Serpentia

Rhys, Ludwig, Fianna, Colleen, Gwy, Hey, Tina, Aaron, Sheila, Rosemarie

Von Charmaine aus über den Silberfluss ins Reich der Silberelfen.
Im Schloss auf der Suche nach Olorin, dem Magier, der vielleicht etwas über ein Orakel weiß. Es gibt, da Silberelfen, einige Verwirrungen über den Stand der Gruppe, aber das klärt sich auf Dauer.

Von Olorin erfährt Rhys, dass er zum Markt der Käfige sollte, um jemanden eine magischen Fähigkeit zu geben. Dazu braucht er aber einen Käfig mit einem Gefangenen. Ein Page bringt ihnen auch einen Vogel, der ein bißchen Wirbel veranstaltet, aber wahrscheinlich nicht freiwillig in dem Käfig sitzt.

Auf dem Käfigmarkt treffen sie Sheila, die unterwegs ist, um nach Silentius ex Bonisagus zu suchen. Sie finden einen Magier in einem Käfig, der auch noch Hermetiker zu sein scheint. Prinz Theobald gibt ihnen ein paar Seile und sie befreien den Magier, der Georges heißt und ein ex Misc ist.
Außerdem bemerken sie die Flagge des Bonisagus über dem Käfigturm und sehen einen der Lehrlinge, der ziemlich arrogant ist und von sechs Trollen bewacht wird. Der hat auch keine Lust, mit Rhys zu reden. Obendrein scheinen alle möglichen Leute Ludwig zu erkennen und etwas von ihm zu erwarten. Oh, und Lord Lafarr ist auch da (angeblich ist einer von den Trollen, der Ludwig kennt, sein Diener und heißt Bob, aber das ist nicht wahr).
Beim Bummel über den Markt entdeckt Fianna ein paar Trolle, die einen Gnom in einen Sack stecken. Sie rettet den Gnom, der ein Diener von Armand de Solleur ist. Er erzählt, dass Armand hier ist, um seinen Bruder zu retten, der von Lord Lafarr gefangen gehalten wird. Daraufhin stellt sich Rhys vor, und der Gnom läuft schreiend davon.

Mit einem von Gwy geschriebenen Brief gehen Colleen, Fianna und Sheila zu Armand / Steven, um ihn zu bitten, Rhys mit in seine Pläne einzubeziehen. Steven ist nicht sehr begeistert davon. Er berichtet Colleen, dass die Lehrlinge des Bonisagus auch hermetische Magie können. Außerdem glaubt er, dass der Marktherr die Gaben einiger Magier stiehlt und für sich behält. Schließlich geht er mit den Ritterinnen zurück zu Rhys‘ Zelt, um einen Plan zu schmieden. Bei der Planung erfährt Ludwig, dass man ihn vielleicht für Igor den Versenker hält, was ihn maßlos aufregt.
Sheila bittet bei Lafarr um eine Audienz für Prinz Theobald. Sie sieht Adrien, der in einem Käfig hängt und nur halb bei Bewußtsein ist. Lafarr reagiert nicht sehr begeistert auf die Kriegerin und streitet sich ein bißchen mit ihr herum. Schließlich beschließt er, sich mal mit ihrem Vater zu unterhalten, weil sie ihn beleidigt hat.
Am nächsten Morgen hat Colleen ein Duell mit einem Silberelfen, Sir Caffron, weil sie ihn angeblich angerempelt hat. Es kommt zum kleinen Zwischenfall mit Lafarr, der auch mit Caffron kämpfen möchte, aber er lässt sie halt erst mal machen.
Später gehen Sheila und Theobald zu Lafarr, Jasper (der Gnomenknappe von Steven) und Hey schauen sich in der Zwischenzeit im Lager um. Adrien hängt in einem Käfig, ist kaum bei Bewußtsein und mit einer Magierfessel gefesselt.
Gwy und Colleen gehen zu Lafarr und erfahren von einer großen Überraschung, die er für Fianna hat, und rennt los, um eine Zutat zu besorgen. Gwy fordert als Preis für den Brief, dass Lafarr ihm die Wahrheit über seine Mission erzählt. Lafarr erklärt, dass er Fiannas Vater wiederbeleben möchte, damit sie ihre Feindschaft vergißt.

