Serpentia

Tabestan
Herbst 1207

Paddy, Zafira, Lin, Pierre, Gwy

Tabestan

Paddy, Zafira, Lin, Pierre, Gwy

Beim Gauntlet patzt Gwyn erst mal vierfach und fliegt ins Zwielicht. Paddy stellt sich basiskompetent an, und wird nach Damaskus geschickt, um den Tabestan zu holen.

Montag nachmittag brechen sie (Paddy, Zafira, Lin, Pierre, Gwy) auf, Mittwochs spät nachts kommen sie an.
Donnerstag morgens brechen sie auf zu einer Madrasa, um mit Gelehrten zu sprechen.
Dort erfahren sie nicht viel, außer das Farid sich wohl auch für den Tabestan interessiert. Zafira folgt Farid, sieht, wie er einen würdevollen Mann (Gamal) verfolgt, bis zu einer al-Ashtari-Karawanserei.

Sie besuchen Gilad, der begeistert ist, weil er denkt, dass Paddy da ist, um ihm zu helfen, den Tabestan zu finden. Gilad glaubt, dass der Tabestan Explosionen macht.
Als sie aus Gilads Haus kommen, bemerken sie Tectus, der sie beobachtet. Er ist ihnen unheimlich.
Zurück im Stadthaus.

Nach längerer Diskussion beschließen sie, dass der Tabestan wohl eine Erfindung von Andrew sein muss. Paddy findet in seiner Tasche noch fünf Glaskugeln, die er damals beim Tod von Khalid Bey aufgesammelt hat.
Sie planen, zu behaupten, dass eine der Kugeln der Tabestan ist, und dass schreckliche Dinge passieren, wenn alle fünf vereint sind. Die anderen Kugeln kriegen die Namen Isgentan, Melangris, Pateran und Lyris.
Rangfolge der Stärke: Pateran, Melangris, Isgentan, Lyris, Tabestan. Das Set heißt „Tränen der Wüste“.

Am nächsten Tag gehen Paddy und Zafira in die Moschee, wo sie mit Gamal und Yisach bzw. Ayesha sprechen. Während dessen erzählt ein getarnter Gwy die Geschichte von den Tränen der Wüste, Pierre passt auf ihn auf. Lin hat vor der Herberge einen Zusammenstoß mit Kirina, der er mit seinen Äpfeln auf die Nerven geht. Daraufhin hetzt sie ihm ein paar Kinder auf den Hals, die ihn nach Äpfeln fragen.

In der Herberge wartet Ishraf auf Paddy und fragt ihn nach dem Tabestan. Paddy lacht, weil alle so verrückt sind, und deutet an, dass es den Tabestan gar nicht gibt. Ishraf fühlt sich beleidigt und glaubt, dass Paddy ihn belügt. Wutentbrannt stürmt er davon .

Danach verlassen die Cs die Stadt und machen sich auf den Heimweg. Schon im Obsthain reitet Zafira gegen einen Ast und Pierre fällt vor lauter Schreck vom Pferd.
Bei der Nachtwache schläft Lin ein. Als er wieder aufwacht, sind ein paar vage als Räuber getarnte Wachen dabei, die Gruppe gefangenzunehmen.
Der Anführer schickt Lin, Zaphira und Pierre als Geiseln nach Damaskus; er fordert von Paddy, dass er ihn zum Tabestan bringt. Gemeinsam mit Gwy brechen sie in Richtung Wüste auf. Gwy singt, die Pferde geraten in Panik und brennen durch, zusammen mit Gwy. Paddy fällt vom Pferd und bleibt bei den Wächtern.

Lin, Zafira und Pierre werden in Damaskus in einen Keller gesperrt, können aber fliehen.
Auch Paddy und Gwy entkommen, Gwy hat dabei die Hilfe des Mannes mit dem Stab, der ein hermetischer Magier ist, aber erstmal nicht weiter erklären möchte, was er will.
Paddy und Gwy stellen bei ihrem Lagerplatz fest, dass die drei Glaskugeln, die noch am Lagerplatz liegen sollten, mittlerweile weg sind. Immerhin haben sowohl Paddy als auch Lin noch eine.

Zafira und Pierre überreden Ayesha, gemeinsam mit ihnen nach Paddy und Gwy zu suchen.

Ayesha fliegt die ganze Gruppe nach Serpentia, nachdem ihr Paddy eine der Kugeln („Melangris“) verspricht. In Serpentia übergibt Paddy die andere Kugel („Tabestan“) Andrew und erzählt ihm alles. Andrew gibt ihm eine Verlängerung der Prüfperiode, um die ganze Situation zu entwirren.
Gwyn ist auch wieder fit und wird sich demnächst auch auf den Weg nach Damaskus machen. Er nimmt Ding, Safiya, Ulf Ulrich und Jessica mit.

Sie machen sich auf den Rückweg nach Damaskus.

Mittlerweile in Damaskus:
Die Al-Azaeds wissen, dass die al-Ashtari die restlichen drei Kugeln haben. Sie werden erstmal versuchen, da einen Kontakt herzustellen.
Gilad und die al-Usami haben mitgekriegt, dass die al-Azaeds den Tabestan haben (das Gerücht haben die gestreut).
Die ash-Shadriya wissen gar nicht, was los ist. Sie verdächtigen die al-Usami, Yisach plant einen Angriff.

Das Gespräch mit Ishraf verläuft eher schlecht, weil Paddy ihm fünf Glaskugeln unter die Nase hält und behauptet, alle Kugeln wären Fälschungen. Ishraf – der ja „weiß“, dass drei der Kugeln bei ihm sind – hält das für einen Versuch, ihm die Kugeln abzuluchsen, und reagiert ziemlich aggressiv. Als er Paddy rausschmeißt, erklärt Paddy laut, dass wohl sie die letzten drei hätten.

Danach gehen sie zu Gilad und übergeben ihm den „Pateran“, was Gilad sehr freut. (Das ist keine der fünf Kugeln, die Paddy immer mit sich herum getragen hat.

Das heißt aber, dass Yisach – durch Paddys Ausruf – jetzt weiß, dass die Al-Ashtari drei der Steine haben. Also wird er einen Angriff auf die al-Ashtari planen.
Er versucht also, Ishraf zu entführen, was Kirina mitbekommt, ohne ihm helfen zu können. Die wendet sich bei dem Problem aber lieber an die al-Azaeds.

