Serpentia

Flammensporn und der alte Djinn

Winter 1206

Paddy, Bridged, Deborah, Seska

Hassan der Jüngere hat das Haus der al-Azaeds an Mustafa beim Pferdewetten verloren. Flammensporn hätte eigentlich nicht gewinnen sollen.

Mohammed, der Pferdehändler: Richtet die Pferderennen aus, fett und jovial.
Firuz der Perser: Rosstäuscher, kennt sich mit Pferden aus, klein und nervös

Flammensporn gehört Gilad. Der hat gerade seinen Lieblingssklaven Robert an Mustafa verwettet. Er bittet Paddy, mal zu schauen, ob er ihn zurückkaufen kann.
Bridged stellt fest, dass Flammensporn kein richtiges Rennpferd ist und wahrscheinlich nicht gewonnen hätte.
Mustafa ist ein Emporkömmling, der immer schon in Damaskus gelebt hat, erzählt Leonie. Seit einem Jahr geht es der Familie (er und ein paar Schwestern) besser, er hat einiges Geld gewonnen.
Er veranstaltet auch Feste.

Deborah kriegt mit, wie eine Schwester wütend aus dem Haus kommt und einkaufen geht.
Fünf Schwestern: Aischa, Zarah, Leila, Hilela, Fatima.

Am nächsten Abend gibt es ein Fest bei Mustafa, zu dem sie hingehen. Sie kriegen mit, dass weder Mustafa noch Fatima von der Dienerschaft respektiert werden und dass die anderen Gäste eigentlich nur hier sind, weil sie Mustafa Geld schulden.
Außerdem erfärt Deborah, dass eine von Mustafas Schwestern tot ist, eine andere verheiratet und zwei davon „unpässlich“. Fatima hingegen ist irgendwie verlobt, aber mit wem, weiß keiner.

Fatima haut ab, um der Hochzeit zu entgehen. Paddy und die Proto-Hühner finden sie und erfahren, dass sie vor einem Jahr am Verhungern waren und dann ihr Bruder anfing, Wetten zu gewinnen.
Paddy unterhält sich mit Mustafa und erfährt, dass der einen Handel mit einem alten, hässlichen Zauberer eingegangen ist: Er gewinnt jede Wette, und dafür darf der Zauberer in einem Jahr seine Schwester heiraten.

Paddy wettet mit Mustafa, dass Mustafa nicht in der Lage ist, den Zauberer sofort zu finden. In dem Moment fliegt eine junge al-Azaed vorbei, die Paddy kennt und mit ihm, Mustafa, Bridged und Seska ins Gebirge fliegt. In einer Höhle treffen sie den „Zauberer“, einen mächtigen Erddjinn, und überzeugen ihn, dass er eigentlich gar nicht heiraten will. Nachdem der Djinn erfahren hat, was für Mühe so eine Ehe macht, nimmt er Abstand von der Sache und nimmt den Handel zurück.

Zurück in Damaskus hat Mustafa sein Vermögen nicht mehr und gilt seit einem Jahr als verschollen. Seine Schwestern wurden damals von dem Gemüsehändler, der die zweitjüngste geheiratet hat, vor dem Verhungern gerettet.
Mustafa übernimmt dann das Schmuckgeschäft seines Vaters und wird sesshaft.

Die meisten können sich an das Geschehene nicht erinnern, ausser den Djinnbeschwörern bei den al-Azaeds. Die junge al-Azaed, die sie herumgeflogen hat, weiss noch ungefähr, was los war, und beschliesst, Mustafa mal zu besuchen.

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Marganma

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