Serpentia

Rückkehr nach Aifenmoor

Frühling 1193

Dáirine, Frederik, Olf, Andrew, Alen, Lionel, Nakatia, Henry, Colleen, Gareth

Um nach Irland zu kommen, reisen die Serpentianer zunächst zurück nach Harco, um dort das Hermesportal nach Circulus Ruber, dem wichtigsten Bund Irlands, zu nehmen. Als sie sich gerade noch gemütlich mit Ianitor unterhalten, kommt ein weiterer Gast: Caligo, eine junge Tremere aus dem Tribunal von Novgorod. Sie stammt aus Semper Vincits Lehrlinie und ist unterwegs, um in Konstantinopel ihre Mater zu besuchen und ein wenig Handel zu treiben. Da ihr Bund Ventus Novus einen starken Schlehenlikör mit dem passenden Namen „Weißes Wasser“ herstellt, gibt es noch eine nette Runde, in der dieses Getränk und der levantinische Whisky intensiv probiert und verglichen werden…
Am nächsten Morgen brechen die Gefährten nach Circulus Ruber auf. Dort werden sie von dem irischen Praeco Mortius recht unfreundlich empfangen, da dieser es nicht sonderlich schätzt, wenn „irgendwelche Leute“ das Hermesportal für ihre Reisezwecke benutzen – vor allem, wenn diese gar nichts mit Circulus Ruber zu tun haben…
Bei der Weiterreise kommen sie kurz vor dem Aifenmoor in das freundliche Dorf Grünweiler. Dort lernt Dáirine den jungen Bauern Ruairigh kennen, der offensichtlich ein wenig Altes Blut in den Adern hat. Die beiden tanzen bei dem abendlichen Fest, das anläßlich der Besucher gegeben wird, lange miteinander und verschwinden schließlich zusammen zu einem romantischen kleinen See. Sie verbringen die ganze Nacht miteinander, und am nächsten Morgen bittet Ruairigh Dáirine um ihre Hand, die sie ihm gerne gewährt. Der junge Mann ist ein Findelkind, das von dem gütigen Priester von Grünweiler aufgezogen wurde und seine eigene Abstammung nicht kennt – aber offensichtlich gibt es eine Fee in seiner Ahnenlinie…
Während des Festes am Abend haben Colleen und die anderen von Vater Matthew, dem Dorfpriester, erfahren, daß es noch ein weiteres Dorf näher am Aifenmoor gibt: Grauweiler. Zudem stellt sich heraus, daß das Moor wohl ein paar Jahre lang recht ruhig war. Aber vor einiger Zeit schien der böse Einfluß dort wieder zuzunehmen, und seitdem wagt sich keiner mehr hinein. Und es wächst: Früher war die Grenze zum Moor fast eine Stunde Fußweg von Grauweiler entfernt, doch mittlerweile hat es das Dorf fast erreicht. Besorgt bitten die Magier Vater Matthew, dem nahen Bund Vigil eine Nachricht zukommen zu lassen, wenn sie in drei Wochen nicht wieder da sind, was dieser auch gerne verspricht.
Am nächsten Morgen brechen alle nach Grauweiler auf, auch Dáirine, die allerdings Ruairigh fest versprochen hat, zurückzukehren. Der Weg ist nicht allzu weit, und so erreichen sie das zweite Dorf schon am späten Mittag. Grauweiler ist ein eher düsterer Ort, hinter dem das unheimliche Moor schon deutlich zu sehen ist. Schwache, modrige Nebelstreifen ziehen sich immer wieder bis ins Dorf hinein, das von einer dürren Dornenhecke zum Moor hin geschützt ist.
Die Bewohner sind harte, mißtrauische Menschen, die schon zuviel Leid gesehen haben. Aber als Gareth sich als rechtmäßiger Erbe der Aifedas zu erkennen gibt, bricht ein Hoffnungsstrahl über ihre Gesichter hinein, und sie jubeln dem jungen Mann zu. Der Dorfälteste versorgt die Gefährten nun mit dem Besten, was Grauweiler zu bieten hat – viel ist es nicht, die Leute hier sind arm. Früher lebte das Dorf von der Torfstecherei, aber seitdem das Moor so entartet ist, wagen sich nur die Mutigsten noch hinein. Auch die Suche nach Nahrung oder die Jagd auf Moorhühner ist nicht möglich – jede Pflanze und jedes Tier, das noch in dem Moor lebt, ist krank und giftig.
Dennoch sind die Dörfler gerne bereit, alles zu geben, um dem Aifeda zu helfen, und so können sich die Gefährten mit Seilen, Stricken, Nahrung und reinem Wasser versorgen. Sogar ein wenig Vis kann ihnen die Dorfhexe geben. Und Sean, einer der älteren Männer von Grauweiler, bietet sich als Führer an – er kennt das Aifenmoor sehr gut, er war vor langer Zeit einmal Sir Garths Jagdmeister.
