Serpentia

Steine und Prinzessinnen
Herbst 1207

Rhys, Hakrim, Bridged, Hamid, Mohammed, Deborah ,Marit

Ein Erddjinn taucht beim Bund auf und bittet Rhys, ihm zu helfen, weil bei ihnen die nahrhaften Erddrusen häufig gestohlen werden.

Nach einiger Zeit erreichen sie die unterirdische Stadt der Djinns. Dort begrüßt sie der Sultan kurz, dann bringt ihr Führer sie zu einem erdigen Ganglabyrinth, in dem hin und wieder schwarze Steine aus der Wand ragen – die Erddrusen. Die Erddjinns haben zwar Wachen aufgestellt, aber nichts bemerkt. Ungefähr einmal pro Tag wird irgend etwas as dem Gangsystem gestohlen.
Es gibt in der Nähe einen Ausgang, der in ein feenhaftes Tal führt, mit saftigem grünen Gras, einem lieben kleinen Wald und in der Entfernung einem schiefen Magierturm. Sie verbergen sich vor dem Eingang und sehen nach einer Weile eine kleine Gruppe Gnome, die in das Gangsystem läuft.

Es gelingt ihnen, einen mit einer Art Fallgrube einzufangen. Der Gnom zetert etwas und erzählt, dass er die Steine nur für den Zauberer in dem Turm holen soll, damit der sie nicht in Kröten verwandelt. Sie besuchen den Zauberer, der eine Show abzieht, als wäre er unglaublich böse. Letzten Endes lässt er sich aber erweichen, weil die Kinder der Erddjinns verhungern, und erklärt, dass er die Steine für den Drachen besorgt.
Bei dem Drachen unterhalten sich Rhys und Bridged mit dem Drachen, während Deborah in die Höhle schleicht. Dort findet sie nicht nur eine junge Frau, die dem Austausch interessiert lauscht, sie aber nicht bemerkt. Weiter hinter entdeckt sie auch ein Bett mit einem Krönchen drauf, das sie aufsetzt – daraufhin verändert sich ihr Aussehen, und sie wird zur Prinzessin.
Es stellt sich heraus, dass die junge Frau eine Königstochter ist, die den Drachen beauftragt hat, die Steine zu stehlen. Sie wollte damit die Erddjinns bestechen, damit sie den Erddjinnprinzen nicht heiraten muss. Aber jetzt hat sie ja ohnehin kein Problem mehr, weil Deborah jetzt die Prinzessin ist und sie jetzt Jägerin sein kann.

Rhys und die anderen kehren mit Prinzessin / Jägerin zurück zu den Erddjinns, die sich freuen, dass ihre Steine wieder da sind, und dass Rhys die Prinzessin / Deborah mitgebracht hat. Allerdings kann Rhys den gefangenen Gnom überreden, Deborah das Krönchen zu klauen und es der Jägerin aufzusetzen, woraufhin diese wieder zur Prinzessin wird.

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Der Geist des Landes
Herbst 1207

Padraig, Seska, Fianna, Marit, Rosemarie

Sheherazade ist untergekommen in Loch Lomond, einem Bund am Loch Lomond. Dort sind außer ihr auch noch Philomena, die Jerbiton, eine Moira Ex Tremere, die Dämonen jagt, Artifex Numerus, ein Verditius, Malvitar, ein Filius von Malfaitar, und eine Bonisagus, die man nie sieht.

Paddy bricht mit Seska, Fianna, Marit und Rosemarie auf, um Sheherazade zu besuchen.

Auf dem Schiff werden sie von einem merkwürdigen Distelfink beobachtet, der eine Möwe anzischt, als die sich auch auf den Mast setzen will.
In der nächsten Nacht träumt Paddy von einer Schreckgestalt mit leichenblasser Haut, knochigem Gesicht und gelben Reptilienaugen. Er erzählt Seska von Scorpio.
Am nächsten Tag taucht eine Möwe auf dem Schiff auf und hockt sich auf den Mast.

In Edinbourgh treffen sie Fergus und Donall MacLeod, zwei junge Ritter – Fergus war im Heiligen Land und interessiert sich für die Pferde der Gruppe. Es gibt ein längeres Gespräch, und die beiden Gruppen trennen sich freundschaftlich.

Auf der Straße nach Stirling ist viel los, weil die Leute ihre Steuern abgeben müssen. Daher sind die Herbergen alle voll, und Paddy und die anderen müssen gemeinsam mit anderen Reisenden am Wegesrand lagern: Lord Fontenot, ein hochwichtiger Adliger mit vielen Dienern, ein älterer Ritter, der recht freundlich wirkt, ein paranoider Ritter und ein paar wilde Clanleute, die MacGrahams.
Seamus MacGraham: Anführer
Dougal: Sein dummer Bruder
Pierre Lagrange: Älterer Ritter
Patrick: Kammerdiener von Lord Fontenot

In der Nacht träumt Seska von einer Schlange, die sie beißt, und hat danach einen rötlichen Pickel am Ohr. Paddy untersucht die Wunde und stellt fest, dass etwas magisches daran ist. Fianna sticht den Pickel auf, und eine grünliche Flüssigkeit schießt heraus. Paddy fängt das Zeug mit einem Taschentuch auf und geht nach draußen, um es zu verbrennen. Dabei entsteht eine Rauchschlange, die von dem dümmlichen Dougal eingeatmet wird. Er muss etwas husten, aber ansonsten sieht man keine Veränderungen – sein Bruder will ihn zu einem Priester bringen.

Am nächsten Morgen reiten Paddy und die Mädels weiter nach Stirling. Sie kommen dort in der ziemlich vollen Burg unter, wo ihn der Haushofmeister des König davor warnt, mit Randall dem Schwarzen zum Loch Lomond zu reisen.

Am Abend versucht Paddy, den Mädels ein anderes Aussehen zu geben, verwandelt sich dabei aber selbst in eine weibliche Version von Gwyn, wofür er kräftig ausgelacht wird.
Am nächsten Morgen treffen sie William Llwellyn, einen schottischen Cousin, der viel redet, zwei Kurzschwerter hat und sie zum Loch Lomond bringen kann. Bevor sie sich mit ihm treffen, sehen sie kurz Dougal MacGraham, der ihnen folgt.

In einem Dorf versuchen sie ihn abzuhängen, indem sie den Dörflern erzählen, dass er besessen wäre, aber er kann der mit Dreschflegeln bewaffneten Meute entgehen.

Danach reisen sie weiter. In der nächsten Nacht taucht der Dougal wieder auf und läuft mit gezogenem Schwert auf die Gruppe zu. Er will allerdings nicht angreifen, sondern nur die Räuber aufscheuchen, die die Gruppe gerade belauern. Es gelingt Seska, die Räuber mit einem scheinbaren Blitz in die Flucht zu schlagen, Fianna tötet einen.
Der Dougal ist verletzt, und Fianna versorgt ihn. Er kann nicht sprechen, und auch nicht schreiben. Er ist eine Art Geist, der Besitz von Dougal ergriffen hat, und wohl auf der Flucht vor Scorpio. Er wollte sich zunächst in Seska verstecken. Er bestätigt, dass Seska und Paddy die siebte Generation sind.

Sie kommen nach Loch Lomond und treffen Sheherazade, die aber nicht sonderlich begeistert von der Idee ist, Gilads Sohn in Damaskus auszubilden.

Philomena untersucht Dougal und stellt fest, dass der Geist in ihm nicht menschlich ist, sondern auch Teile von Animal, Terram und Herbam enthält (und haufenweise Vim). Der Geist verlässt Dougal und fährt in den Hund Hektor, Dougal wird von William nach Hause gebracht.

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Das erste Gefecht
Herbst 1207

Lacus, Dáirine, Lin Chou Yüan, Lin Chou Tian, Jochen, Patrick, Samed, Mohammed, Hamid, Halophanta

Halophanta taucht im Bund auf und ist freundlich zu allen, Imbue guckt sich um.

Der Rat beschließt, dass Lacus und Dáirine mit ihr nach Tripolis reisen werden, um die Interessen des Bundes zu wahren. Auch wenn Dáirine nicht weiß, was das für Interessen sind, aber egal. Lacus packt ein paar Sachen ein, D. nicht.
Außer den beiden gehen noch Jochen, Patrick, Samed der Diener und Lin mit.

Zunächst geht es mit Pferden nach Tripolis (das kleinasiatische) und dann mit dem Schiff weiter nach Tripolis in Afrika. Es gibt einen kleinen Zwischenfall, als Lin eine Mauer vor Halophantas Zelt errichten möchte und mit einem ihrer Wächter aneinandergerät.

Brec: Etwas jähzorniger Wächter von Halophanta
Matthieu: Jüngerer Wächter von Halophanta, guckt oft amüsiert, sagt wenig

Die Leute im Bund melden die Kommenden an.

In Tripolis werden sie von Haidar per Salah eingeladen. Samed fühlt sich mit seinem Gästezimmer überfordert.

Im Bad treffen D. und H. Layla, die ihnen Meru vorstellt und sich mit ihnen unterhält, außerdem Afra, die ihnen von der Maschine erzählt. Das gleiche erfahren die Männer von Salah.
Im Bad der Männer schauen gleich zwei Leute Samed seltsam an, Elia und Duwed. Duwed versucht, ihn zu einem Treffen um Mitternacht beim Steingarten zu überreden.

Auf dem Fest sieht Samed Layla, die direkt neben Haidar sitzt, Meru neben ihr. Auf der anderen Seite sitzt Adim al-Kabi Asar, der immer noch die Spuren der Verletzungen durch Rhys trägt. Haidar wirkt älter als zuvor.

Lacus warnt Halophanta vor Adim. Später unterhalten sich Lacus und Adim (nicht sehr freundlich), aber dann geht Adim zu Halophanta und spricht mit ihr.

