Serpentia

Die Belagerung von Caer Seren, Teil 1
Sommer 1207

Lacus, Mohammed, Samed, Ludwig, Zafira, Hamid, Lionel

Lacus und die Gruppe bricht von London aus auf. Samed ist gerade der Einäugige bzw. der Sehende, was Lacus ein wenig verwirrt.

Die Reise verläuft recht ereignislos, und sie erreichen ein zerklüftetes, bergiges Gebiet. Dort steht auf einer einsamen Felsnase ein Kuppelturm. Ludwig denkt, dass dieses Gebäude ihr Ziel.
Im Wald davor treffen sie einen Holzfäller, der erzählt, dass die Leute aus dem Turm etwas merkwürdig sind und Spiegel herstellen. Außerdem findet Zafira ein Pflanze, die sie aus ihrer Kindheit kennt – eine infernale Pflanze.

Sie folgen dem Weg eine Weile. Mohammed hört als erster, dass jemand auf sie zugerannt kommt. Aus dem Wald kommt ein Mann gelaufen, verfolgt von zwei dämonischen Wurzelhunden. Samed erkennt ihn: Elia, der zu Laylas Truppe haben. Es kommt zu einem kurzen Kampf, in dessen Verlauf die Hunde erschlagen werden, allerdings werden Hamid und Ludwig verletzt. Glücklicherweise hat Zafira das passende Gegengift dabei, und Mohammed kann die schwerere Verletzung von Hamid heilen.
Elia erzählt, dass er, Duwed, Layla und Meru schon seit einiger Zeit in dem Gebäude in der Kuppel leben, zusammen mit einigen hermetischen Magiern. Sie werden seit ein paar Wochen von Dämonen belagert, die von Adim al-Kabi Kasar unterstützt werden.

Gemeinsam gehen sie zu dem Bund, der sich Caer Seren nennt. Dort treffen sie Enyd, eine junge Magierin, und den Lehrmeister ihrer Lehrmeisterin, Maredudd. Lacus wird eingeladen in die Aegis, da die beiden recht glücklich über Unterstützung sind. Die Lehrmeister von Enyd, Rhona, ist schwer verletzt. Trotz etwas Skepsis – ein Wunderheiler, der mit dem Betrüger Samed unterwegs ist? – darf Mohammed sie anschauen und auch heilen. Die lokale Heilerin, Gwen Llwellyn, ist zwar zunächst nicht sonderlich begeistert, akzeptiert es aber.
Allerdings ist die Aura des Bundes zwar sehr hoch, aber nicht sehr stabil, daher muss die Aura stabilisiert werden, um für Mohammeds Heilkräfte zu kompensieren.
Kaum ist Rhona nicht mehr ganz so schwer verletzt, geht sie, um sich die Festungsanlagen anzuschauen.

Die Gruppe wird in dem Turm unterbracht und lernt auch Sir Cadwr kennen, einen verkrachten Ritter, der seinen Herrn verlassen hat, weil er glaubt, dass dessen zwei jüngere Söhne ihren älteren Bruder getötet haben, der angeblich bei einer Pilgerreise im Heiligen Land verschwunden ist. Lionel reagiert etwas seltsam und geht dem Ritter fortan aus dem Weg.

Bei einer großen Beratung erzählt Elia, dass sich Adim al-Kabi Asar in dem Dorf der Dämonisten aufhält. Dieses Dorf liegt hinter einer tiefen Klamm, an einem Hang. Es gibt dort auch einen Wasserfall, neben dem ein tiefer Riss in den Berg geht. Von dort aus scheinen die Dämonen zu kommen.

Da Mohammed schauen möchte, ob er dort irgendetwas erkennen kann, bittet er die Magier von Caer Seren, die Kuppel zu öffnen. Das tut sie, und Samed erkennt am Himmel Konstellationen aus dem Frühsommer 1181. Maredudd erwähnt, dass auch Konstellation von vor 1.400 Jahren oder andere zu sehen sind.

Maredudd wirkt einen Zauber auf Moon, dass alle Walisisch sprechen können.

Mohammed sieht nicht allzu viel, aber der Zugang zur Klamm wird bewacht, aber der Gipfel über dem Dorf nicht. Außerdem entdeckt er eine infernal aussehende Efeuranke.

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Schokolade
Sommer 1208

Gwyn, Paddy, Dairine, Ramitep, Gwy, Pierre, Sven, Patrick

Heißer Sommertag, Dairine sieht, wie Karen ein Gewitter heranlockt.
Aaron und Jessica haben Torwache, als ein Bote herangeritten kommt. Er kommt von Gilad und ist auch schon ab und zu da gewesen – meistens dann, wenn es wichtig wird. Er heißt Yussir ibn Yussuf ibn Achmed.
Es gibt ein bißchen Chaos, weil Walter und Aaron Informationen übermitteln.
Walter bricht dann schließlich auf, um Joran zu suchen. Der ist momentan mit Juri und Marit in Indien. Aber das ist eine andere Geschichte, die zu einer anderen Zeit erzählt werden soll.

Yussir erzählt, dass Gilad finanzielle Schwierigkeiten hat und auch beim Sultan in Ungnade gefallen. Jetzt ist auch noch eine Gewürzkarawane weg, und Gilad freut sich, dass Serpentia ihm helfen wird, diese Probleme zu klären.

