Serpentia

Ehe zur linken Hand

Sommer 1213

Michele, Ramon, Padraig, Salvatore, Frederik, Jochen, Jessica, Zafirah, Hamid

Irgendwelche aleppinischen Spione treiben sich auf den serpentianischen Veranstaltungen herum. Beim Gespräch mit Malakei und Satima stellt sich heraus, dass die beiden etwas im Schilde führen. Vielleicht hat das mit Ishraf al-Ashtari zu tun?

Außerdem suchen Michele und die anderen noch nach einem neuen, repräsentativen Haus in Damaskus.

Nach Gesprächen mit den al-Ashtaris und Dashan kommt noch ein Besuch im Nordquartier. Sie erfahren, dass es Hilfslieferungen Wasser ins Quartier gibt und dass mit diesen Lieferungen auch noch Kisten geliefert werden. Die Kisten sind in dem Bordell von Fatima untergebracht, das direkt an der Mauer liegt.

Durch eine hilfreiche Maus finden sie heraus, dass es einen Gang gibt, der aus dem Bordell hinausführt – vermutlich unter der Stadtmauer hindurch.
Hassan Bey ist auch noch da. Der zögert gerade seinen Aufbruch zu Gwyn und den anderen Karthagern raus. Außerdem hat er Fatima getroffen, die Bordellchefin, und sie hat ihn unter Druck gesetzt, damit er ihr ein Bein und eine Waffe baut (einen Gehstock, der auch noch Magie bemerkt). Und eine Bohrmaschine für einen Brunnen – oder vielleicht für etwas anderes.

Später finden sie heraus, dass die ominösen Kisten mit Steinen gefüllt sind.

Zu guter Letzt verschwindet dann auch noch Geld, das eigentlich fürs Nordquartier bestimmt war. Und auf der Feier hört Jessica, wie sich Satima mit einem Unbekannten für morgen abend zu einer Übergabe verabredet.

Am nächsten Tag ist Satima gerade dabei, einen Handel mit einem sehr unauffälligen Mann abzuschließen, als Malakei ankommt, Satima beschuldigt, das Geld gestohlen zu haben und sie in einer Aufwallung von Emotion verstößt. Tränenreich berichtet sie ihm, wo das unterschlagene Geld ist, aber er bleibt hart und weist sie von sich. Sie wird von einem Unbekannten vom Platz geführt, während Zafirah dem unauffälligen Mann (einem aleppinischen Agenten) die „Dokumente“ stiehlt, die Satima ihm gegeben hat.

Schließlich stellt sich heraus, dass Satima und Malakei die ganze Sache arrangiert haben, um a) die Aleppiner übers Ohr zu hauen und b) einen Grund zu haben, warum Malakei Satima verstoßen muss. Die wollte nämlich einen Mann heiraten, der weit unter ihrem Stand war.

Das hat auch soweit funktioniert – Satima ist jetzt mit einem Verwalter der al-Aschtari verheiratet.

*

Nebenher erwerben Frederik und die anderen noch ein neues, größeres Stadthaus im Kaufmannsviertel – eine ziemlich baufällige Villa mit großem Garten.

*

Die Ayyubiten haben übrigens ihren Sommerpalast fluchtartig verlassen und sind umgezogen. Warum, ist etwas unklar, aber irgend etwas hat die Frauen im Harem erschreckt, und Mu’azzam hat den Umzug kurz entschlossen befohlen.

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Marganma

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