Serpentia

Der Fluch wird aufgehoben
Sommer 1203

Rhys, Andrew, Frederik, Bernward, Dáirine, Ramitep, Imogen, Lacus

Der letzte Schlüssel öffnet die höchste Kammer des Bundes. Dort schläft eine jungen Frau, Chaira Cassandra, die Tochter von Karen von Falkenau und Semper Vincit. Sie erwacht, als die Tür geöffnet wird Die hat irgendwas mit Connor Kerid zu tun und verschwindet kurz darauf mit ihm, Theophil. Alexander, Calida und Vanessa.

Außerdem finden sie ein Ritual, das sie durchführen. Danach entdecken sie noch ein Schreiben von Maeve und ein augenförmiges Artefakt.

Schreiben von Maeve:
“Das ist die Kurzfassung jener Ereignisse, die in den Annalen noch einmal hinterlegt sind. Jetzt, da ihr das Ritual gesprochen habt, werdet ihr sie auch lesen können.

Vor ungefähr acht Jahren fand ‘Torix in der Nähe des Bundes eine infernale Regio, in die sie zusammen mit Vater Basileos von Athen (einem unserer Consortis) eindrang. Beide wurden gefangengenommen, konnten jedoch wieder entfliehen. Merkwürdigerweise hätte ‘Torix den Vorfall beinahe vergessen (sie war eine passionierte Dämonenjägerin – nein, sie war keine Dämonistin, egal, was ihr gehört haben mögt!), wenn Vater Basileos sie nicht daran erinnert hätte. Er hatte von unserem Schutzengel, Yeriel, erfahren, daß hinter dieser infernalen Feste weitaus mehr steckt als ein simpler Dämonenkult. (Er kann mit Engeln sprechen. Die Christen in unserem Bund betrachten ihn als Heiligen, auch wenn er das nicht gerne hört.)
Zusammen mit Vater Basileos, Yeriel (!), Mareike von Bremen und einer Handvoll Grogs zog ‘Torix los, um mehr über die Hintergründe zu erfahren. Zu diesem Zeitpunkt war uns schon klar, daß es da etwas gab, daß sich unserem Wissen entzog – Vater Basileos wußte Bescheid, aber er konnte uns nicht erzählen, was eigentlich los war (bzw. konnten wir es nicht verstehen).
Zunächst reiste die Gruppe auf den Rat Yeriels hin nach Karthago. Die alte Stadt liegt natürlich in Ruinen, und viel ist nicht übrig geblieben. ‘Torix und die anderen suchten in den verfallenen Tempeln und fanden auch einige seltsame Hinweise, mit denen sie aber nichts anfangen konnten (außer Vater Basileos, der behauptete, sie wären außerordentlich wichtig). Während ihres Aufenthalts dort wurden sie immer wieder von ‘Räubern’ angegriffen, die sich dort eingenistet hatten. Tatsächlich handelte es sich keineswegs um Räuber, aber das sollte ‘Torix erst später erfahren.
Sie verließen Karthago mit den Hinweisen und reisten nach Tripoli. Da die Stadt ebenfalls eine karthagische Gründung war, erhofften sie sich dort weitere Erkenntnisse. Dort trafen sie einen alten merkurianischen Magier, Aulus Aemilianus Hadrian, der offensichtlich mehr wußte. Allerdings war er sehr arrogant und nicht bereit, ‘Torix ohne Zugeständnisse ihrerseits zu helfen. Darauf wollte sie nun auch nicht einfach so eingehen, und ein Konflikt war vorprogrammiert. Schließlich schickte ‘Torix Mareike los, die mit Yeriels Hilfe wichtige Unterlagen über ein merkurianisches Ritual stahl (die Basis des Rituals, das ihr gerade gewirkt habt). Außerdem nahm sie noch einen seltsam geformten Gegenstand mit (ich denke, ihr habt ihn in der siebten Kammer gefunden) – die Untersuchungsergebnisse Amakets liegen in seinem Labor.
Es dauerte mehrere Jahre, bis ‘Torix das merkurianische Ritual mit Vater Basileos´ Hilfe umarbeiten konnte. Vor vier Jahren schließlich war es soweit: Wir wirkten das Ritual auf uns Magier. Danach erzählten uns Basileos und Yeriel, worum es eigentlich ging (‘Torix stellte fest, daß sie sich aus ihrer Zeit in Karthago und Tripoli auch noch an einiges erinnerte).