In der Bundsitzung überlegen die Magier, was sie dem Sultan als Ausgleich anbieten können. Ramitep schlägt vor, sich doch auf die Suche nach der Köstlichkeit „Schokolade“ und die Kakaobohnen, aus denen sie gewonnen wird, zu suchen.
Gwyn, Paddy, Dairine und Ramitep wollen sich auf die Suche nach dem Zeug machen. Es kommt allerdings noch zu ein paar Schwierigkeiten, weil Gwyn und Paddy noch keine Leibgrogs haben. Letzten Endes beschließen die beiden aber, keine Leibgrogs mitzunehmen.

Wir nehmen mit :
- Nützliche Sprüche für junge Magier
- Liber Peregrinatio
- Zauberbohne
- Unzuverlässiges Lawinenhorn
- Raubtierpfote
- Transportgürtel
Außerdem Gwy, Pierre, Sven und Patrick.

Also brechen sie auf und reisen zunächst nach Charmaine-sur-le-Doux. Dort erfahren sie, dass das Wagenhaus irgendwo auf dem Weg, der in den Wald führt, eine Haltestelle hat.

Im Dorf gibt es dann ein nettes Fest. Es wird später und später, langsam gehen alle schlafen, bis nur noch Gwy spielt, silbriger Nebel aufsteigt und zwei Elfenfrauen miteinander tanzen. Er erkennt die beiden von dem Turnier in den Reichen, bei dem eine davon ihn markiert hat.
Leicht panisch spielt er ein Aufwachlied und ruft alle wieder auf die Tanzfläche. Ganz panisch spielt er weiter, bis Gwyn ihn unterbricht und beruhigt.
Gwy erzählt, dass er die beiden erkannt hat, und dass sie zwei Banshees sind, denen er mal ein Lied geschenkt hat. Jetzt hat er Angst, was die beiden von ihm wollen könnten. Dairine beruhigt ihn ein wenig – Banshees sind normalerweise nicht bösartig.

Am nächsten Abend bricht die Gruppe auf zum Birkenhain.

Nach kurzer Zeit finden sie das Wagenhaus. Es stehen ein paar Leute draußen herum, darunter auch die Wirtin. Die Pferde liegen auf dem Boden und machen einen schlappen und lustlosen Eindruck. Die Wirtin erklärt, dass die Pferde gerade nicht laufen und das Haus daher nicht vom Fleck kommt.
Gwyn unterhält sich mit einem der Pferde, das ziemlich deprimiert ist und keine Lust mehr hat, die Kutsche zu ziehen. Aber Gwyn kann sie überreden, erstmal zum Pferdemarkt zu reisen und vorher noch einen Apfel zu genießen.
Gwy bleibt vorne auf dem Kutschblock, um die Pferde zu motivieren. Der Rest geht ins Wagenhaus. Dort werden ihnen die Pferde abgenommen, von einem der GIs (Martin), der jetzt wohl hier im Wagenhaus die Pferde betreut. Die anderen beiden GIs sind irgendwo an einem Erzmarkt ausgestiegen und haben versucht, von dort aus nach Hause zu kommen.
Die Wirtin erzählt, dass sie die Schokotorte damals von einem Zwerg bekommen hat, der die Süßspeise auf dem Schneemarkt gekauft hat.
Dairine fragt das alte Kräuterweiblein Emma, ob sie Kakaobohnen kennt. Sie erzählt, dass sie es nicht weiß, aber dass auf dem Schneemarkt der Schneehase Laurel Süßigkeiten verkauft, und möglicherweise auch Schokolade dabei ist. Danach erzählt sie noch ein paar Storys über Sir Maolorain, und Dairine, Paddy und Gwyn revanchieren sich.

Gwyn fragt den italienischen Schachspieler, ob er Tytalus ist, bekommt aber keine sinnvolle Antwort.
Der GI kennt tatsächlich Schokolade, aber seine Zeit liegt 800 Jahre in der Zukunft. Er hat die Hoffnung, je nach Hause zu kommen, wohl ziemlich aufgegeben – dem müssen wir auch noch helfen.

Die Gruppe kommt zum Pferdemarkt. Dort stehen viele Fachwerkhäuser, und es ist ziemlich voll.
Die Pferde des Wagenhauses möchten erstmal eine Weile auf die Koppel, daher erklären sich Gwyn und Paddy bereit, bei der Besorgung von Ersatzpferden zu helfen.

Gwyn und Pierre probieren ein paar Windpferde aus, können aber keins davon erwerben, weil der Händler nichts außer Gold akzeptiert.

Paddy hat mehr Glück: Er vereinbart mit einem Händler, dass er ihm ein Schild malt, und wenn der Händler deswegen drei Pferde verkauft, dann bekommt Paddy einen Hengst.
Gwyn schaut sich noch den Pegasus an und erfährt, dass man eine Prüfung bestehen muss, um den Pegasus zu bekommen – man muss eine Hummel fangen, während man den Pegasus reitet. Gwyn schafft es mit der Hilfe des Pegasus, der sich dabei aber relativ zickig zeigt. Obwohl er den Pegasus dank seines Erfolgs bekommt, verkauft Gwyn ihn (bzw. sie) weiter, da er einen Narren an den Windpferden gefressen hat.

