Serpentia

Festmahl der Verdammten

Frühling 1182

Julius, Llwellyn, Petrus, Mark, Daowyn, Colleen, Lionel, Nakatia, Athanasius, Jonathan

Eines Tages in diesem Frühling trifft eine junge Frau im Bund ein: Dominica aus Vezay, Willas Nichte. Da die Magi von Serpentia ihrem Dorf schon einmal geholfen haben, möchte sie sie erneut um einen Gefallen bitten – und außerdem zum dörflichen Osterfest einladen.
Einige Zeit, bevor sie aufbrach, ist ihr Verlobter an einem rätselhaften Fieber erkrankt, bei dem nicht einmal der Heilkundige des Dorfes helfen konnte. Als sie ihm dann einmal das Bett machte, fand sie beim Aufschütteln des Strohs ein rätselhaftes Stück Stoff, ein kleines verknotetes Tuch. Dieses Bündelchen zeigt sie jetzt den Magiern, und nachdem diese den Knoten geöffnet haben, stellt Nakatia fest, daß über dieses Ding ein Fluch gewirkt wird, wahrscheinlich durch eine Art von Frauenmagie. Sie, Llwellyn, Julius und Jonathan werden neugierig und nehmen die Einladung der Dörfler an. Um noch rechtzeitig zu Ostern in Vezay zu sein, brechen sie sofort auf.
Unterwegs erzählt ihnen Dominica, daß noch ein weiterer junger Mann an dem Fieber erkrankt ist und ein anderer vor einiger Zeit schon daran starb. Außerdem war nach den Ereignissen um den Ghoul ein Priester kurz im Dorf, um die Kirche zu segnen, aber dennoch wagt sich bis heute keiner der Dörfler mehr an diesen Ort. Deshalb soll auch eine neue Kapelle gebaut werden.
Als sie ankommen, beginnen die Dörfler gerade mit der Ausschachtung für das Fundament der Kapelle. Die Neuankömmlinge werden freundlich begrüßt, zumal sich einige Leute hier noch recht gut an Julius erinnern können. Untergebracht werden die Gäste bei Alphons dem Wirt, der hier ein kleines Gasthaus führt.
Nakatia beschäftigt sich zunächst mit dem seltsamen Fluch: In den Betten des noch erkrankten und des schon verstorbenen Jünglings findet sie tatsächlich je einen Beutel. Als sie sich mit dem Heiler Matieus darüber unterhalten will, ist der recht kurz angebunden: Als Frau solle sie sich doch mit den Hebammen unterhalten. Llwellyn gegenüber ist er schon wesentlich freundlicher, kann ihm aber nicht groß weiterhelfen; immerhin erfährt der Magier, daß die drei Hebammen im Wald leben und nur Frauen behandeln, für Männer ist Matieus zuständig. Der Heiler hält nicht viel von den kräuterkundigen Frauen, aber offensichtlich ist er auch neidisch auf deren gute Stellung im Dorf.
Gegen Nachmittag gibt es noch einen Neuankömmling: Sieur Tamita, den Ritter, dem dieses Lehen übertragen ist. Er scheint sehr hochfahrend und arrogant zu sein, daher läßt sich Colleen, die als Daowyns Knappe mitgekommen ist, auch gern von Matieus überreden, ihm eine Klette unter den Sattelgurt zu klemmen.
An diesem Tag lernen sie auch Vater Durand, den neuen Priester von Vezay, kennen. Er scheint ein vernünftiger und tatkräftiger Mann zu sein. Außerdem fällt ihnen Bretmar auf, der am Bauplatz die Leute umherzuscheuchen versucht und überall mit Rat, aber ohne Tat zur Seite steht. Er scheint sich für recht wichtig zu halten. Ein anderer auffälliger Mann ist Jaufré, der bei einer Grenzschlacht ein Bein verloren hat, der reichste und auch dickste Mann des Dorfes. Der Fettkloß ist mit der schönen Alba verheiratet, die fast zwanzig Jahre jünger ist als er.