Nach längerer Debatte, wie man bei den Fernhändlern wieder Schönwetter machen kann, schickt Paddy einen Boten los, der um eine Audienz bei Aman al-Ashtari ersucht und einen Barden aus fernen Landen ankündigt.
Danach machen sie sich auf den Weg zu den al-Azaeds. Unterwegs treffen sie Ayesha und Kirina, die auf dem Weg zu den ash-Shadriya sind – Kirina hat beobachtet, wohin ihr Cousin gebracht worden ist.
Paddy bietet seine Hilfe an, die auch angenommen wird. Bei den ash-Shadriya überzeugen sie Gamal, die Wachen zu verhören, und es stellt sich heraus, dass Yisach ohne das Wissen seines Bruders mehrere Entführungen organisiert hat, um an den Tabestan zu kommen.
Gamal ist empört, lässt Ishraf sofort frei und verspricht, ein eindringliches Gespräch mit seinem Bruder zu führen.

Auf dem Rückweg erfährt Paddy von Ayesha, dass sie herausgefunden hat, dass die al-Ashtari drei Tränen der Wüste haben. Sie hat Kontakt mit ihnen aufgenommen und vereinbart, dass die vier Tränen an verschiedene Punkte gebracht werden, damit sie niemals auf einem Fleck sein werden.

Paddy ist mit dieser Entwicklung zufrieden.

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Saatgut
Sommer 1207

Colleen, Lin, Tian, Yuri und Joran, Zaphira, Gwy, Marit

Queste nach Saatgut für die Felder von Primus.

Das Reiche Land, Königin muss aber heiraten, will aber nicht, weil keiner würdig ist. Dann kam Schwarzer Ritter, hat alle Tests bestanden und bewacht sie jetzt, bis sie bereit ist, ihn zu heiraten.
Jetzt ist aber das Reiche Land das Karge Land geworden, weil eben der Kuss der Königin auf der Saat fehlt.

Marit ist verheiratet, aber sie behauptet, es nicht zu sein. Und ihren Vater mag sie auch nicht.

Bei der Feier im Goldenen Frühlingswald will Pheran erstmal seinen Sohn zuschütten, aber Marit hilft ihm. Pheran geht – leicht enttäuscht – mit seinen Satyrkumpeln woanders hin.
Ciaran beklaut seinen Sohn, als er hört, dass der Ritter werden will. Später aber gibt er Zafira, mit der er intensiv flirtet (er macht auf geheimnisvoll und versucht nicht, sie zu verführen), eine Holznadel und den Tipp, im Fall von Gefahr immer nach „Norden“ zu fliehen.

Colleen kriegt die Tips, es a) auf dem Erntemarkt, b) im Reichen Land und c) auf den Kornfeldern zu versuchen.

Die GIs aus Amerika:
- Joe: Kommt aus Tennessee, hat von Pornos erzählt, hat sechs Geschwister und ist ein Hillbilly. Nicht sehr intelligent, hat aber in der Schule Shakespeare gelesen. Hat mal was mit einer Horde Satyre gehabt. Vorfahren sind Deutsche und Iren.
- Janet: Aus Kalifornien, verheiratet mit einem Idioten, hat sich besoffen und dann zum Militär gemeldet. Nicht super-clever, aber auch nicht so dumm wie Joe.
- Martin: Schweigsam. Will kein Paradox hervorrufen. Trinkt Löwenmilch und hat George Bush nicht gewählt.

Auf dem Erntemarkt:
Fröhliche, rundliche Leute mit allen möglichen Waren, man wird nach Handelswaren gefragt (Zwerge Steinrüben), Schlachttiere aber teilweise intelligent.
Beim Kornmarkt drei Mühlen (eine schöne, eine ganz gut, eine unheimliche).
Es gibt hier auch den Schnittermarkt, der nicht nur Sensen verkauft. Da gehen aber auch Krieger in blutbefleckten Rüstungen hin.
Savlen, Geimich: Getreidearten
Yattengras: Wächst extrem schnell, aber ziemlich unverträglich für Menschen
Goldkorn: Wächst zur Jahreszeit, die gerade herrscht, heran
Springkraut: Muss man bei der Reife erjagen, macht hippelig

Mit dem Kerl aus den Reichen Landen, den sie auf dem Elendsmarkt (Bettlerviertel vor dem Erntemarkt) treffen, brechen sie auf in seine Heimat. Dort gibt es das Problem mit dem Schwarzen Ritter, der um die Hand die Königin gestritten und sie eigentlich errungen hat, nachdem ihr Mann bei der Suche nach der Vollmondrose verschwunden ist. (Die Vollmondrose bringt man seiner Wahren Geliebten).

Nach einem Zwischenfall mit einem Flusswal landen sie im Schlaraffenland. Nach einer längeren, amüsanten Fressorgien kommen sie weiter den Fluss hinunter, wo sie nochmal den Flusswal im Duell mit dem Schwarzen Hai finden (der Flusswal will dem Hai den Goldenen Stein stehlen). Sie helfen dem Flusswal (Tian wirft einen von Zafira vergifteten Eisendolch nach dem Schwarzen Hai), der daraufhin sein Ziel erreicht, den Hai kaltstellt und davonschwimmt. Nachdem der Flusswal weg ist, sprechen sie mit dem Hai, befreien ihn aus dem Gestrüpp, in dem er sich verheddert hat, und er schwimmt los, um sein Volk vor dem Flusswal zu retten.

Knappe des Schwarzen Ritters: Laraya, Ritter-Nerd

Cedral: Blutrosenelfenritter, leidenschaftlich
Berthold: Bauer aus dem Reichen Land

Das Reiche Land ist karg, die ehemals fruchtbare Erde trocken und staubig. Der Schwarze Ritter erzählt, dass er die drei Proben der Königin bestanden hat: Er hat den Ritter besiegt, das Wildschwein erlegt und den Singvogel, den er zurückbringen sollte, mit einem Pfeil abgeschossen. Das fand die Königin nicht so toll, weil sie den Singvogel gern lebendig wieder gehabt hätte, und sie erklärte die Prüfung für ungültig. Der Schwarze Ritter übernahm die Herrschaft und erklärte, sie sei wortbrüchig, und sie gefangen setzte.