Am nächsten Tag erfährt Paddy, dass der Händler bereits zwei Pferde verkauft hat. In Verkleidung kauft Gwyn ein drittes, eine Stute, sodaß Paddy seinen Hengst bekommt. Außerdem kauft Gwyn das Windpferd Fuchur, das einmal pro Tag mit frischen Wolken gefüttert werden muss. Dank des Hermesportals nach Schottland sollte das auch kein Problem sein.

Am nächsten Morgen geht es los, erst über die Koppeln, dann über eine weite Schneefläche. Am Nachmittag des zweiten Tages werden die Pferde nervös. Das liegt daran, dass hinter der Gruppe der Riese Njelfe ankommt – er ist gerade so groß, dass sein Kopf in die Wolken ragt. Die Gruppe verläßt den Weg und macht mit ein paar bunten Lichteffekten auf sich aufmerksam.

Es gibt noch ein wilde Hatz mit einer Sternschnuppe und dem Riesen, die die Gruppe aber ganz gut übersteht. Fuchur wird ein bißchen angekokelt, aber Paddy versorgt ihn erfolgreich.
Einige Tage später kommen sie auf dem Schneemarkt und kehren erstmal im „Geborgten Huhn“ ein. Es ist ziemlich viel los, und Gwyn und die anderen treffen einen Feldhasen, der Laurel kennt.

Laurel erzählt, dass Oyoatl, der ihm die Schokolade verkauft hat, nur einmal hier war. Er kam vom Hafen am Zaubersee, hatte einen Adlerkopf, bunte Federn und sah recht beeindruckend aus.
Dairine erschafft noch ein paar Pseudo-Schokokekse und tauscht ihn gegen Honig von Goldenen Rosen, der Heilung bringt. Sie bekommt drei Töpfchen für 15 Kekse.

Zauberseen sind mystische Orte, von denen aus man an sehr verschiedene Orte, auch verschiedene Domänen kommen, kann – z.b. auch in andere Zeiten, Himmel, Hölle oder anderes.
Zauberseen bestehen aus Licht, der Hafen selbst aus Metall, hauptsächlich Silber. Daher bekommt die Gruppe den Rat, in diese Richtung zu reisen – auf einer Straße der aufgehenden Sonne entgegen und immer dem Möwengeschrei nach.

Unterwegs werden verschiedene Kombinationen mit Schokolade ausgedacht und teilweise auch mit Imaginem ausprobiert.

Auf der Ebene der Wintersonne kommt ein junger Mann hinter der Gruppe herangaloppiert und prescht an den Serpentianern vorbei. Sven fällt auf, dass er Seemannskleidung trägt.

An einer Eisbrücke werden sie von einem Brückentroll aufgehalten, der ein Rätsel stellt. Da er mit der vorgeschlagenen Lösung nicht einverstanden ist, gibt es eine Diskussion und zum Schluß hat der Troll ein neues Rätsel.

Schließlich erreichen sie die Hafenstadt am Zaubersee. Schon am Ortseingang erfahren sie, dass das Licht des Sees die Leute verändert, und Ramitep schützt Gwy, Pierre, die Grogs und die Pferde mit einem Spruch.

Dairine erfährt, dass es hier Fernhändler gibt, die durch ein seltsames Tor fliegen und mit unermesslichen Reichtümern wiederkommen. Bei der Hafenmeisterei erfahren sie, dass Oyoatl vor einiger Zeit mit einem Fernhändlerkapitän namens Gomez gekommen ist. Gomez hält sich häufig im Sonnensegel auf, er hat keine Fernhändlerlizenz mehr (die kann man wieder abgeben).

Im Sonnensegel halten Paddy und Gwyn einen rattenköpfigen Kerl davon ab, Kapitän Gomez umzubringen.
Gomez unterhält sich mit ihnen. Sie erinnert sich vage daran, dass sie Oyoatl irgendwo hinter dem Tor aufgelesen hat, und sie hätte auch Zeit, dort wieder hinzufliegen.
Schniefchen: Grüner Mini-Elf
Nogwart & Lorgwart: Halbtrolle
Garcia: Erster Maat
Hans und Felix: Schiffsjungen

Zwei Tage später bricht die Gruppe mit dem Schiff von Kapitän Gomez, der Salta Montes, auf. Oder das wollten sie zumindest, aber dann fehlt der Steuermann, ein Magier namens Kurt. Da Ramitep ihn mit Magie nicht findet, probiert Gwyn aus, ob er das Schiff steuern kann und findet heraus, dass jeder der Magier das Schiff steuern kann. Insofern kann es dann doch losgehen.

Gwyn fliegt das Schiff aus dem Hafen und hält auf das Tor zu. Dort müssen sie erst noch mit dem Türhüter sprechen, und dann muß Ramitep kurz übernehmen, um den Schild anzuschalten.
Dann kommen sie an eine glitzernde Wolke, in der Vis herumdriftet. Mit etwas Unterstützung durch Gwys Musik fangen sie einige Kristalle ein, aber Gwyn stellt fest, dass es sich bei den Dinger nicht um Terram handelt.

