Serpentia

Falke und Wolf

Winter 1199

Hélène, Frederik, Jochen, Bernward, Aaron, Lin, Patrick, Sir Quintus

Eines Tages, als Frederik und Hélène auf dem Rückweg von Secundus zum Bund sind, taucht vor ihnen eine verzerrte, geisterhafte Gestalt auf: Es handelt sich um Dianora, eine Groga, die beim Kampf gegen Aladins Schwarze Templer fiel. Bei ihrem Tod tauchten zwei schwarze Raben auf, die kurz darauf in Begleitung von Moira, dem Falkenweibchen, wieder davonflogen.
Dianora bittet Frederik und Hélène, ihre Mutter Moira zu retten. Sie sei in Wick, zusammen mit den Kindern. Dann folgt noch eine kryptische Warnung, irgendwem nicht zu trauen, und die Aufforderung, auch die Kinder zu retten. Danach verlischt Dianoras Geist, dem es sichtlich Schwierigkeiten bereitet hat, diese Warnung zu überbringen.
Hélène will ihrer Freundin Moira natürlich helfen, und Frederik beschließt, mitzukommen. Auch Bernward, Sir Quintus und Lin Chou Yüan werden die beiden begleiten, außerdem sind die Grogs Jochen, Aaron und Patrick dabei. Ohne große Verzögerung begibt sich die Gruppe zunächst durch das Hermesportal nach Schottland und von dort aus nach Aberdeen. Mit der „Todesbotin“ unter Kapitän Egil Svensson kommen sie nach einer ereignislosen Reise schließlich in Wick an.
Die Stadt macht keinen sehr glücklichen Eindruck: Die Leute sind abweisend und mißtrauisch Fremden gegenüber. Es gibt nur drei Kirchen: St. Simon, groß und prächtig, wird von den Reichen und Mächtigen der Stadt besucht, St. Andreas ist klein, verfallen und der Priester ist ein Säufer, den die Menschen mit Verachtung betrachten, und St. Constancia, die schon ziemlich verfallen ist und einen bösen Ruf hat. Außerdem fällt schnell auf, daß sich in der schottischen Stadt sehr viele Wikinger aufhalten, die in kleinen Gruppen unterwegs sind und einen kampfbereiten Eindruck machen. Auch die „Krake“ unter dem Kapitän Björn Baldersson liegt im Hafen vor Anker – er scheint der Anführer der Wikinger zu sein. Die Serpentianer sind ihm vor einiger Zeit schon einmal begegnet, und damals machte er keinen sehr vertrauenswürdigen Eindruck – zumal einige böse Zungen in Aberdeen behauptet hatten, er sei mit dem Teufel im Bunde.
Hélène vor allem fühlt sich in Wick nicht sonderlich wohl: Hier herrscht eine infernale Aura, die ihr Schutzengel nur schwer durchdringen kann.
Nachdem sich Hélène und die Magier etwas umgesehen und die Bekanntschaft von Vater Thomas, dem versoffenen Priester von St. Andreas gemacht haben, begeben sie sich zunächst zur Ruhe.
Als sie am nächsten Tag durch die Straßen schlendern, auf der Suche nach Hinweisen, werden sie auf eine Schlägerei aufmerksam: Einige der Wikinger haben sich einen Händler aus Wick vorgeknöpft und dreschen jetzt auf ihn ein. Es gelingt Sir Quintus und den Grogs, die Wikinger zu vertreiben, während Hélène die Verletzungen des Opfers versorgt. Der Händler ist ihnen dankbar für ihren Beistand. Er stellt sich als William Haverley von Gloucester vor und lädt sie zu sich als Gäste ein. Von ihm bekommen sie einige Informationen: Die Wikinger scheinen besonders wütend auf einen der schottischen Clans, die Connards, zu sein. Da die Connards allerdings in der Stadt nicht sonderlich beliebt sind (eine alte Fehde mit dem herrschenden Clan dieser Gegend, den Sinclairs), ist es nicht so einfach, in Kontakt mit ihnen zu kommen. Aber William weiß, daß die Connards, wenn sie sich schon in der Stadt aufhalten, häufig in der Schenke „Zum Schwert“ unterkommen. Außerdem kann er den Serpentianern erzählen, daß es südlich von Wick ein ziemlich seltsames Dorf gibt, in dem gerade Björn Baldersson öfter anlegt – angeblich, um Wasser zu fassen.
