Serpentia

Sommer 1182 - Bundleben

Kaum ist sie wieder im Bund angekommen, hat Mentalia eine neue Idee, wie man gegen Dämonen vorgehen kann: Zwar ist allgemein bekannt, daß hermetische Magie nicht in der Lage ist, die Ränke der Teuflischen zu durchschauen, aber vielleicht gibt es ja Feen mit Kräften, die dies vermögen. Sofort bricht sie in den Feenwald auf, um nach so einem Wesen zu suchen. Ihrem Ehemann Andrew ist das nicht unrecht: Ihr leichtfertiger Brief hat immerhin zum Tod seiner geliebten Stieftochter geführt.
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Auch Sir Daowyn plant eine Reise ins Reich der Feen: Sie will endlich wissen, wer ihr leiblicher Vater ist. Obwohl sie eigentlich vorhatte, zurückzukommen, geht die Position des Schlüsselmeisters, die sie seit Sir Garths Tod innehatte, einige Zeit nach ihrem Aufbruch auf ihre zweijährige Tochter Vanessa über.
Die erscheint keinem der Magier als sonderlich geeignet für diese Position, zumal man sie wohl kaum auf eine möglicherweise gefahrvolle Schlüsselsuche mitnehmen kann. Da aber bekannt ist, daß der Schlüsselmeister diese Verantwortung auch bewußt weitergeben kann, spricht Dante einen Spruch auf das kleine Mädchen, der ihren Verstand kurzfristig auf die Ebene eines Erwachsenen anhebt. Vanessa ist relativ leicht zu überzeugen, die Position weiterzugeben, allerdings möchte sie ihren Vater Sean nicht in Gefahr bringen. Deshalb ernennt sie Sir Quintus Maximus zum neuen Schlüsselmeister. Der ist zwar nicht sicher, ob er seines neuen Amtes würdig ist, ist aber bereit, es zu versuchen.
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Julius und Nakatia forschen den Weaver´s Trapping Webs, einem Spruch, der feine Spinnennetze erzeugt. Dadurch hoffen sie, unsichtbare Dämonen auf eine gewisse Art und Weise sichtbar machen zu können.

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Marganma

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