Da Gomez nicht so recht weiß, wo wir hin müssen, versucht Dairine, über das letzte Stück Schokolade eine Peilung zu bekommen, scheitert aber an dem Schutzschild. Danach versucht es Ramitep über seine Verbindung mit dem Lotsenstern und schafft es mit Unterstützung des Juwels auch, eine Richtung herauszubekommen. Er führt das Schiff in diese Richtung, und an einer Stelle fallen auch bräunliche, bittere Bohnen aus dem Himmel. Mit etwas Magie findet Ramitep eine dünne Stelle in der Zwischenwelt und leitet das Schiff darauf zu.

Dort fliegt ein gefiederter Drache herum, auf den sie zufliegen. Im Gegenzug gegen ein Geschenk von zwei blau leuchtenden Kristallen öffnet der Drache, der sich Quetzalcoatl nennt, ein Tor in ein anderes Land.
Kaum dort angekommen, sackt das Schiff dramatisch ab, aber es gelingt den Magiern, das Schiff abzufangen und vor der Küste zu landen.

Dort finden sie einen schönen Sandstrand mit Muscheln und Krebsen. Gwyn und Paddy taufen das Land Farinia, nach Gwyns erster Frau.
Am Strand finden sie ein Ruderboot, neben dem ein Skelett liegt, das etwas seltsame Kleidung trägt und von Pfeilen getötet wurde, die wohl aus dem Wald kamen. Ramitep findet eine Karte, auf der ein Weg eingezeichnet ist, der wohl an einen Ort namens El Dorado führt. Die Buchstaben sind lateinisch.

Gwyn steigt kurz auf Fuchur auf und stellt fest, dass sie nicht auf einer kleineren Insel sind, sondern auf einer größeren Landmasse.
Auf der Karte ist ein größerer Stein verzeichnet, von dem Gwyn eine arkane Verbindung nimmt. Danach folgen sie der Karte weiter in den Dschungel.
Bei dem Versuch, mit den großen bunten Vögeln zu sprechen, die hier leben, lockt ein Wildschwein heran. Nach kurzem Kampf wird das Wildschwein aber erlegt und zum Abendessen bestimmt.

Es geht eine Weile weiter. Gegen Abend hört Paddy ein Geräusch aus dem Wald, das menschlichen Ursprungs zu sein scheint.
Er läuft los, gefolgt von Gwyn. Es gibt einen kurzen Wettlauf mit zwei Personen, die sich trennen. Paddy wird abgehängt, aber der Mann, den Gwyn verfolgt, fällt über eine Schlange und wird gebissen. Gwyn erschlägt die Schlange und zerstört das Gift magisch. Der Mann fällt erstmal ohnmächtig um.

Da niemand seine Sprache versteht, ist die Kommunikation etwas mühsam. Immerhin finden Paddy und Gwyn heraus, dass er Kunutschak heißt. Er scheint Kakao zu kennen und fängt an, die Gruppe zu führen. Er bringt sie zur nächsten Station auf der Karte, einer Höhle, in der der Schatten eines Vogels auf den Boden fällt. Das nächste Symbol auf der Karte ist ein großer Vogel, also scheint das hier richtig zu sein.
Unterwegs findet Dairine noch ein merkwürdiges kugeliges Tier, das sich ihr anschließt.

Drei Tage später erreicht die Gruppe mit Kunutschaks Führerschaft einen großen Stein. Auf der Karte sind hier drei Ziggurate abgebildet, aber hier ist nur ein Wasserfall. Von dort kommt aber eine junge Frau gerannt, die vor jemanden davonläuft.
Hinter ihr kommt eine ganze Abordnung heraus, die die Frau verfolgen. Paddy und Gwyn stellen sich natürlich sofort in den Weg (das Mädchen is schließlich hübsch).
Es gibt eine nicht allzu lange Auseinandersetzung, in deren Verlauf die Magier die Fremden mit ihrer Magie beeindrucken und verwirren. Das Mädchen bleibt neugierig stehen und wirft Gwyn ihre Beute, einen goldenen Kopf zu. Sie heißt Chel.

Der Anführer der Fremden trägt ein Leopardenfell und heißt Krezal und führt die Gruppe durch den Wasserfall. Es geht ein wenig mit Booten durch Höhlen, und dann durch einen Vorhang von Lianen in eine Stadt. Dort gibt es die drei großen Ziggurate, die auf der Karte abgebildet sind – und sie bestehen aus purem Gold!

Innerhalb der Stadt herrscht eine leichte Feenaura, und auf einmal versteht die Gruppe die Sprache der Farinier.
Bei dem Haupttempel treffen die Serpentianer auf den Priester Zekelkan, der sie für Götter hält und ihnen irgendeinen Menschen opfern möchte. Das wenden Paddy, Gwyn und Dairine allerding ab.
Als nächstes kommt der Häuptling Tani und begrüßt die „Götter“. Dairine schlägt ein Begrüßungsfest vor, und Tani ist völlig begeistert und verspricht ein riesiges Fest.

Danach werden die Serpentianer erstmal in den Tempel gebracht, Chel kommt mit ihnen mit. Chel erzählt, dass Zekelkan hier der Oberpriester ist und kein freundlicher Mensch. Sie kennt Schokolade und bereitet ein schmackhaftes Getränk zu – das schmeckt zwar anders als die Schokolade aus dem Feenreich, aber auch gut.