Um Mitternacht trifft sich Samed mit Duwed, der sehr irritiert auf seine Ankündigung, nur zu seiner „Herrin“ zu wollen, um ihr die Blumenzwiebel zu geben, damit sie ja „Yusuf“ nicht heiraten muss, reagiert. Er glaubt schließlich, dass Samed wohl den Verstand verloren hat. Samed gibt ihm die Blumenzwiebel und bittet ihn, sie Layla zu geben. Der nimmt die Blumenzwiebel an und geht, relativ verwirrt.

Als Samed wieder zurück kommt, tauchen in Haidars Garten Zombies auf. Viele Zombies.

Auf der Terasse, die direkt vor dem Festsaal liegt, fällt Samed ein kleiner, dicklicher Mann auf, der weniger überrascht als schuldbewußt wirkt. Samed gibt vor, auch Bescheid zu wissen, und der Mann erzählt ihm, dass er doch noch das Symbol entfernt und das Loch mit Grütze gestopft hat. Er scheint zu einer Organisation zu gehören, aber er kann Samed nichts genaues darüber sagen. Offenbar war er nur die ausführende Hand.

Lin bemerkt, dass es Störungen im magischen Fluss gibt, die von sieben der Lampen im Garten auszugehen scheinen. Er macht sich daran, die Lampen zu zerstören, was ihm mit einigen wilden Sprüngen und Tai Chi auch gelingt. Er ist nicht der einzige, der sich um die Lampen kümmert – auch einige Bäume bewegen sich langsam auf die Lichtquellen zu, um sie zu zerschlagen.
Vor der Zerstörung der letzten Lampe trifft er Adim al-Kabi Asar in einem Baum, der ihm auch einen Apfel gibt. Nach der Zerstörung isst er von dem Apfel und kippt vergiftet um. Adim rettet ihn aber, und er und ein Avatar von Aleyafur bringen ihn ins Haus.

Samed überredet den kleinen Mann, ihm für ein Schutzritual etwas Blut zu geben. Dann fliehen beide ins Haus vor den eindringenden Zombies. Samed versucht, den Mann irgendwo einzusperren, aber der will unbedingt bei seinem neuen Freund bleiben. Schließlich werden beide von Zombies angegriffen und Samed wird schwer verletzt. Sein neuer Freund Rachman rettet ihn. Nachdem die Zombies alle erledigt worden sind, verläßt Rachman das Haus – er hat genug von Mystik und Intrigen und will nach Damaskus auswandern.

Jochen und Lacus sind im Speisesaal, wo Haidar mit einem Flammenstab herumschießt und die Alchemisten lustige Bomben werfen. Lacus beschäftigt sich damit, das aufkommende Feuer zu löschen. Jochen wird beim Kampf mit Zombies schwer verletzt, überlebt aber siegreich.

Lacus schaltet zwischenzeitlich seine Second Sight an und sieht einen ganzen Haufen Geister, die sich in dem Haus befinden.

Dairine macht diverse Leute unsichtbar (vor allem Lin) und kümmert sich um Yulna, der darauf besteht, das Haus zu verteidigen.

Letzten Endes führt er sich nach unten, wohin sich Haidar zurückgezogen hat, um ein Ritual zu wirken, das sein Haus reinigen wird. Auch Halophanta, Samed, Patrick, Björn, Rachman, Brec und Matthieu kommen in den Keller.

Das Ritual bewirkt, dass alle Magie in den oberen Räumen zerstört wird. Dadurch werden alle Zombies zerstört – neue kommen je ohnehin nicht nach, nachdem die Lampen zerstört sind.

Nachdem die Zombies besiegt sind, wird das Haus aufgeräumt. Haidar zieht sich mit Yulna zurück.

Auf der Suche nach dem Ursprung seines römischen Geistes trifft Lacus den Gelehrten „Gaius“ (heißt eigentlich Ali), der ihm erzählt, dass die Einheit von Varro damals im 2. Punischen Krieg in geheimer Mission in Nordafrika unterwegs war und von den Karthagern getötet wurde. Außerdem erwirbt er ein wenig Garum.

Dairine unterhält sich mit Layla über Samed, findet aber nicht sehr viel heraus. Danach unterhält sich Layla mit Samed, und beide reden ziemlich aneinander vorbei. Lin lauscht an der Tür, Dairine an der Wand, und beide hören, wie sich Layla und Samed streiten. Layla macht Samed Vorwürfe, weil er sie irgendwo im Stich gelassen hat. Samed erzählt etwas von einer Blumenzwiebel, die er mitgebracht hat, und Yusuf, den sie nicht heiraten muss. Layla gibt zurück, dass Yusuf längst weg ist und in Ägypten in der Armee dient, weil er die Schande nicht ertragen hat, eine Blumenzwiebel für 200 Dinar gekauft zu haben. Irgendwann stürmt Layla aus dem Zimmer, weil sie enttäuscht ist, dass Samed nicht mit dem Spiel aufhört.

Samed erzählt daraufhin Dairine, dass Meru eine Sternenmagierin ist. Lacus rät, Haidar davon zu erzählen, Dairine ist unsicher.

Dairine unterhält sich mit Adim, der ihr erzählt, dass sie sich mit Haidar verbündet haben, weil sie ihn für das kleinere Übel halten. Er hat Haidar erzählt, wo die Mystiker – Verbündete der Karthager, die damals Gwyn entführt haben – sich in Tripolis verborgen halten. Das ist leider in einem der belebtesten Viertel der Stadt. Adim erklärt, er würde schon versuchen, das Viertel zu entvölkern.

Am Abend unterhalten sich alle. Kollateralschaden zu verhindern ist eine gute Idee. Beim Essen am Abend bekommt Dairine mit, dass sich Haidar und Adim über a) den Angriff unterhalten, der übermorgen stattfinden soll (nachdem noch ein Ritual passieren soll) und b) über etwas, das Adim kriegen soll und c) darüber, dass Haidar noch ein paar Teile braucht.

Tian verfolgt Adim und hört, wie die beiden sich darüber unterhalten, dass sie ein Teil der Maschine von Haidar bekommen sollen, damit sie es vernichten können. Aber sie trauen ihm nicht. Immerhin hat er noch nicht alle Teile des Gehirns, und dabei spielt die indische Wahrsagerin eine Rolle. Adims Begleiterin beschließt, ein paar Informationen über Layla zu bekommen.

Tian kehrt zurück und berichtet. Dairine schickt sie wieder los, um die Begleiterin im Auge zu behalten. Tian lauscht am Fenster und bekommt mit, dass sich Layla und Meru wegen Samed Sorgen machen und überlegen, ob sich Layla nicht an Lacus heranmachen soll. Sie sieht, dass Layla den Erklärbär hat, da Layla ihn nach Sameds Plänen fragt. Auch den Stab der Sternenmagierin entdeckt sie.
In den Raum wächst eine Blumenranke mit einer betörend duftenden Blume. Da Tian eine Gefahr von dieser Blume vermutet, möchte sie Layla aus dem Raum holen, und versucht, sie zu einem Treffen mit Samed zu bewegen – aber Layla will nicht. Statt dessen übergibt sie eine zerschnittene Blumenzwiebel.
Beim Gehen hört Tian, wie sich die Tür hinter ihr kurz öffnet und wieder schließt. Sie vermutet einen Unsichtbaren, aber als sie Duwed danach fragt, behauptet er , dass er nur hätte schauen wollen, ob jemand an der Tür lauscht.

Zurück bei den anderen folgt eine Lagebesprechung, bei der klar wird, dass a) Samed kein Diener mehr ist, b) nicht so recht weiß, was mit Layla war und c) dass Lacus möchte, dass die Sternenmagierin stirbt.

Kurz darauf hört man auf dem Gang, dass Layla ausziehen möchte, weil es in ihrem Zimmer eine Ratte gab, die Duwed hochhält. Tian folgt Layla, Meru und Duwed und sieht, wie sich auf der Straße die Ratte in einen Mann verwandelt, der sich mit Meru unterhält und offenbar ein hermetischer Magier ist.

Danach lädt Yulna zum Fest ein, da er morgen seine Weihe zum vollwertigen Magier bekommen wird.

Tian beobachtet, wie Haidar Adim einen größeren Gegenstand übergibt. Danach geht sie in die Stadt, um dort nach Layla und Co. zu schauen; sie findet heraus, dass im Harun ar-Raschid-Viertel seltsame Dinge vor sich gehen. Sie hört auch laute Fussschritte und findet einen riesigen, tiefen Fussabdruck.

Am nächsten Tag bekommt Halophanta ihre Audienz bei Haidar, der ihr Ansinnen aber brüsk ablehnt und etwas von „Amateuren“ von sich gibt. Halophanta wird etwas scharf, aber Dáirine überzeugt beide, das Thema in einigen Tagen noch einmal anzuschneiden, wenn sich alle etwas beruhigt haben. Er deutet an, dass sie vielleicht bessere Karten hat, wenn sie bei dem Überfall hilft.

Danach gehen Lacus, Samed und Tian in die Stadt, um sich die Herberge, in der Layla untergekommen ist, anzuschauen. Dort durchsucht die Palastwache gerade ein paar Waren, aber der Karawanenbesitzer wirkt nicht besorgt. Er scheint allerdings Samed zu erkennen, kommt auf ihn zu und fordert seine 30 Dinar, die ihm Samed schuldet – ansonsten würde er ihm Hände und Beine brechen lassen.
Samed ist etwas besorgt. Er unterhält sich kurz mit Duwed, aber da kommt auch nichts dabei heraus. Danach gehen sie wieder zurück zum Haus.

Dort bekommt Lin mit, dass Haidar nach der indischen Wahrsagerin sucht.
Dairine, die auch nach draußen will, trifft draußen Babak den Jüngeren, einen Alchemisten, der unbedingt mit Yulna sprechen will. Sie führt ihn auf die Seite und erfährt, dass keiner von Haidars Lehrlingen je als ausgebildeter Magier aufgetaucht ist.

