Serpentia

Bruderschaft des Roten Siegels

Herbst 1191

Andrew, Alen, Llwellyn, Henry, Dáirine, Hans Achmed, Leoni

Anfang Herbst kommt Joscelin d´Acre noch einmal in den Bund. Zum einen kann er berichten, daß für die neue Abtei seines Ordens ein passender Platz gefunden wurde: Auf einem riesigen Felsen in der Mitte eines Wasserfalles soll St. Georges gegründet werden. Zum anderen hat er Nachricht, was das seltsame Dokument angeht, daß vor einigen Jahren aus Nicodemus´ Buch fiel: Gerbert von Köln konnte zunächst bestätigen, daß es so etwas wie ein Anti-Jerusalem gibt. Das Wissen darüber findet sich in der geheimen Bibliothek des Vatikans, einem Ort, an den verbotene oder mächtige Bücher gebracht werden und nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Papstes eingesehen werden dürfen. Es gibt wohl auch andere Klöster, in denen solche Bücher untergebracht worden sind, aber der Herkunftsort des Zettels ist Gerbert unbekannt. Immerhin weiß er darüber, daß vor ein paar Jahren einmal ein Mönch in einem verbotenen Buch, aus dem eventuell dieses Stück Pergament stammen könnte, gelesen hat und darüber wahnsinnig geworden sein soll. Angeblich hat sich das Kloster des Bruders in Bulgarien befunden. Sollte eine Spur des Mönchs auftauchen, würde Gerbert sich gerne mit ihm unterhalten.
Die Magier haben sofort den Verdacht, daß es sich dabei um Nicodemus handeln könnte, aber dies wollen sie erst einmal für sich behalten. Schließlich möchte niemand den seltsamen Gelehrten an Gerbert ausliefern. Da der Sonderbeauftragte des Papstes für Dämonenfragen noch ein paar Andeutungen über weitere Hinweise gemacht hat, beschließen Henry, Andrew und Dáirine, sich ein wenig um die Sache zu kümmern und nach Tripolis zu reisen, wo sich der Kölner gerade aufhält. Dabei werden sie von Alen und – da Alenka gerade hochschwanger ist – einem gerade erst aus Al-Arama angekommenen Grog namens Hans Achmed begleitet.
Da Andrew sich nicht unbedingt mit Gerbert treffen muß, geht Henry zunächst allein zu einer Unterredung. Dabei erzählt er, er hätte den Zettel von dem Gelehrten Llwellyn, den der Kleriker ja schon kennt. Dieser besteht nun darauf, selber mit dem Iren zu sprechen, woraufhin sich dieser recht widerwillig auf den Weg macht – ansonsten wäre Gerbert wohl in den Bund gereist…
In einem weiteren Gespräch erfahren Henry und Llwellyn wenig mehr, als Joscelin schon zu erzählen wußte, aber Gerbert erwähnt, daß einer seiner Kontaktleute in Rom, ein gewisser Kirchenmann namens Gilbert du Cos, sich intensiver damit beschäftigt hätte und vielleicht weiterhelfen könnte. Er bietet an, ein Schiff nach Rom zur Verfügung zu stellen, was Henry und Llwellyn mit mehr (Henry) und weniger (Llwellyn) großer Begeisterung auch annehmen.
Nachdem Andrew ein wenig verkleidet worden ist, stechen die Gefährten mit der „Weißen Möwe“, einem kleinen Handelsschiff mit zehn englischen Langbogenschützen an Bord, in See. Vor der griechischen Küste kommt das Schiff in einen etwas merkwürdigen Sturm, kentert aber nicht und trifft schließlich nach zwei oder drei Wochen in Rom ein. Dort sollen die Gefährten Gilbert du Cos am Hafen treffen.