Etliches von dem „Gold“ hier besteht tatsächlich aus Sonnenstein, der zwar aussieht wie Gold, aber nur dann leuchtet, wenn die Sonne darauf scheint.
Vor dem Fest kriegen die „Götter“ das Opfer, das sie gestern gerettet haben, geschenkt. Der Mann Lakotas steht aber vorerst noch ziemlich unter Drogen, daher wird er schlafen geschickt.

Nach dem Fest verzieht sich Gwyn mit Chel in den Nebenraum…

Am nächsten Mittag taucht Zekelkan auf, um die „Götter“ abzuholen. Er bringt sie zu einer Felsnase, die aus einer Höhle hinausragt. Unter dieser Felsnase stürzt ein Wasserfall in die Tiefe, wo sich ein Wasserstrudel gebildet. Dort lässt Zekelkan einen Haufen Gold hineinwerfen – nach Xibalba, in die Heimat der Götter. Aber als er Kakaobohnen hinterherwerfen will, hält Gwyn ihn auf, da sie diese Gabe noch genießen wollen.

Später gehen alle in die Stadt, um sich über Kakaopflanzen zu informieren. Unterwegs lernt Pierre ein paar Kinder kennen, die ihm ein Ballspiel zeigen, das nur mit den Füßen gespielt wird und recht lustig aussieht.
Zekelkan taucht auf und erklärt, dass das nicht der angemessene Rahmen für ein Ballspiel der Götter sei – er würde ein richtiges Ballspiel vorbereiten!

Während Dairine und Ramitep sich also über die Pflanzen informieren, spielen Paddy, Gwyn und Gwy ein bißchen mit einem Lederball herum. Auch Dairines Gürteltier spielt ein bißchen mit.

Als sie zurück kommen in die Stadt, hat Zekelkan schon ein großes Ballspiel vorbereitet, bei dem die Götter gegen ein paar Sterbliche antreten sollen. Paddy, Gwyn und Ramitep überzeugen ihn mit einigen Zaubern jedoch schnell, dass das wohl ziemlich unfair wäre, und erschrecken ihn dermaßen, dass er und ein Großteil der Zuschauer panisch davonläuft.
Daraufhin beschließt die Gruppe, lieber aufzubrechen und die Stadt mit Gold, Kakaopflanzen und Kakao zu verlassen. Die Vorbereitungen benötigen allerdings noch einen Tag.

Bevor sie gehen, besuchen Paddy und Gwyn Zekelkan noch einmal und erklären ihm, dass sie als Opfer lieber Kakao und Gold anstatt Blut hätten, und dass er besser kein Blut mehr opfern soll. Zekelkan wirkt ein bißchen verwirrt, aber das liegt womöglich an dem Drogenrauch, der hier in der Luft hängt.

Bei der Übernachtung im Dschungel hört Pierre bei der Nachtwache ein heiseres Murmeln in farinisch. Pierre versucht herauszufinden, ob es von einem der Träger kommt, aber das scheint nicht der Fall zu sein. Dafür sieht er einen Schatten, der aus der Höhle huscht und sich im Dschungel versteckt.

Zwei Tage später erreicht die Gruppe den Strand unversehrt und belädt das Schiff mit Gold und Kakao. Chel und Lakotas begleiten die Gruppe, der Rest der Träger kehrt zurück nach El Dorado.
Chel beginnt ein Ritual, um Quetzalcoatl herbeizurufen, und gegen Abend wirkt Ramitep einen Zauber, um das Schiff nach oben zu bewegen. Genau zu diesem Zeitpunkt fängt der Rauch, der aus Chels Schalen dringt, an, schwer und schwarz zu werden und das gesamte Schiff einzuhüllen.

Obwohl Ramitep und Gwyn einen Teil des Rauchs vom Schiff wehen, bleibt genug Rauch da, dass sich vier Raubkatzen formen, die angreifen. Es kommt zu einem großen Kampf, in dessen Verlauf sich aus dem Rauch noch eine riesige Raubkatze bildet. Aber dank einiger glücklicher Schläge und der Raubtierpfote, mit der sich Pierre in einen Löwen verwandelt, gelingt es den Serpentianern, die Oberhand zu behalten und die Raubtiere zu erschlagen.
Nach dem Kampf fällt noch ein halber Menschenschädel zu Boden, mit dem Pierre herumspielt. Darin befinden sich zwei Bauern Co-Vis.

Schließlich kehren sie in den Bund zurück und bringen den Kakao zum Sultan. Der mag den Geschmack zwar nicht so gern, sieht aber den Wert des Geschenks ein (zumal er auch noch Gold bekommt) und ist Gilad jetzt wieder gnädiger gesonnen.

Patrick hat noch einige Samen von Früchten mitgebracht, und da sich Chel mit Gärtnern auskennt, werden diese Samen auch ausgesäht.
Patrick erwirbt ein Stück Land in Indien, um dort einen Obsthain anzulegen.

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Auf der Suche nach dem Drachenkopf
Sommer 1208

Andrew, Lacus, Mohammed, Fianna, Ludwig, Sven, Konrad

Laut Aussage von Olf liegt nördlich von Schottland eine Insel namens Jonathan, wo Wilde leben.
Rosemarie kommt nicht mit, weil Fianna als Mann getarnt (Finn) mitkommt.