Zurück im Zelt wird ein Plan entwickelt, und dann geht es los. Da Gwy sicher ist, dass Lafarr jetzt um einen Platz im Turm kämpfen wird, gehen Colleen und Fianna mit Rosemarie dorthin, um Lafarr noch zusätzlich abzulenken.
Die anderen begeben sich zu Lafarr Zelten. Dort schleicht Hey los, um Lafarrs Zelt anzuzünden, was ihm auch gelingt. Tina, Ludwig und Sheila verursachen Chaos, unterstützt von einigen Gnomen und eleganten Elfen, die in den benachbarten Zelten wohnen. Rhys und Steven bewegen sich auf den Käfig zu und befreien Adrien. Dabei werden sie aber bemerkt, und es gibt ein paar Kämpfe zwischen Sheila, Ludwig, Hey und den Wachen. Auch Tina sticht ab und zu mit ihrem Dolch zu.
Gwy versteckt sich und wird beinahe von ein paar Trollen entführt, aber Rhys kann die Trolle mit ein paar Feuerbällen von dieser Idee abbringen. Die Befreiung gelingt, Adrien und Steven ziehen sich mit ihren Stahldornenwachen zurück, und Rhys und die anderen gehen zurück zu ihrem Zelt.
Derweil finden Fianna und Colleen Lafarr, der sich gerade mit einem vierarmigen Troll um einen Platz in der Schlange duelliert. Da er sich von Fianna ablenken lässt, unterliegt er jedoch und wird schwer verletzt. Nach einem Intermezzo mit einem Heiler bringt Fianna Lafarr ins Zelt der Serpentianer, damit er sich da erholen kann.

Prinz Theobald erhält die Nachricht, dass das Reich der Spinnenzwerge angegriffen wird, und macht sich auf den Weg nach Hause. Sheila und Gwy begleiten ihn – Gwy möchte den Käfigmarkt verlassen, weil er das Gefühl hat, dass er hier demnächst entführt wird. Georges schließt sich Theobald an, weil er hofft, ein paar Seidenstrümpfe für eine hübsche Ex Misc zu bekommen.

Fianna und Colleen bringen Lafarr zurück zu seinem Lager, aber dort sind die Wachen alle weg (Rhys und die anderen hatten sie in den Käfig gesperrt, der jetzt fehlt). Daher nehmen sie ihn wieder mit.

Brief an Silencius mit hermetischem Gefasel , die Antwort ist verschlüsselt. Ludwig und Rhys entdecken die Worte „Wolken“, „Regen“, „Morgengrauen“, „Lehrling“, „Liste“ und „Gesochs“. Außerdem findet Rhys noch den Namen „Philipp“ und die unsichtbaren Buchstaben „Kontaktiert die Freilinge“.

Von dem Heiler (halb-Gnom / halb-Troll) erfahren sie, dass die Freilinge irgendwelche Revoluzzer sind, die Leute befreien und von jemandem namens Kettenbrecher angeführt werden.

Auf dem Markt unterhalten sich Rhys und die anderen mit ein paar Trollwachen und erfahren, dass der Kettenbrecher und die Freilinge gesucht werden und eine Belohnung auf sie ausgesetzt ist. Im Verlauf der Unterhaltung kommt es zu einer Schlägerei unter den Trollen.
Während der Rest die Schlägerei anschaut, bemerkt Fianna, dass der Käfig mit einer Prinzessin leer ist. Bei weiteren Nachforschungen erwerben sie einen Gefangenen namens Vincent, der Informationsbeschaffer ist und gesehen hat, wie eine kleine Gestalt die Prinzessin befreit hat. Er weiß, dass die Freilinge zum Markt gehören.