Im Moment sind beide stur, er fühlt sich in seiner Ehre gefangen, König zu werden, und da er die Prüfung geschafft hat, hat er recht. Die Königin findet, er hätte wissen müssen, wie sie die Prüfung meinte, und wenn er würdig wäre, König zu werden, dann hätte er es ja richtig gemacht.
Es wird klar, dass bei der Hochzeit der Ritter der Grenzen auftauchen wird, um den Schwarzen Ritter zum König des Reichen Landes zu machen.
Es sind noch andere Ritter da, die hoffen, dass der Schwarze Ritter abzieht, und sie noch eine Chance haben.

Einige Nachforschungen ergeben, dass die Leute im Reichen Land recht großzügig waren, wenn auch etwas überheblich. Unter der Dienerschaft gibt es zwei Fraktionen, diejenigen, die den Schwarzen Ritter hassen, und diejenigen, die eine Einigung vorziehen, auch mit dem Schwarzen Ritter.

Ein Blutrosenelfenritter, Cedral, erwähnt, dass der Gesandte auf der Suche nach einer Vollmondrose ist, die man nur seiner Wahren Liebe geben kann – er scheint in irgendwen verliebt zu sein.

Es geht ein bißchen hin und her mit Königin und Schwarzem Ritter, und dann trägt Gwy ein Lied im Auftrag des Ritters der Königin vor. Sie findet es gut, bis sie hört, dass es vom Ritter ist, dann ist sie sauer.

In der Zwischenzeit tauchen die Regendruden auf und greifen die Burg an – der Schwarze Ritter wird in der Schlacht schwer verletzt. Die Königin ist wider Willen beeindruckt, und als sie nicht mehr weiter weiß, wie man die Druden vertreiben kann, heiratet sie ihn. Der Ritter der Grenzen taucht auch auf, verwandelt den Schwarzen Ritter in den König des Reichen Landes, und gemeinsam vertreibt das Herrscherpaar die Druden.

Als Belohnung erhalten die Cs Goldkorn, von der Herrscherin gesegnet, und kehren nach Hause zurück.

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Neues aus dem Schlangental
Sommer 1207

Rhys, Hakrim, Bernward, Aaron, Lin Chou Yüan, Gwyweredd, Aella

Gerrod meldet, dass die Schlangen im Schlangental die Unterstützung eines Experten für magische Flüsse brauchen. Rhys und Bernward brechen auf, um sich das mal anzuschauen.
Im Tal erklärt ihnen Rotgold, dass sie eben zu wenig neue beseelte Schlangen haben, und daher ein Ritual ziehen wollen. Zur Vorbereitung müssen sie erstmal die Eier auf die Seelen vorbereiten – durch eine Art Kleber, und durch etwas, womit sie die Eier anfüllen können. Außerdem haben sie im Winter Probleme mit ein paar Tierdämonen gehabt.

Lin beschaut sich die Magie im Tal und stellt fest, dass zu wenig Magie für das Netzwerk da ist, so, als wäre die Quelle am Versiegen. Aella hat eine Vision von der Geschichte mit Pfauenschweifs Korruption, und sie sieht zwei kornblumenblaue Augen, die sie anblicken.
Als Lin und Aella zurückkommen, hören sie (und auch Bernward und Gwy) einen Streit zwischen Zungenschlag und ihrer Mutter Windsporn.

Am nächsten Tag beraten die Magier mit den Schlangen, wie sie die Magie genau ausrichten müssen. Das dauert etwas länger, weil die Kommunikation sich etwas schwierig erweist.
Aella erfährt, was damals passiert ist, als Pfauenschweif korrumpiert wurde. Gwy unterhält sich mit Traumstimme, dem jugendlichen Sänger, und wird zu einer Party eingeladen.

Abends feiern Aella und Gwy mit den jungen Schlangen, die sich in dem Tal eingesperrt fühlen und fröhlich Hasch rauchen (aus einem Beutel). Später werden sie wegen der lauten Musik von einem Kronrat ins Bett gescheucht. Bevor Gwy schlafen geht, hört er in der Distanz ein paar Wölfe heulen.

Am nächsten Tag beginnen die Schlangen und die Magier mit dem magischen Ritual. Leider geht das ziemlich schief: Erst nennt Lin Bernward und Rhys das falsche Ziel für die zu sammelnde Magie, dann leitet Bernward die fehlgeleitete Magie auch noch in Frühlingslied weiter. Als Lin versucht, die Magie aus der Schlange wieder abzuleiten (mit Kung Fu), zieht Rhys die gesamte Energie an sich und fliegt ins Zwielicht. Immerhin gelingt es Bernward, die herumfliegende Magie in eines der dafür vorgesehenen Töpfchen zu leiten.

Rotgold ist von den Ergebnissen weniger begeistert und beschließt, erstmal ein paar Trockenübungen zu machen, bevor man das weiter versucht.

Aella geht jagen, und hat eine Vision, dass etwas schiefgegangen ist. Sie kehrt um.
Währenddessen redet Gwy mit Traumstimme über die Drogen, die Schlange bietet ihm an, ihm auch welche zu besorgen. Gwy stimmt zu, und Traumstimme macht sich davon. Gwy folgt ihm, tritt dabei allerdings versehentlich in die Heiligen Beeren. Er wird erwischt und zu den anderen gebracht.
Rotgold ist ein wenig angefressen und lässt die Gäste erstmal in die Höhle bringen, wo sie sich unterhalten können. Rhys kommt wieder zu sich, aber in seiner Nähe passieren immer noch seltsame magische Effekte.

Am nächsten Morgen herrscht Aufruhr, weil das Töpfchen mit der magischen Energie gestohlen wurde. Die Serpentianer finden heraus, wo es hin ist, und finden unterwegs den Bund Percursatio. Die haben das Töpfchen von Zungenschlag bekommen und brauchen die Magie, um ihre Aura aufrecht zu erhalten.
Sie vereinbaren mit den mißtrauischen und nicht sehr freundlichen Magiern, dass sie ihnen das Töpfchen für fünf Bauern Vim-Vis verkaufen, worauf die auch eingehen.

Sie trennen sich vorerst wieder, um die Übergabe in zwei Tagen abzuwarten; Eisenlicht, der Edle, der sie begleitet hat, kehrt zurück ins Tal, um sich um Zungenschlag zu kümmern.

