Serpentia

Zehn Feueropale

Herbst 1195

Nakatia, Andrew, Pepe, Heracles, Mesinga, Karl

Nach der Rückkehr von seiner Reise scheint es Andrew sehr dringend, mehr über den Herrn der Raben herauszufinden. Zu diesem Zweck hatte er ohnehin schon geplant, noch in diesem Herbst per Hermesportal nach England zu reisen, um sich dort in dem Bund Sceptrum umzuhören. Dort war Alocar längere Zeit Mitglied gewesen, bis etwa zum Ende von Andrews Ausbildung. Möglicherweise läßt sich dort etwas über den Herrn der Raben herausfinden. Nakatia beschließt, den Jerbiton zu begleiten. Außerdem wird Pepe wieder dabeisein, und natürlich Nakatias Leibgroga Mesinga. Die beiden neu angeworbenen Krieger Heracles und Karl sollen ebenfalls mitkommen. Alen wird im Bund zurückbleiben, um ein Auge auf Andrews Lehrlinge zu haben, die in nächster Zeit nach Damaskus reisen wollen. Die junge Alta, Aladins Tochter und Lehrling, wird ebenfalls mit nach England kommen, da ein Besuch in einem walisischen Bund eingeplant ist, in dem eine mögliche Lehrmeisterin für das Mädchen lebt. Und da die Reise eben über Wales gehen wird, kommt auch noch Caradoc mit, der Bogner, der dort Holz für die begehrten Langbögen kaufen will.
Der Aufbruch verschiebt sich noch um zwei Wochen, da Nakatia zunächst ihre Studien beenden möchte, doch schließlich geht es Ende Herbst los. Per Hermesportal reist die Gruppe zunächst nach Al-Arama und von dort aus nach Harco, wo es ein Wiedersehen mit Ianitor, dem Torhüter des Hauses Mercere, gibt. Von Harco aus will Andrew das Portal zu dem englischen Bund Prunellier nehmen. Wie er weiß, sind die Magier dort äußerst arrogant und würden die unbekannten Reisenden wahrscheinlich abweisen, wenn sie höflich anfragen würden. Daher durchschreiten die Serpentianer das Portal, ohne vorher um Erlaubnis zu bitten. Der Tremere Ductor Magnus, der die ungebetenen Gäste schließlich empfängt, reagiert auch sehr ungehalten, läßt sich aber mit einem halben Turm Perdo-Vis halbwegs beruhigen. Allerdings ist er nicht bereit, die Reisenden in seinem Bund länger zu dulden und wirft sie mit einigen knappen Worten ohne Umschweife hinaus. Andrew und Nakatia haben so etwas schon erwartet und sind froh, so glimpflich weggekommen zu sein. Jetzt befinden sie sich immerhin mitten in England, in der Nähe von London. In bestem englischen Wetter (dichter Nebel und kalter Nieselregen) machen sie sich auf den Weg in die Stadt, um sich dort ein paar schnelle Pferde zu besorgen.
Kaum haben sie aber die Vorstadt von London erreicht, als ein schwerverletzter Mann aus dem Nebel auf sie zutaumelt und Heracles sterbend in die Arme fällt. In seinem Rücken steckt ein Dolch, und trotz der kundigen Versorgung durch Nakatia erweist sich die Wunde als zu schwer: Kurz darauf stirbt der Mann. Zwar hat er noch versucht, den Gefährten etwas mitzuteilen, aber seine Stimme war zu schwach, als daß man ihn hätte verstehen können.
