Serpentia

Frühling und Sommer 1190 - Bundleben

Frühling 1190

Auch dieser Frühling vergeht sehr ruhig. Allerdings mehren sich die Gerüchte über etliche große Kreuzzüge, die sich in Richtung des immer noch belagerten Acre bewegen.
So brechen die Könige Richard von England und Philip August von Frankreich in diesem Frühling auf, während Friedrich Barbarossa von Deutschland bereits in Kleinasien ist.
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Andrew beginnt, sich umzuhören, was es mit dem Auge Odins auf sich haben könnte. So nämlich bezeichnete der Wikinger Scathelock den Rubin, den Alocar aus seinem Schwert gestohlen hat.
Dabei erfährt er, daß Odin eine nordische Gottheit ist, die ihr Auge gegen Weisheit eingetauscht hat. Dieses Auge soll sich der Legende zufolge im Brunnen Nimir in Muspelheim befinden. Außerdem stellt sich heraus, daß das Schwert Scathelocks wohl von einem Zwergenschmied angefertigt wurde.
Um mehr zu erfahren, reist Andrew mit Dáirine, seinen Söhnen Gwyn und Richard und Llwellyns Sohn Padraig zu den Zwergen, die hier in der Nähe leben. Diese können ihm zwar auch nicht mehr sagen, stellen allerdings eine Anfrage an ihre Vettern aus dem hohen Norden. Die Antwort jedoch kann etwas auf sich warten lassen….

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Joscelin, Präzeptor der Salomoniter, wird zusammen mit Olivier de Nancy und Christophe d´Agincourt von der Kirche aus dem Tal weggerufen: Er soll in den christlichen Gebieten ein größeres Kloster gründen und dort weitere Salomoniter trainieren. Brendan of Lydney wird in Serpentia bleiben und drei Novizen geschickt bekommen. Obwohl die Magier den Abschied von Joscelin bedauern, sind sie doch recht froh, daß das Kloster nicht hier gegründet wird: Dazu haben sie vor den intoleranteren Elementen der Kirche zu viel zu verbergen….

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Cyriano extrahiert Vis aus der Aura und erledigt so seinen Bunddienst.
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Sommer 1190

Llwellyn reist nach Gwenderon, um sich dort seinen Langlebigkeitstrank anfertigen zu lassen.

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Bernward schreibt einige seiner Sprüche auf und erledigt so seinen Bunddienst.

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Marganma

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