William behandelt seine Gäste sehr freundlich und zuvorkommend, vor allem Hélène. Er warnt sie auch davor, ihre Heilkunst allzu öffentlich darzustellen: Offenbar gab es vor über 30 Jahren in Wick eine junge Frau, die heilende Kräfte hatte und sehr beliebt bei allen war – bis zu dem Zeitpunkt, in dem sie sich mit den Worten „Ich habe Gott verraten“ vom Turm der Kirche St. Constancia stürzte. Seitdem stimmt etwas mit der Kirche und auch der Stadt nicht, heißt es. Daher sind Heiler in Wick nicht sonderlich gerne gesehen…
Nachdem sich Frederik, Hélène und die anderen von dem freundlichen Händler verabschiedet haben, suchen sie das „Schwert“ auf. Der Wirt, Criann, ist zunächst mißtrauisch, läßt sich dann aber überzeugen, daß die Levantiner keine Feinde sind. Leider weiß er auch nicht viel darüber, was die Wikinger wollen, aber immerhin hat er schon von Moira gehört: Vor über 30 Jahren gab es eine Connard, die diesen Namen trug, und die hier in Wick verschwunden ist. Sie soll über besondere Kräfte verfügt haben, aber genauers weiß Criann nicht darüber.
Im „Schwert“ hält sich ein weiterer Gast auf, ein junger Barde namens Agravaine Connard, der eigentlich hier ist, um die Sinclairs auszuspionieren und zu verspotten. Als er von der Geschichte der Serpentianer hört, bietet er sofort seine Hilfe an.
Da das Verschwinden dieser Moira ungefähr mit dem Zeitpunkt des Todes der jungen Heilerin (die ebenfalls Constancia hieß) zusammenfällt, wollen sich Quintus und Hélène in dieser Nacht die Kirche St. Constancia näher ansehen. Agravaine will sie begleiten, um notfalls die Stadtwachen abzulenken, die in Wick sehr genau auf die Einhaltung der Sperrstunde achten.
Ihre nächtliche Spionage ist erfolgreich: Sie beobachten einen Zug von ungefähr zwei Dutzend in Kaputzen und Umhänge gehüllte Gestalten, die mit düster brennenden Kerzen die Kirche betreten und dort einen unheimlichen Gesang anstimmen, der aber schnell wieder verklingt – offenbar gibt es unter der baufälligen Kirche noch weitere Gewölbe, in der sich die unheimlichen Gestalten versammeln. Die Stadtwachen halten die Prozession nicht etwa auf, sondern halten nervös Abstand, bevor sie sich vor der Kirche aufstellen, um Störenfriede abzuhalten.
Für diese Nacht brechen Sir Quintus und Hélène ihre Spionage ab – sie haben genug gesehen. Als sie zum „Schwert“ zurückkommen, sind dort noch drei andere Gäste eingetroffen: Seoras, Domhaill und Raoina Connard, die sich jedoch schon zur Ruhe begeben haben.
Am nächsten Tag erfahren die Serpentianer von den drei Connards, daß diese auf der Suche nach dem Mädchen Aineag sind, das von Wikingern entführt wurde. Das Mädchen hat die magische Gabe, und bei der Entführung haben die Wikinger ihr gesamtes Dorf niedergemetzelt. Sie haben vor, zu der seltsamen Siedlung südlich von Wick zu reisen, um sich dort genauer umzusehen. Da Frederik und Bernward dort eine weitere Spur in dieser Geschichte vermuten, beschließen sie, sich den Connards anzuschließen.