An diesem Tag gelingt es, das Fundament der neuen Kirche auszuheben. Als die Dörfler allerdings am nächsten Morgen weiterbauen wollen, müssen sie feststellen, daß das Loch über Nacht wieder aufgeschüttet wurde. Es hilft alles nichts: Sie müssen noch einmal von vorne beginnen und können jetzt nur hoffen, daß sie rechtzeitig vor Ostern fertig werden. Bei dieser Arbeit bieten einige der Gäste, auch Llwellyn und Daowyn, ihre Hilfe an, die auch gern angenommen wird. Allerdings gibt es dabei einen unangenehmen Zwischenfall: Isarn, der Jäger des Dorfes, fängt an, Daowyn zu beschimpfen, weil sie als Frau in Männerkleidung umherläuft. Die läßt sich zwar nicht provozieren, aber irgendwann mischt sich Llwellyn ein, und es gibt die schönste Prügelei, bei der der Magier auch noch siegreich bleibt.
Nakatia fällt in der Zwischenzeit die junge Alesta auf, die eine fast schon panische Angst vor Männern zu haben scheint. In einem Gespräch ist allerdings nichts von ihr zu erfahren. Als sich die Magierin dann einmal nach den drei erkrankten jungen Männern erkundigt, erfährt sie, daß Peire, der mittlerweile verstorben ist, ein recht wilder Kerl gewesen sein soll und mit den beiden anderen befreundet war. Bei einer Untersuchung von Dominicas mittlerweile gesundetem Verlobten stellt Nakatia fest, daß das Fieber ihn ohne seine Manneskraft zurückgelassen hat.
In der Nacht halten einige der Gäste Wache am Bauplatz. Dabei werden sie von ein paar kleinen Teufelchen angegriffen, die sie aber recht leicht zurückschlagen können. Dabei stellt allerdings Llwellyn fest, daß er keine sonderlich sinnvollen Zaubersprüche gegen Dämonen in seinem Repertoire hat. Als Julius den restlichen, fliehenden Dämönchen folgt, sieht er, wie sie sich in die alte Kirche St.Lazar flüchten. Bei einem Blick durchs Fenster stellt er fest, daß dort, wo vor wenigen Jahren das brennende Kreuz zu Boden fiel, ein schwarzes, lichtschluckendes Loch in der Erde gähnt. Dort hinein verschwinden die Teufelchen. Auf dem entweihten Altar sieht der Magier eine große, schwarze Kerze stehen. Selbst auf diese Entfernung strahlt sie noch eine unirdische Kälte und Boshaftigkeit aus, die Julius dazu veranlaßt, sofort Vater Petrus zu holen. Der erkennt in ihr ein greifbares Symbol des Bösen und beschließt, sie am nächsten Morgen aus der Kirche zu holen und dann zu versuchen, sie zu zerstören.
In dieser Nacht verschwindet Julius für ein paar Stunden. Als er am nächsten Morgen erschöpft aber recht zufrieden wieder aufwacht, kann er sich nicht erinnern, wo er genau war, nimmt aber an, daß er wohl einfach eingeschlafen sein muß.
Kaum das die ersten Sonnenstrahlen auf das Dorf treffen, geht Vater Petrus in die alte Kirche und holt die Schwarze Kerze. Da er Ruhe und Abgeschiedenheit für seine Gebete benötigt, zieht er sich tief in den Wald zurück und wird bis Ostersonntag nicht mehr gesehen.
An diesem Morgen ist der Bauplatz unverändert und die Arbeit geht weiter. Dabei legt sich allerdings Julius zusammen mit dem faulen Arnold unter einen Baum und lästert freudig mit dem Dörfler über die schwitzenden Arbeiter. Als allerdings zwei Männer mit einem schweren Balken ankommen und dringend Hilfe brauchen, drückt sich zwar Arnold, nicht aber Julius. Auch der Flötenspieler Mark faßt mit an.