Als sie gerade dabei sind, von Bord zu gehen, sehen sie auch schon einen Kleriker, der auf ihr Schiff zukommt und auf den die Beschreibung von Gilbert paßt. Hinter ihm durch das dichte Menschengedränge am Hafen bewegen sich sechs Mönche in schwarzen und braunen Kutten, von denen zwei plötzlich eine Kehrtwende machen und sich dem anderen Kirchenmann von hinten nähern. Henry, Andrew und Alen, die Böses wittern, stürmen sofort los, kommen aber zu spät: Einer der beiden „Mönche“ sticht Gilbert von hinten nieder, woraufhin dieser Andrew in die Arme sinkt und ein Wort stammelt, daß der Jerbiton aber nicht versteht. Henry macht sich sofort an die Verfolgung der Mörder, die in die Menschenmenge hinein fliehen. Schließlich kann er zwei von ihnen stellen, die lange Dolche ziehen und sich auf ihn stürzen. Da Henry nicht in der Lage ist, seine große Axt zu ziehen, sieht es eine Weile lang gar nicht gut aus, aber dann kommt ihm Andrew zu Hilfe, und die zwei heimtückischen Messerstecher werden von den beiden getötet. Dabei trägt Andrew allerdings etliche tiefe Wunden davon.
Dáirine widmet sich in der Zwischenzeit dem verletzten Gilbert, aber trotz ihrer Bemühungen erliegt der Kleriker seiner schweren Wunde. Zuvor murmelt er noch einmal ein Wort, und Dáirine versteht so etwas wie „Canis“ – Hund.
Da es mehrere Tote gegeben hat, kommt schließlich auch die Stadtgarde vorbei und nimmt alle Beteiligten erst einmal mit. Auf der Wache klärt sich die Sache recht schnell auf, zumal Henry einen Brief von Gerbert von Köln vorzeigen kann, der bestätigt, daß sie in seinem Auftrag unterwegs sind. Deswegen wird Llwellyn und Dáirine auch erlaubt, sich die toten Meuchler einmal näher anzusehen. Dabei stellen sie fest, daß beide Männer eine Art rotes Siegel auf der Brust tragen: Ein seltsam verformtes, rötliches Stück Fleisch, aus dem ein Siegelfaden hängt. Es scheint magisch zu sein, aber die beiden können nicht herausfinden, welchen Effekt es genau hat. Auf dem Siegel ist eine menschliche Gestalt abgebildet, die beide Arme gen Himmel reckt. Von oben fällt eine Art Licht auf sie herab. Unter dieser Zeichnung stehen die Worte „Rego Vim“ geschrieben. Beide Männer trugen außer den Kutten und ihren langen Dolchen nichts bei sich.
Als die Gefährten die Wache wieder verlassen, werden sie von einem Jungen angesprochen, der die Kutte eines Novizen trägt. Er stellt sich als Alexander vor, Gehilfe des Gilbert, und möchte wissen, was genau geschehen ist. Er weiß, daß sein Lehrer auf ein paar Fremde gewartet hat, aber er kann nicht genau sagen, warum oder was er ihnen erzählen wollte. Immerhin bringt er sie zur Engelsburg, wo sie sich in den Räumen Gilberts umsehen wollen. Dabei stellt sich heraus, daß sie wohl nicht die ersten sind: Die Räume des Kirchenmannes sind durchwühlt und verwüstet. Dennoch gelingt es ihnen, etwas zu finden, was sie für wichtig halten: Ein Buch über den Einfluß des Hundssterns – Canicula – auf die anderen Gestirne. Da Gilberts letztes Wort „Canis“ war, und er das Buch, das er auf häretische Ideen durchgelesen und für fehlerhaft befunden hatte, schon ziemlich lange besaß, scheint es eine gewisse Bedeutung zu haben. Llwellyn nimmt es mit sich, als sie die Burg wieder verlassen, um ein Nachtlager zu finden.
Unterwegs erzählt ihnen Alexander noch, daß Gilbert in der letzten Zeit eine recht lange Reise nach Bulgarien unternommen hat, aber wohl nicht ganz fand, was er suchte.
In der Herberge angekommen untersucht Llwellyn das Buch und findet tatsächlich ein geheimes Fach im Buchrücken. Es enthält eine Karte und einen Zettel, auf dem eine Adresse notiert ist.