Als die Gruppe nach ein paar Tagen Reise bei dem Dorf ankommt, wird sie Zeuge eines Opferrituals, mit dem der Deich gestärkt werden soll. Mißtrauisch geworden, wollen sie sich zunächst heimlich dort umsehen, doch als Quintus beim Herumschleichen erwischt wird, kommt es zu einem offenen Konflikt. Der Kampf kann dank der Hilfe der drei Connard-Krieger sehr schnell zu Gunsten der Serpentianer entschieden werden, auch wenn sich in dem Dorf und in der darüberliegenden Regio einige Magier aufhalten. Da diese ihre Sprüche auf Gälisch wirken und nicht auf Latein, fällt zunächst nicht auf, daß es sich bei diesem Ort um einen hermetischen Bund handelt – das erfahren Frederik und Bernward erst, als sie sich mit einer überlebenden Magierin unterhalten, Seonaid NicGhruaim aus dem Haus Ex Miscellania. Sie ist verständlicherweise weniger begeistert von dem Überfall und der Zerstörung ihres Bundes, zumal die getöteten Magier alles Verwandte von ihr waren.
Immerhin erfahren Frederik, Bernward und die anderen von ihr, daß das Schiff „Krake“, das in der nahen Bucht ankert, zu dem Bund Swart Sun gehört und der Kapitän Björn Baldersson einer der Consortis der dortigen Magier ist. Er ist vor einigen Tagen von Bord gegangen und hat nach einem zerstörten Dorf weiter im Süden gefragt. Bei sich hatte er einen Gefangenen: Agravaine, den jungen Barden, der in Wick zurück geblieben war.
Die Gefährten beschließen, Baldersson weiter zu verfolgen. Das erweist sich als nicht weiter schwierig, da der Kapitän und seine sechs Begleiter eine deutliche Spur hinterlassen haben. Nach einigen weiteren Tagen trifft die Gruppe in dem zerstörten Dorf – eigentlich mehr ein kleiner Weiler – ein. Dort können sie die Wikinger beobachten, die irgend etwas zu suchen scheinen. Dabei geben sie häufig Wolfgeheul von sich. Agravaine ist bei ihnen.
Am Abend erhalten Hélène und die anderen Besuch: Um ihr Lager herum erscheinen die durchscheinenden Gestalten von zwölf Kindern, die ihnen ihre Hilfe anbieten. Im Gespräch erfahren die Serpentianer, daß es sich bei dem kleinen Weiler um jenes Dorf handelt, in dem Terminus geboren worden ist. Die zwölf Kinder sind bei dem Ritual geopfert worden, das Malfaitar dann schließlich unterbrochen hatte. Die Opferzeremonie fällt genau in die Zeit, in der Moira verschwunden und die Heilerin Constancia gestorben ist…
Die Kindergeister behaupten, die Wikinger wären böse und schlimm, übertreiben ihre Behauptungen dabei aber so weit, daß sie vollkommen unglaubwürdig werden. Daher beschließen die Serpentianer, sich mit den Wikingern zu unterhalten. Nach einigen vorsichtigen Gesprächen finden sie heraus, daß die Connards nicht die einzigen sind, denen eine magisch begabte Person entführt worden ist – die Wikinger vermissen ihren alten Bjornaer, einen gewissen Björn, mit dem Herztier Wolf. Er wurde entführt, und ein erschlagener Connard blieb zurück. Von dem Überfall auf das schottische Dorf und von dem gestohlenen kleinen Mädchen wissen die Wikinger nichts.