Am Abend, als sie mit den Dörflern zusammensitzen und über ihr Vorgehen beraten, erfahren sie, daß die Einwohner von Grauweiler teilweise die Abkömmlinge der früheren Bewohner der Aifenfeste sind, die Alocar verjagt hatte. Schon lange warten sie auf einen rechtmäßigen Herrscher des Landes, dem sie wieder dienen können. Gareth verspricht ihnen, alles zu tun, um das Aifenmoor zu reinigen und ihnen zu helfen.
Früh am nächsten Morgen geht es los. Das Ziel ist die untergegangene Aifenfeste, da sie bisher immer das Zentrum des Bösen war. Sean, der Führer, ist recht zuversichtlich, daß sie es in drei Tagen schaffen können.
Der Weg durch das Moor ist beschwerlich: Die Dämpfe, die aus den Sumpflöchern kommen, machen das Atmen schwer, der Nebel ist allgegenwärtig und löst sich auch zur Mittagszeit nicht auf. Die wenigen Pflanzen sind krank, und ihre Ausdünstungen verursachen Übelkeit. Schon nach dem ersten Tag fühlen sich einige der Serpentianer nicht sonderlich wohl: Ein schleimiger Husten hat sich in ihren Lungen festgesetzt, und eine ständige Übelkeit ist ihr Begleiter.
Der nächste Tag ist noch schlimmer: Der Gestank nach Moder und Zerfall weht ihnen nun noch bedrängender in die Nase, und der Weg ist größtenteils versunken, sodaß sie waten müssen, immer wieder fallen und sich erst am Abend naß und zerschlagen auf einer der wenigen Moorinseln zur Ruhe begeben können. Heute sind noch mehr von ihnen erkrankt, und auch Nakatia kennt kein Heilmittel dagegen. Völlig erschöpft lassen sie sich in einen wohlverdienten Schlaf sinken.
Aber mitten in der Nacht werden sie von der Wache geweckt: Fadenartige schwarze Würmer kriechen bei ihrem Lagerplatz aus der Erde. Plötzlich beginnen die ekelhaften Kreaturen, sich auf die Menschen zuzuschnellen – mit dem Ziel, sich in ungeschütztes Fleisch zu bohren. Gleich mehrere von ihnen stürzen sich auf Sean, den Führer aus Grauweiler, und etlichen gelingt es, sich in seinen Körper zu bohren. Auch Andrew wird erwischt, einer der Würmer gräbt sich in seinen Ellenbogen ein.
So schnell es geht, fliehen die Menschen. Aber erst nach einigen Stunden einer alptraumhaften Flucht über karge Hügel und durch verseuchtes Wasser finden sie Zuflucht auf einer halb untergegangenen Insel. Für Sean kommt zu diesem Zeitpunkt jede Hilfe zu spät: Zu tief haben sich die Würmer in seinen Körper verbissen. Er kann Nakatia nur noch die ungefähre Richtung zur Aifenfeste angeben, bevor er qualvoll stirbt. Die Kreatur aus Andrews Arm kann zwar entfernt werden, aber die Wunde beginnt bereits, sich zu entzünden, und alle der Hausmittel, die Nakatia kennt, können die Entzündung nur mildern.
Nach ein paar unruhigen Stunden Schlaf brechen die Serpentianer wieder auf. Es scheint eine Ewigkeit zu vergehen, während sie durch das Moor irren, ihres Führers beraubt – bis sie schließlich von weitem die fahlen Zweige des Weißdornbaumes durch den Nebel leuchten sehen. Sie haben die Aifenfeste gefunden.
Die Gegend hat sich verändert seit dem letzten Besuch: Der Weißdornbaum steht immer noch auf einer kleinen Anhöhe, ist jetzt aber umgeben von einem See aus einer faulig riechenden Brühe, in der sich kleine schwarze Maden tummeln. Der stolze Baum sieht krank und angeschlagen aus, streckt seine Zweige aber immer noch trotzig gen Himmel. Er ist noch nicht besiegt. Aber zwischen seinen Wurzeln hängt schief ein gläserner Sarg mit einer Kinderleiche, aus dem in regelmäßigen Abständen eine kleine Made mit einem ekelerregenden Klatschen in das brackige Wasser fällt – der Seuchensarg, und er ist offen!
