Serpentia

Die tote Braut

Winter 1212

Dairine, Patrick, Tian, Gwyweredd, Pierre, Luca /Asad, Samed

Bei der Erzmine soll eine Hochzeit zwischen der Tochter des Händlers Amar, Mariella, und dem Sohn des Dorfvorsteher Halif, Omar, stattfinden. Natürlich läuft nicht alles glatt: Verwirrung um die Braut – ihre Zwillingsschwester, die eigentliche Braut, ist verunglückt, und die junge Frau hat einen Handel mit einer Krähe gemacht und deren Gesicht angenommen. Marietta ist die, die noch lebt, aber jetzt sieht sie aus wie Mariella.
Trotzdem will sie weiterhin Omar heiraten. Außerdem läuft da noch die untote Schwester herum.

Dairine und die anderen erwischen die Untote, wie sie mit verschiedenen Dörflern in der Nacht herummacht. Sie stellen sie, und nach längeren Kampf gelingt es, ihr den Kopf abzuschlagen.
Der junge Imam, der für die Hochzeit gerufen wurde, ist mit der Situation überfordert. Daher holt Tian aus dem Felsenkloster Bruder Andreas herbei, der die Überreste kaputtsegnet.

Marietta hat ihre Schwester tot gefunden, und eine Krähe hat ihr angeboten, deren Aussehen anzunehmen und Omar zu heiraten. Darauf hat sie sich eingelassen.

Im Felsenkloster ist diese Krähe auch aufgetaucht. Sie hatte sich als Dienerin ausgegeben, aber als die Sache mit der toten Braut aufgeflogen ist, hat sie Vater Petrus nachts aufgesucht, behauptet, sie hätte mit einem oder mehreren Mönchen Unzucht getrieben und ist als Krähe davongeflogen.

Später erzählt Rasul, der auch zu der Hochzeit eingeladen war, dass er in der Nähe eine seltsame Gruppe Fahrendes Volk getroffen hat. Die haben ihn und Maryam bezaubert, aber ihr Djinn hat ihnen geholfen, sich zu befreien. Die Krähe ist dort auch aufgetaucht, als nächstes sind die Fahrenden spurlos verschwunden. Die sind aber bestimmt noch irgendwo.

Die Hochzeit ist abgeblasen, Amar geht mit seinen Töchtern nach Damaskus und überlegt, wie es jetzt mit der Familie weitergehen soll.

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Marganma

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