Am Nachmittag, als der Großteil der Arbeit getan ist, gehen Daowyn und Nakatia in den Wald und besuchen die Hebammen, eine Mutter und zwei Töchter. Anhand des reichhaltigen Kräutergartens vor der kleinen Waldhütte könnten die drei Frauen den Fluch durchaus verhängt haben, aber warum sollten sie? Eine Antwort auf diese Frage bekommen Nakatia und Daowyn bei ihrem Besuch nicht.
Auch Jonathan hat sich mit seinem Leibgrog Simeon in den Wald begeben, um dort nach seltenen Kräutern zu suchen. Dabei allerdings gerät er einmal mehr in die Gewalt von Feen, die ihn mit sich in ihr Reich nehmen. Diesmal beschließt der Heckenmagier, ein für allemal dort zu bleiben und schickt nur eine kurze Nachricht an Llwellyn, daß er nicht mehr zurückkommen werde.
Llwellyn hat sich in der Zwischenzeit mit Constans, dem Sohn des fetten Jaufré und der schönen Alba angefreundet. Der Junge ist abgemagert und völlig vernachlässigt, sein Vater steht wohl auf dem Standpunkt, der Kleine solle sich sein Essen schon selbst verdienen. Schließlich hat der Kreuzfahrer eines seiner Beine für seinen Reichtum hergeben müssen. Llwellyn hat Mitleid mit dem hungrigen Kind und plant, es vielleicht sogar mit nach Serpentia zu nehmen. Dieser Junge kommt gegen Abend zu den Gästen und lädt sie ein, doch morgen am Gründonnerstagsfest, das sein Vater für das gesamte Dorf gibt, teilzunehmen. Diese Einladung wird gerne angenommen.
Auch in dieser Nacht hält Daowyn mit einigen Grogs Wache am Bauplatz, aber die Teufelchen tauchen nicht wieder auf.
So kann dann auch die kleine Kapelle am Abend des nächsten Tages fertiggestellt werden. Als die Arbeit beendet ist, beginnt Jaufrés Fest. Das Mahl ist üppig und schmackhaft – zumindest das, was dem Einbeinigen und seinen Ehrengästen aufgetragen wird. Die einfachen Dörfler erhalten eher wenig. Dennoch ist Jaufré nicht bereit, ihnen etwas von den besseren Speisen abzugeben und fordert seine Gäste auf, zu essen, bis sie platzen. Das tun Athanasius, Mark und einige andere dann auch; Llwellyn allerdings denkt anders über derartige Völlerei. Er steht auf und lädt die Dörfler kurzerhand im Namen ihres Gastgebers an die obere Tafel ein; der muß zähneknirschend zustimmen. Nach dem Fest kommt die schöne Alba zu Mark, und die beiden vergnügen sich dann am Fluß mit Ehebruch. Auch einige andere männliche Gäste werden von der unglücklichen Ehefrau verführt.
Noch während des Festes wird Nakatia Zeuge einer interessanten Unterredung: Carruga, einer der erkrankten jungen Männer, der nach der Entfernung des Beutels wieder genesen ist, macht der schüchternen Alesta gegenüber einige anzügliche Bemerkungen, woraufhin das Mädchen in Tränen aufgelöst flieht.
Am nächsten Tag, dem Karfreitag, segnet Vater Durand die neue Kapelle und hält dabei eine Predigt über die sieben Todsünden. An diesem christlichen Feiertag passiert sonst nicht viel außer Gebet und Fasten (an das sich zumindest Jaufré nicht hält). Allerdings wird Llwellyn von der armen Francisca angesprochen: Sie wisse, wo der reiche Jaufré seine Schätze aufbewahrt. Llwellyn sei von der Protzigkeit des Fettsacks doch auch abgestoßen: Ob er ihr helfen werde, den Schatz zu stehlen und den Weinkeller zu plündern? Nach einigem Zögern lehnt der Magier ab und kann Francisca sogar überzeugen, von ihrem Vorhaben abzulassen.