Zurück bei den anderen überlegen sie, wie sie Yulna warnen können, denn sie werden nicht mehr zu ihm gelassen. Lacus findet schließlich einen geschwätzigen Geist, der zustimmt, zu gehen und Yulna zu warnen.

Währenddessen bekommt Tian mit, dass Meru und Layla zu Haidar gebracht worden sind. Meru soll eine Vision haben, ziert sich etwas, aber als Haidar ihr einen Stab mit acht Händchen übergibt, spricht sie von einer Ruine in der Wüste, wo etwas sein soll.

Tian und Lin versuchen, dem Suchtrupp zuvorzukommen, aber sie brauchen eine Weile, um an Pferde und ähnliches zu kommen. In den Ruinen kann Tian noch beobachten, wie Haidars Leute einen kleinen Wagen finden, dessen Räder sich hektisch drehen.

Währenddessen macht Dairine einen Spaziergang in der Stadt und erkennt zufällig Sadek. Der trifft sich in einer Teestube mit Halophanta und einem kleinen, rattenähnlichen Mann. Außerdem ist noch eine Gestalt mit Kapuze dabei.
Dairine belauscht, wie die vier über Haidar, Lacrima Nigra und andere Umstände sprechen, bevor sie anfangen, sich über Serpentia unterhalten. Imbue springt auf Halophantas Schoss, und da bemerkt die Criamon Dairine und lädt sie an den Tisch ein. Die anderen Magier sind Ombra und Muad’Dib aus Corona Fortunata. Allgemein sind weder Sadek noch die Corona Fortunatas sehr begeistert von Haidar und suchen nach Verbündeten.
Weder Dairine noch Halophanta wollen sich festlegen, sind aber tendenziell eher auch anti-Haidar. Beide kehren zum Haus zurück, um noch ein bißchen nachzudenken bzw. sich zu besprechen.

Dort hat sich Samed mal wieder versucht, mit Layla zu unterhalten (er ist momenta der Taugenichts). Außer einem Faustschlag von Duwed bringt ihm das aber nichts ein.

Danach besprechen sie sich, nachdem Dairine und Patrick Muad’Dib mit in Haidars Haus genommen haben, damit der nach Yulna schaut. Er kommt zurück und berichtet, dass Yulna Haidar ein paar Fragen über seine Vorgänger gestellt hat, ihn einer von Haidars Dienern niedergeschlagen hat und er in den Keller gebracht wurde.

Bei dem Gespräch mit Halophanta in einer Teestube in der Stadt beschließen Dairine und Lacus, dass sie Yulna retten wollen. Halophanta erklärt, dass sie sich lieber mit dem Regenkreis als mit Haidar verbünden würde, aber dann die Hilfe von Serpentia zum Thema Pyramide brauchen würde. Lacus sichert ihr zu, dass sich Serpentia um die eventuell noch gefangenen Sternenmagier kümmern wird.
Gemeinsam suchen sie dann nach Muad’Dib und den anderen Criamon. Sie warnen ihn vor dem Angriff, den Haidar auf die Mystiker vorhat und beschließen, zu versuchen, Yulna zu befreien. Dafür brauchen sie aber die Hilfe der Mystiker, die möglicherweise einen Weg durch die Kanalisation zu Haidars Haus kennen.

Ombra bringt sie zu einem Mystiker, Raif Shaoul, der ihnen den Weg durch die alte römische Kanalisation beschreibt und sie vor ein bis drei chimärenartigen Monstern warnt, die sich dort herumtreiben sollen. Dairine macht die Chinesen und Samed unsichtbar.
In der Kanalisation treffen sie einen Mann, der gerade von einer Chimäre (Menschenkopf, zwei Schlangenzöpfe, Löwenfüße vorn, Adlerfüße hinten, verkrüppelte Adlerschwingen, Schlangenschwanz) verfolgt wird. Bei einem kurzen Kampf mit dem Monster wird Patrick schwer verletzt und Björn, der Wolf, getötet. Es gelingt Dairine, Patrick zu stabilisieren, während die Chimäre den Wolf frisst.

Dairine verlässt die Kanalisation mit Patrick, der Rest geht weiter. Hamid, der zur Stadtwache gehört, geht mit ihnen mit; alle verfolgt von der Chimäre. Sie kommen an einen mit einem Gitter verschlossenen Durchgang, den Lin mit Tai Chi sprengt. Dabei löst er aber einen Alarm aus.
Sie dringen in den Kanal ein und stehen dann vor einer Tür, die mit einem Januskopf und dem Symbol einiger Pfauenaugen verziert ist. Lacus fällt ein, dass das Pfauenauge das Symbol der Iuno ist und für Schutz steht. Auf der Tür liegt mächtige Magie. Neben der Tür gehen zwei Kanäle mit ungefähr einem Meter Durchmesser in die Wand.

Aus einem Kanal taucht eine zweite Chimäre auf, eine Art Schlange mit drei feuerspeienden Hahnenköpfen. Es gibt einen heftigen Kampf, in dessen Verlauf Lacus und Hamid schwer verletzt werden und Lin stirbt (durch einen Pilum of Cold von Lacus). Sie ziehen sich zurück.

Dairine bringt Patrick in ein Hospital, schließt sich mit Halophanta kurz und kehrt dann zurück, um bei Sonnenaufgang bei ihm zu sein.

Hamid lotst die anderen in ein Lagerhaus und geht dann in ein Krankenhaus, um seine Vergiftung behandeln zu lassen und trifft dort Dairine. Die kann ihn zwar nicht entgiften (er scheint eine Immunität gegen Magie zu haben), aber die Ärzte kümmern sich um ihn und können ihn gut versorgen.

Über Haidars Haus tobt ein heftiger Sturm, der aber ein Auge über seinem Haus gelassen hat. Halophanta berichtet, dass sie aus dem Keller einen Schrei gehört hat – vermutlich hat Haidar sein Ritual durchgeführt.
Halophanta heilt Lacus.

Im Krankenhaus, am nächsten Morgen, geht es Patrick schlechter. Dairine unterhält sich noch mal mit Hamid über Haidar und die ganze Angelegenheit. Dabei hört Mohammed den beiden zu, ein bärtiger Bettler mit Bogen, und spricht danach Dairine auf die Sache mit Haidar an. Sie unterhalten sich eine Weile, danach spricht Dairine mit Lacus und Samed mit Mohammed. Dairine bittet schließlich Mohammed, auf Patrick aufzupassen, und der Bogenschütze bleibt im Krankenhaus zurück.

Auf dem Weg zum Krankenhaus haben Dairine, Samed und Tian Duwed, Layla und Meru getroffen. Samed hat Duwed einen Brief für Layla mitgegeben.

Später erfahren Dairine und Lacus, dass Meru und Layla die Maschine gestohlen haben. Haidar ist aufgeregt deswegen, reißt sich aber zusammen, weil ja erstmal der Angriff auf die Mystiker ansteht.

Währenddessen kommt Hamid nach Hause, seine Frau ist besessen von einem Feuerdjinn, der wütend auf ihn ist, ihm droht und dann Frau und Haus anzündet. Entsetzt flieht er, betrinkt sich und landet schließlich im Krankenhaus, wo er sich zu Patrick setzt und auf die anderen wartet.

Bei Haidar findet die Besprechung über den Angriff statt, ca. 100 Alchemisten und 300 Bewaffnete werden dabei sein.
Dairine, Lacus und Halophanta verständigen Sadek und seinen Verbündeten Koremun, der wohl Anführer der Mystiker ist. Sie wollen den Angreifern eine Falle stellen. Koremun bittet Dairine, auf einen Jungen aufzupassen, der ein Verwandter von jemandem wäre, den sie kennt.

In der Nacht greifen die Alchemisten die Mystiker an, und es kommt zu einem großen magischen Gefecht, bei dem nicht nur das Viertel, in dem die Mystiker sich verborgen halten, zerstört wird, sondern durch Erdbeben und Brände die ganze Stadt Schaden nimmt.
Bei dem Kampf trifft Haidar kurz auf eine große metallische Gestalt, die von einem kleinen, ungefähr zwölfjährigen Jungen mit wirren blonden Haaren gesteuert wird. Haidar schleudert das Artefakt durch die Gegend, und Lacus nimmt sich des Jungen an, der kein Wort Arabisch, dafür aber Phönizisch spricht. Außerdem hat er einige magische Gegenstände dabei, die auch teilweise in ihn integriert sind.

Dairine, Lacus, Samed, Hamid und Mohammed machen sich auf die Suche nach Halophanta. Der Kampf, an dem Haidar beteiligt ist, tobt hauptsächlich im Harun ar-Rashid-Viertel. Dairine und Mohammed verbringen einige Zeit damit, sich um Verwundete kümmern.

Der Kampf zwischen Haidar und seinen Gegner verlagert sich in Richtung des Hauses; am Steingarten lässt Haidar einen extrem starken Zauber los, der selbst auf die Distanz Leute verletzt.

Dairine und die anderen machen sich auf den Weg zu Haidars Haus, um Jochen zu holen. Das gelingt ihnen auch, gerade als sie das Haus verlassen, erreicht Haidar selbst seine Villa und aktiviert die Aegis zum Angriff. Die Cs verziehen sich und können aus der Distanz beobachten, wie Haidars Aegis gegen Morgen zerbricht.

Sie gehen mit dem verletzten Jochen zum Krankenhaus, liefern ihn dort ab, und erhalten von Tian die Nachricht, dass Halophanta da war und jetzt bei der Herberge (in der sie sich mit den Criamon getroffen haben) nach Muad´Dib und Koremun schauen will. Zusammen mit dem karthagischen Jungen, der Azarmun heißt und Arabisch als Sprache „einstellen“ kann, machen sie sich auf den Weg dorthin.
Sie treffen Halophanta und erfahren von ihr, dass Haidars Anwesen im Erdboden versunken ist. Muad´Dib lädt sie ein, im Stadthaus des Bundes unterzukommen, was sie auch annehmen und sich erst mal schlafen legen.