Um das Rätsel um den Toten zu lösen, ziehen sich die Gefährten mit seiner Leiche ein wenig von der Stadt zurück. Dort beschwört den Nakatia seinen Geist, von dem sie erfährt, daß er ihnen sagen wollte, sie sollten die Feueropale beschützen. Bevor sie jedoch weiterfragen kann, verschwindet plötzlich die Leiche. Auch der Geist verblaßt und kann von ihr nicht aufgehalten werden. Daraufhin durchsuchen die Grogs das Gepäck des Toten nach den Feueropalen, können sie aber nicht finden. Da kommt Nakatia auf die Idee, Heracles solle einmal seine eigenen Sachen durchsuchen – schließlich hat der Tote sich im Sterben noch verzweifelt an ihn geklammert. Und tatsächlich: Bei seinen Sachen entdeckt der Grieche einen ihm völlig unbekannten Beutel. Darin befinden sich zehn wertvolle Steine – Feueropale! Bei einer genaueren Untersuchung stellen die Magier fest, daß es sich dabei um zehn Bauern Ignem-Vis handelt. Da sie ohne den Geist keine Möglichkeit haben, den wahren Besitzer ausfindig zu machen, beschließen Nakatia und Andrew, das Vis zunächst zu behalten.
In London erwerben die Serpentianer acht Pferde, darunter ein rassiges englisches Vollblut. Der Hengst scheint zu Zuchtzwecken gut geeignet zu sein, und so beschließen die Magier, ihn auf der Rückreise zu verkleinern und so durch die Hermesportale mitzunehmen. Bei einem recht kurzen Aufenthalt in der Stadt werden auch die mitgebrachten Gewürze noch gewinnbringend verkauft. Das ist auch bitter nötig, da Andrew neben dem Vollbluthengst auch noch echtes englisches Heu angekauft hat, das das wertvolle Tier angeblich als Nahrung braucht…
Von London aus soll die Reise zunächst nach Oxford gehen, wo sich der Bund Sceptrum befindet. Schon in der ersten Nacht der Reise kommt es jedoch zu einem Zwischenfall: Die Gefährten sind am Abend in einer kleinen Dorfgaststätte abgestiegen, wo sie alle zusammen im Schankraum schlafen können. Mitten in der Nacht jedoch schrickt Nakatia hoch: Jemand hat irgend etwas durchs Fenster geworfen, und nun wallt dichter Nebel durch das Zimmer. Rasch weckt sie die anderen, die es zunächst vermeiden, den merkwürdigen Dunst einzuatmen, sondern sich zurückziehen. Als Andrew probehalber ein wenig daran riecht, befällt ihn sofort eine bleierne Benommenheit und heftiger Schwindel. Auch nachdem er aus dem Raum an die frische Luft gegangen ist, bessert sich sein Befinden zunächst nicht. Sein Zustand scheint darauf hinzudeuten, daß jemand die Gefährten im Schlaf betäuben wollte – vielleicht jemand, der hinter den Feueropalen her ist?
Als Andrew und Heracles nachsehen, wie es den Wirtsleuten geht, die in einem anderen Zimmer geschlafen haben, bemerken sie dort einen Eindringling. Der allerdings kann aus dem Haus fliehen, und obwohl Heracles die Verfolgung aufnimmt, entkommt der Unbekannte. Dabei scheint allerdings Magie im Spiel gewesen zu sein, was den Verdacht erhärtet, daß es um die Feueropale geht. Die Magier beschließen, in Zukunft eine Nachtwache aufzustellen.
Zwei Tage später stellt sich heraus, daß dies eigentlich eine gute Idee war, wenn auch nicht sonderlich wirkungsvoll: Einige der Reisenden beginnen in Laufe des Tages unter Schüttelfrost und Fieber zu leiden, was sich gegen Abend hin zu schmerzhaften Krämpfen steigert. Die Untersuchungen der beiden Magier ergeben nur, daß sich in ihren Körpern Spuren eines fremden Krautes befinden. Als jedoch Nakatia dieses Kraut mit einem Zauber zerstört, erleidet sie plötzlich so heftige Krämpfe, daß sie ohnmächtig zu Boden sinkt. Damit hören aber die Probleme nicht auf: Heracles, der einzig noch gesunde Grog, verwandelt sich regelmäßig bei Vollmond in einen wilden Stier. Daher muß gerade er die anderen beim Einbruch der Dunkelheit verlassen.