Gegen Abend kommt unerwarteterweise Lärm aus der alten Kirche: Dort feiern die Dämonen den Tod Jesu Christi. Bretmar taucht mit einem riesigen hölzernen Kreuz auf den Schultern vor der Kapelle auf und fordert, daß alle rechtgläubigen Christen ihm folgen mögen. Er will zur alten Kirche, um dort die Dämonen vom Feiern abzuhalten, denn schließlich solle sich an so einem Tag niemand freuen dürfen. Vater Durand rät ihm davon ab: Am Ostersonntag werde die Freude der Dämonen früh genug durch göttliche Macht enden, der Mensch ist dafür nicht gemacht. Bretmar hört in seinem Stolz nicht auf ihn und geht, begleitet von einem Bewaffneten Sieur Tamitas, zu der Kirche.
Julius und Llwellyn, die ihm gefolgt sind, hören wie er in der Kirche von dem Oberdämon freundlich als einer von Sieben begrüßt wird. Ohne ihm ein Haar zu krümmen, läßt der mächtige Teufel den verwirrten Mann wieder gehen. Der Bewaffnete hat nicht soviel Glück: Ihn benutzen die Feiernden als Spielzeug. Zwar überlebt er die Torturen, ist allerdings danach ein geistiges Wrack.
Als die beiden Magi Bretmar fragen, was der Dämon mit den Sieben gemeint hat, und wer die anderen sechs wären, kann der ihnen auch nicht antworten. Als Llwellyn allerdings noch einmal darüber nachdenkt, fällt ihm die Predigt von Vater Durand wieder ein: Sollte es sich bei den Sieben um die Todsünden handeln? Als er sich dann zusammen mit Julius überlegt, wer in dem Dorf denn welche Todsünde repräsentiert, kommen die beiden zu einem beunruhigenden Schluß: Sie können eine solche Zuordnung tatsächlich vornehmen. Den Sünden Wollust, Gier, Neid, Zorn, Völlerei, Trägheit und Stolz entsprechen Alba, die Ehebrecherin; Francisca, die Jaufré bestehlen wollte; Matieus, der auf die Hebammen eifersüchtig ist; Isarn, der Jäger; Jaufré, der Fettkloß; Arnold der Faulpelz und Bretmar.
Sicher, daß das Ganze noch nicht vorbei ist, warnen die beiden Magi die anderen Serpentianer und gehen dann zur Beichte, wo sie von ihren Sünden absolviert werden.
Aber der nächste Tag beginnt zunächst recht friedlich, mit einem kleinen Gottesdienst in der Kapelle, der allerdings ohne Kommunion gefeiert wird. Nakatia, die immer noch wissen will, warum die jungen Männer verflucht worden sind, spricht an diesem Samstag noch einmal mit Alesta und erfährt von ihr schließlich die Wahrheit: Vor einigen Wochen ist sie von drei jungen Männern vergewaltigt worden. Als ihre Mutter davon erfuhr, ging sie zu den Hebammen. Was weiter passiert ist, weiß das Mädchen auch nicht. Die Magierin geht nach dieser Eröffnung also noch einmal zu den drei im Wald lebenden Frauen und befragt sie zu den kleinen Beuteln. Nach einigem Zögern gibt die Mutter schließlich zu, daß sie die Tücher in die Betten der Vergewaltiger gelegt hat, um Rache für Alestas verlorene Ehre zu nehmen. Mit dieser Antwort ist Nakatia zufrieden, auch die anderen Magi sehen die Gerechtigkeit dieser Strafe ein. Den nicht-hermetischen Hexen wird von ihrer Seite aus keine Gefahr drohen. Als Dominica diese Geschichte hört, löst sie ihre Verlobung auf.