Während die anderen schlafen, macht sich Samed mit Azarmun auf den Weg, um dessen Rüstung wiederzuholen. Das gelingt den beiden auch, und mit einem Teil der Maschine zahlt Samed 20 Dinar seiner Schulden zurück.
Azarmun fängt an, seine „Rüstung“ zu reparieren, und kriegt sie bis zum Abend so halbwegs wieder zum Laufen.

Am nächsten Tag treffen sie Koremun, Sadek, Muad’Dib und Ombra, dessen Schatten ein wenig zerfetzt aussieht. Koremun erzählt ein wenig von sich: Er sagt, er habe damals ein Ritual der Karthager sabotiert, mit dem sie versucht haben, eine römische Armee wiederzuerwecken. Er habe das getan, weil er schwach war, mehr will er dazu nicht sagen. Darüber, was die Karthager vorhaben, wenn sie die Regio verlassen, kann er nicht sagen, er ist nur ein General, der der Kaiserin der Karthager dient.

Nachdem Koremun weg ist, unterhalten sich die hermetischen Magier. Sadek findet die Karthager ganz nett, auch weil Lacrima Nigra mit Beleyasch gut auskommt. Ombra und Muad’Dib wollen sich nicht festlegen, bevor sie nicht mit dem Rest des Bundes geredet haben. Lacus will mitkommen, weil er die Geisterarmee wegen des Rituals fragen will.

In Corona Fortunata trifft Samed Duwed, Layla und Meru wieder. Er fragt Layla und Meru nach der Statue, aber Layla reagiert etwas sauer. Das letzte Mal wollten Layla und Samed die Statue wohl an Sadek verkaufen, und dann waren die Sternenmagier hinter ihnen her, Samed und Sadek waren weg und sie ist von den Sternenmagiern eingefangen worden.

Lacus bemerkt, wie sein Geist mit Imad, dem Ziegenhirten redet. Er kommt hinzu, erfährt von Imad, dass die Römer „in den Wolken“ begraben liegen würden. Außerdem spricht Imad phönizisch, aber auf Karthago angesprochen, läuft er schreiend davon.

Dairine unterhält sich mit Meru über die Maschine. Meru behauptet allerdings, nichts darüber zu wissen, auch später nicht, als Samed sie danach fragt. Immerhin deutet sie an, dass die plappernde Statue eventuell in der Umgedrehten Pyramide ist; Samed versteht sie aber nicht.

Als die geisterhaften Römer auftauchen, läuft Lacus los, um herauszufinden, wo sie herkommen. Sie beachten ihn nicht, auch Varro nicht, der der Anführer zu sein scheint. Lacus findet nicht heraus, in welcher Himmelsrichtung die Leichen liegen, möglicherweise sind sie in einer Regio. Er vermutet, dass sie vermutlich in Karthago oder unter dem See liegen.

Zurück im Bund erzählen Lacus und Dairine dem Rat von den Erlebnissen. Daraufhin gibt es drei Konsequenzen: Erstens, Gwyn und Rhys gehen nach Damaskus, um mit Hassan Bey zu sprechen; Dairine und Bernward reden mit Jalal, um herauszufinden, was mit Haidar ist; und Ramitep und Lacus gehen nach Caverna, um sich mit Selin zu unterhalten.

Jalal weiß noch nichts von der Zerstörung in Tripolis, wird sich aber bemühen, Haidar zu kontaktieren. Selin möchte jemanden, der ihm in der Pyramide alle Ablenkungen vom Hals hält, bis er zu Asineth gelangt, für die er seine Kraft brauchen wird. Er könnte das Orillkon wohl allein besiegen, aber er möchte das eigentlich nicht, eben wegen Asineth. Hassan Bey erzählt, dass er damals mit sechs anderen aus der Regio entkommen ist und mit zwei anderen, Imoasch und Amilesch, in den Anti-Libanon gekommen ist, um einen Ankerstein zu setzen und die Regio herunterzuziehen. Amilesch hat sich dann mit einem ziegenköpfigen Dämon verbündet, die Regio bei Ras Stadt aufgebaut und sich mit Serpentia angelegt.
Es kam zum Kampf, und die Karthager haben gewonnen, wobei sich die Sternenmagier in der Regio versteckt haben. Amilesch ist allerdings gefallen, und Imoasch hat die Geister der serpentianischen Magier verflucht. Dann wurden die beiden Karthager von den Sternenmagiern vertrieben, haben die Regio in Serpentia versuchsweise heruntergezogen, das hat aber nicht richtig funktioniert – alle Lebewesen des Bundes waren verschwunden.
Danach haben sich die beiden nach Damaskus zurückgezogen und mit der Energie aus der Zerstörung der serpentianischen Regio eine neue Regio geschaffen. Imoasch ist kurz darauf verschwunden, und Hassan Bey hat jeden Kontakt zu dem Rest der Karthager abgebrochen. Er erklärt, dass die meisten direkten Kämpfer in der Regio sowieso eher Kanonenfutter sind, und diejenigen, die dort hinauskommen würden, wohl eher die Lenker sind. Außerdem erwähnt er 12 Schläfer im Tempel des Eschmun, normale Menschen, die von dem Gott Eschmun beschützt werden.

Nebenher erfährt Rhys, dass die Essaroe Energiespeicher sind, die aus einem Bergwerk in der Nähe Serpentias kommen. Er fände es eine gute Idee, eventuell das Bergwerk zum Lehen zu addieren – dafür sollte man aber zunächst mal schauen, ob es da noch etwas interessantes gibt.

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Tabestan
Herbst 1207

Paddy, Zafira, Lin, Pierre, Gwy

Tabestan

Paddy, Zafira, Lin, Pierre, Gwy

Beim Gauntlet patzt Gwyn erst mal vierfach und fliegt ins Zwielicht. Paddy stellt sich basiskompetent an, und wird nach Damaskus geschickt, um den Tabestan zu holen.

Montag nachmittag brechen sie (Paddy, Zafira, Lin, Pierre, Gwy) auf, Mittwochs spät nachts kommen sie an.
Donnerstag morgens brechen sie auf zu einer Madrasa, um mit Gelehrten zu sprechen.
Dort erfahren sie nicht viel, außer das Farid sich wohl auch für den Tabestan interessiert. Zafira folgt Farid, sieht, wie er einen würdevollen Mann (Gamal) verfolgt, bis zu einer al-Ashtari-Karawanserei.

Sie besuchen Gilad, der begeistert ist, weil er denkt, dass Paddy da ist, um ihm zu helfen, den Tabestan zu finden. Gilad glaubt, dass der Tabestan Explosionen macht.
Als sie aus Gilads Haus kommen, bemerken sie Tectus, der sie beobachtet. Er ist ihnen unheimlich.
Zurück im Stadthaus.

Nach längerer Diskussion beschließen sie, dass der Tabestan wohl eine Erfindung von Andrew sein muss. Paddy findet in seiner Tasche noch fünf Glaskugeln, die er damals beim Tod von Khalid Bey aufgesammelt hat.
Sie planen, zu behaupten, dass eine der Kugeln der Tabestan ist, und dass schreckliche Dinge passieren, wenn alle fünf vereint sind. Die anderen Kugeln kriegen die Namen Isgentan, Melangris, Pateran und Lyris.
Rangfolge der Stärke: Pateran, Melangris, Isgentan, Lyris, Tabestan. Das Set heißt „Tränen der Wüste“.

Am nächsten Tag gehen Paddy und Zafira in die Moschee, wo sie mit Gamal und Yisach bzw. Ayesha sprechen. Während dessen erzählt ein getarnter Gwy die Geschichte von den Tränen der Wüste, Pierre passt auf ihn auf. Lin hat vor der Herberge einen Zusammenstoß mit Kirina, der er mit seinen Äpfeln auf die Nerven geht. Daraufhin hetzt sie ihm ein paar Kinder auf den Hals, die ihn nach Äpfeln fragen.

In der Herberge wartet Ishraf auf Paddy und fragt ihn nach dem Tabestan. Paddy lacht, weil alle so verrückt sind, und deutet an, dass es den Tabestan gar nicht gibt. Ishraf fühlt sich beleidigt und glaubt, dass Paddy ihn belügt. Wutentbrannt stürmt er davon .

Danach verlassen die Cs die Stadt und machen sich auf den Heimweg. Schon im Obsthain reitet Zafira gegen einen Ast und Pierre fällt vor lauter Schreck vom Pferd.
Bei der Nachtwache schläft Lin ein. Als er wieder aufwacht, sind ein paar vage als Räuber getarnte Wachen dabei, die Gruppe gefangenzunehmen.
Der Anführer schickt Lin, Zaphira und Pierre als Geiseln nach Damaskus; er fordert von Paddy, dass er ihn zum Tabestan bringt. Gemeinsam mit Gwy brechen sie in Richtung Wüste auf. Gwy singt, die Pferde geraten in Panik und brennen durch, zusammen mit Gwy. Paddy fällt vom Pferd und bleibt bei den Wächtern.

Lin, Zafira und Pierre werden in Damaskus in einen Keller gesperrt, können aber fliehen.
Auch Paddy und Gwy entkommen, Gwy hat dabei die Hilfe des Mannes mit dem Stab, der ein hermetischer Magier ist, aber erstmal nicht weiter erklären möchte, was er will.
Paddy und Gwy stellen bei ihrem Lagerplatz fest, dass die drei Glaskugeln, die noch am Lagerplatz liegen sollten, mittlerweile weg sind. Immerhin haben sowohl Paddy als auch Lin noch eine.

Zafira und Pierre überreden Ayesha, gemeinsam mit ihnen nach Paddy und Gwy zu suchen.