Zwar kann Andrew die Krämpfe der anderen mit einem Zauber lindern, das Fieber und der Schüttelfrost jedoch bleiben. So ist es nicht verwunderlich, daß einer der Grogs während der Wache einschläft. Am nächsten Morgen geht es den Gefährten zwar etwas besser, aber sie müssen feststellen, daß ihr gesamtes Vis einschließlich der Feueropale sowie auch der Vollbluthengst gestohlen worden sind. Bevor die immer noch Kranken jedoch beschließen können, was nun zu tun ist, taucht Heracles auf. Er war schon vor den anderen wieder zu sich gekommen. Zu seiner Überraschung stellte er dabei fest, daß er in der Nacht verwundet worden war. Nur wenige Schritt von ihm entfernt lag ein Toter, dessen Hand noch ein Messer umklammerte – der Mann war zu Tode getrampelt worden. Erschrocken machte sich Heracles daran, die Leiche zu untersuchen: Dabei fand er die Feueropale und die anderen Besitztümer der Magier. Offenbar war er in der Nacht in seiner Stiergestalt mit dem Dieb zusammengestoßen. Auch den Hengst findet der griechische Kämpfer: Das Tier weidet ganz friedlich in der Nähe. Als er mit Pferd, Vis und Leiche zu den anderen zurückkehrt, sind diese sehr erleichert: Einer zeitraubenden Suche wären sie wohl in ihrem Zustand nicht gewachsen.
Nakatia beschwört den Geist der Leiche. Dieser ist zunächst wenig kooperativ, woraufhin ihn die Magierin zu Antworten zwingen will. Der Geist jedoch vollführt eine merkwürdige Geste und kann sich danach an nichts mehr erinnern – nicht einmal daran, wer er ist. Da er sonst nicht weiß, wohin er gehen soll, beschließt er, die Gefährten bis ins nächste Dorf zu begleiten. Als sie jedoch die dortige Schenke betreten, fährt der Geist in einen der Dorfbewohner ein. Der Mann steht daraufhin auf und beginnt zu rufen, daß die Neuankömmlinge die Pest hätten. Sofort machen sich die verängstigten Menschen daran, die Serpentianer zu vertreiben. Deren Beteuerungen, nicht an der Pest zu leiden, schenken sie keine Beachtung.
Nach diesem Zwischenfall setzen Andrew, Nakatia und die anderen ihren Weg fort. Im Laufe des Tages lassen die Beschwerden weiter nach, und gegen Abend entdecken die Magier, daß ihre Wasservorräte mit einem Kraut versetzt sind. Dieses Kraut ist allerdings kein Gift, sondern eine Droge – was den Gefährten solche Schwierigkeiten gemacht hat, waren eher Entzugs- als Vergiftungserscheinungen! Nach dieser Entdeckung können die Magier die „Krankheit“ wirkungsvoller bekämpfen, und so verbringen alle eine einigermaßen erholsame Nacht. Am nächsten Morgen geht es ihnen schon deutlich besser – die Krämpfe sind abgeklungen, und auch das Fieber hat sich gesenkt.
So kommen sie am späten Nachmittag zu der Stadt Oxford, in deren Nähe sich Sceptrum befindet. Auf dem Weg dorthin werden die Gefährten jedoch außerhalb der Stadt von einigen Wachen aufgehalten, die der Meinung sind, sie hätten die Pest oder eine andere gefährliche Krankheit. Dieser Irrtum läßt sich jedoch schnell aufklären, und gegen Abend erreichen Nakatia und die andern schließlich den Bund. Nur Heracles bleibt draußen zurück, da er sich auch in dieser dritten Nacht des Vollmonds wieder in einen Stier verwandeln wird.