Henry und Lionel bauen ein kleines Floß, mit dem sie zu dem Baum übersetzen wollen. Allen ist klar, daß man durch den madenverseuchten See nicht schwimmen kann. Aber das Floß aus den toten Überresten der Bäume ist nicht stabil genug: Kurz bevor die beiden Grogs die Insel erreichen, beginnt es sich aufzulösen, und Henry und Lionel stürzen in die Bracke. Mittels einiger Sprüche gelingt es Nakatia, sie aus dem Wasser zu holen und auf die Insel zu bringen – aber da sind die beiden schon von Fieber und heftigen Krämpfen geschüttelt. Aus den Körperöffnungen fließt dunkles, klumpiges Blut, aber die beiden Männer klammern sich beharrlich ans Leben. Nakatia, die die beiden versorgt, kann ihre Beschwerden lindern, aber sie glaubt nicht, daß die zwei eine Chance haben, solange sie im Moor oder in der Nähe des Seuchensargs bleiben.
Während Nakatia sich um die Kranken kümmert und Andrew einen kleinen Damm baut, auf dem man den See überqueren kann, klettert Alen auf den Weißdornbaum. Dort, in einer kleinen Höhle im Holz, entdeckt er den Geist des Moores: Jetzt eine uralte, schwerkranke Frau, nur Haut und Knochen, mit schmerzhaft geschwollenen Gelenken. Ihr zur Seite steht, blaß und durchscheinend, Sir Garth.
Mit etwas Hilfe kann die Frau den Baum hinabklettern. Als sie die Kranken sieht, erklärt sie sich bereit, ihre letzte Kraft aufzuwenden, um sie zu heilen. Währenddessen spricht Sir Garth mit Gareth lange und eindringlich. Als Gareth nach diesem Gespräch zu den anderen zurückkehrt, erklärt er ihnen, daß der Seuchensarg das Aifenmoor verlassen muß, er selbst jedoch wird hierbleiben, um das kranke Land zu heilen. Er muß den Platz des letzten Geistes vom Aifenmoor einnehmen.
Die Frau hat mittlerweile ihre letzte Kraft zusammengenommen und in Henry und Lionel fließen lassen. Und während sich die Krämpfe der beiden legen, ihre graublasse Haut sich wieder rötet und ihr Atem wieder regelmäßiger geht, verfällt der Geist des Moores umso mehr, bis schließlich nichts mehr von ihr bleibt als ein wenig Staub.
Jetzt bergen die Gefährten den Seuchensarg und schließen die Klappe, die die Krankheitsmaden hat entkommen lassen. Über den schmalen Damm tragen sie ihn fort von dem Weißdornbaum. Gareth bleibt und zieht sich in die kleine Höhle zurück, wo vorher der Geist des Moores lagerte.
Sir Garth erklärt sich bereit, die Sargträger aus dem Moor zu geleiten, da sie sonst niemanden haben, der sie führen könnte. Und so machen sie sich auf den schwierigen Rückweg. Zwar werden sie nicht noch einmal angegriffen, aber der gesundheitliche Zustand derer, die schon auf dem Hinweg krank geworden sind, verschlechtert sich, wenn auch nicht dramatisch.
Schließlich, nach zwei langen Tagen, erreichen sie Grauweiler wieder. Da sie den Seuchensarg tragen, wagen sie sich nicht ins Dorf hinein, lassen sich aber einen Wagen besorgen, auf dem sie den Sarg transportieren können. Auch ihre eigenen erschöpften Körper ruhen sie von Zeit zu Zeit dort aus, vor allem Andrew, dessen Wunde sich weiter entzündet hat, sodaß er jetzt von hohem Fieber geschüttelt wird.
Die Leute von Grauweiler sind erleichtert, als sie hören, daß die Gefährten Erfolg hatten und die Quelle des Bösen aus dem Moor heraus tragen. Sie werden jetzt beginnen, das Aifenmoor zu reinigen. Es wird vielleicht nicht in dieser Generation heilen, aber irgendwann wird es wieder rein sein.
Die Serpentianer machen sich zunächst auf den Weg nach Vigil, in der Hoffnung, daß man ihnen dort helfen kann. Die Magi versorgen sie gern mit allem nötigen und schicken sie weiter zu dem Bund Ex Cinis, wo mehrere Hermetiker leben, die sich dem Kampf gegen dämonische Mächte verschrieben haben. Sie werden sicher wissen, was man mit dem Seuchensarg anfangen kann.
Nach einigen Tagen erreichen die Serpentianer schließlich Ex Cinis. Der Bund liegt in einem wehrhaften Schloß auf einer unzugänglichen Klippe über dem Meer. Die erschöpfte Gruppe wird sofort hereingeführt und erhält Quartiere, um die Verwundeten und Kranken kümmern sich erfahrene Heiler. Die Magier hier scheinen sehr christlich zu sein: Es gibt eine ziemlich große Kirche, in deren Krypta der Sarg gebracht wird. Dann bittet der Princeps des Bundes, Gladius Dei Ex Bonisagus, mit dem teuflischen Artefakt allein gelassen zu werden. Ob er nun betet oder ein mächtiges Ritual vollführt – erst drei Tage später taucht er wieder auf und berichtet, die Macht des Sarges sei jetzt „eingedämmt“, aber noch nicht gebrochen. Dazu würden weitere Forschungen anstehen.