Am nächsten Morgen beschließen die Gefährten, sich bei dieser Adresse ein wenig umzuschauen. Andrew wird nicht mitkommen, da seine Verletzungen vom Vortag ihm Schwierigkeiten bereiten.
Als Llwellyn, Alexander und die anderen auf die Straße treten, kommt ihnen eine junge Frau entgegen, die den Novizen offenbar kennt und freudig begrüßt. Llwellyn ist über ihr Aussehen sehr verwundert: Sie ist seiner Frau Tina wie aus dem Gesicht geschnitten! Als er sich mit ihr unterhält, erfährt er, daß sie wohl die Tochter von Tinas Schwester Lotta ist. Damit enden die verwandtschaftlichen Beziehungen zu Serpentia aber keineswegs – ihr Name ist Eleonora Maxima, und sie ist eine entfernte Cousine von Sir Quintus…
Leoni, wie sie ihren Namen abkürzt, schließt sich der Gruppe spontan an, da sie wohl einerseits neugierig ist, andererseits ihren Freund Alexander nicht mit ihnen allein lassen will. Da sie sich in Rom gut auskennt, kann sie die anderen schnell in ein verlassenes Viertel etwas außerhalb der eigentlichen Stadt führen. Dort findet sich das angegebene Haus: Eine leerstehende Villa, offenbar schon länger verlassen. Während der Rest das Haus durchsucht, bemerkt Hans Achmed draußen, daß sich in den Schatten etwa fünf Gestalten herumdrücken und die Villa zu beobachten scheinen.
Innen haben die anderen in der Zwischenzeit einen geheimen Raum entdeckt, der wohl Gilberts Studierzimmer war. Dorthin ziehen sie sich zurück, als die fünf Beobachter die Geduld verlieren und ins Haus eindringen. Dabei allerdings verwenden sie Magie, was Leoni und Alexander nicht gerade wenig erstaunt. Allerdings beschließen die beiden aus verschiedenen Gründen, die Serpentianer weiterhin zu unterstützen.
Während draußen die Villa durchsucht wird, studieren Llwellyn, Dáirine und Henry unten Gilberts Aufzeichnungen. Dabei stellen sie fest, daß dieser wohl auf seinen Reisen durch Bulgarien nach dem Kloster gesucht hat, aus dem der Pergamentfetzen stammt. Nachdem er alle bekannten Klöster ausgeschlossen hatte, suchte er nach niedergebrannten oder aufgegebenen Conventen. In der Nähe von Sliven glaubte er schließlich fündig zu werden, brach seine Reise aber an dieser Stelle ab. Er äußert in seinen Unterlagen die Vermutung, daß es eine Organisation gibt, die nach verbotenen Büchern sucht und diese sammelt. Wahrscheinlich gehörten seine Mörder zu dieser Organisation.
Schließlich verlassen die Gefährten das Haus wieder durch einen Erdtunnel. Da sie unauffällig aus der Stadt verschwinden wollen, bietet Leoni an, ihren Onkel Sepulchrus Maximus um freies Geleit durch die Katakomben zu bitten. Dies scheint Llwellyn eine gute Idee zu sein, und so macht sich die junge Italienerin auf den Weg. Tatsächlich ist der Anführer der Diebessippe auch bereit, gegen eine kleine geldliche Zuwendung den Weg freizugeben.
Bei ihrer Rückkehr stellt Leoni jedoch fest, daß die Herberge beobachtet wird, was auch Alen, der bei Andrew geblieben war, schon aufgefallen ist. Die Gefährten beraten längere Zeit, was denn zu tun sei, wobei Dáirine das kleine, silberfellige Katzenjunge auffällt, das Leoni mit sich herumträgt. Sie nennt das Tierchen Selena und hat es aus den Händen grausamer Händler gerettet. Dáirine stellt fest, daß die Katze magisch ist, und als sie mit ihr spricht, erfährt sie, daß es sich bei ihr um eine Mondkatze handelt. Was das genau bedeutet, kann oder will die Kleine nicht erklären. Leoni weiß nichts von der magischen Natur ihres Tierchens.