Ayesha fliegt die ganze Gruppe nach Serpentia, nachdem ihr Paddy eine der Kugeln („Melangris“) verspricht. In Serpentia übergibt Paddy die andere Kugel („Tabestan“) Andrew und erzählt ihm alles. Andrew gibt ihm eine Verlängerung der Prüfperiode, um die ganze Situation zu entwirren.
Gwyn ist auch wieder fit und wird sich demnächst auch auf den Weg nach Damaskus machen. Er nimmt Ding, Safiya, Ulf Ulrich und Jessica mit.

Sie machen sich auf den Rückweg nach Damaskus.

Mittlerweile in Damaskus:
Die Al-Azaeds wissen, dass die al-Ashtari die restlichen drei Kugeln haben. Sie werden erstmal versuchen, da einen Kontakt herzustellen.
Gilad und die al-Usami haben mitgekriegt, dass die al-Azaeds den Tabestan haben (das Gerücht haben die gestreut).
Die ash-Shadriya wissen gar nicht, was los ist. Sie verdächtigen die al-Usami, Yisach plant einen Angriff.

Das Gespräch mit Ishraf verläuft eher schlecht, weil Paddy ihm fünf Glaskugeln unter die Nase hält und behauptet, alle Kugeln wären Fälschungen. Ishraf – der ja „weiß“, dass drei der Kugeln bei ihm sind – hält das für einen Versuch, ihm die Kugeln abzuluchsen, und reagiert ziemlich aggressiv. Als er Paddy rausschmeißt, erklärt Paddy laut, dass wohl sie die letzten drei hätten.

Danach gehen sie zu Gilad und übergeben ihm den „Pateran“, was Gilad sehr freut. (Das ist keine der fünf Kugeln, die Paddy immer mit sich herum getragen hat.

Das heißt aber, dass Yisach – durch Paddys Ausruf – jetzt weiß, dass die Al-Ashtari drei der Steine haben. Also wird er einen Angriff auf die al-Ashtari planen.
Er versucht also, Ishraf zu entführen, was Kirina mitbekommt, ohne ihm helfen zu können. Die wendet sich bei dem Problem aber lieber an die al-Azaeds.

Nach längerer Debatte, wie man bei den Fernhändlern wieder Schönwetter machen kann, schickt Paddy einen Boten los, der um eine Audienz bei Aman al-Ashtari ersucht und einen Barden aus fernen Landen ankündigt.
Danach machen sie sich auf den Weg zu den al-Azaeds. Unterwegs treffen sie Ayesha und Kirina, die auf dem Weg zu den ash-Shadriya sind – Kirina hat beobachtet, wohin ihr Cousin gebracht worden ist.
Paddy bietet seine Hilfe an, die auch angenommen wird. Bei den ash-Shadriya überzeugen sie Gamal, die Wachen zu verhören, und es stellt sich heraus, dass Yisach ohne das Wissen seines Bruders mehrere Entführungen organisiert hat, um an den Tabestan zu kommen.
Gamal ist empört, lässt Ishraf sofort frei und verspricht, ein eindringliches Gespräch mit seinem Bruder zu führen.

Auf dem Rückweg erfährt Paddy von Ayesha, dass sie herausgefunden hat, dass die al-Ashtari drei Tränen der Wüste haben. Sie hat Kontakt mit ihnen aufgenommen und vereinbart, dass die vier Tränen an verschiedene Punkte gebracht werden, damit sie niemals auf einem Fleck sein werden.

Paddy ist mit dieser Entwicklung zufrieden.

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Saatgut
Sommer 1207

Colleen, Lin, Tian, Yuri und Joran, Zaphira, Gwy, Marit

Queste nach Saatgut für die Felder von Primus.

Das Reiche Land, Königin muss aber heiraten, will aber nicht, weil keiner würdig ist. Dann kam Schwarzer Ritter, hat alle Tests bestanden und bewacht sie jetzt, bis sie bereit ist, ihn zu heiraten.
Jetzt ist aber das Reiche Land das Karge Land geworden, weil eben der Kuss der Königin auf der Saat fehlt.

Marit ist verheiratet, aber sie behauptet, es nicht zu sein. Und ihren Vater mag sie auch nicht.

Bei der Feier im Goldenen Frühlingswald will Pheran erstmal seinen Sohn zuschütten, aber Marit hilft ihm. Pheran geht – leicht enttäuscht – mit seinen Satyrkumpeln woanders hin.
Ciaran beklaut seinen Sohn, als er hört, dass der Ritter werden will. Später aber gibt er Zafira, mit der er intensiv flirtet (er macht auf geheimnisvoll und versucht nicht, sie zu verführen), eine Holznadel und den Tipp, im Fall von Gefahr immer nach „Norden“ zu fliehen.

Colleen kriegt die Tips, es a) auf dem Erntemarkt, b) im Reichen Land und c) auf den Kornfeldern zu versuchen.

Die GIs aus Amerika:
- Joe: Kommt aus Tennessee, hat von Pornos erzählt, hat sechs Geschwister und ist ein Hillbilly. Nicht sehr intelligent, hat aber in der Schule Shakespeare gelesen. Hat mal was mit einer Horde Satyre gehabt. Vorfahren sind Deutsche und Iren.
- Janet: Aus Kalifornien, verheiratet mit einem Idioten, hat sich besoffen und dann zum Militär gemeldet. Nicht super-clever, aber auch nicht so dumm wie Joe.
- Martin: Schweigsam. Will kein Paradox hervorrufen. Trinkt Löwenmilch und hat George Bush nicht gewählt.

Auf dem Erntemarkt:
Fröhliche, rundliche Leute mit allen möglichen Waren, man wird nach Handelswaren gefragt (Zwerge Steinrüben), Schlachttiere aber teilweise intelligent.
Beim Kornmarkt drei Mühlen (eine schöne, eine ganz gut, eine unheimliche).
Es gibt hier auch den Schnittermarkt, der nicht nur Sensen verkauft. Da gehen aber auch Krieger in blutbefleckten Rüstungen hin.
Savlen, Geimich: Getreidearten
Yattengras: Wächst extrem schnell, aber ziemlich unverträglich für Menschen
Goldkorn: Wächst zur Jahreszeit, die gerade herrscht, heran
Springkraut: Muss man bei der Reife erjagen, macht hippelig

Mit dem Kerl aus den Reichen Landen, den sie auf dem Elendsmarkt (Bettlerviertel vor dem Erntemarkt) treffen, brechen sie auf in seine Heimat. Dort gibt es das Problem mit dem Schwarzen Ritter, der um die Hand die Königin gestritten und sie eigentlich errungen hat, nachdem ihr Mann bei der Suche nach der Vollmondrose verschwunden ist. (Die Vollmondrose bringt man seiner Wahren Geliebten).

Nach einem Zwischenfall mit einem Flusswal landen sie im Schlaraffenland. Nach einer längeren, amüsanten Fressorgien kommen sie weiter den Fluss hinunter, wo sie nochmal den Flusswal im Duell mit dem Schwarzen Hai finden (der Flusswal will dem Hai den Goldenen Stein stehlen). Sie helfen dem Flusswal (Tian wirft einen von Zafira vergifteten Eisendolch nach dem Schwarzen Hai), der daraufhin sein Ziel erreicht, den Hai kaltstellt und davonschwimmt. Nachdem der Flusswal weg ist, sprechen sie mit dem Hai, befreien ihn aus dem Gestrüpp, in dem er sich verheddert hat, und er schwimmt los, um sein Volk vor dem Flusswal zu retten.

Knappe des Schwarzen Ritters: Laraya, Ritter-Nerd

Cedral: Blutrosenelfenritter, leidenschaftlich
Berthold: Bauer aus dem Reichen Land

Das Reiche Land ist karg, die ehemals fruchtbare Erde trocken und staubig. Der Schwarze Ritter erzählt, dass er die drei Proben der Königin bestanden hat: Er hat den Ritter besiegt, das Wildschwein erlegt und den Singvogel, den er zurückbringen sollte, mit einem Pfeil abgeschossen. Das fand die Königin nicht so toll, weil sie den Singvogel gern lebendig wieder gehabt hätte, und sie erklärte die Prüfung für ungültig. Der Schwarze Ritter übernahm die Herrschaft und erklärte, sie sei wortbrüchig, und sie gefangen setzte.

Im Moment sind beide stur, er fühlt sich in seiner Ehre gefangen, König zu werden, und da er die Prüfung geschafft hat, hat er recht. Die Königin findet, er hätte wissen müssen, wie sie die Prüfung meinte, und wenn er würdig wäre, König zu werden, dann hätte er es ja richtig gemacht.
Es wird klar, dass bei der Hochzeit der Ritter der Grenzen auftauchen wird, um den Schwarzen Ritter zum König des Reichen Landes zu machen.
Es sind noch andere Ritter da, die hoffen, dass der Schwarze Ritter abzieht, und sie noch eine Chance haben.

Einige Nachforschungen ergeben, dass die Leute im Reichen Land recht großzügig waren, wenn auch etwas überheblich. Unter der Dienerschaft gibt es zwei Fraktionen, diejenigen, die den Schwarzen Ritter hassen, und diejenigen, die eine Einigung vorziehen, auch mit dem Schwarzen Ritter.

Ein Blutrosenelfenritter, Cedral, erwähnt, dass der Gesandte auf der Suche nach einer Vollmondrose ist, die man nur seiner Wahren Liebe geben kann – er scheint in irgendwen verliebt zu sein.

Es geht ein bißchen hin und her mit Königin und Schwarzem Ritter, und dann trägt Gwy ein Lied im Auftrag des Ritters der Königin vor. Sie findet es gut, bis sie hört, dass es vom Ritter ist, dann ist sie sauer.