Mittlerweile haben sich die Serpentianer recht gut von den Strapazen erholt und sich ein wenig mit den anderen Magiern unterhalten. Diese stammen ursprünglich aus Wales, aber vor vierzehn Jahren wurde ihr Bund Tagelyn von Dämonen vernichtet. Sie flohen nach Irland und widmen jetzt ihr Leben dem Kampf gegen die Mächte des Bösen.
Bei einer weiteren Betrachtung des Sarges erkennt Andrew die Leiche des kleinen blonden Jungen darin: Es ist sein eigener Sohn Aindreas, der 1177 als Fünfjähriger aus Gloucester verschwand. Schon damals verdächtigte der Jerbiton seinen Lehrmeister Alocar, dem Kind etwas angetan zu haben – jetzt hat er die grausame Bestätigung.
Gladius Dei will sich noch näher mit dem Seuchensarg befassen, was aber einige Zeit dauern wird. Er verspricht, sofort eine Nachricht zu senden, wenn er etwas in Erfahrung gebracht hat.
Da die Serpentianer sich jetzt an die Rückreise machen wollen, rät er ihnen, nicht nach Circulus Ruber zurückzukehren, sondern übers Meer nach Wales überzusetzen und von Cad Gadu, dem Domus Magna Ex Miscellania, aus nach Durenmar zurückzukehren. Frederik und Nakatia sind von dieser Idee sehr angetan, aber Dáirine beschließt, in Irland zu bleiben. Sie möchte zusammen mit Ruairigh ihre Familie besuchen und ihn hier in Irland heiraten – zumal er darauf besteht, daß sein Ziehvater aus Grünweiler die Trauung durchführt.
So bleibt sie mit Olf zurück, während die anderen nach Cad Gadu reisen, wo man sie sehr freundlich empfängt. Es sind recht viele Magier anwesend, nicht nur Hermetiker, und es wird über Magie und Zauberei in den unterschiedlichsten Ausprägungen diskutiert. Eines der Bundmitglieder ist sogar ein arabischer Djinnbeschwörer, Mustafa al-Fayez. Er hat sogar schon von Abbas Ibn Usama gehört und bezeichnet ihn als einen der mächtigsten Beschwörer, die er kennt.
Nach ein paar Tagen angeregter Diskussion mit den verschiedenen anderen Magiern kehren die Serpentianer durch ein Hermesportal nach Durenmar zurück. Dort sind Nicodemus und Saheddin noch nicht ganz fertig, was ein paar der Reisenden nutzen, um noch einen kurzen Abstecher zur Caverna Umbrarum Saltandarum, dem Domus Magna Criamon zu machen. Andrew und Frederik wollen sich dort nach dem seltsamen Phänomen erkundigen, das in Terminus´ Labor herrscht.
Lea, die junge Criamon, die für Gäste zuständig ist, findet die ganze Angelegenheit recht interessant, aber nicht sonderlich aufregend. Wirklich geweckt wird die Neugier der Criamon erst, als Andrews Augen wieder den weißlich leuchtenden Film entwickeln, den sie seit seinem letzten Zwielicht ja immer haben, wenn er starke Magie wirkt oder sich in ihrer Gegenwart aufhält – in diesem Fall ist der auslösende Faktor ein obskurer Brand aus gewissen Pilzen, genannt „Zerrnachter“. Diese weiß leuchtenden Augen sind nämlich vor einiger Zeit schon einmal aufgetaucht: Bei Herimano Ex Flambeau, kurz nachdem der sein Domus Magna besucht hatte. Er konnte sich zwar überhaupt nicht an den Besuch erinnern, wußte aber, daß er irgendwo in Spanien wieder zu Bewußtsein gekommen war – mit dem Eindruck eines weißen Leuchtens in seinen Gedanken. Da er nicht wußte, ob er im Zwielicht gewesen war, reiste er nach Caverna, um dort um Rat zu fragen. Allerdings konnten auch die Criamon nicht genau sagen, was eigentlich geschehen war – es war jedenfalls kein „normales“ Zwielicht.
Da sich in Terminus´ Labor wohl ein weiterer Puzzlestein zu diesem Rätsel befinden mag, schickt der Primus Sator einen der Diener des Bundes mit, um sich das einmal anzusehen. Der Name dieses Mannes ist Peter, und im Vergleich mit ihm wirken die Criamon schon fast wieder normal…
Zusammen mit Peter kehren Andrew und Frederik nach Durenmar zurück, wo Nicodemus und Saheddin mittlerweile so gut wie fertig sind. So können alle ein paar Tage später durch das Hermesportal nach Al-Arama gehen, und von da aus das letzte Stück ihrer Reise antreten…

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Marganma

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