Während sie warten, explodiert etwas bei Percursatio. Dort scheint einer der dämonischen Wölfe in eine Schutzvorrichtung gelaufen zu sein. Evelyn, die Tytalus, bricht mit zwei Grogs auf, um sich nach weiteren Dämonen umzuschauen. Rhys und Bernward folgen ihr und treffen sie, als sie sich gerade mit einem Rudel dämonischer Wölfe herumschlägt. Sie helfen ihr (Rhys erschießt dabei ein Riesenwildschwein).

Am nächsten Tag findet die Übergabe statt, die auch problemlos über die Bühne geht. Danach gehen die Serpentianer zurück zum Tal, wo sie erfahren, dass Zungenschlag Hausarrest und Strafarbeiten aufgebrummt bekommen hat. Aella kriegt mit, dass Dunkelfarn und Eisfeuer (und Fynsternyss) versuchen werden, Zungenschlag zu befreien.

Am Tag darauf koordinieren Rhys, Bernward, Lin und Gwy ihre Kräfte mit denen der Schlangen. Aella entdeckt bei dem Versuch, die Jungschlagen zu überwachen, einen Knochenkreis mit einem Vogelschädel darin. Sie hat eine Vision von Pfauenschweif, der sie angreift und an der Schulter verletzt. Ihre Haut weist zwar keine Wunde auf, fühlt sich aber heiß an und Aella geht es irgendwie schlecht. Bernward vernichtet das Gift, und alle gehen zu Rotgold, um mit ihr über die ganze Sache zu sprechen.

Rotgold ist ziemlich entsetzt, dass sie möglicherweise einen Dämonisten im Tal hat. Es wird vermutet, dass Pfauenschweif versuchen wird, während der Wiedergeburtszeremonie zurückzukommen.

Mit gemeinschaftlichen Kräften gelingt es Rhys und Aella, den Knochenkreis zu vernichten.

Am nächsten Morgen wirken Bernward und Lin das Ritual mit Kronrat und Rotgold, mit Unterstützung von Gwy. Diesmal klappt es ganz gut, und sie erzeugen fünf Töpfchen voller Magie.
Währenddessen folgt Aella Traumstimme und bekommt mit, dass die Schlange sich mit Elaine trifft, die einen Ballen Haschisch gegen einen Topf tauscht (der Topf ist leer). Elaine bemängelt aber, dass sie gerne etwas wertvolleres hätte – vielleicht Vis? Traumstimme verspricht es, und die beiden trennen sich.

Aella folgt Elaine, die sie aber bemerkt und grinsend von der Felskante springt. Sie hat allerdings den Eindruck, dass Elaine, als sie sich unbeobachtet glaubte, einen männlicheren Gang hatte.

Zurück im Tal schwärzt Aella Traumstimme an, aber er streitet alles ab. Die Schlangen wissen nicht, wem sie glauben sollen, und tun nichts mehr.

Am folgenden Tag passiert nicht viel, und danach geht es mit dem eigentlichen Ritual los. Während der Rest sich vorbereitet, entdeckt Aella noch weitere Knochenkreise. Sie macht sich daran, sie zu zerstören, und wird dabei von Schlafgesang unterbrochen. Die hat die Kreise aufgestellt, um Pfauenschweif zurückzuholen, weil er als Chronist die verschütteten Erinnerungen der Schlangen befreien kann. Außerdem ist er ihr Vater.
Mitten in der Debatte passiert etwas bei dem Schlüpfritual, und Schlafgesang eilt davon, Aella hinterher.

Auf der Plattform wird Frühlingslieds Gelege mit dem Inhalt der fünf Töpfe begossen. Aus einem der Eier schlüpft eine kleine schwarze Schlange, die mit enormer Geschwindigkeit wächst und die anderen Eier aus dem Gelege schubst. Aaron und Gwy machen sich daran, die Eier zu retten, und Rhys lässt eine Mauer zwischen Pfauenschweif und den Eiern wachsen.

Pfauenschweif greift Aaron an, trifft und vergiftet ihn. Es kommt zum großen Kampf, in dessen Verlauf Rhys, Bernward und Lin verletzt werden. Letzten Endes töten sie Pfauenschweif, und aus dem Gelege schlüpfen sieben neue Schlangen (zwei davon kariert und aus einem Ei, zwei davon schwarz). Frühlingslied stirbt an Pfauenschweifs Gift, wird aber als Schlachtenkeim wiedergeboren.

Von den Jungschlangen sind Zungenschlag, Dunkelfarn, Eisfeuer und Fynsternys verschwunden, tauchen allerdings zwei bis drei Wochen später desillusioniert wieder auf.
Schlafgesang wird getötet, damit ihre Seele in einer neuen Inkarnation eine bessere Chance hat.
Traumstimme verschwindet nach Schlafgesangs Tod (vielleicht zu Elaine…)

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Ludwig auf Brautschau
Frühling 1207

Ludwig, Andrew, Konrad, Jessica, Ludwig, Fianna, Rosemarie

Ludwig will ein halbes Jahr Urlaub, um sich eine Frau zu suchen. Das wird auch genehmigt.
Als er gerade aufbrechen will, erscheint am Himmel ein Feuerball. Daraus schießt ein brennendes Beibooot der Zwerge, das abstürzt. Aus dem abstürzenden Wrack kommen ein paar Rettungsfässer, und alles geht in der Nähe des Waldes herunter.

An das Boot sind seltsame Dinge angebaut. Konrad findet im Boot noch zwei menschliche Leichen. Die Segel des Bootes sind Netze, keine vollständigen Tücher (das wird in windstarken Reichen verwendet).

Wir finden die Überlebenden, die gerade aus den Fässern krabbeln. Sie werden von Kapitän Hermann Schicklhuber angeführt. Sie hatten einen Zwischenfall mit ein paar Menschen, und müssen ihren Auftrag durchführen. Bei ihnen ist eine Frau, die verletzt zu sein scheint.
Außerdem gibt es noch einen Zwerg namens Friedrich Brunn, der Ludwig aus alter Zeit zu kennen scheint. Und ihn nicht so recht leiden kann.

Die Zwerge wurden von Piraten überrascht. Die verletzte Frau ist eine wunderschöne Elfe. Sie wollen zurück in die Reiche, um besten in windige Gegend. Wir verweisen sie auf die Erzzwerge und laden sie ein, sich erstmal bei uns auszuruhen. Unterwegs erklärt Kapitän Schicklhuber, dass sie auf die Elfe aufpassen und fragt, ob wir die Alte Hexe vom Berg kennen (tun wir nicht).

