Serpentia

Das Buch der Farben

Frühling 1185

Aladin, Nicodemus, Julius, Llwellyn, Henry, Benara

Als Nicodemus eines Tages wieder einmal die Bibliothek von Serpentia auf der Suche nach neuen Erkenntnissen durchstöbert, stößt er in einem der Bücher auf einen Hinweis auf die sogenannte Pyrophilia, ein schon lange verschollenes magisches Werk. Offenbar befindet sich dieses Buch in der kaiserlichen Bibliothek von Constantinopel. Da der Titel den Schluß zuläßt, daß die Pyrophilia etwas mit Feuermagie zu tun hat, möchte Llwellyn auf die Suche danach gehen, denn in weltlichen Händen scheint ihm solches Wissen doch reichlich verschwendet zu sein. Ihm und Nicodemus schließt sich Aladin an: Der Bjornaer wollte schon seit längerer Zeit in seinen Heimatbund in der Nähe von Constantinopel reisen, um dort von seiner Meisterin einen Spruch zu lernen, der es ihm erlaubt, auch in Tiergestalt mit menschlicher Zunge zu sprechen.
Die Reise verläuft ereignislos, nicht einmal ein paar Piraten lassen sich während der Überfahrt von Tripolis nach Constantinopel blicken, sehr zu Llwellyns Enttäuschung. So erreicht die Gruppe das Goldene Horn schon bald. Dort begeben sie sich zuerst einmal nach Sobrietas, dem Bund, in dem Aladin ausgebildet wurde. Die unauffälligen Gebäude, die wie das Anwesen eines reichen Händlers aussehen, liegen ein Stück vor den Toren der Stadt.
In Sobrietas werden Aladin und Llwellyn freundlich willkommen geheißen und schnell zu Thekla Ex Bjornaer, Aladins Meisterin, vorgelassen. Die Magierin ist erfreut, ihren ehemaligen Lehrling wiederzusehen, vor allem, da er doch recht erfolgreich zu sein scheint. Nach einer Begrüßung der ganzen Reisegruppe bittet Thekla dann ihren ehemaligen Schüler um eine Unterredung unter vier Augen – der alten Zeiten willen, wie sie sagt.
Als die beiden allein sind, zeigt sich aber, daß die Bjornaer, deren Herztier die Spinne ist, immer noch ihre Netze webt, und nicht darüber erhaben ist, Aladin einmal mehr darin zu verwickeln. Vor einigen Jahren hat sie ihn schon einmal für eine politische Intrige gegen die damalige Kaiserin Maria benutzt. Jetzt warnt sie ihn, daß der Mann, dessen Position die beiden damals untergraben haben, wieder zu Macht gekommen ist: Petros Antinoos, so sein Name, gilt als einer der engsten Berater des Kaisers Andronikos, und er hat nicht vergessen, daß Aladin ihn vor neun Jahren seine Stellung gekostet hat. Es ist gut möglich, daß er auf Rache sinnt, daher rät Thekla ihrem ehemaligen Lehrling, beim Betreten der Stadt Vorsicht walten zu lassen.
Auch die augenblickliche politische Lage ist nicht allzu stabil: Der Kaiser Andronikos leidet unter Verfolgungswahn und läßt Leute aus den geringsten Gründen verhaften und wegen Verrats hinrichten – nicht nur Adlige, sondern auch gewöhnliche Bürger und Händler. Außerdem machen gerade die normannischen Herren Siziliens gegen das Kaiserreich mobil, sodaß die Stadt in Angst und Schrecken vor einer Eroberung leben muß.
Natürlich hat Thekla nicht vor, in dieser Situation stillschweigend zuzusehen und so bittet sie Aladin, Isaac Angelos, den Onkel des Kaisers, aus dem Palast zu holen. Der alte Mann ist, da Andronikos keine Kinder hat, nämlich einer von dessen Erben, und wird aus Angst vor einer Verschwörung dort festgehalten. Im Gegenzug zu diesem Dienst will sie ihm den gewünschten Spruch gerne beibringen. Natürlich dürfen die anderen Magier von dieser Abmachung nichts erfahren, da eine solche Einmischung in mundane Angelegenheiten gegen den Codex verstoßen würde. Aladin erklärt sich bereit, die Aufgabe zu übernehmen, sagt aber seinerseits Thekla nichts von der gesuchten Pyrophilia.