Wie es scheint, sind sie alle getäuscht worden, um sie gegeneinander aufzuhetzen. Wer dahinter steckt, erfahren die Serpentianer, die Connards und die Wikinger, als sie den getöteten Kindern ein anständiges Begräbnis zukommen lassen und ihre Geister so befreien: William of Gloucester, der freundliche Händler, ist ein übler Dämonist, der schon seit über 30 Jahren in Wick sein Unwesen treibt. Er hat damals die junge Heilerin verführt und benutzt, um Moira in eine Falle zu locken. Deswegen hat sich Constancia umgebracht. Moira, die als Mensch die Fähigkeit hatte, ins Totenreich zu gehen und dort für die Toten zu kämpfen, wurde ihr Gedächtnis und ihre Gabe geraubt, und sie selbst wurde in einen Falken verwandelt. Jetzt hat William vor, die beiden Gefangenen – Aineag Connard und Björn Ex Bjornaer – bei einer Opferzeremonie zu benutzen, um sich Moiras Gabe anzueignen…
Aufgebracht machen sich die Serpentianer, die Connards und die Wikinger auf den Rückweg nach Wick, in der Hoffnung, noch rechtzeitig zu kommen, um William aufzuhalten. Es wird tatsächlich ziemlich knapp: Als sie spät am Abend in Wick eintreffen, haben sich die Dämonisten schon in der Kirche St. Constancia versammelt.
Während die Connards und die Wikinger die anwesenden Stadtwachen in einen Kampf verwickeln, entdecken Frederik, Hélène und die anderen Serpentianer unter der Kirche ein silbrig pulsierendes Tor, das sie mit der Hilfe von Hélènes Schutzengel auch durchqueren können.
Auf der anderen Seite finden sie sich in den Totenreichen wieder. In einiger Entfernung von dem Tor sehen sie einen düsteren Altar, auf dem eine menschliche Gestalt festgebunden ist. Davor liegen zwei weitere gefesselte Personen. Um den Altar steht ein Kreis aus zwölf Gestalten, die in lange Umhänge und Kaputzen gehüllt sind, und in der Mitte steht William auf Gloucester mit einem blanken Dolch in der Hand, der zu dem schaurigen Gesang seines Zirkels kraftvolle Worte der Macht spricht.
Zwischen den Serpentianern und dem Altar stehen etliche Dämonen, die jetzt grinsend auf sie zugehen. Sir Quintus, Jochen, Aaron und Patrick stellen sich ihnen entgegen, und auch Lin versucht sein Bestes, die Kreaturen der Hölle zu verwirren und abzulenken. Bernward beginnt, einen Zauber gegen die teuflischen Wesen zu wirken, und Hélène läuft an den Kämpfenden vorbei, um zu William zu gelangen. Nur Frederik bleibt hilflos stehen, da seine Magie nicht auf den Kampf ausgelegt ist. Da erscheint die dunkle Gestalt einer Kriegerin mit einem Raben auf der Schulter an seiner Seite und reicht ihm ein Schwert. Dies ist die Morrigan, die keltische Göttin der Schlachten. Sie bietet ihm an, seinen alten Weg zu verlassen und einen neuen Weg – ihren Weg – einzuschlagen. Frederik, der sieht, daß seine Freunde den Dämonen unterlegen sind, greift ohne zu zögern nach dem Schwert und spürt, wie seine magische Gabe ihn verläßt. Dafür wachsen ihm neue Kräfte, und mit einem Kampfschrei stürzt er sich ins Getümmel.
Hélène ist mittlerweile bei William angekommen. Zunächst versucht sie, ihn von hinten niederzuschlagen, aber ihr Schutzengel flüstert ihr zu, sie sei eine Heilerin, keine Kriegerin – und so versucht sie, William von Gloucester zu heilen. Dabei dringt sie in seinen Geist ein und erlebt Szenen aus seiner Vergangenheit, die dazu geführt haben, daß er ein Satansdiener geworden ist. Jedesmal gelingt es ihr, ihn zu überreden, sich anders zu entscheiden, als er es tatsächlich getan hat, und den Weg des Lichts zu gehen. In der letzten Szene muß Hélène mit ansehen, wie William eine Frau vergewaltigt – Moira – und mit drei Flüchen belegt. Sie ist nicht die einzige Zeugin: Auch eine andere Frau ist anwesend, die Heilerin Constancia, die Moira an William verraten hat. Sie flieht aus dem Raum – um sich umzubringen, wie Hélène genau weiß.
