Serpentia

Zombiber

Herbst 1212

Deborah, Konrad, Bridged

Bei einem Besuch in einem nahe gelegenen christlichen Dorf werden Deborah, Konrad und Bridged von riesigen untoten Bibern angegriffen.

Es gelingt ihnen, sich mit der Hilfe des Räubers Rasul im Dorf zu verschanzen und die Zombie-Biber zu vernichten, bevor Schlimmeres passiert.

Als sie untersuchen, warum die Biber so groß, aggressiv und untot geworden sind, stellen sie fest, dass der See, in dem die Biber gelebt haben, verseucht ist.
Daran ist Rasul schuld, wenn auch eher unabsichtlich: Er und seine Bande machen hin und wieder Jagd auf Baphomets entartete Tiere, die hier im Gebirge herumkrauchen. Bisher wurden die Leichen dieser Tiere von einer „weisen Frau“ (Mika-Tanit, die Friedhofshexe) entsorgt, aber die ist nicht mehr in der Gegend. Also haben die Räuber die Kadaver in der Nähe des Sees im Stein versenkt. Allerdings ist offenbar doch etwas in den Zulauf des Sees gesickert.

Deborah empfiehlt Rasul, sich mit künftigen Leichen an die Salomoniter zu wenden. Die sollten wissen, wie man so etwas entsorgt.

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Marganma

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