Am nächsten Morgen betreten die Gefährten dann Constantinopel, die Stadt am Goldenen Horn, eine der größten Städte der Welt, das Herz des Oströmischen Reiches. Trotz des Reichtums, den diese Metropole besitzt, trotz der Händler aus aller Herren Welt, die die Straßen verstopfen und ihre kostbaren Waren darbieten, trotz all dem hängt ein Schleier aus Angst über den Häusern und Gassen der Stadt. Überall sieht man nämlich die sterblichen Überreste derer, die von der kaiserlichen Garde verhaftet und des Verrats für schuldig befunden worden sind – Gehängte und Geköpfte, Karren mit Leichen, die in unregelmäßigen Abständen Platz in den Straßen fordern und ihn trotz der Überfüllung bekommen. Der faulige Geruch des Todes scheint über allem zu hängen. Auch die kaiserliche Garde ist zu sehen, in rot-schwarzen Uniformen und mit harten, kalten Gesichtern. Sie nehmen alle fest, die irgendwie verdächtig erscheinen – und darunter sind unglücklicherweise auch die exotischen Gestalten von Aladin und Benara. Die beiden Männer werden ohne Angabe von Gründen von den Gardisten zur Befragung mitgenommen, Llwellyn, Nicodemus und Julius können nur entsetzt zusehen.
Allerdings ist es glücklicherweise leichter, einen Magier gefangenzunehmen als ihn festzuhalten, und so fliehen Aladin und Benara schon bald wieder, nachdem der Bjornaer sie beide in Katzen verwandelt hat.
Während die beiden gefangen sind, irren die anderen etwas ziellos durch die Straßen von Constantinopel, ein Zustand, der dadurch noch verschlimmert wird, daß Aladin der einzige der Gruppe ist, der Griechisch spricht. Um dem abzuhelfen, heuert Llwellyn den jungen Alexander, ein wahres Sprachgenie, als Dolmetscher an. Der Grieche kann den Gefährten auch ein Gasthaus empfehlen, in dem sie die Nacht verbringen.
Dort beginnen die Gefährten schon einmal, ohne Aladin einen Plan zu entwickeln. Dabei wird es allerdings zeitweise etwas laut, sodaß einer der Bewohner des Nachbarzimmers, ein riesenhafter Italiener, sich so sehr gestört fühlt, daß er hinüber kommt und eine Schlägerei mit Llwellyn beginnt. Das macht dann soviel Lärm, daß auch noch der Wirt hinzukommt und die Wache ruft, die den Italiener schließlich verhaftet. Der in der Stadt Fremde wird am nächsten Tag als Spion hingerichtet.
Auch Aladin und Benara haben die Nacht in einem Gasthof verbracht und machen sich nach einem ausgiebigen Frühstück auf die Suche nach den anderen. Sie haben ziemlich schnell Erfolg und finden Llwellyn, Nicodemus und die Grogs auf dem Marktplatz wieder.
Da der Kaiserpalast natürlich gut bewacht ist, beschließt Aladin, sich zunächst allein in seiner Katzenform hinein zu schleichen. Da er früher schon einmal dort war, findet er die Bibliothek recht schnell. In dem großen, mit Büchern vollgestopften Raum steht hinter einem Schreibpult ein älterer Mann, der sich gerade seiner Arbeit widmet. Bei ihm handelt es sich um Isaac Angelos, den Onkel des Kaisers, mehr ein Gelehrter als ein Politiker. Dennoch steht er unter strenger Bewachung, was sich zeigt, als der Adlige die Bibliothek verläßt und ihm drei Wächter folgen.
Kaum hat Angelos den Raum verlassen, als sich die Tür ein zweites Mal öffnet und Petros Antinoos eintritt. Aladins alter Feind hat sich etwas verändert: Seine Bewegungen sind fahrig und abgehackt und in seinen dunklen Augen glüht ein kränkliches Feuer, das von Machtgier und Wahnsinn kündet. Der Berater des Kaisers sieht sich mißtrauisch in der Bibliothek um, bemerkt aber die kleine Katze, die ihn beobachtet, nicht. Daraufhin geht er zu einem der kostbaren Teppiche, die an den Wänden des großen Raumes hängen, und schiebt ihn beiseite. Dahinter kommt eine geheime Tür zum Vorschein, die der Grieche öffnet und hindurchtritt. Als Aladin ihm folgt, entdeckt er nach einem kurzen, dunklen Gang eine lange Treppe, die in ein Kellergewölbe ohne Fenster und ohne weitere Ausgänge führt. In dem kleinen Raum sind auf ein paar Regalen einige Bücher gestapelt, die der Bjornaer untersucht, nachdem Antinoos wieder gegangen ist.
Es handelt sich ausnahmslos um Werke magischer oder ketzerischer Natur, Dinge, die man in einer normalen Bibliothek nicht einfach offen herumliegen lassen kann. Zwar findet Aladin die Pyrophilia nicht, wohl aber eine leere Buchkassette, die mit Bildern von Flammen und Feuer versehen ist. Offenbar befand sich das gesuchte Werk tatsächlich hier, ist aber gerade von jemandem zum Lesen mitgenommen worden.