In der Zwischenzeit tauchen die Regendruden auf und greifen die Burg an – der Schwarze Ritter wird in der Schlacht schwer verletzt. Die Königin ist wider Willen beeindruckt, und als sie nicht mehr weiter weiß, wie man die Druden vertreiben kann, heiratet sie ihn. Der Ritter der Grenzen taucht auch auf, verwandelt den Schwarzen Ritter in den König des Reichen Landes, und gemeinsam vertreibt das Herrscherpaar die Druden.

Als Belohnung erhalten die Cs Goldkorn, von der Herrscherin gesegnet, und kehren nach Hause zurück.

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Neues aus dem Schlangental
Sommer 1207

Rhys, Hakrim, Bernward, Aaron, Lin Chou Yüan, Gwyweredd, Aella

Gerrod meldet, dass die Schlangen im Schlangental die Unterstützung eines Experten für magische Flüsse brauchen. Rhys und Bernward brechen auf, um sich das mal anzuschauen.
Im Tal erklärt ihnen Rotgold, dass sie eben zu wenig neue beseelte Schlangen haben, und daher ein Ritual ziehen wollen. Zur Vorbereitung müssen sie erstmal die Eier auf die Seelen vorbereiten – durch eine Art Kleber, und durch etwas, womit sie die Eier anfüllen können. Außerdem haben sie im Winter Probleme mit ein paar Tierdämonen gehabt.

Lin beschaut sich die Magie im Tal und stellt fest, dass zu wenig Magie für das Netzwerk da ist, so, als wäre die Quelle am Versiegen. Aella hat eine Vision von der Geschichte mit Pfauenschweifs Korruption, und sie sieht zwei kornblumenblaue Augen, die sie anblicken.
Als Lin und Aella zurückkommen, hören sie (und auch Bernward und Gwy) einen Streit zwischen Zungenschlag und ihrer Mutter Windsporn.

Am nächsten Tag beraten die Magier mit den Schlangen, wie sie die Magie genau ausrichten müssen. Das dauert etwas länger, weil die Kommunikation sich etwas schwierig erweist.
Aella erfährt, was damals passiert ist, als Pfauenschweif korrumpiert wurde. Gwy unterhält sich mit Traumstimme, dem jugendlichen Sänger, und wird zu einer Party eingeladen.

Abends feiern Aella und Gwy mit den jungen Schlangen, die sich in dem Tal eingesperrt fühlen und fröhlich Hasch rauchen (aus einem Beutel). Später werden sie wegen der lauten Musik von einem Kronrat ins Bett gescheucht. Bevor Gwy schlafen geht, hört er in der Distanz ein paar Wölfe heulen.

Am nächsten Tag beginnen die Schlangen und die Magier mit dem magischen Ritual. Leider geht das ziemlich schief: Erst nennt Lin Bernward und Rhys das falsche Ziel für die zu sammelnde Magie, dann leitet Bernward die fehlgeleitete Magie auch noch in Frühlingslied weiter. Als Lin versucht, die Magie aus der Schlange wieder abzuleiten (mit Kung Fu), zieht Rhys die gesamte Energie an sich und fliegt ins Zwielicht. Immerhin gelingt es Bernward, die herumfliegende Magie in eines der dafür vorgesehenen Töpfchen zu leiten.

Rotgold ist von den Ergebnissen weniger begeistert und beschließt, erstmal ein paar Trockenübungen zu machen, bevor man das weiter versucht.

Aella geht jagen, und hat eine Vision, dass etwas schiefgegangen ist. Sie kehrt um.
Währenddessen redet Gwy mit Traumstimme über die Drogen, die Schlange bietet ihm an, ihm auch welche zu besorgen. Gwy stimmt zu, und Traumstimme macht sich davon. Gwy folgt ihm, tritt dabei allerdings versehentlich in die Heiligen Beeren. Er wird erwischt und zu den anderen gebracht.
Rotgold ist ein wenig angefressen und lässt die Gäste erstmal in die Höhle bringen, wo sie sich unterhalten können. Rhys kommt wieder zu sich, aber in seiner Nähe passieren immer noch seltsame magische Effekte.

Am nächsten Morgen herrscht Aufruhr, weil das Töpfchen mit der magischen Energie gestohlen wurde. Die Serpentianer finden heraus, wo es hin ist, und finden unterwegs den Bund Percursatio. Die haben das Töpfchen von Zungenschlag bekommen und brauchen die Magie, um ihre Aura aufrecht zu erhalten.
Sie vereinbaren mit den mißtrauischen und nicht sehr freundlichen Magiern, dass sie ihnen das Töpfchen für fünf Bauern Vim-Vis verkaufen, worauf die auch eingehen.

Sie trennen sich vorerst wieder, um die Übergabe in zwei Tagen abzuwarten; Eisenlicht, der Edle, der sie begleitet hat, kehrt zurück ins Tal, um sich um Zungenschlag zu kümmern.

Während sie warten, explodiert etwas bei Percursatio. Dort scheint einer der dämonischen Wölfe in eine Schutzvorrichtung gelaufen zu sein. Evelyn, die Tytalus, bricht mit zwei Grogs auf, um sich nach weiteren Dämonen umzuschauen. Rhys und Bernward folgen ihr und treffen sie, als sie sich gerade mit einem Rudel dämonischer Wölfe herumschlägt. Sie helfen ihr (Rhys erschießt dabei ein Riesenwildschwein).

Am nächsten Tag findet die Übergabe statt, die auch problemlos über die Bühne geht. Danach gehen die Serpentianer zurück zum Tal, wo sie erfahren, dass Zungenschlag Hausarrest und Strafarbeiten aufgebrummt bekommen hat. Aella kriegt mit, dass Dunkelfarn und Eisfeuer (und Fynsternyss) versuchen werden, Zungenschlag zu befreien.

Am Tag darauf koordinieren Rhys, Bernward, Lin und Gwy ihre Kräfte mit denen der Schlangen. Aella entdeckt bei dem Versuch, die Jungschlagen zu überwachen, einen Knochenkreis mit einem Vogelschädel darin. Sie hat eine Vision von Pfauenschweif, der sie angreift und an der Schulter verletzt. Ihre Haut weist zwar keine Wunde auf, fühlt sich aber heiß an und Aella geht es irgendwie schlecht. Bernward vernichtet das Gift, und alle gehen zu Rotgold, um mit ihr über die ganze Sache zu sprechen.

Rotgold ist ziemlich entsetzt, dass sie möglicherweise einen Dämonisten im Tal hat. Es wird vermutet, dass Pfauenschweif versuchen wird, während der Wiedergeburtszeremonie zurückzukommen.

Mit gemeinschaftlichen Kräften gelingt es Rhys und Aella, den Knochenkreis zu vernichten.

Am nächsten Morgen wirken Bernward und Lin das Ritual mit Kronrat und Rotgold, mit Unterstützung von Gwy. Diesmal klappt es ganz gut, und sie erzeugen fünf Töpfchen voller Magie.
Währenddessen folgt Aella Traumstimme und bekommt mit, dass die Schlange sich mit Elaine trifft, die einen Ballen Haschisch gegen einen Topf tauscht (der Topf ist leer). Elaine bemängelt aber, dass sie gerne etwas wertvolleres hätte – vielleicht Vis? Traumstimme verspricht es, und die beiden trennen sich.

Aella folgt Elaine, die sie aber bemerkt und grinsend von der Felskante springt. Sie hat allerdings den Eindruck, dass Elaine, als sie sich unbeobachtet glaubte, einen männlicheren Gang hatte.

Zurück im Tal schwärzt Aella Traumstimme an, aber er streitet alles ab. Die Schlangen wissen nicht, wem sie glauben sollen, und tun nichts mehr.

Am folgenden Tag passiert nicht viel, und danach geht es mit dem eigentlichen Ritual los. Während der Rest sich vorbereitet, entdeckt Aella noch weitere Knochenkreise. Sie macht sich daran, sie zu zerstören, und wird dabei von Schlafgesang unterbrochen. Die hat die Kreise aufgestellt, um Pfauenschweif zurückzuholen, weil er als Chronist die verschütteten Erinnerungen der Schlangen befreien kann. Außerdem ist er ihr Vater.
Mitten in der Debatte passiert etwas bei dem Schlüpfritual, und Schlafgesang eilt davon, Aella hinterher.

Auf der Plattform wird Frühlingslieds Gelege mit dem Inhalt der fünf Töpfe begossen. Aus einem der Eier schlüpft eine kleine schwarze Schlange, die mit enormer Geschwindigkeit wächst und die anderen Eier aus dem Gelege schubst. Aaron und Gwy machen sich daran, die Eier zu retten, und Rhys lässt eine Mauer zwischen Pfauenschweif und den Eiern wachsen.

Pfauenschweif greift Aaron an, trifft und vergiftet ihn. Es kommt zum großen Kampf, in dessen Verlauf Rhys, Bernward und Lin verletzt werden. Letzten Endes töten sie Pfauenschweif, und aus dem Gelege schlüpfen sieben neue Schlangen (zwei davon kariert und aus einem Ei, zwei davon schwarz). Frühlingslied stirbt an Pfauenschweifs Gift, wird aber als Schlachtenkeim wiedergeboren.

Von den Jungschlangen sind Zungenschlag, Dunkelfarn, Eisfeuer und Fynsternys verschwunden, tauchen allerdings zwei bis drei Wochen später desillusioniert wieder auf.
Schlafgesang wird getötet, damit ihre Seele in einer neuen Inkarnation eine bessere Chance hat.
Traumstimme verschwindet nach Schlafgesangs Tod (vielleicht zu Elaine…)

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Ludwig auf Brautschau
Frühling 1207

Ludwig, Andrew, Konrad, Jessica, Ludwig, Fianna, Rosemarie

Ludwig will ein halbes Jahr Urlaub, um sich eine Frau zu suchen. Das wird auch genehmigt.
Als er gerade aufbrechen will, erscheint am Himmel ein Feuerball. Daraus schießt ein brennendes Beibooot der Zwerge, das abstürzt. Aus dem abstürzenden Wrack kommen ein paar Rettungsfässer, und alles geht in der Nähe des Waldes herunter.