Zusammen mit Vincent macht sich Fianna auf die Suche nach den Freilingen, während der Rest zurück zum Zelt geht. Dort fehlen Hey, Lafarr und Rosemarie. Offenbar gab es einen Kampf. Rhys findet heraus, dass sich Hey im Moment in der Nähe des Turms befindet.
Vincent hat herausgefunden, dass die Freilinge sich häufiger in der Schenke „Wolkenbruch“ treffen.
Beim Turm erfahren sie, dass einige Trolle Lafarr und die beiden anderen in den Turm gebracht haben.

Da sie zunächst nicht in den Turm kommen, begeben sie sich in den Wolkenbruch. Dort stellt Rhys ein paar Experimente mit dem gefangenen Vogel an, aber der will eigentlich nicht aus dem Käfig raus. Er zaubert ein wenig herum, und der Schankmaid fällt das wohl auf.
Nicht nur ihr – auch ein paar Trolle und Zwerge beschließen, den Zauberer gefangen zu nehmen. Es kommt zum Kampf, den Rhys mittels ein paar Feuerbällen und Fianna mit einem geköpften Troll für sich entscheiden. Dabei wird zwar der Vogel entzündet, aber das stört ihn nicht – er ist ja ein Feuervogel. Vincent erwähnt am Rande, dass er wohl blau brennt, wenn man ihn mit Korund füttert.

Nach dem Kampf warnt die Schankmaid Rhys, dass der Marktherr großes Interesse an mächtigen Magiern hat und er sich lieber woanders aufhalten sollte. Auf der Frage nach den Freilingen zögert die Schankmaid eine Weile und erwähnt dann, dass sie vielleicht im Wäldchen jemanden treffen könnten.

Im Wäldchen treffen sie sie Phillip, den Kettenbrecher, Lehrling des Bonisagus. Er erzählt, dass sein Lehrmeister schon seit Jahren gefangen gehalten wird und keine Möglichkeit zur Flucht hat.

Es werden diverse Pläne geschmiedet. Am nächsten Tag gehen Rhys und die anderen auf den Markt. Dort kaufen sie nicht nur einen Zwergen-Geomanten, sondern auch noch einen Kupferzwerg, der Ludwig für Igor hält. Immerhin ist er ja auch von Igor / Ludwig gefangengenommen.
Der zwergische Geomant stammt von den Steinzwergen aus dem nahen Berg, in den sich der Käfigmarkt langsam hineinbohrt. Er findet, dass seine Probleme niemanden etwas angehen, erzeugt ein Loch im Käfigboden und springt nach unten (das scheint ihm aber nicht zu schaden).
Der andere Zwerg, Rudolph, lässt sich überzeugen, dass Ludwig nicht Igor ist. Er wird von Rhys angeheuert.

Rhys lässt Silencius eine Nachricht zukommen, dass der Bonisagus einen Feuervogel kommen lassen soll. Als vom Käfigturm einer der Lehrlinge aufbricht, tarnen sich Rhys, Ludwig, Rudolph, Fianna und Colleen als dieser Lehrling und seine Wachtrolle und dringen in den Turm ein. Es gelingt ihnen, Hey und Rosemarie aus ihrem Gefängnis zu requirieren und zu Silencius vorzudringen. Rhys teleportiert die Gruppe weg, bevor es zu einem größeren Kampf mit den Wachtrollen kommen kann.

Philipp hilft Rhys, Silencius und den anderen, den Käfigmarkt zu verlassen. Tina und Vincent kommen später nach – sie haben noch einen magischen Bären für Imogen besorgt.
Gemeinsam kehren sie zum Bund zurück, Vincent kommt mit, aber Rudolph kehrt zu den Kupferzwergen zurück. Immerhin weiß er ja jetzt, wie Igor der Versenker aussieht…
Unterwegs erfahren sie, dass der Marktherr einen Kopfpreis auf Silentius ausgesetzt hat (lebendig natürlich). Außerdem verbreiten sie die Nachricht, dass der Marktherr, der mit den gestohlenen Gaben Käfigteile animieren kann, die Nachbarreiche mit Krieg überziehen möchte.
Silencius begleitet die Gruppe – um Rhys bei seinem Projekt zu helfen, braucht er ein Labor und eine Schreibstube. Da er vom Orden als Dämonist gesucht wird, wird er nach Indien gebracht, um dort zu forschen.

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Marganma

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