Die Elfe heißt Prinzessin Annabel, stammt aus dem Reich der Zahllosen Berge und ist unglaublich schön – wenn sie ihre Kapuze absetzt, knallt etwas gegen die Parmae der männlichen Magier. Ihr Aussehen entspricht immer dem Ideal des Ansehenden – für Andrew rothaarig, für Rhys ähnlich wie Tina usw.

Kapitän Schicklhuber hat den Auftrag, sie zu ihrem Verlobten, dem Herrn der Windrosen, zu bringen, wurde aber von Piraten überfallen. Besonderes Interesse an Annabel hat die Alte Hexe vom Berg.
Andrew beschließt, die Zwerge nach Charmaine zu begleiten. Außerdem kommen noch Konrad, Jessica, Ludwig, Fianna und Rosemarie mit.

Am Abend gibt es noch eine wilde Zwergenparty. Prinzessin Annabel lässt sich von Mara / Lela verkleiden und beide erkunden das Dorf, woran Annabel sichtlich Spass hat.

Die beiden Zwerginnen heißen Hildegard und Heidemarie.
In Charmaine gibt es etwas zu essen. Jessi lässt sich wieder unter viel Gequietsche von den Grasdryaden durchkitzeln, was Andrew nicht so witzig findet (da sie ja gerade im Dienst ist).

Sie kommen durch den Traurigen Birkenhain (wo man ihnen nicht helfen kann), den Langsamen Nebel und dann auf zum Weitem Himmel.

Dort raten uns die Flügelmenschen, über das Riesengebirge zu den Sturmklippen und dort zum Wetterhafen zu gelangen.

Beim Gebirge gibt es – nach etwas Gezicke mit dem Bergkönig – wieder mal ein Wettrollen. Jessica gewinnt auf Iphigenie ohne Probleme, und Andrew und Konrad rasen auf einem Steinschlitten den Berg herunter. Kurz vor der Klippe kommen sie zum Stehen, aber Andrew wird durch die magische Anstrengung ohnmächtig.

Die anderen kommen nach, und wir schlagen erstmal ein Lager auf.

Die Sturmklippe ist ein bodenloser Abgrund. Andrew bittet den Wind um Hilfe, der ein paar Kiesel vor sich hin schubst und uns die Klippe entlang bis zum Wetterhafen führt. Der Wetterhafen liegt auf der Spitze der Klippe.

Die Stadt ist düster und schäbig und nass. Licht wirkt nur gedämpft. Die Leute hier sind hauptsächlich rattenartig und ärmlich.

Wir kommen im Goldenen Stier unter. Andrew, Konrad, Jessica, Ludwig und Hildegard machen sich auf den Weg zum Hafen, der aus in der Luft schwebenden Stegen besteht und in dem drei Schiff gedockt sind. Der Hafen würde allerdings mehr Schiffe fassen.
Eines der Schiffe ist auch ein Kupferzwergschiff. Es ist die Huberta, das Schiff von Kapitän Schicklhuber. Jetzt heißt es Valerie unter Kapitän Schwarzauge. Andrew, Konrad und Jessica machen sich auf, um mit ihm zu sprechen.

Danach gibt es eine Kneipenschlägerei, in deren Verlauf Andrew und Konrad niedergeschlagen und verschleppt werden. Jessica entkommt und verständigt die anderen.

Mit Hilfe des rattigen Kneipenwirts machen sie sich auf den Weg, um die Huberta zurückzuerobern, da sie die Entführten dort vermuten.

Andrew und Konrad werden von einem der Piraten, der Schwarzauge ähnlich sieht, befragt. Sie können sich befreien und finden die gefangenen Mannschaft der Huberta vor. Sie befreien sie und stürmen das Schiff, das allerdings von dem Rest schon eingenommen worden ist.

Da etliche Hunderte Piraten am Hafeneingang auftauchen, machen wir uns mit der Huberta davon, verfolgt von zwei Galleonen. Andrew gelingt es, die Antriebsschalen einer Galleone zu zerstören, aber die andere kommt hinterher. Gleich nach dem Aufbruch geraten wir in einen Sturm aus herumwirbelnden Steinen, die Andrew allerdings weghalten kann.
Leider schlägt Ludwig, als er einen Stein zur Seite haut, den Maat am Steuerrad weg. Andrew verliert kurzzeitig die Konzentration, muss den Zauber wiederholen und fällt um. Das Ergebnis reicht aber, um die Huberta lang genug zu schützen, dass sie den Steinsturm übersteht.

Der Verfolger hat nicht so viel Glück und wird in dem Steinsturm zerstört.

Auf dem Schiff geht es weiter nach zum Schönwetterhafen. Unterwegs unternimmt Andrew ein paar Experimente mit einem Folterinstrument, das er den Piraten abgenommen hat, und verliert die Kontrolle über seine Magie. Er zieht kurz sämtliche metallischen Gegenstände an, stößt sie dann von sich und die Metallringe seines Kettenhemdes schießen wild durch die Gegend.

Der Kapitän kommt zu Andrew, weil sie jetzt durch Die Zentrifuge müssen, einen großen Wirbelsturm, in dessen Mitte ein riesiger Stein schwebt. Dort gibt es Luftpiraten, die das Schiff angreifen werden. Er möchte, dass Andrew und die anderen helfen, gegen sie zu kämpfen. Andrew stimmt zu.

Beim Kampf wird Andrew schon von der ersten Welle schwer am Kopf getroffen und geht zu Boden. Jessica schießt bei einigen der ankommenden Boote den Steuermann ab; die Huberta hat auch ein paar Luftkanonen, die aber nicht so effektiv sind.
Nach langem Kampf werden die Gegner, affenähnliche Wesen, mit vereinten Kräften besiegt. Im Hafen der Zwei Winde wird ein kleines Voodoo-Männchen als Wunderheiler aufgetrieben, der sich um Andrew kümmert und ihm zu richtig guter Laune und dem Gefühl, alles sei in Ordnung, verhilft.

Konrad und Jessica unterhalten sich ein paar Mal über ihre Befindlichkeiten.