So verläßt Aladin den Palast zunächst wieder, um mit den anderen Kriegsrat zu halten. Da auch Julius sich den geheimen Keller einmal anschauen möchte, läßt er sich von dem Bjornaer den Weg in die Bibliothek beschreiben und bricht dann auf. Mühelos schwebt der Geist an den Palastwachen vorbei und hat sein Ziel schon bald erreicht. Auch den Geheimgang findet er ohne Schwierigkeiten, als er allerdings in dem kleinen Keller ankommt, muß Julius feststellen, daß er nicht alleine hier ist: Auch Petros Antinoos hält sich bei den Büchern auf. Der kaiserliche Berater hat augenscheinlich irgendwie gemerkt, daß Aladin hier gewesen ist und verflucht seinen alten Feind nun in verzehrender Wut.
Bei dem Tobsuchtsanfall, den der Grieche wegen seiner Entdeckung erleidet, merkt Julius, daß Aladin recht gehabt haben muß: Petros Antinoos ist eindeutig dem Wahnsinn verfallen! Dies wird noch deutlicher, als sich der Beamte wieder etwas beruhigt hat und zu seinem Herrn, dem Kaiser des Oströmischen Reiches, aufbricht. Julius folgt ihm und hört, wie Antinoos den Verfolgungswahn des Andronikos nur noch schürt und anstachelt. Das Ergebnis dieser Unterredung ist der Plan der beiden, Isaac Angelos des Verrats zu bezichtigen und hinrichten zu lassen.
Beunruhigt kehrt Julius zu seinen Gefährten zurück und berichtet von seinen Entdeckungen. Aladin ist vor allem verwundert, daß Antinoos gemerkt hat, daß er in dem geheimen Raum war: Schließlich hatte der Grieche früher nie irgendwelche magischen Fähigkeiten.
Um herauszufinden, ob bei den versteckten Büchern irgendwelche Werke dabei sind, die es erlauben würden, eine magische Gabe auszubilden, kehrt Aladin noch einmal als Katze in den Palast zurück. Als er aber gerade dabei ist, in dem Geheimkeller in einem Buch zu blättern, betritt Antinoos den Raum und überrascht ihn, sodaß er keine Gelegenheit mehr hat, sich zu verstecken. Es kommt zu einem Kampf: Offenbar hat der kaiserliche Berater tatsächlich irgendwo magische Fähigkeiten erlangt, denn er schießt mit einem wahnsinnigen Lachen eine Feuerlanze auf Aladin ab und trifft auch, wodurch er den Bjornaer eine tiefe Wunde zufügt. Der ist aber noch lange nicht besiegt: Schnell verwandelt er sich in einen Panther und greift seinerseits mit Zähnen und Klauen an.
Kaum hat er jedoch seinen Feind berührt, als sich dieser auflöst und mit einem leisen, höhnischen Lachen verschwindet. Mit ihm verschwinden auch Aladins Wunden, als wären es bloße Illusionen gewesen – was wahrscheinlich genau der Fall ist.
Dennoch möchte der Bjornaer dem wahnsinnigen Hofbeamten lieber nicht noch einmal allein entgegentreten. Um auch den Rest in den Palast zu schmuggeln, beschließt er seine Meisterin Thekla nach einem Weg zu fragen, wie das möglich zu machen wäre. Dazu verläßt er die Stadt noch in derselben Nacht und kehrt erst gegen Morgen zu den anderen zurück. In Sobrietas hat er von einem Geheimgang in den kaiserlichen Garten erfahren, den er und seine Gefährten benutzen können.
So betreten Aladin, Llwellyn, Nicodemus, Julius, Benara und Henry am nächsten Abend den Palast des Kaisers. Dort können sie sich zunutze machen, daß gerade allgemeine Aufregung herrscht, da bekannt geworden ist, daß das sizilianische Heer in Griechenland gelandet ist und nun auf die Stadt zu marschiert. So gelangen sie unbemerkt zu den Privatgemächern des Petros Antinoos. Die eigentliche Gefahr jedoch liegt noch vor ihnen: Als nämlich Henry vorsichtig die Tür öffnet, schießen wilde bunte Farbwirbel aus dem Zimmer, die zunächst die Sinne und dann auch den Geist der Gefährten zu überwältigen drohen und sie mit ihrer hypnotischen Schönheit in den Raum hineinziehen. Einzig Julius befindet sich weit genug weg, um den Farbschleiern zu entgehen.