Vor vielen Jahren gab es einen Krieg zwischen Rom und Karthago. Die Karthager beteten offen Dämonen an, opferten ihnen Menschen und ergingen sich wohl auch sonst in Gräueln. Schließlich vernichtete Rom die Stadt und sähte ihren Boden mit Salz. Jedoch gelang es den mächtigsten Zauberpriestern Karthagos, in eine Regio zu flüchten und so der Vernichtung zu entgehen. Die Römer jedoch wirkten ein großes Ritual, daß die Regio zu einem Gefängnis für die verruchten Priester werden ließ. Und seither versuchen die Karthager, wieder aus der Regio zu entkommen. Sie haben lange an verschiedenen Artefakten geforscht, die man mit dem menschlichen Körper verbinden kann, um Unsterblichkeit zu erlangen. Oder um ihre Fähigkeiten im Kampf zu verbessern. Jedenfalls sind die Waffen der Karthager Artefaktkreaturen, die einstmals Menschen waren, aber jetzt so sehr mit den magischen Gegenständen verschmolzen sind, daß sie keinerlei natürliches Gefühl mehr empfinden können. (Das meiste davon hat Hadrian ‘Torix erzählt… aber sie haben in Karthago Opferaltäre gefunden, und die Dinge, die sie angegriffen haben, waren keine ‘Räuber’, sondern seltsame Maschinen, die bluteten, wenn man sie beschädigte.)

Wir stellten fest, daß die infernale Feste von einem der karthagischen Zauberpriester besetzt worden war (wie es scheint, ist einigen von ihnen die Flucht aus der Regio gelungen). Er betrieb in der Nähe ein Bergwerk, aus dem er seltsame blau leuchtende Steine gewann. Diese Steine nennt man Essaroe, und sie verstärken Magie. Außerdem sind sie wohl gut geeignet, um Dämonen zu beschwören.
Wir waren nicht bereit, diesen verfluchten Dämonisten als Nachbarn zu dulden – allerdings fürchteten wir auch, daß unsere Kraft nicht ausreichen würde, um ihn zu besiegen. Also verwandten wir die nächsten Jahre auf Studien, um unsere magischen Kräfte zu steigern, auf die Forschung neuer Formelsprüche, und auf die Suche nach Verbündeten. Amaket war in dieser Hinsicht sehr hilfreich – er hatte schon vorher von den Karthagern gewußt (offenbar gibt es schon länger eine Feindschaft zwischen den Schergen der Zauberpriester und seinem Bund, Thetis).
Einige andere Magier stießen zu uns: Ravenna Ex Bonisagus, Gerias Ex Criamon und Yasr Ex Miscellania aus Sardonyx, Pax Maria Ex Jerbiton aus Valnastium und Lex Durus Ex Guernicus aus Al-Arama. Außerdem kamen einige Sternenmagier aus Ägypten, um uns zu helfen, unter der Führung von Ra-Temet, der im Zeichen des Steinbocks geboren ist.

Vor einigen Wochen erfuhren wir schließlich, daß die Aktivitäten bei der infernalen Feste immer weiter zunehmen. Die Aura dort schwankt und ist instabil – Yeriel, Vater Basileos und Ravenna glauben, daß der Herr der Feste versucht, die Regio dort auf die sterbliche hinunterzuziehen. Ra-Temet deutete die Sterne und erklärte uns, daß wir bis zur Sommersonnenwende angreifen müßten, damit der Angriff überhaupt noch Sinn hätte. Also versiegelten wir den Bund, ich versteckte die sieben Schlüssel, wir schlossen Chaira Cassandra und Hadrians seltsamen Gegenstand ein und schickten unsere Mundanen durch das Hermesportal nach Sardonyx. Nur ein paar Leute weigerten sich, das Tal zu verlassen. Wahrscheinlich sind sie jetzt tot.

Wenn ihr das lest, gehe ich davon aus, daß wir versagt haben und der karthagische Zauberpriester die Oberhand behalten hat. Soweit wir wissen, handelt es sich um drei Priester insgesamt. Sie haben sich mit verschiedenen Dämonen verbündet, darunter auch Baphomet, dem Ziegenhäuptigen. Seine Kreaturen plagen unseren Wald schon länger.
Die infernale Feste liegt [Wegbeschreibung zur Stadt Ras]. Wenn ihr könnt, vernichtet sie.