In Sceptrum werden die Magier von Thomas de Crozie, einem älteren Jerbiton, recht freundlich empfangen. Andrew und Nakatia erzählen ihm den Grund ihrer Reise, ohne jedoch den Herrn der Raben mit Namen zu erwähnen: Statt dessen fragen sie ihn nach alten Bekannten und Freunden Alocars. Dabei finden sie heraus, daß Andrews Lehrmeister etwa zwanzig Jahre nach Michelles Tod Mitglied in Sceptrum wurde. Vor Andrew hatte er mehrere Lehrlinge, von denen nur zwei die Lehrzeit überlebten. Einer von den beiden wurde von einem Bonisagus für seine Forschungen beansprucht, den anderen hat Alocar bei einem Verditius für ein magisches Artefakt eingetauscht. Der einzige ständige Kontakt, den Alocar zu haben schien, war ein junger Mann namens Timothy of London. Bemerkenswert an ihm ist, daß er immer jung zu sein schien – obwohl Alocar ihn über fünfzig Jahre lang gekannt haben muß. Als diese Person erwähnt wird, kann sich Andrew erinnern, den Mann einmal selbst gesehen zu haben, als er etwa elf oder zwölf war. Timothy of London hat ein sehr weiches Gesicht und zarte Hände – kein Mann, der viel körperlich arbeitet. Es ist auch nicht völlig auszuschließen, daß dieser Timothy in Wirklichkeit eine Frau ist. Viel mehr ist auch am nächsten Tag von Thomas´ Ehefrau Jehanne – ebenfalls eine Jerbiton – zu erfahren. Alocar hat sich wenig in die Bundgeschäfte eingemischt. Zu den Männern war er meist sehr sarkastisch, den Frauen gegenüber jedoch immer höflich und sogar charmant.
Auch die Grogs finden nicht sehr viel mehr über Alocar heraus. Auf seinem Weg zum Bund jedoch trifft Heracles einen alten Mann, der ihm heimlich eine Nachricht zusteckt. In Begleitung von Pepe – der ihn abholen sollte – in Sceptrum eingetroffen, zeigt er den Zettel den Magiern. Die Nachricht lautet: „Es war ein schönes Spiel, für diesmal habt ihr gesiegt.“ Offensichtlich hat sich derjenige, der hinter den Feueropalen her ist, entschlossen, die Jagd nach so vielen Fehlschlägen aufzugeben. Obwohl Andrew und Nakatia dem Frieden nicht so ganz trauen, sind sie einigermaßen erleichtert, daß sie sich auf ihrem weiteren Weg nicht mehr mit irgendwelchen Anschlägen herumplagen müssen.
Am nächsten Morgen verlassen die Gefährten Sceptrum wieder. Ihr nächstes Ziel ist Gloucester, das mehr oder weniger auf ihrem Weg nach Wales liegt. Andrew möchte dort seine älteste Tochter Angharad treffen und über die Drohung des Herrn der Raben in Kenntnis setzen. Schließlich ist seine Familie in England deutlich verwundbarer als die im Tal von Serpentia.
Nach etwa drei Tagen treffen die Gefährten ohne weitere Zwischenfälle gegen Abend in Gloucester ein. Andrew begibt sich sofort zu seiner Tochter, die sehr überrascht und erfreut ist, ihn und seine Gefährten zu treffen. Die meisten von ihnen sind ihr aus den Briefen ihres Vaters schon bekannt. Sie selbst ist etwa in Bernwards Alter und hat auch schon drei kleine Kinder, die aber alle schlafen. Ihr Ehemann ist über den unerwarteten Besuch zunächst ein wenig skeptisch, aber im Lauf des Abends entspannt er sich. Da Andrew und Angharad sich natürlich viel zu erzählen haben, verlassen Nakatia und die anderen sie später am Abend, um zu ihrer Herberge zurückzukehren. Dabei jedoch fällt ihnen auf, daß sich eine schattenhafte Gestalt auf einem Dach herumtreibt. Die Person scheint in Richtung des Hauses von Andrews Tochter unterwegs zu sein. Heracles, Nakatia, Mesinga und Karl machen sich an die Verfolgung.