Wir kommen dann endlich zur Windrose – dort stehen riesige Halme mit Rosen, die sich im Wind wiegen. Auf einigen der Rosen gibt es kleine Dörfer. Selbst das Schloss steht auf einer Rose. Es ist architektonisch gesehen sehr rund. Die Feen hier sehen aus wie langgestreckte Menschen mit Flughäuten, die aussehen wie Rosenblätter.

Es gibt einen kurzen Zwischenfall mit einem Kind, das beinahe abgestürzt wäre, aber von Andrews Magie und Jessica noch aufgefangen wird. Dabei zeigt sich, dass Andrews Magie immer noch nicht ziemlich unkontrolliert ist.

Andrew findet heraus, dass es hier Probleme gibt: Es werden Windreiter getötet. Deswegen ist der Herrscher auch nicht da. Leider sind die Leute hier nicht sehr kampffreudig oder –fähig.

Bei einem Gespräch mit Annabel finden wir heraus, dass ein gewisser Sir Benjamin Linus die Hochzeit eingefädelt hat. Ihre Stiefmutter, die Alte Hexe vom Berg, wusste nichts davon; und Annabel ist einfach abgehauen. Die Zwerge wurden von Sir Benjamin Linus angeheuert. Er hatte ein Empfehlungsschreiben von Admiral von Schneider dabei.

Beim Gespräch mit Iriella (einer Windrosenelfe) stellt Andrew fest, dass sie jetzt älter aussieht. Er findet heraus, dass das Reich schon tot ist und nur durch den Willen des Herrschers lebt.

Zusammen mit den Zwergen und Annabel machen wir uns auf den Weg, um nach dem Herrscher zu suchen. Iriella führt uns, aber der Weg führt nur wieder zurück zum Schloss. Bei dem Versuch, den Herrscher zu finden, stellt Andrew fest, dass dieser keinen Körper mehr hat und auf seinen Nachfolger wartet.

Plötzlich tauchen zwei Galleonen in der Luft auf. Eine davon greift die Huberta an, die andere macht sich auf den Weg zu Palastrose. Wir nehmen das Beiboot, Ludwig steuert und wir kommen vor der Galleone an. Andrew stürmt vor, zum Herz des Reiches und stellt fest, dass die große Windrose voll in Blüte steht und auch voller Pollen ist. Das Reich braucht aber einen neuen Herrscher, der die im Herz gesammelte Kraft im Reich zu kanalisieren.

Die anderen kommen auch an, und dann tauchen die Pseudo-Piraten auf. Sie werden von Sir Benjamin Linus angeführt, der jetzt möchte, dass Annabel hier Herrscherin wird. Die ist allerdings sehr unentschlossen, und daraufhin wird Iriella die neue Herrscherin.
Sir Benjamin hat die ganzen Aktionen mit den Pseudo-Piraten nur gemacht, um Annabel zu motivieren und zu formen. Er verschwindet wieder.

Wir nehmen Annabel mit, die in Charmaine bleibt, weil sie erstmal herausfinden will, was sie möchte. Sie kann allerdings kämpfen.
Sogar unsere Pferde und Iphigenie können wir im Schlechtwetterhafen wieder abholen.

Ludwig bleibt bei den Luftzwergen, da er ja immer noch Urlaub hat. In dieser Zeit erringt er ein Schiff, versenkt es wieder und heiratet Hildegard. Wenn sie wiederkommen, wird Hildegard sich um die Kindererziehung kümmern.

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Das gestohlene Lachen
Frühling 1207

Dáirine, Ludwig, Joran, Juri, Jessica, Patrick

Vater Echalon taucht auf und erzählt, dass etwas in Charmaine-sur-le-Doux nicht stimmt. Paddy verständigt Dáirine, die mit Ludwig, Yoran und Yuri, Jessica und Patrick aufbricht.
Im Dorf angekommen, stellen sie fest, dass die Dorfbewohner sehr trübsinnig sind, da sie alle nicht lachen können.
Sie finden heraus, dass das Ganze bei einem Fest vor ca. 2 Wochen angefangen hat. Dabei waren ein paar mißmutige Zwerge, Lord Lafarr und einige Flügelmenschen anwesend. Lord Lafarr hat sich mit Brian O`Malley ein Duell geliefert, um die Vergebung der O`Malleys für den Tod ihrer Verwandten zu erringen (Brians Idee) und gewinnt auch.

Die Flügelmenschen waren am Anfang.ziemlich deprimiert. Sie haben sich mit dem Kräuterweiblein Katherine unterhalten, weil sie Heilung für eine Krankheit gesucht haben. Leider konnte Katherine ihnen nicht helfen, aber ein vorbeitorkelnder Bauer meinte, Lachen wäre doch die beste Medizin. Als sie gingen, wirkten sie zufriedener.

Es gibt drei Ausgänge in die Feenwelt aus Charmaine-sur-le-doux:
- Beim goldglimmenden Felsen zum Festmarkt (sehr gefährlich!)
- Über den silbernen Fluß, eine Silbermünze hineinwerfen, und dann zum Silberfluß
- Beim Zwielicht am Birkenhain in den Traurigen Birkenwald

Die Flügelleute haben den Ausgang beim Birkenhain genommen. Sie folgen ihnen, kommen durch den Traurigen Birkenwald, in dem die Birkenmaid Harfe spielt, durch die Langsamen Nebel, zum Weiten Himmel.

Dort treffen sie die Flügelleute, die ihnen erzählen, dass die Menschen, die hier leben, alle krank sind. Sie wollten ihnen helfen mit dem gestohlenen Lachen.

Sie gehen zu dem Dorf, in dem die Menschen leben, und stellen fest, dass hier alle an einer Art Pest sterben. Das Ganze fing an, als die Leute von dem Steingebirge zurückkamen, wo sie Steine geschlagen hatten. Die Leute liegen im Sterben, und das dauernde Lachen hilft nun auch nicht.

Sie überzeugen die Flügelleute, die Sterbenden wieder vom Lachen zu befreien, und reisen in die Berge, um dort nach einer Heilung zu suchen. Sie treffen einige intelligente Steine, die sie zu ihrem Anführer, dem Bergkönig, bringen. Dort überzeugen Yoran und Yuri den Bergkönig (nach einem Missverständnis wegen dessen Herz aus Gold), ihnen Heilerde zu überlassen, wenn sie ein Wettrollen machen.