An das Boot sind seltsame Dinge angebaut. Konrad findet im Boot noch zwei menschliche Leichen. Die Segel des Bootes sind Netze, keine vollständigen Tücher (das wird in windstarken Reichen verwendet).

Wir finden die Überlebenden, die gerade aus den Fässern krabbeln. Sie werden von Kapitän Hermann Schicklhuber angeführt. Sie hatten einen Zwischenfall mit ein paar Menschen, und müssen ihren Auftrag durchführen. Bei ihnen ist eine Frau, die verletzt zu sein scheint.
Außerdem gibt es noch einen Zwerg namens Friedrich Brunn, der Ludwig aus alter Zeit zu kennen scheint. Und ihn nicht so recht leiden kann.

Die Zwerge wurden von Piraten überrascht. Die verletzte Frau ist eine wunderschöne Elfe. Sie wollen zurück in die Reiche, um besten in windige Gegend. Wir verweisen sie auf die Erzzwerge und laden sie ein, sich erstmal bei uns auszuruhen. Unterwegs erklärt Kapitän Schicklhuber, dass sie auf die Elfe aufpassen und fragt, ob wir die Alte Hexe vom Berg kennen (tun wir nicht).

Die Elfe heißt Prinzessin Annabel, stammt aus dem Reich der Zahllosen Berge und ist unglaublich schön – wenn sie ihre Kapuze absetzt, knallt etwas gegen die Parmae der männlichen Magier. Ihr Aussehen entspricht immer dem Ideal des Ansehenden – für Andrew rothaarig, für Rhys ähnlich wie Tina usw.

Kapitän Schicklhuber hat den Auftrag, sie zu ihrem Verlobten, dem Herrn der Windrosen, zu bringen, wurde aber von Piraten überfallen. Besonderes Interesse an Annabel hat die Alte Hexe vom Berg.
Andrew beschließt, die Zwerge nach Charmaine zu begleiten. Außerdem kommen noch Konrad, Jessica, Ludwig, Fianna und Rosemarie mit.

Am Abend gibt es noch eine wilde Zwergenparty. Prinzessin Annabel lässt sich von Mara / Lela verkleiden und beide erkunden das Dorf, woran Annabel sichtlich Spass hat.

Die beiden Zwerginnen heißen Hildegard und Heidemarie.
In Charmaine gibt es etwas zu essen. Jessi lässt sich wieder unter viel Gequietsche von den Grasdryaden durchkitzeln, was Andrew nicht so witzig findet (da sie ja gerade im Dienst ist).

Sie kommen durch den Traurigen Birkenhain (wo man ihnen nicht helfen kann), den Langsamen Nebel und dann auf zum Weitem Himmel.

Dort raten uns die Flügelmenschen, über das Riesengebirge zu den Sturmklippen und dort zum Wetterhafen zu gelangen.

Beim Gebirge gibt es – nach etwas Gezicke mit dem Bergkönig – wieder mal ein Wettrollen. Jessica gewinnt auf Iphigenie ohne Probleme, und Andrew und Konrad rasen auf einem Steinschlitten den Berg herunter. Kurz vor der Klippe kommen sie zum Stehen, aber Andrew wird durch die magische Anstrengung ohnmächtig.

Die anderen kommen nach, und wir schlagen erstmal ein Lager auf.

Die Sturmklippe ist ein bodenloser Abgrund. Andrew bittet den Wind um Hilfe, der ein paar Kiesel vor sich hin schubst und uns die Klippe entlang bis zum Wetterhafen führt. Der Wetterhafen liegt auf der Spitze der Klippe.

Die Stadt ist düster und schäbig und nass. Licht wirkt nur gedämpft. Die Leute hier sind hauptsächlich rattenartig und ärmlich.

Wir kommen im Goldenen Stier unter. Andrew, Konrad, Jessica, Ludwig und Hildegard machen sich auf den Weg zum Hafen, der aus in der Luft schwebenden Stegen besteht und in dem drei Schiff gedockt sind. Der Hafen würde allerdings mehr Schiffe fassen.
Eines der Schiffe ist auch ein Kupferzwergschiff. Es ist die Huberta, das Schiff von Kapitän Schicklhuber. Jetzt heißt es Valerie unter Kapitän Schwarzauge. Andrew, Konrad und Jessica machen sich auf, um mit ihm zu sprechen.

Danach gibt es eine Kneipenschlägerei, in deren Verlauf Andrew und Konrad niedergeschlagen und verschleppt werden. Jessica entkommt und verständigt die anderen.

Mit Hilfe des rattigen Kneipenwirts machen sie sich auf den Weg, um die Huberta zurückzuerobern, da sie die Entführten dort vermuten.

Andrew und Konrad werden von einem der Piraten, der Schwarzauge ähnlich sieht, befragt. Sie können sich befreien und finden die gefangenen Mannschaft der Huberta vor. Sie befreien sie und stürmen das Schiff, das allerdings von dem Rest schon eingenommen worden ist.

Da etliche Hunderte Piraten am Hafeneingang auftauchen, machen wir uns mit der Huberta davon, verfolgt von zwei Galleonen. Andrew gelingt es, die Antriebsschalen einer Galleone zu zerstören, aber die andere kommt hinterher. Gleich nach dem Aufbruch geraten wir in einen Sturm aus herumwirbelnden Steinen, die Andrew allerdings weghalten kann.
Leider schlägt Ludwig, als er einen Stein zur Seite haut, den Maat am Steuerrad weg. Andrew verliert kurzzeitig die Konzentration, muss den Zauber wiederholen und fällt um. Das Ergebnis reicht aber, um die Huberta lang genug zu schützen, dass sie den Steinsturm übersteht.

Der Verfolger hat nicht so viel Glück und wird in dem Steinsturm zerstört.

Auf dem Schiff geht es weiter nach zum Schönwetterhafen. Unterwegs unternimmt Andrew ein paar Experimente mit einem Folterinstrument, das er den Piraten abgenommen hat, und verliert die Kontrolle über seine Magie. Er zieht kurz sämtliche metallischen Gegenstände an, stößt sie dann von sich und die Metallringe seines Kettenhemdes schießen wild durch die Gegend.

Der Kapitän kommt zu Andrew, weil sie jetzt durch Die Zentrifuge müssen, einen großen Wirbelsturm, in dessen Mitte ein riesiger Stein schwebt. Dort gibt es Luftpiraten, die das Schiff angreifen werden. Er möchte, dass Andrew und die anderen helfen, gegen sie zu kämpfen. Andrew stimmt zu.

Beim Kampf wird Andrew schon von der ersten Welle schwer am Kopf getroffen und geht zu Boden. Jessica schießt bei einigen der ankommenden Boote den Steuermann ab; die Huberta hat auch ein paar Luftkanonen, die aber nicht so effektiv sind.
Nach langem Kampf werden die Gegner, affenähnliche Wesen, mit vereinten Kräften besiegt. Im Hafen der Zwei Winde wird ein kleines Voodoo-Männchen als Wunderheiler aufgetrieben, der sich um Andrew kümmert und ihm zu richtig guter Laune und dem Gefühl, alles sei in Ordnung, verhilft.

Konrad und Jessica unterhalten sich ein paar Mal über ihre Befindlichkeiten.

Wir kommen dann endlich zur Windrose – dort stehen riesige Halme mit Rosen, die sich im Wind wiegen. Auf einigen der Rosen gibt es kleine Dörfer. Selbst das Schloss steht auf einer Rose. Es ist architektonisch gesehen sehr rund. Die Feen hier sehen aus wie langgestreckte Menschen mit Flughäuten, die aussehen wie Rosenblätter.

Es gibt einen kurzen Zwischenfall mit einem Kind, das beinahe abgestürzt wäre, aber von Andrews Magie und Jessica noch aufgefangen wird. Dabei zeigt sich, dass Andrews Magie immer noch nicht ziemlich unkontrolliert ist.

Andrew findet heraus, dass es hier Probleme gibt: Es werden Windreiter getötet. Deswegen ist der Herrscher auch nicht da. Leider sind die Leute hier nicht sehr kampffreudig oder –fähig.

Bei einem Gespräch mit Annabel finden wir heraus, dass ein gewisser Sir Benjamin Linus die Hochzeit eingefädelt hat. Ihre Stiefmutter, die Alte Hexe vom Berg, wusste nichts davon; und Annabel ist einfach abgehauen. Die Zwerge wurden von Sir Benjamin Linus angeheuert. Er hatte ein Empfehlungsschreiben von Admiral von Schneider dabei.

Beim Gespräch mit Iriella (einer Windrosenelfe) stellt Andrew fest, dass sie jetzt älter aussieht. Er findet heraus, dass das Reich schon tot ist und nur durch den Willen des Herrschers lebt.

Zusammen mit den Zwergen und Annabel machen wir uns auf den Weg, um nach dem Herrscher zu suchen. Iriella führt uns, aber der Weg führt nur wieder zurück zum Schloss. Bei dem Versuch, den Herrscher zu finden, stellt Andrew fest, dass dieser keinen Körper mehr hat und auf seinen Nachfolger wartet.

Plötzlich tauchen zwei Galleonen in der Luft auf. Eine davon greift die Huberta an, die andere macht sich auf den Weg zu Palastrose. Wir nehmen das Beiboot, Ludwig steuert und wir kommen vor der Galleone an. Andrew stürmt vor, zum Herz des Reiches und stellt fest, dass die große Windrose voll in Blüte steht und auch voller Pollen ist. Das Reich braucht aber einen neuen Herrscher, der die im Herz gesammelte Kraft im Reich zu kanalisieren.

