Serpentia

Winter 1183 - Bundleben

Llwellyn lernt von Dante den Incantation of the Lightning, damit auch er endlich einmal einen effektiven Spruch gegen Dämonen hat.
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Benedikt braut seinen Langlebigkeitstrank.
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Eines schönen Abends treffen Llwellyn und Sean, die gerade von einem Fest aus dem Dorf heimkehren, auf Mentalia, die gerade den Feenwald verlassen hat. Sie berichten ihr von dem gegen sie ausgesprochenen Iter Magorum und warnen sie, doch besser wieder zu verschwinden. Entsetzt über diese Entwicklung möchte die Merinita ihre Kinder mit sich nehmen, was aber Llwellyn nicht zulassen will: Schließlich ist Andrew, der Vater, nicht da. Er bittet sie, doch später wiederzukommen, und stellt sich ihr in den Weg. Daraufhin befiehlt Mentalia ihrer weißen Wölfin anzugreifen. Das Tier fällt Llwellyn an und berührt ihn dabei natürlich, sodaß seine Magie zunächst abgeblockt wird.
In der Zwischenzeit beeindruckt Mentalia Sean durch ihre Magie so, daß dieser sich ihr nicht in den Weg stellt. Auch Sir Quintus, der gerade auf Wache ist, kann ihr nicht widerstehen, sodaß sie ungehindert den Bund betritt.
Mittlerweile hat sich Llwellyn von der Wölfin befreit, diese dabei aber schwer verletzt, sodaß Sean zunächst noch Gerwald holt, damit dieser sich um das Tier kümmert. Als sie endlich in der Pyramide ankommen, ist Mentalia schon im Aufzug, dessen Türen sich gerade schließen, vor ihr steht der beeindruckte Quintus. Llwellyn wirft seine Trunkenheitswolke nach ihr, ist aber nicht schnell genug: Zwar erwischt er Sir Quintus, der sofort lallend zu Boden sinkt, aber es gelingt der Merinita, die Aufzugstüren rechtzeitig zu schließen.
Sean läuft über die Treppen nach oben, um Mentalia aufzuhalten, während sich Llwellyn unten postiert und den Aufzug blockiert. Auf der Magieretage kommt es zum mehr oder weniger offenen Kampf zwischen dem Werwolf und der Feenmagierin: Nachdem ihre Schlafwolke Sean nicht beeindruckt, sticht Mentalia mit einem vergifteten Dolch zu. Dann nimmt sie ihre Kinder und versucht, den Bund zu verlassen.
Als sie allein unten ankommt, gefolgt von dem durch Giftkrämpfe geschüttelten Sean, hat Llwellyn genug und wirft einen Feuerball nach ihr. Allerdings läßt die brennende Merinita ihre Söhne nicht etwas fallen, wie der Magier gehofft hat, sondern klammert sie im Gegenteil noch fester an sich. Unter einigen Schwierigkeiten gelingt es Sean, Llwellyn und Quintus zwar, ihr die beiden kleinen Jungen zu entreißen, diese aber tragen dabei schwere Brandwunden davon. Zwar werden sie es überleben, die verbleibenden Narben jedoch werden sie wohl nicht so leicht loswerden.
Kaum daß Mentalia gefallen ist, läßt Llwellyn Vater Petrus holen, um der Magierin ein christliches Begräbnis zukommen zu lassen. Schließlich war sie ja getauft, und außerdem will niemand, daß auch ihr Geist durch die Hallen von Serpentia spukt. Zur Sicherheit versucht Nakatia nach dem Begräbnis noch einmal, Mentalia zu beschwören, und ist erst nach dem dritten erfolglosen Versuch zufrieden.

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Marganma

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