In Schottland hören wir von einem Bund, der nördlich angesiedelt zu sein. Die Magier dort stammen aus Deutschland, zwei davon waren Bjornaer, Dachs und Pferd.

In Aberdeen empfiehlt der Hafenmeister den Walfänger Jonathan (ausgerechnet). Der Kapitän sieht sehr geschniegelt. Andrew erzählt ihm, dass die Gruppe eine Insel sucht, auf der Ludwig vor langer Zeit einmal war und an die er sicht wahrscheinlich erinnert, wenn er sie wiedersieht. Der Kapitän ist zwar nicht so begeistert, aber er macht einen guten Preis und nimmt die Gruppe mit.

In einer Kneipe erfahren sie, dass es im Norden Grönland und Island gibt, und noch ein paar kleinere Inseln, z.B. die Shetlands. Da kann man aber nicht leben, weil man da nur Fische fangen fischen. Angeblich gibt es da auch eine westliche Insel, auf der es einen Vulkan gibt.

Nach ein paar Tagen weiß Ludwig genau, wo sie hinmüssen. In der Nacht, bevor sie dort ankommen, sieht man eine riesige Feuersäule, die über einer Insel auftaucht. Die Matrosen haben Angst, dorthin zu fahren. Der Kapitän vereinbart mit Andrew, dass man sie auf einer benachbarten Insel absetzt und ihnen ein kleines Boot verkauft, mit dem sie dann auf die Feuersäuleninsel rudern können.

Während Andrew, Konrad und Mohammed sich auf der Insel umschauen, finden sie ein eigentümlich aussehendes Gebäude mit sehr breiten Mauern, in die Räume hineingebaut. Auch eine Leiche liegt da, auf einem Bett, aber der Mann scheint auf natürliche Art und Weise gestorben zu sein. Andrew und Mohammed beerdigen ihn.

Die Gruppe beschließt, auf der Insel zu übernachten und erst am nächsten Tag zu der Feuerinsel zu fahren. Gegen Morgen hört Mohammed einen tiefen, anhaltenden Ton, kann aber nicht erkennen, wo der Ton herkommt.

Dann geht es an die Überfahrt zur Feuerinsel (nachdem die andere Insel jetzt Jonathan heißt). Es gibt dort etliche Fjorde, und sie fahren in einen davon hinein. Es geht ziemlich steil nach oben. Lacus entdeckt eine magische Aura.
Hinter einer Biegung taucht ein junger Mann mit einem Mausgesicht auf, der auf eine sehr eigentümliche Biegung läuft. Er wird verfolgt, von irgendetwas Großem verfolgt. Es handelt sich um einen Troll.
Andrew und Lacus versuchen, ihn aufzuhalten, aber Lacus‘ Wasserstrahl hat keinen großen Effekt, und Andrews Grube taucht versehentlich unter dem jungen Mann auf.
Bei der Flucht vor dem Troll gelingt es Andrew und Lacus jedoch, den Troll unter einer Klippe zu begraben.

Der junge Mann führt sie zu einem schmalen Pfad, auf dem der Troll – falls er noch lebt – ihnen nicht folgen kann. Er stellt sich als Fips vor und freut sich, zu hören, dass Lacus und Andrew Hermetiker sind. Das hat man ja schon lange nicht mehr gesehen! Es gibt einen Bund auf der Insel, mit Magiern, aber die Hermetiker sind schon seit Generationen weg. Statt dessen tauchen zweimal im Jahr fliegende Elfen und Trolle auf, kämpfen miteinander und wollen in den Bund.

Die Gruppe beschließt, zum Bund zu gehen. Da sowohl Trolle als auch Elfen das Gebäude belagern, gräbt Andrew einen Gang bis zu dem See, der den Bund umgibt; danach wandern sie durch den See – dank Lacus können alle unter Wasser atmen. Als sie den Bund erreichen, wird ihnen das Tor aufgemacht. Die Leute, die hier leben, sehen alle irgendwie mausähnlich aus.
In der Mitte des Bundes steht ein Turm, aus dem die riesige Feuersäule kommt. Quer durch den Bund laufen Metallbänder, die in der Halle ein Siegel bilden.

Der Meister von Fips heißt Lars und bringt die Gruppe zu dem Altesten, der noch mausähnlicher aussieht als die anderen. Andrew erklärt ihm, dass sie auf der Suche nach dem Drachenschädel sind, und er führt sie in den Keller. Dort liegt der Drachenschädel, eingeschlossen in kristallinen Stein, mit einem Stein zwischen den Kiefern, der seltsame Erzeinschlüsse hat. Die Metallbänder verlaufen hier durch den Raum und enden beim Drachen.

