Serpentia

Piratenschatz

Herbst 1212

Rhys, Haakon, Lacus, Jochen, Bernward, Aaron, Luca, Zafira

Während der Ereignisse mit der karthagischen Regio haben die Magier in der Thetis-Regio den Gelehrten Luca Mintelli kennengelernt, der sich ihnen aus Neugier angeschlossen hat.
Luca hat Salvator Maris bereits einige Mal getroffen, als dieser in Klöstern oder bei reichen Personen nach Büchern gesucht hat. Besonders interessiert war er wohl an einem Buch namens „Insel der Kreiswinde“. Ein Exemplar davon befindet sich Lucas Wissen nach noch in einem Kloster in Italien: Sancta Marcella in der Nähe von Lanciano.

Nachdem sie also jetzt eine Spur haben, wo sich die Insel von Salvator Maris befinden könnte (den Schlüssel zu der Regio haben sie ja schon von Tabellarius bekommen), machen sich Rhys, Lacus und Bernward auf den Weg zu dem Kloster.

Dort geraten sie mit ein paar seltsamen Kerlen in pechschwarzer Kleidung und mit schwarzgefärbten Pferden aneinander, die auch hinter dem Buch her sind. Zunächst können diese seltsamen Typen das Buch stehlen, aber es gelingt den Serpentianern, ihnen zu folgen und ihnen das Buch wieder abzujagen.

Der Autor ist offenbar ein Criamon, der die Insel vor über hundert Jahren entdeckt hat. Die Wind- und Wasserströmungen auf dieser Insel sind sehr seltsam, denn sie drehen sich immer im Kreis. Über der Insel liegen noch drei Regio-Ebenen – jedesmal wird die Insel größer, der Wind stärker und es wachsen dort mehr Birken.
Glücklicherweise erwähnt der Autor auch, dass die Insel in der Adria zwischen den Inseln Busi und Isola di Sant’Andrea liegt.

Auf der Suche nach der Insel fahren Rhys und die anderen zunächst die Insel Lissa vor der kroatischen Küste an. Dort hören sie auch von einem obskurem Mercere, der wohl für Salvator Maris arbeitet, die Leute in der Stadt erpresst und nebenbei auf ein besonderes Beiboot aufpasst.
Die Magier beschließen, das jedoch zu ignorieren und statt dessen solange zwischen Busi und Sant’Andrea hin- und herzukreuzen, bis sie die Insel einfach so finden.

Nach dem ersten Fehlschlag mit einem Ruderboot finden sie die Insel der Kreiswinde dann doch. Das ist eigentlich nur ein größerer Felsen im Meer, auf dem drei Birken stehen.
Aus dem Buch geht hervor, dass man die Insel einmal umrunden muss, um in die nächsthöhere Regio zu gelangen. Die erste Umrundung ist relativ einfach, aber schon in der ersten Regio gibt es einen relativ harten Kampf mit einem Erddjinn. Die Magier bleiben siegreich und finden einen Teil von Salvators Schatz – Gold und Edelsteine.

Auch auf der nächsten Ebene können sie sich gegen ein paar Wind- und Nebelgeister durchsetzen und einen weiteren Teil des Schatzes finden: Magische Gegenstände und Bücher.

Als sie jedoch versuchen, die höchste Ebene zu erreichen, wird ihnen der Weg von mächtigen Windgeistern versperrt. Die Windgeister haben eigentlich nichts gegen sie, aber sie haben Angst vor dem „Hund“.
Bei einer gewaltsamen Auseinandersetzung gibt es etliche Verletzte bei den Serpentianern. Rhys, Lacus und Bernward beschließen, nicht weiter vorzudringen. Sie haben ja jetzt einen Teil von Salvators Schatz gefunden, und Tabellarius hat nie gesagt, was er eigentlich genau haben wollte.

Also reisen sie zurück nach Italien und übergeben Tabellarius die Beute. Der ist einigermaßen zufrieden damit – der Gefallen, den die Serpentianer ihm schulden, ist damit abgegolten.

Von dem alten Mercere erfahren die Magier, das es eine Seilschaft aus alten, mächtigen Magi im Orden gibt, die versuchen, dessen Geschicke aus dem Schatten heraus zu leiten. Sie behindern manche Bünde, die ihnen nicht gefallen, und begünstigen andere. Wer dazu gehört, weiß Tabellarius nicht genau, aber Micheles Lehrmeister Mortifer ist vermutlich darunter. Außerdem auch die Nachfahrin des Hausgründers der Jerbitons, Madeleine de Jervois, und mit Sicherheit ein Bonisagus aus Durenmar…

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Marganma

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