Es gelingt Hélène, William zu überzeugen, daß er falsch gehandelt hat, und daß er jetzt Constancias Leben retten muß. William, der Hélène für seinen Schutzengel hält, erkennt, was er getan hat und folgt Constancia, von Schuldgefühlen überwältigt. Auf dem Turm der Kirche, von dem sich die Heilerin stürzen will, kommt es zur Aussprache. Constancia läßt sich von William überzeugen, keinen Selbstmord zu begehen. Doch sie strauchelt auf dem schmalen Sims, auf dem sie steht, und um sie zu retten, stößt William sie zurück. Dabei jedoch verliert er selbst den Halt und stürzt in den Tod. Hélène, immer noch mit ihm verbunden, verliert das Bewußtsein.
Durch Frederiks Eingreifen hat sich der Kampf wieder zu Gunsten der Serpentianer gewendet – zumal Frederik an Kampfkraft jedem der anderen noch ein Stück überlegen ist. Dennoch geht Sir Quintus mit einer schweren Wunde zu Boden. Auch keiner der anderen Krieger bleibt unverletzt. Schließlich jedoch sinkt vorne am Altar William von Gloucester leblos zusammen, und in diesem Moment vergehen die Dämonen, und die anderen Dämonisten brechen tot zusammen. Der Kampf ist beendet.
Als Hélène wieder zu sich kommt, kümmert sie sich zunächst um Quintus, wendet sich dann aber den Gefangenen zu. Das kleine Mädchen, Aineag, lebt noch, aber der alte Mann, Björn, ist tot. Hauptsächlich interessiert sich Hélène aber für die dunkeläugige Frau, die auf dem Altar festgebunden ist – ihre Freundin Moira, jetzt wieder in menschlicher Gestalt. Sie hat ein paar Schnittwunden abbekommen, ist ansonsten aber in guter Verfassung.
Bevor die Serpentianer mit Moiras Hilfe die Totenreiche verlassen, tritt die Morrigan noch einmal zu Frederik. Sie sagt ihm, wenn er seinen alten Weg wieder beschreiten wolle, dann müßte er sie in ihrem Reich finden und drei Aufgaben für sie erfüllen. Dann verschwindet sie.
In der sterblichen Welt finden die Serpentianer heraus, daß einige der wichtigsten Leute von Wick plötzlich verschwunden sind – darunter auch die beiden Priester von St. Simon und der Stadtherr selbst. Offenbar waren sie unter den Dämonisten.
Aber auch der versoffene Vater Thomas ist tot: Williams Köchin Anne ist grausam ermordet worden, und man hat die Tat dem alten Säufer angehängt. Er wurde hingerichtet.
Hélène und Moira führen ein langes Gespräch miteinander, da Moira in Schottland bleiben will, um ihre alte Aufgabe wieder wahrzunehmen. Hélène versteht das, ist aber trotzdem betrübt, daß sie ihre Freundin verliert. Als sie traurig spazieren geht, kommt ein junger Wolf zutraulich auf sie zugelaufen und weicht ihr von nun an nicht mehr von der Seite. Hélène nennt das Tier „Björn“, womit der Wolf sehr zufrieden zu sein scheint.
Mit der „Krake“ machen sich die Reisegefährten zunächst auf den Rückweg nach Serpentia, obwohl zumindest Frederik vorhat, wiederzukommen – er will seine Gabe wiederhaben. Obwohl ihm sein neuer, kräftigerer Kriegerkörper durchaus gefällt…

*
Als Bernward zu Hause ankommt, stellt ihm seine Frau Tarila strahlend ihre drei neugeborenen Kinder vor. Allerdings sind diese Kinder nicht, wie Elora, in menschlichen Körpern geboren, sondern als Windwolfwelpen zur Welt gekommen. Bernward nennt die drei Hermod, Alcides und Ereschkigal.

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Marganma

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