Der Älteste erklärt, dass die Aegis des Bundes aus dem Himmelsstein gespeist wird. Der Stein ist wohl irgendwann mal vom Himmel gefallen und entzog sich auch jeglicher Untersuchung.
Die Hermetiker unter Dragan Ex Bjornaer wurde mitsamt der jüngeren Magier hierher verbannt, weil der hermetische Orden irgendwelche Probleme mit ihnen hatte. Sie haben hier den Himmelsstein und den Drachenschädel gefunden; und ihr Anführer, Philipp Ex Bjornaer, hat die Aegis mit dem Himmelsstein verbunden, und sie läuft immer noch.
Da es ständig Probleme mit dem Orden des Odin gibt, wollten die Magier sich erstmal um die Feengeschichte kümmern. Bevor sie losgingen, hat Philipp noch ein paar Mäuse in Menschen verwandelt, die den Bund beschützen sollten. Aber scheinbar hat der Zauber wesentlich länger gehalten als gedacht.
Außerdem gibt es im Keller ein unheimliches Schiff, in der Nähe des Ursprungs der Feuersäule. Da gehen die Mäuse aber nicht hin, weil es da komische Steinwesen gibt, und auch noch Gräber, aus denen vielleicht sonst noch was kommt.

Lacus entdeckt einen Geist, mit dem er sich unterhält. Der Geist ist ein Wikinger und erzählt, dass Leif, sein Anführer, der König der Drachen war und die Siedlung gegründet hat. Er hat das Schiff im Keller gebaut (warum auch immer), hatte sich zum Christentum bekehrt und hat den Drachenkopf von einer Kaperfahrt mitgebracht.

Während Andrew und Lacus die Unterlagen der Magier sichten, schauen sich die anderen im Gebäude um. Sie finden heraus, dass die Mäuse extrem gute Kämpfer sind. Die Trolle und Elfen kommen jeweils im Sommer und im Winter vorbei, und wenn sie sterben, hinterlassen sie Silber, oder Au- bzw. Te-Vis.

Im Tagebuch der Jerbiton Wiebke steht, dass Philipp und Hakan zu den Trollen und Wiebke und der Verditius Reinhard zu den Elfen gegangen sind. Wiebke war übrigens schwanger von Hakan.
Nachts wird nicht gekämpft, es ertönt ein Horn – genau wie morgens zum Kampfanfang. Das war auch das Geräusch, das Mohammed auf Jonathan gehört hat.

Am ersten Abend gibt es ein Fest. Danach hat Lacus noch eine Begegnung mit Nona, einer Mäusin.

Am nächsten Morgen gehen die Mäuse raus, um auf dem Schlachtfeld Vis und Silber abzugreifen. Lacus geht mit Ludwig und Sven auf Tauchkurs, um Zeug aus dem Wasser einzusammeln; Andrew teleportiert Zeug zu sich, zieht Trollen die Rüstung aus und explodiert die Flöße, die noch am Ufer herumstehen.

10 Bauern Terram, 5 Bauern Auram

Danach gehen sie hinunter in Richtung Leifs Schiff. Es handelt sich da unten um ein ganzes Felsenlabyrinth mit niedrigen, breiten Seitengängen. Unterwegs sehen sie den Geist einer nordischen Gargyle, die sie anknurrt, aber nicht angreifen kann.
Weiter hinten in einem Vorraum finden sie ein Nest von Gargyleneiern, das zerschlagen ist. Lacus sieht diverse Geister der toten Gargylen. Danach kommt ein quadratischer Raum, dessen Wände mit leuchtenden Runen verziert ist. In der Mitte des Raum befindet sich ein Drachenschiff.
Auf dem Schiff findet sich zum einen Leifs Schatz (Gold, Silber, Teppiche…), zum anderen Leifs Leiche. Neben ihm liegt ein riesiges Schwert, auf dem eine Bilderfolge mit alltäglichen Szenen aus dem Leben der Trolle abläuft.
Wir unterhalten uns mit dem Geist von Leif, der ein bißchen angepisst ist, weil sein Drachenschädel gestohlen wurde. Deswegen hängt er hier herum, statt in Walhalla zu sein. Das Schwert wird von den Trollen als „Pfeiler“ bezeichnet, und er hat es von dem Trollkönig gewonnen. Er vermutet, dass sie es wieder wollen.
Die Siedlung selbst hat er von anderen Menschen erobert, das Tor nach Deutschland hat dann später Thordinn geöffnet. Thordinn war ein Thorpriester, der auf Jonathan gelebt hat, weil er ein bißchen seltsam war.

Andrew und Lacus schlagen den Mäusen vor, in den Orden einzutreten und ein Hermesportal nach Serpentia zu machen. Zorg, Drun (die weibliche Mausmagierin), Lars und Gros (die beiden letzten Magier) wollen noch ein bißchen überlegen, sind aber positiv gestimmt. Vis für ein Hermesportal hätten sie.

Die Statue von Dragan stellt sich als verzauberter Magier heraus. Er zetert ziemlich, weil man ihn hat im Regen stehen lassen. Andrew und Lacus beschließen, ihn mitzunehmen und irgendwann zu entsteinern. Allerdings besser erst, wenn die Mäuse im hermetischen Orden aufgenommen sind. Das ist auch den Mäusen lieber.

Am Abend, nach Ende der Kampfphase, geht die Gruppe zum Lager der Trolle, um zu verhandeln. Sie reden mit Granit Darius, der ihnen erklärt, dass sie a) unter Gastrecht stehen, b) alle verstehen sollten, was gesagt wird und c) dass die Trolle ihren Pfeiler zurück wollen, jedoch die Elfen das verhindern möchten. Dadurch, dass der letzte Diamant der Trolle (es gibt in dem Reich der Elfen und Trolle jeweils einen Diamanten) den Pfeiler verspielt hat, hat er auch den Rang des Diamanten verspielt. Und jetzt beherrschen die Elfen die Trolle und halten sie wie Arbeitstiere.