Alle anderen betreten das Zimmer des Antinoos und das wunderschöne Reich der Farben und des Wahnsinns, das dort drinnen herrscht und jeden klaren Gedanken hinweg fegt. So beginnt Benara voll kindlicher Freude, alle blauen Farben, die er finden kann, einzusammeln und bei sich zu behalten. Aladin trifft hier einen leuchtenden Engel mit einem silbrig erstrahlenden Buch, der seine absolute Unterwerfung fordert, wozu der Bjornaer in seiner Verblendung bereit ist. Nur Nicodemus gelingt es, durch den Wahnsinn hindurchzugehen und auf der anderen Seite heil und gesund wieder anzukommen. Jetzt nicht mehr durch die Farben verblendet, sieht er das Zimmer, wie es wirklich ist: Überall liegt Schmutz und Dreck, der Boden ist mit toten und sterbenden Ratten und Insekten bedeckt und ein Geruch nach Verwesung liegt über dem ganzen Raum. Auf dem von Schmutz und Exkrementen starrenden Bett liegt ein leise vor sich hin kicherndes menschliches Wrack, ausgezehrt und von eitrigen Schwären und Grinden bedeckt: Petros Antinoos. In seinen Händen hält der im Fieber des Wahnes Glühende ein großes, in schillerndes Leder wie Schmetterlingsflügel gebundenes Buch, von dem die Farbwirbel und Regenbogenschleier ausgehen.
Nicodemus tritt zu dem manisch vor sich hin flüsternden Irren und nimmt ihm sanft, aber nachdrücklich das Buch aus den Händen. Zwar wehrt sich der mit den Gestank des Todes schon längst Befleckte, aber er ist viel zu schwach, um das Werk festzuhalten. Kurz wirft Nicodemus einen Blick auf die geöffnete Seite, dann schließt er das Buch mit einem leisen Knall.
In diesem Moment verschwinden die Farbschleier und mit ihnen auch die hypnotische Macht, die Llwellyn und die anderen in ihrem Bann hielt. Langsam finden die Gefährten wieder in die Wirklichkeit zurück, wenn auch nicht ohne Nebenwirkungen: Benaras Haut behält einen leichten Blauschimmer, die anderen dagegen leiden noch lange an Alpträumen, in denen sie von seltsamen Farbwirbeln verschleppt werden.
Der einzige, der sich aus dem Bann des Buches nicht mehr befreien kann, ist Petros Antinoos. Zu lange schon war er der Pyrophilia – denn es handelt sich um genau dieses Werk – verfallen. So bleibt er als wimmerndes, geistesschwaches Wrack zurück, als die Gefährten ihn verlassen. Hinter sich hören sie noch lange die dünne Stimme des Sterbenden, der sie bittet, ihm doch seinen Schatz zurückzugeben …
Da sie gerade einmal im Palast sind, beschließt Aladin, auch gleich seinen Dienst an Thekla abzuleisten und Isaac Angelos zu befreien, bevor dieser von seinem paranoiden Neffen ermordet werden kann. Da die kaiserliche Garde gerade anderes zu tun hat, können die Magier die zwei Wachen, die zu Angelos „Schutz“ abgestellt sind, schnell überwinden und den alten Mann überzeugen, mit ihnen zu fliehen.
Beim Verlassen des Palasts lösen sie allerdings doch noch Alarm aus und so müssen sie mit der kaiserlichen Garde auf den Fersen in eine Kirche flüchten. Dort sucht Isaac Angelos am Altar der Heiligen Sophie Schutz. Zwar sind die Gardisten durchaus bereit, das kirchliche Asyl zu mißachten, dabei haben sie allerdings nicht mit den aufgebrachten Gläubigen gerechnet, die, durch eine Rede des Angelos angestachelt, sich gegen ihre Unterdrücker wenden und die unglücklichen Wachen fast zerreißen.
In derselben Nacht beginnt der Aufstand gegen den tyrannischen Kaiser Andronikos unter der Führung von Isaac Angelos, der innerhalb der nächsten Tage mit einem Sieg der Aufständischen endet. Andronikos wird auf einen Esel gefesselt durch die Stadt geschleift und von einer erregten Menge gefoltert und getötet, woraufhin sich Angelos zum Kaiser ausrufen läßt. Es gelingt dem alten Mann sogar, mit den Sizilianern einen – wenn auch demütigenden – Frieden zu schließen, sodaß diese ihr Heer wieder zurückziehen.
Davon bekommen die Serpentianer allerdings nicht mehr viel mit, da sie Constantinopel schon in der ersten Nacht des Aufstands verlassen und sich nach Sobrietas zurückziehen. Dort können sie feststellen, daß die Pyrophilia trotz ihres Titels nichts mit Feuermagie zu tun hat, sondern sich mit der Magie der Bilder und Illusionen beschäftigt. Um aber etwas aus ihr zu lernen, muß man eine gewisse Kunde von den Geheimnissen der Welt und den großen Rätseln besitzen, sonst verfällt man durch diese Lektüre unweigerlich dem Wahnsinn.
Mit diesem kostbaren, aber gefährlichen Schatz reisen Llwellyn, Julius und Nicodemus zurück nach Serpentia, während Aladin bei Thekla bleibt, um den Spruch Voice For The Bjornaer zu lernen.

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Marganma

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