Am Abend trifft sich das gesamte Dorf zu einem Festmahl hinter dem Haus des Wirts. Als aber die Sonne untergeht, zeigt sich, daß Llwellyn und Julius mit ihren Vermutungen recht hatten: Zunächst beginnt die Erde leicht, dann immer stärker zu zittern, bis mit einem schrecklichen Rumpeln und Stöhnen die alte Kirche in der Erde versinkt. Aus dem neu entstandenen Riß entströmen plötzlich Dämonen in sieben verschiedenen Unterarten, eine für jede Todsünde. Diese Diener Satans greifen sofort die Leute an, die sich der Versuchung hingegeben haben: So wird Mark von einem Dämon der Lust angegriffen, Colleen von einem Gierteufel, während sich Athanasius und Lionel sich gegen die Diener der Völlerei wehren müssen. Auch einige Dorfbewohner werden angegriffen.
Der Kampf ist jedoch recht ungleich: Die, die von einer Sünde verführt worden sind, können sich gegen die Dämonen dieser Sünde nicht wehren. Als Mark dennoch versucht, die Wesen mit seiner Musik zu beeinflussen, klettern noch drei weitere Dämonen des Stolzes aus der Grube und greifen den Flötenspieler an. Die Teuflischen versuchen, ihre Opfer in das Loch hineinzuzerren, und als Athanasius ihm zu nahe kommt, sieht er auch, warum: Der Schlund scheint direkt in die Hölle zu führen.
Es kommt zu einem dramatischen Kampf, bei dem die, die nicht angegriffen werden, versuchen, den anderen zu helfen. So können zunächst Athanasius und Mark durch pure Gewalt gerettet werden; Colleen entgeht der Hölle durch eine schnell von Durand durchgeführte Nottaufe, während Lionel versucht, sich in die neue Kapelle zu flüchten. Das allerdings hält den Völlereidämon nicht davon ab, ihm zu folgen, und nur Colleens rechtzeitiges Auftauchen im Rücken des Teufels kann den Waliser noch einmal retten.
Schließlich gelingt es den Magi und ihren Grogs, die Dämonen zu besiegen. Als der letzte Teufel unter Daowyns Keule fällt, schließt sich auch der feurige Schlund. Dennoch bleibt ein unangenehmes Gefühl zurück: Die infernalen Kräfte sind immer noch stark in dieser Gegend. Aber es bleibt die Hoffnung, daß der morgige Ostersonntag die Kräfte Satans zerstreuen möge. Für den Rest der Nacht halten die Dörfler eine Wacht und beten um Erlösung.
Endlich beginnt der Ostersonntag. An diesem Morgen gelingt es Petrus zu guter Letzt doch noch, die Schwarze Kerze aus der alten Kirche zu zerstören, sodaß er sich auf den Rückweg ins Dorf macht. Dort allerdings ist während der Morgenmesse ein letzter Schrecken geschehen: Kaum hatte Vater Durand angefangen, die Messe zu lesen, als sich sechs der sieben Dörfler, die sich voll und ganz einer Todsünde hingegeben hatten, zu verwandeln begannen: Ihre menschliche Natur schien unter einer teuflischen Hülle zu verschwinden. Da keiner von ihnen der Macht Gottes an diesem Tag widerstehen konnte, flohen sie aus dem Dorf. Niemand vesuchte, sie irgendwie aufzuhalten, zu tief war der Schrecken über diese Verwandlung. Die einzige der Sieben, die diesem Schicksal entging, war Francisca, die von Llwellyn von ihrer Gier abgebracht worden war.
Als Petrus von diesen Dingen hört, nutzt er sofort die Macht des Osterfestes, um den alten Kirchplatz neu zu weihen und zu segnen. Auch eine Prozession der Gläubigen um diesen Platz gehört dazu, und tatsächlich schwindet auch nach einer Weile das Gefühl des Bösen. Ob der Ort allerdings völlig aus den Klauen des Teufels gerissen worden ist, kann nur die Zeit erweisen.
Nach der etwas gedämpften Osterfeier reisen die Serpentianer wieder zurück in ihre Heimat, dabei nimmt Llwellyn den jetzt zum Waisen gewordenen Jungen Constans mit.

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Marganma

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