Kurz darauf hört Andrew auf dem Dach des Hauses seiner Tochter ein seltsames Geräusch. Als er geht, um nach dem Rechten zu schauen, entdeckt auch er die verdächtige Gestalt, die jetzt vor ihm zu fliehen scheint. Mit einem magischen Pfeil trifft er den Flüchtenden, der mit einem erstickten Schrei vom Dach stürzt. Heracles und Mesinga, die sich auch schon auf der Jagd nach dem Mann befanden, finden ihn in einer schmalen Gasse: Bei dem Sturz hat er sich unglücklicherweise das Genick gebrochen.
Besorgt verabschiedet sich Andrew von seiner Tochter, da er dieser Sache nachgehen möchte. Den Grog Karl läßt er zurück, für den Fall, daß sich dort noch etwas ergibt. Dann schaffen er, Nakatia und die Grogs die Leiche durch einen alten Geheimgang aus der Stadt. Dort beschwört Nakatia den Geist des Toten. Dieser ist ein Araber, und er handelt im Auftrag eines anderen Mannes, dessen Beschreibung an Timothy of London erinnert. Zusammen mit ihm folgt er den Gefährten schon seit Andrews letztem Besuch in Tripolis. Der Araber hatte keinen besonderen Auftrag, er sollte nur beobachten, wo sich die Serpentianer hinwenden und sich das entsprechende Haus merken. Danach sollte er seinen Auftragsgeber auf einem nahen Feld wieder treffen. Kurz entschlossen belebt Nakatia den Leichnam und schickt ihn zu diesem Feld, während die anderen leise folgen, um zu beobachten, was dort vor sich geht. Doch obwohl die Magier und Grogs noch mehrere Stunden warten, geschieht nichts. Schließlich brechen sie die Beobachtung ab, nicht zuletzt weil Pepe und Heracles das neblige Feld mit dem wandelnden Leichnam und der grinsenden Vogelscheuche zu unheimlich geworden ist.
Schon am nächsten Tag setzen die Gefährten ihre Reise fort, in der Hoffnung, daß ihr Verfolger ihnen auch weiterhin auf der Spur bleiben wird. Das nächste Ziel ist der Bund Llan Cor in Wales, in dem der Jerbiton Geraint lebt, ein alter Freund von Andrew. Llan Cor liegt in einer Regio, in der es sehr viele Spinnen gibt. So ist der Wald um das alte Herrenhaus mit hunderten von Spinnweben durchsetzt, und auch das Haus ist mit einem zarten Teppich überzogen. Innerhalb jedoch gibt es fast keine Spinnweben, wohl aber etliche Spinnen aller möglicher Größen – tatsächlich ist der Bibliothekar des Bundes eine überaus höfliche Riesenspinne. Trotz der ein wenig unheimlichen Umgebung fühlen sich die Gefährten hier sehr willkommen. Aladins Tochter Alta lernt die Bjornaer Lowri kennen, und die beiden kommen überein, daß sie ihre Lehrzeit hier beenden wird. Bei dem gemeinsamen Abendessen erfahren Nakatia und Andrew eine sehr interessante Neuigkeit: Bei dem alten Berg am Eulenwald hat sich ein neues Feenreich gebildet – ein Spinnenreich. Der Name der neuen Königin ist Nakatia…
Nach kurzem Aufenthalt machen sich die Gefährten wieder auf den Weg. Wenn sie noch genug Zeit für ihre Studien im Winter haben wollen, dann müssen sie sich jetzt beeilen. In Cardiff machen sie kurz Station, um die Pferde zu verkaufen und Holz für die Langbögen zu besorgen. Dann geht die Reise per Schiff weiter nach Cad Gadu, wo sie schon bald ankommen. Dort bleiben sie ebenfalls nicht lange, sondern durchschreiten schon kurz nach ihrer Ankunft das Portal (mit einem verkleinerten Vollbluthengst) nach Durenmar. Von dort aus reisen sie weiter nach Al-Arama und nach Serpentia, wo sie tatsächlich knapp drei Wochen nach ihrem Aufbruch wieder ankommen…

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Marganma

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