Die Gefährten beschließen letztendlich, dem Kapitän der Weißen Möwe eine Nachricht zu schicken, damit er sie in Lanciano auf der anderen Seite des italienischen Stiefels abholt. Danach wollen sie sich unsichtbar machen und im Schutz dieses Zaubers die Stadt verlassen. Außerhalb soll ein Wagen besorgt werden, um den verletzten Andrew zu transportieren. Vorher jedoch möchte sich Leoni bei Onkel Sepulchrus abmelden, da sie den Weg durch die Katakomben nun doch nicht nehmen werden. Als sie jedoch nach Einbruch der Dunkelheit unsichtbar die Herberge verläßt, löst sich hinter ihr von einem Dach eine monströse Kreatur, die sie aus dem Flug heraus packt und mit sich reißt. Dáirine ist die einzige, die die Unsichtbare noch erkennen kann, und so sieht sie, wie das Flugwesen die junge Frau aus großer Höhe fallen läßt.
Henry wird zu einer Rettungsaktion geschickt, die nach einigen Schwierigkeiten auch gelingt. Dabei wird das Monster schwer angeschlagen und verschwindet in der Nacht. Leoni hat ihren gefährlichen Sturz gut überstanden und ist nur ein wenig benommen. Was sie gerettet hat, ist nicht ganz klar: Vielleicht hatte die Mondkatze ihre Pfoten im Spiel?
Schließlich graben Dáirine, Llwellyn und Andrew einen Tunnel in die Parallelstraße und verlassen die Stadt in Verkleidung. Außerhalb geht zunächst alles nach Plan: Sie besorgen sich einen Wagen und ziehen in Richtung der Abruzzen, ohne daß sich Verfolger auf ihre Spur setzen. Dann aber verläßt sie das Glück, denn es beginnt zu regnen, was das Vorankommen schwierig macht, und Andrew entwickelt ein schweres Wundfieber, sodaß sie ihn schließlich irgendwo in den Abruzzen in einem Kloster zurücklassen müssen, ohne zu wissen, ob er seine Wunden überleben wird oder nicht. Alen bleibt bei ihm.
Schließlich jedoch erreichen sie die Ostküste. Dort treffen sie planmäßig auf die Weiße Möwe und erreichen Bulgarien ohne weitere Zwischenfälle. Dort begeben sie sich sofort nach Sliven und folgen den Zeichen auf der Karte, die Llwellyn in dem Buchrücken gefunden hat. Nach einer kurzen Begegnung mit einer Eiche, die wegen einer Birke aus dem Wald fortgelaufen war, erreichen sie schließlich ein kleines bulgarisches Dorf, das auf der Karte eingezeichnet ist.
Dort erfahren sie von den Einheimischen, daß es vor einiger Zeit in der Gegend tatsächlich ein Kloster gegeben hat. Allerdings scheinen die Leute Schwierigkeiten zu haben, sich richtig an dieses Kloster zu erinnern, obwohl es nach Gilberts Notizen erst vor zwei Jahren abgebrannt sein soll. Auch der ständige, ziemlich dicke Nebel, der das Dorf umhüllt, scheint ihnen nicht außergewöhnlich oder bemerkenswert zu sein.
Während die Gefährten in der Dorfschenke beratschlagen, wie sie als nächstes vorgehen sollen, stürzt ein junger, recht zerfetzter Mann in den Schankraum und erzählt atemlos, daß ein Greif sein Pferd getötet und seinen Wagen zerstört hätte. Die Dörfler nehmen die Geschichte nicht sonderlich ernst. Dáirine jedoch unterhält sich mit dem jungen Mann, und erfährt, daß sein Name William von Sofia ist (sein Vater war wohl Engländer), er ein Spielmann sei und sich schon etliche Zeit in der Gegend aufhalten würde. Das Geheimnis des Nebels, der nach Westen hin immer dichter wird, fasziniert ihn, und er hatte gerade versucht, ihn zu durchdringen, als er von dem riesigen Greif angegriffen wurde.