Noch ein paar Worte zu den Karthagern: Soweit wir wissen, ist es ihr Ziel, ihr Gefängnis zu verlassen und Rache für die Vernichtung ihrer Stadt zu nehmen – Rache an den Römern, Rache an der ganzen Welt, die sie vergessen hat (warum das auch immer passiert ist – möglicherweise sind die Merkurianer dafür verantwortlich, das Ritual gibt einige Hinweise darauf). Möglicherweise können sie die Tore öffnen, wenn sie es lange genug versuchen. In Hadrians Unterlagen wird ein ‘Prophet’ erwähnt, der die Karthager in die Freiheit führen soll – wahrscheinlich kann er die Tore öffnen. Solltet ihr diesem Propheten begegnen, wäre es sicher am besten, ihn zu töten. Die Karthager sind gefährlich, und sie müssen in ihrem Gefängnis bleiben.

Mögen euch alle Götter beistehen, wenn ihr unser Erbe antretet. Seid vorsichtig.

Maeve Ex Bjornaer"

Die Magier erinnern sich, dass sie die Geschichte mit den Karthagern schon mal gehört haben (vor allem Rhys und Ramitep) – Gwyn hat sie erzählt. Er ist damals bei der Suche nach Ramiteps Braut in Tripolis von seltsamen Kultisten entführt worden. Beim Zurückerinnern fällt auf, daß er vielleicht ein paar mal statt ‘Kultisten’ ‘Karthager’ gesagt hat. Oh, und laut seiner Aussage ist er ihr auserwählter Prophet.

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Blauer Himmel und Weiße Schals
Sommer 1203

Lin Chou Mai, Lin Chou Yüan, Lin Chou Tian, Sir Quintus, Bernward, Aaron, Aella, Kathleen, Lionel

Suche nach dem letzten Schlüssel zu Serpentia in China.

Zwistigkeiten zwischen zwei Geheimbünden, den Weißen Schals und dem Blauen Himmel; außerdem zwischen zwei Drachen, Long Lan Xia (Drache Blau Klein) und Long Jingangshi (Drache Diamant).

Die Lin Chous sind mit dem Blauen Himmel verbündet, die Familie Guang mit den Weißen Schals. Tian trifft einen jungen Mann aus der Familie Guang, der sich in sie verliebt hat. Dadurch können die Serpentianer den Schlüssel finden und Long Jingangshi zurückbringen, dem er von Long Lan Xia gestohlen wurde.

Der Drache beschenkt sie und fliegt sie nach Hause.

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Turnier
Frühling 1203

Gwyn, Padraig, Fianna O´Malley, Colleen, Sheila, Gwyweredd

Gwyns Queste, um den O´Malley-Pakt loszuwerden, damit er nicht eine seiner Zwiliingstöchter an die Feen geben muss.

Davon muss er einen Feenkönig überzeugen – gut, dass gerade ein Turnier stattfindet, bei dem die Sieger der einzelnen Disziplinen einen Wunsch frei haben.

Da taucht aber auch Lord Lafarr auf, Fiannas Pseudo-Verlobter, der ihren Vater getötet hat.

Wettbewerbe:
Gwyn: Quidditch, Gesang, Jagd
Paddy: Färb-den-Menhir, Jagd, Gerempel
Fianna: Schwert, Schlacht, Dichter
Gwyweredd: Gesang, Geschichten, Laute
Colleen: Reiten, Bogenschießen, Jagd
Sheila: Schwert, Schlacht, Gerempel

Mutmaßliche Dunkelelfen, mit denen Gwyweredd herummacht:
Madame Krokus
Lady Alraune

Die Wettbewerbe finden teilweise tagsüber, teilweise nachts statt

Gerempel: Paddy & Sheila (Sheila siegt)
Schlachtreihe: Fianna & Sheila (Feen gewinnen knapp)
Laute: Gwyweredd (Gwy siegt)
Dichter: Fianna (nix, ferner liefen)
Rosenverdorren: Gwyweredd (unterliegt)
Tauziehen: Alle (Sieg gegen Ents)
Färb-den-Menhir: Paddy macht Muster (Magier gewinnt, Alveric und Bertha)
Wettreiten: Colleen (Elfen gewinnen)
Kugelsuchfliegen: Gwyn (Gwyn gewinnt, weil er einer Blümchendryade hilft)
Geschichtenerzählen: Gwyweredd (Gwy wird dritter)
Geiferpatt: Paddy, Gwyn (Altes Keifweib siegt)
Jagd: Paddy, Colleen, Gwyn  7 Füchse und 3 Hirsche (irgendwelche Elfen)
Schwert /Tag: Sheila, Fianna, Maolorain (langer Endkampf, Fianna gewinnt)
Bogenschütze: Colleen („Robin Hood“ gewinnt)
Gesang: Gwyn, Gwyweredd (Gwyn und Barde X im Stechen, Barde X gewinnt)
Schwert / Nacht: Fianna (Daowyn gg. Bealach, Daowyn siegt, fällt aber um // Marakor gg. Alessandro, Marakor verliert Hand und Rute // Lafarr gg. Fianna, Lafarr gewinnt, Fianna gibt auf)

Gwyn wünscht sich, dass der Pakt nicht für seine Kinder gilt. Der Wunsch wird gewährt.

