Serpentia

Messer und Diebe

Frühling 1205

Ramitep, Samed, Pierre, Sven, Zafira, Seska, Gwyweredd

Da Domenico (der ehemalige Mercere) und Zafira sich sehr ähnlich sehen, möchte Ramitep mehr über dessen Hintergrund herausfinden.

Ein Brief von Vita Mortis, Domenicos Lehrmeister bis zum Verlust von dessen Gabe, informiert ihn, dass der Magier das Kind von einer Gruppe Zigeuner gekauft hätte. Die Familie heißt Dorcas.

Bei der Suche nach dieser Familie geht so einiges schief: Ramitep und die anderen verirren sich in ein unklares Spiel zwischen mehreren Geheimgesellschaften. In Salerno schaffen sie es, die Bevölkerung gegen Magier (und Nubier) aufzubringen. Ihnen passiert dabei nichts, aber der in Salerno ansässige Bund Lumen ist davon nicht sonderlich begeistert.

Schließlich finden sie die Familie Dorcas, die nichts von einem verkauften Kind weiß. Einer der Mitreisenden allerdings kann weiterhelfen: Er steht im Dienst der Familie Alessi, und er erinnert sich, dass vor Jahren mal ein kleiner Sohn dieser Familie an Vita Mortis als Lehrling gegeben worden sein soll – ein jüngerer Bruder von Cesare Alessi, dem Fürsten von Scaravia.

Dieser Mann nennt sich bei den Dorcas Dimo, aber gegenüber Samed gibt er sich als dessen alter Bekannter Elia zu erkennen.

Da die Reise schon viele Ressourcen aufgebraucht hat, beschließt Ramitep, Cesare Alessi und Scaravia keinen Besuch abzustatten. Das Rätsel um Zafiras Herkunft wird noch warten müssen.

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Marganma

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