Die Gefährten beschließen, sich den Nebel einmal anzusehen, und brechen am nächsten Morgen auf. Da alle Geschichten, die sie kennen, einen Greifen als ein sehr mächtiges Wesen bezeichnen, haben sie allerdings nicht vor, sich auf einen Kampf mit dem riesigen Vogel einzulassen.
Tatsächlich wird der Nebel immer dichter, bis Llwellyn, Dáirine und die anderen nicht einmal mehr ihre Hand vor Augen erkennen können. Jegliche Versuche, dieses Phänomen mit Magie aufzulösen oder zu beseitigen, scheitern fruchtlos. Schließlich müssen die Gefährten aufgeben und sich mühsam einen Weg zurück suchen. Auf dem Rückweg können sie den Greifen ein Stück im Westen über dem Nebel kreisen sehen.
Da Llwellyn und Dáirine vermuten, daß sich in der Mitte der undurchdringlichen Nebelwand das Kloster befindet, versuchen sie es am nächsten Tag noch einmal, aber auch dieser Versuch schlägt fehl. Offenbar bleibt ihnen dieser Weg versperrt, zumal Leoni anmerkt, daß Leute, die einen solchen Nebel erschaffen und einen Greif kontrollieren können, wohl auch mächtig genug sein dürften, um sich zweier hermetischer Magier zu erwehren.
Auf der Suche nach einem anderen Zugang zu dem Kloster hören die Gefährten im Dorf von der Teufelsschlucht, in die schon häufig Kinder oder Tiere zu Tode gestürzt sind. Sie könnte in ihrem Verlauf auf das Kloster zu führen.
Dort angekommen, stellen sie fest, daß der Rand der Schlucht tatsächlich recht leicht zur Todesfalle für Tiere und spielende Kinder werden kann: Ein durch überwucherndes Gras verdeckter, tückischer Überhang. Unten in der Schlucht finden sich dann tatsächlich auch Überbleibsel von Opfern der Teufelsschlucht. Während der Übernachtung in einer kleinen Höhle macht sich auch der Geist eines kleinen Mädchens bemerkbar. Vor allem Alexander, der Klosterschüler, ist durch den Spuk schwer erschüttert.
Am nächsten Morgen folgen die Gefährten dem Verlauf der Schlucht, müssen aber feststellen, daß sie immer schmaler wird und schließlich in einer Felswand endet. Auch hier ist es schon etwas neblig. Dáirine sucht noch ein wenig nach Geheimgängen, findet aber nichts, sodaß sie schließlich mit den anderen wieder umkehrt. In der Nähe ihres gestrigen Übernachtungsplatzes sammeln Llwellyn, Alexander, Dáirine und Leoni schließlich noch die Gebeine der verunglückten Kinder zusammen, während Henry im Dorf den Priester holen geht. So werden sie schließlich doch noch christlich beerdigt. Bevor er die Gegend endgültig verläßt, sorgt Llwellyn noch mit einem heftigen Erdrutsch dafür, daß die tückische Randstelle verschüttet wird.
Da sie offenbar nichts weiteres ausrichten können, treten die Gefährten die Rückreise an. Dabei machen sie einen Abstecher nach Italien, wo sie erfahren, daß Andrew auf dem Weg der Besserung ist, wohl aber noch eine ganze Weile in dem kleinen Kloster in den Abruzzen bleiben muß. Alen, der Frau und Kinder hat, kehrt mit den anderen zurück.
Wieder in Serpentia angekommen, freut sich vor allem Tina über den Besuch ihrer Nichte, die beschlossen hat, eine Weile im Heiligen Land zu bleiben. Auch Alexander ist mitgekommen, er bleibt bei Vater Heimeran und wird vielleicht einmal dessen Posten einnehmen.

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Marganma

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