Zunächst verliert Patrick auf einem Wägelchen, danach aber stürmt Björn den Hang hinunter, um zu ihm zu kommen, und die Steine akzeptieren ein Bester-aus-Drei. Den Sieg holt schließlich Jessica auf Iphigenie.

Mit Heilerde (und einem Granit im Schlepptau) kehren sie zu dem Menschendorf zurück. Das Mittel hilft, zwar nicht den Sterbenden, aber die Kranken fangen an, sich wieder zu erholen. Die Flügelleute (von den Menschen als Engel bezeichnet) sind sehr erleichtert und geben das Lachen der Charmainer zurück.

Dáirine und die anderen kehren nach Charmaine zurück und geben den Leuten dort ihr Lachen zurück, worauf es ein rauschendes Fest (unter anderem mit Grasdryaden) gibt. Dáirine beschließt, hier öfter herzukommen.

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1206 - Bundleben

Frühling 1206

Reise nach Ras Stadt, Zainab stirbt

Reise nach Thetis: Andrew, Ramitep

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Krieg der Sterne

alle

Erste Patrouille erledigt Gegner relativ problemlos. Zweite Patrouille wird beim Weißdornwald von dem Wildschwein getötet.
Untersuchungen ergeben, dass das Wildschwein wahrscheinlich dämonisch ist.
Am nächsten Tag kommt eine Patrouille zurück und erzählt, dass auch bei ihnen das Dämonenschwein eingegriffen hat – allerdings auf ihrer Seite.
Andrew und eine schlagkräftige Truppe machen sich auf den Weg, um den Dämon zu erledigen.
Während die noch auf der Suche sind, taucht das Wildschwein und ein Vogel mit Menschenkopf auf und bieten ihre Unterstützung an. Rhys lehnt ab, Lacus wirft einen Wasserstrahl auf die Dämonen.

Dann tauchen die Sternenmagier mit 400 Leuten auf und schlagen ein Lager auf. Sie haben einen Bannkreis um sich, der Magie schwächt.
Die Magier setzen ein paar Sprüche, aber es passiert nicht viel.
Dann kommt der Angriff: Vier Sternenmagier (Anka, Empet, Nerake und Duwer) voraus, Sturmangriff auf die Nordseite. Mit ihren LaserSternenstrahlen schießen sie eine Bresche in die Bundmauer. Anka trifft danach Andrew schwer mit einem Strahl und schaltet ihn aus. Ramitep hetzt einen Elefanten auf Nerake und erledigt sie. Schließlich schießt Rhys eine Flammenwoge vor die Bresche und erwischt Anka und Duwer.
Dáirine entdeckt sieben weitere Magier, die die Aegis schrotten und dann auf den Bund zukommen. Einer von ihnen bleibt nach einem explosiven Katapultgeschoss zurück. Dann taucht der Vogeldämon bei ihnen aus und wird von einem (Ashke) abgeschossen, was zu einer heftigen Diskussion unter den Sternenmagiern führt.
Tian und Zafira gehen unsichtbar über die Mauer. Tian verwandelt sich mit der Pfote in eine Löwin, um die Sternenmagier draußen anzugreifen.
Die haben sich getrennt, drei von ihnen (Ashke, Iris und Tuja) gehen auf die Schlacht zu, die anderen drei trödeln hinterher. Tian stiehlt einem von ihnen den Stab, danach kehren sie und Zafira zurück zum Bund.
Dort bläst Ramitep den magischen Schutz von Empet weg, der daraufhin von einigen Pfeilen getroffen wird und stirbt. Allerdings sind jetzt auch Tuja, Ashke und Iris da: Iris schützt die Soldaten mit Bannzaubern, Tuja fängt Rhys´ Flammenzauber ab und Ashke schießt ein Loch in die Nordwand des Bundes.
Alenka und Fianna machen einen Sturmangriff auf die Magier, Fianna wird aufgehalten, aber Alenka gelingt es, Tuja zu töten. Allerdings erwischt sein Leibwächter sie schwer mit seinem Dolch, sodaß sie kurz darauf ihren Verletzungen erliegt. Auch Svens Hilfe kommt zu spät.
Zusammen mit einigen Soldaten dringen die zwei Sternenmagier in den Bund ein, wo sie auf heftige Gegenwehr stoßen.
Schließlich reicht es Ramitep: Er aktiviert das Juwel und wirkt einen heftigen PeVi. Daraufhin ergeben sich die Sternenmagier, da sie zahlenmäßig unterlegen sind.
Draußen haben sich mittlerweile die letzten drei Sternenmagier von den Dämonen zu einem Bündnis überreden lassen. Die anstürmende Dämonenhorde wird allerdings von Mika-Tanit, der Friedhofshexe, und den Geistern der gefallenen Serpentianer (allen voran Alenka) hinweggefegt. Mika-Tanit nimmt sich persönlich der Sternenmagier an.

Aftermath:
- Die gegnerischen Soldaten werden versorgt
- Iris wird befragt und erzählt ein paar Sachen: Sie kennt die Blümchendämonisten nicht, die Criamon schon gar nicht, mag keine Friedhofshexer und keine Römer / Alchemisten
- Ashke sagt gar nichts
- Honoria spricht mit beiden und findet heraus, dass man Ashke wohl angelogen hat, was den Grund für den Angriff angeht
- Die Stadt Ras entführt Andrew und befragt ihn. Dank Drogen erfahren sie ein paar Sachen (auf Gälisch), dann wird Andrew gegen Iris und Ashke ausgetauscht
- Dáirine hat sich mit Hassan Bey unterhalten und ein paar Sachen über die Karthager und die Vernichtung von Serpentia erfahren
- Ramitep spricht mit Yasher-Ra (der jetzt den Körper von Marek hat) und hört noch ein paar Dinge über Gwyn und die Karthager
- Haidar hätte bei dem Austausch auch geholfen, aber es war dann doch nicht nötig
- Anfang Frühling taucht Selin auf und erwähnt, dass er es für eine gute Idee halten würde, Asineth aus der Pyramide zu wecken, um das magische Niveau aufzupeppen. Sie überreden ihn, Asineth lieber umzubringen. Zudiesem Zweck wollen sie einen Abgesandten von ihm Haidar vorstellen.

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Flammensporn und der alte Djinn
Winter 1206

Paddy, Bridged, Deborah, Seska

Hassan der Jüngere hat das Haus der al-Azaeds an Mustafa beim Pferdewetten verloren. Flammensporn hätte eigentlich nicht gewinnen sollen.