Die anderen kommen auch an, und dann tauchen die Pseudo-Piraten auf. Sie werden von Sir Benjamin Linus angeführt, der jetzt möchte, dass Annabel hier Herrscherin wird. Die ist allerdings sehr unentschlossen, und daraufhin wird Iriella die neue Herrscherin.
Sir Benjamin hat die ganzen Aktionen mit den Pseudo-Piraten nur gemacht, um Annabel zu motivieren und zu formen. Er verschwindet wieder.

Wir nehmen Annabel mit, die in Charmaine bleibt, weil sie erstmal herausfinden will, was sie möchte. Sie kann allerdings kämpfen.
Sogar unsere Pferde und Iphigenie können wir im Schlechtwetterhafen wieder abholen.

Ludwig bleibt bei den Luftzwergen, da er ja immer noch Urlaub hat. In dieser Zeit erringt er ein Schiff, versenkt es wieder und heiratet Hildegard. Wenn sie wiederkommen, wird Hildegard sich um die Kindererziehung kümmern.

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Das gestohlene Lachen
Frühling 1207

Dáirine, Ludwig, Joran, Juri, Jessica, Patrick

Vater Echalon taucht auf und erzählt, dass etwas in Charmaine-sur-le-Doux nicht stimmt. Paddy verständigt Dáirine, die mit Ludwig, Yoran und Yuri, Jessica und Patrick aufbricht.
Im Dorf angekommen, stellen sie fest, dass die Dorfbewohner sehr trübsinnig sind, da sie alle nicht lachen können.
Sie finden heraus, dass das Ganze bei einem Fest vor ca. 2 Wochen angefangen hat. Dabei waren ein paar mißmutige Zwerge, Lord Lafarr und einige Flügelmenschen anwesend. Lord Lafarr hat sich mit Brian O`Malley ein Duell geliefert, um die Vergebung der O`Malleys für den Tod ihrer Verwandten zu erringen (Brians Idee) und gewinnt auch.

Die Flügelmenschen waren am Anfang.ziemlich deprimiert. Sie haben sich mit dem Kräuterweiblein Katherine unterhalten, weil sie Heilung für eine Krankheit gesucht haben. Leider konnte Katherine ihnen nicht helfen, aber ein vorbeitorkelnder Bauer meinte, Lachen wäre doch die beste Medizin. Als sie gingen, wirkten sie zufriedener.

Es gibt drei Ausgänge in die Feenwelt aus Charmaine-sur-le-doux:
- Beim goldglimmenden Felsen zum Festmarkt (sehr gefährlich!)
- Über den silbernen Fluß, eine Silbermünze hineinwerfen, und dann zum Silberfluß
- Beim Zwielicht am Birkenhain in den Traurigen Birkenwald

Die Flügelleute haben den Ausgang beim Birkenhain genommen. Sie folgen ihnen, kommen durch den Traurigen Birkenwald, in dem die Birkenmaid Harfe spielt, durch die Langsamen Nebel, zum Weiten Himmel.

Dort treffen sie die Flügelleute, die ihnen erzählen, dass die Menschen, die hier leben, alle krank sind. Sie wollten ihnen helfen mit dem gestohlenen Lachen.

Sie gehen zu dem Dorf, in dem die Menschen leben, und stellen fest, dass hier alle an einer Art Pest sterben. Das Ganze fing an, als die Leute von dem Steingebirge zurückkamen, wo sie Steine geschlagen hatten. Die Leute liegen im Sterben, und das dauernde Lachen hilft nun auch nicht.

Sie überzeugen die Flügelleute, die Sterbenden wieder vom Lachen zu befreien, und reisen in die Berge, um dort nach einer Heilung zu suchen. Sie treffen einige intelligente Steine, die sie zu ihrem Anführer, dem Bergkönig, bringen. Dort überzeugen Yoran und Yuri den Bergkönig (nach einem Missverständnis wegen dessen Herz aus Gold), ihnen Heilerde zu überlassen, wenn sie ein Wettrollen machen.

Zunächst verliert Patrick auf einem Wägelchen, danach aber stürmt Björn den Hang hinunter, um zu ihm zu kommen, und die Steine akzeptieren ein Bester-aus-Drei. Den Sieg holt schließlich Jessica auf Iphigenie.

Mit Heilerde (und einem Granit im Schlepptau) kehren sie zu dem Menschendorf zurück. Das Mittel hilft, zwar nicht den Sterbenden, aber die Kranken fangen an, sich wieder zu erholen. Die Flügelleute (von den Menschen als Engel bezeichnet) sind sehr erleichtert und geben das Lachen der Charmainer zurück.

Dáirine und die anderen kehren nach Charmaine zurück und geben den Leuten dort ihr Lachen zurück, worauf es ein rauschendes Fest (unter anderem mit Grasdryaden) gibt. Dáirine beschließt, hier öfter herzukommen.

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1206 - Bundleben

Frühling 1206

Reise nach Ras Stadt, Zainab stirbt

Reise nach Thetis: Andrew, Ramitep

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Krieg der Sterne

alle

Erste Patrouille erledigt Gegner relativ problemlos. Zweite Patrouille wird beim Weißdornwald von dem Wildschwein getötet.
Untersuchungen ergeben, dass das Wildschwein wahrscheinlich dämonisch ist.
Am nächsten Tag kommt eine Patrouille zurück und erzählt, dass auch bei ihnen das Dämonenschwein eingegriffen hat – allerdings auf ihrer Seite.
Andrew und eine schlagkräftige Truppe machen sich auf den Weg, um den Dämon zu erledigen.
Während die noch auf der Suche sind, taucht das Wildschwein und ein Vogel mit Menschenkopf auf und bieten ihre Unterstützung an. Rhys lehnt ab, Lacus wirft einen Wasserstrahl auf die Dämonen.

Dann tauchen die Sternenmagier mit 400 Leuten auf und schlagen ein Lager auf. Sie haben einen Bannkreis um sich, der Magie schwächt.
Die Magier setzen ein paar Sprüche, aber es passiert nicht viel.
Dann kommt der Angriff: Vier Sternenmagier (Anka, Empet, Nerake und Duwer) voraus, Sturmangriff auf die Nordseite. Mit ihren LaserSternenstrahlen schießen sie eine Bresche in die Bundmauer. Anka trifft danach Andrew schwer mit einem Strahl und schaltet ihn aus. Ramitep hetzt einen Elefanten auf Nerake und erledigt sie. Schließlich schießt Rhys eine Flammenwoge vor die Bresche und erwischt Anka und Duwer.
Dáirine entdeckt sieben weitere Magier, die die Aegis schrotten und dann auf den Bund zukommen. Einer von ihnen bleibt nach einem explosiven Katapultgeschoss zurück. Dann taucht der Vogeldämon bei ihnen aus und wird von einem (Ashke) abgeschossen, was zu einer heftigen Diskussion unter den Sternenmagiern führt.
Tian und Zafira gehen unsichtbar über die Mauer. Tian verwandelt sich mit der Pfote in eine Löwin, um die Sternenmagier draußen anzugreifen.
Die haben sich getrennt, drei von ihnen (Ashke, Iris und Tuja) gehen auf die Schlacht zu, die anderen drei trödeln hinterher. Tian stiehlt einem von ihnen den Stab, danach kehren sie und Zafira zurück zum Bund.
Dort bläst Ramitep den magischen Schutz von Empet weg, der daraufhin von einigen Pfeilen getroffen wird und stirbt. Allerdings sind jetzt auch Tuja, Ashke und Iris da: Iris schützt die Soldaten mit Bannzaubern, Tuja fängt Rhys´ Flammenzauber ab und Ashke schießt ein Loch in die Nordwand des Bundes.
Alenka und Fianna machen einen Sturmangriff auf die Magier, Fianna wird aufgehalten, aber Alenka gelingt es, Tuja zu töten. Allerdings erwischt sein Leibwächter sie schwer mit seinem Dolch, sodaß sie kurz darauf ihren Verletzungen erliegt. Auch Svens Hilfe kommt zu spät.
Zusammen mit einigen Soldaten dringen die zwei Sternenmagier in den Bund ein, wo sie auf heftige Gegenwehr stoßen.
Schließlich reicht es Ramitep: Er aktiviert das Juwel und wirkt einen heftigen PeVi. Daraufhin ergeben sich die Sternenmagier, da sie zahlenmäßig unterlegen sind.
Draußen haben sich mittlerweile die letzten drei Sternenmagier von den Dämonen zu einem Bündnis überreden lassen. Die anstürmende Dämonenhorde wird allerdings von Mika-Tanit, der Friedhofshexe, und den Geistern der gefallenen Serpentianer (allen voran Alenka) hinweggefegt. Mika-Tanit nimmt sich persönlich der Sternenmagier an.

Aftermath:
- Die gegnerischen Soldaten werden versorgt
- Iris wird befragt und erzählt ein paar Sachen: Sie kennt die Blümchendämonisten nicht, die Criamon schon gar nicht, mag keine Friedhofshexer und keine Römer / Alchemisten
- Ashke sagt gar nichts
- Honoria spricht mit beiden und findet heraus, dass man Ashke wohl angelogen hat, was den Grund für den Angriff angeht
- Die Stadt Ras entführt Andrew und befragt ihn. Dank Drogen erfahren sie ein paar Sachen (auf Gälisch), dann wird Andrew gegen Iris und Ashke ausgetauscht
- Dáirine hat sich mit Hassan Bey unterhalten und ein paar Sachen über die Karthager und die Vernichtung von Serpentia erfahren
- Ramitep spricht mit Yasher-Ra (der jetzt den Körper von Marek hat) und hört noch ein paar Dinge über Gwyn und die Karthager
- Haidar hätte bei dem Austausch auch geholfen, aber es war dann doch nicht nötig
- Anfang Frühling taucht Selin auf und erwähnt, dass er es für eine gute Idee halten würde, Asineth aus der Pyramide zu wecken, um das magische Niveau aufzupeppen. Sie überreden ihn, Asineth lieber umzubringen. Zudiesem Zweck wollen sie einen Abgesandten von ihm Haidar vorstellen.

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