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1202 - Bundleben

Frühling 1202
Frederiks Wizard´s War mit Seonaid NicGhreum

Winter 1202
Custodia wird von Karl getötet

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Jagd auf Domenico
Winter 1202

Rhys, Hakrim, Ramitep, Ludwig, Lacus, Sven, Alenka, Zafira

Domenico hatte dunkle Vision von Weltuntergang, Römern und Pyramiden. Die Serpentianer finden heraus, dass er zur Stadt Ras wollte und dort verschwunden ist.

In der Stadt Ras erfahren sie, dass er in die infernale Regio eingedrungen ist, aber warum, ist unklar. Auch die Blümchendämonisten tauchen auf und wollen in die Regio.

In der Regio gibt es viele Dinge, die sich der Wahrnehmung entziehen. Adim al-Kabi Asar versucht, die Serpentianer für seine Sache zu gewinnen, wird aber von Rhys mit einem Blitzschlag getroffen (allerdings nicht getötet).

Domenicos Leiche ist immer noch in der Regio, sie wird gefunden und bestattet.

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Haustreffen Jerbiton

Andrew, Imogen

Siehe Serblub 25

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Venezianische Masken
Herbst 1202

Dáirine, Patrick, Lacus, Jean-Paul, Padraig, Nicolas, Seska, Pierre, Arthur

Damit Onyx Ex Tytalus, der freundliche Hoplit vom Tribunal, in Sol Argenteus aufgenommen wird, verstricken sich die Serpentianer in allerlei Intrigen in Venedig.

Dort hängen gerade viele Kreuzfahrer herum und diskutieren, wohin der Vierte Kreuzzug eigentlich gehen soll: Ägypten oder woanders hin?

Die Serpentianer schaffen es, eine Falkenstatue zu beschaffen, und lösen damit ein bisschen Chaos aus.

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Das Kind des Zwielichts
Herbst 1202

Dáirine, Lacus, Padraig, Lady Colleen, Alenka, Arthur, Karl, Patrick, (Gwyn, Mateen, Konrad)

Letzter Teil des Liedkriegs: Lura und ihre Orks werden besiegt, Gruulka wird zum Zwielichtork

Limbeck hat Bücher über Mondelfen und den Ritter der Grenzen
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Steinrose, Zwielichteffekt beim Herzen der Blutrose
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Silberstadt: Gebühren; Graswichtel Antor
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Unterwegs zum Silbersee, Schenke „Zum toten Falken“, Reyn der Führer vom Habichtclan, Überfall
Etan von Adlerclan, Ilan ist Chef des Adlerclans
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Tesharias, Mondelf

Endschlacht gegen Lura
Bei Gruulka: Patrick, Dáirine, Arthur
Maschine (zur Extraktion von Energie aus den Liedern): Alenka, Colleen
Harfe Gram: Paddy, Wölfchen, Lacus, Karl

Arthur tötet in der Endschlacht einen Riesen

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Der Fall der Fünf Reiche
Sommer 1202

Dáirine, Lacus, Padraig, Yudur, Patrick, Lady Colleen, Alenka, Arthur

Zweiter Teil des Liedkriegs – Lura, Njelfe, Maolorain, ein paar Llwellyns und die Orks gegen die Rosenreiche.

Die Essenz der Rosenreiche wird gerettet, aber die Rosenreiche stehen still. Außerdem sterben ziemlich viele Elfen.

Zwerge
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Brücke, sturer Ritter
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Große Halle, alle möglichen Leute, Grasrose vernichtet, Wurzelzwerge vertrieben  keine Bärte, bunt gekleidet
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Trolle
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Schneemarkt, Alessandro, Maskenritter, Waffen
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Eisrosen
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Reifrosen

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Verkleidungen
Sommer 1202

Padraig, Pierre, Gwyweredd, Seska, Yudur, Zafira

Um Gilad bei der Auswahl einer möglichst anspruchslosen Frau zu helfen, schleichen sich Paddy und Gwy als Frauen getarnt in den Harem ein.

Sie helfen einer der Kandidatinnen, mit ihrem Geliebten aus Damaskus zu flüchten, und empfehlen Gilad Soraya ash-Shadriya als Gemahlin. Der heiratet sie dann auch.

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