Mohammed, der Pferdehändler: Richtet die Pferderennen aus, fett und jovial.
Firuz der Perser: Rosstäuscher, kennt sich mit Pferden aus, klein und nervös

Flammensporn gehört Gilad. Der hat gerade seinen Lieblingssklaven Robert an Mustafa verwettet. Er bittet Paddy, mal zu schauen, ob er ihn zurückkaufen kann.
Bridged stellt fest, dass Flammensporn kein richtiges Rennpferd ist und wahrscheinlich nicht gewonnen hätte.
Mustafa ist ein Emporkömmling, der immer schon in Damaskus gelebt hat, erzählt Leonie. Seit einem Jahr geht es der Familie (er und ein paar Schwestern) besser, er hat einiges Geld gewonnen.
Er veranstaltet auch Feste.

Deborah kriegt mit, wie eine Schwester wütend aus dem Haus kommt und einkaufen geht.
Fünf Schwestern: Aischa, Zarah, Leila, Hilela, Fatima.

Am nächsten Abend gibt es ein Fest bei Mustafa, zu dem sie hingehen. Sie kriegen mit, dass weder Mustafa noch Fatima von der Dienerschaft respektiert werden und dass die anderen Gäste eigentlich nur hier sind, weil sie Mustafa Geld schulden.
Außerdem erfärt Deborah, dass eine von Mustafas Schwestern tot ist, eine andere verheiratet und zwei davon „unpässlich“. Fatima hingegen ist irgendwie verlobt, aber mit wem, weiß keiner.

Fatima haut ab, um der Hochzeit zu entgehen. Paddy und die Proto-Hühner finden sie und erfahren, dass sie vor einem Jahr am Verhungern waren und dann ihr Bruder anfing, Wetten zu gewinnen.
Paddy unterhält sich mit Mustafa und erfährt, dass der einen Handel mit einem alten, hässlichen Zauberer eingegangen ist: Er gewinnt jede Wette, und dafür darf der Zauberer in einem Jahr seine Schwester heiraten.

Paddy wettet mit Mustafa, dass Mustafa nicht in der Lage ist, den Zauberer sofort zu finden. In dem Moment fliegt eine junge al-Azaed vorbei, die Paddy kennt und mit ihm, Mustafa, Bridged und Seska ins Gebirge fliegt. In einer Höhle treffen sie den „Zauberer“, einen mächtigen Erddjinn, und überzeugen ihn, dass er eigentlich gar nicht heiraten will. Nachdem der Djinn erfahren hat, was für Mühe so eine Ehe macht, nimmt er Abstand von der Sache und nimmt den Handel zurück.

Zurück in Damaskus hat Mustafa sein Vermögen nicht mehr und gilt seit einem Jahr als verschollen. Seine Schwestern wurden damals von dem Gemüsehändler, der die zweitjüngste geheiratet hat, vor dem Verhungern gerettet.
Mustafa übernimmt dann das Schmuckgeschäft seines Vaters und wird sesshaft.

Die meisten können sich an das Geschehene nicht erinnern, ausser den Djinnbeschwörern bei den al-Azaeds. Die junge al-Azaed, die sie herumgeflogen hat, weiss noch ungefähr, was los war, und beschliesst, Mustafa mal zu besuchen.

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Thetis
Winter 1206

Frederik, Ramitep, (Dáirine, Patrick), Zafira, Gwy, Pierre, Samed, Jochen, Sven, + Salah

Nachdem die Gruppe aus der Umgedrehten Pyramide meldet, dass der Plan mit dem Hermesportal erfolgreich umgesetzt wurde, macht sich der Rest daran, die Magier von Thetis zu befreien. Dabei werden sie von Salah, einem Diener von Haidar, begleitet.

Der Plan funktioniert mit ein paar Umwegen ganz gut und sie können mit den Magiern von Thetis (Ramiteps Lehrmeister Ameny Ex Verditius, Nephele, Kha-Resen und Ananke, alle Ex Misc) entkommen.

Salah bleibt allerdings zurück – und als ein Großteil der Sternenmagier die flüchtenden Hermetiker verfolgt, erobert er den Bund kurzerhand für die Alchemisten aus Tripolis.

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Die Umgedrehte Pyramide
Winter 1206

Lacus, Bernward, Andrew, Tian, Lin, Konrad, Fianna, Aaron, Hakrim, + Afra, + Rosemarie

Die Sternenmagier haben den Bund Thetis, aus dem Ramitep stammt, eingenommen. Sie wollen jetzt, dass die Serpentianer in die Umgedrehte Pyramide eindringen und die mächtige Magierin Asineth befreien, die von den Römern dort eingesperrt wurde. Sie selbst können es nicht tun, weil es dort mächtige Fallen gegen Sternenmagier gibt.

Die Serpentianer wollen sich nicht erpressen lassen. Sie wissen, dass die Sternenmagier Steinkreise – wie auch im Tal einer steht – für ihre Reisen benutzen, und beschließen, ihren Kreis per Hermesportal mit einem Ort in der Umgedrehten Pyramide zu verbinden. Sollen die Sternenmagier doch gucken, wie sie da klar kommen.

Parallel dazu müssen natürlich die Magier von Thetis befreit werden.

Die Gruppe, die zur Umgedrehten Pyramide reist, legt vorher einen Zwischenhalt in Tripolis ein und überredet Haidar, ihnen einen Plan der Pyramide zu überlassen. Immerhin hat Haidar alias Hadrian die Falle damals selbst gebaut. Außerdem schickt er ihnen die Alchemistin Afra zur Unterstützung mit.

Andrew, Lacus, Bernward und den anderen gelingt es daher ohne größere Probleme, die neun Ebenen der Pyramide zu überwinden. Der Schutzgeist der Pyramide, der “Gott” Orillkon, lässt sich ebenfalls überzeugen, dass sie hier ein Ritual wirken dürfen.

Andrew und Rhys sprechen das Hermesportal ohne weiteren Zwischenfall.

In der Zwischenzeit hat Serpentia einen Boten zur Stadt Ras geschickt, dass die Magier jetzt unterwegs zur Pyramide sind. Da Lacus und die anderen ja durch das neue Hermesportal zurückkehren, sieht es zunächst so aus, als wäre der serpentianische Trupp hineingegangen und nicht mehr zurückgekommen.

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