Auch die Elfen werden befragt. Ihr Anführer sagt, dass die Trolle durch ihre Dummheit jedes Recht auf den Pfeiler verwirkt haben, und deswegen ihnen der Pfeiler gebührt – da sie ja das Reich stabilisieren können und die Trolle nicht.

Andrew und Lacus schlagen den Mäusen vor, einen Rätselwettbewerb um den Pfeiler zu veranstalten. Allerdings ist geplant, die Rätsel so zu stellen, dass die Elfen Nachteile mit ihrer Denkweise haben.
Beide Parteien gehen darauf ein, und das dreizehnte Rätsel wird tatsächlich von Orsai, einem Troll, richtig beantwortet. Er hat die Antwort zunächst nicht gewußt, aber dann kam sie ihm plötzlich. Mohammed fällt auf, dass Drun, die Mäusemagierin, ziemlich zufrieden dran.
Orsai bekommt den Pfeiler und wird zum Diamant.

Die Mäuse haben beschlossen, sich in den Orden aufnehmen zu lassen. Andrew und die anderen brechen erst mal auf nach Hamburg und fahren von dort aus nach London.

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Eheprobleme
Frühling 1208

Im Bund kommt Petra zu Lacus, weil sie ein Problem hat: Sie wird nicht schwanger. Bei einer magischen Untersuchung stellt Lacus fest, dass es nicht an ihr liegt, außerdem schlägt ihr Mann sie wohl. Lacus versucht, Matteo zur Rede zu stellen, aber Matteo verdächtigt ihn, dass er selber etwas von Petra will. Das Gespräch endet mit einer Drohung, dass Matteo ein hitziges Gemüt hätte und Lacus aufpassen solle.

Dann unterhält sich Petra mit Deborah und beide kommen darauf, dass es wohl am besten wäre, Matteo zu entsorgen. Leider wissen beide nicht so recht, wie sie das anstellen sollen.

Lacus bittet Tina, Matteo wegzuschicken, Tina wendet ein, dass das jetzt so aussehen würde, als ob Lacus seinen Konkurrenten loswerden wollte, und Matteo dann möglicherweise drastischere Maßnahmen ergreifen will.

Später am Tag gibt es dann mehrere Zwischenfälle: Erst ohrfeigt Matteo Petra, dann geht Marit los und ohrfeigt Matteo. Es gibt eine kleine Schlägerei, aber die wird schnell unterbrochen. Marit muss über die Rödelbahn, und Sven geht und schüttet dem betrunkenen Matteo Bier über den Kopf, Matteo zieht sein Messer, wird aber von Sven überwältigt und in den Keller gesperrt. Dort versucht Tina, ihn zur Rede zu stellen, was aber damit endet, dass Matteo ein Messer im Bein hat.

Nachdem es ihm wieder besser geht, überlegen verschiedene Leute, was man denn tun kann. Matteo hat nämlich keine Lust, im Bund zu bleiben, und will Petra mitnehmen.
Es kommt zu einer Bundsitzung, bei der nach einer Lösung gesucht. Allerdings nimmt parallel dazu Deborah die Dinge in die eigene Hand und sorgt dafür, dass Matteo in betrunkenem Zustand die Treppe hinunterfällt und sich das Genick bricht.

So endet alles mehr oder weniger in Zufriedenheit. Natürlich muss Petra einen anderen Mann heiraten, nach dem Trauerjahr, aber da bietet sich Arthur Paddington an.

Ansonsten gibt es noch ein wenig Chaos, weil Chel ein paar Pilze aus Caverna unter das Essen mengt und alle gute Laune bekommen. Das führt allerdings dazu, dass Rhys zunächst sein Labor in ein Orchester verwandelt
und danach beschließt, ein Liedchen auf dem Horn einzustudieren, damit er es Tina vorspielen kann.

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1207 - Bundleben

Frühling 1207

Nachbereitung der Schlacht

Herbst 1207

Warnung an Paddy und Gwyn durch Tectus wegen Scorpio:

Und da war noch der Tytalus mit dem Stab, Tectus Ex Tytalus. Er stammt aus Scorpios Lehrlinie und ist gekommen, um Paddy und Gwyn zu warnen – Scorpio kann nur von einem Magier aus dem siebten Glied seiner Lehrlinie getötet werden. Da das relativ vage formuliert ist, ist etwas unklar, ob bei der Rechnung Scorpio als 1 oder 0 gerechnet wird. So kommt es, dass entweder Paddy und Gwyn (und Alocar und Seska und die anderen fünfzigtausend Lehrlinge) oder ihre Lehrlinge eine Gefahr für Scorpio sind – und somit er auch eine für sie.

Scorpio starb angeblich während der Reinigung von Haus Tytalus im Jahr 959, tatsächlich aber verschwand er nur für 49 Jahre und tauchte 1008 wieder auf.

Von seinen Lehrlingen sind die jüngsten, Saevitor und Renovator, bei der Reinigung hingerichtet worden, ebenso wie Velanda, die älteste Filia von Cor Perilis. Cor Perilis selbst hat zwei Jahre vor der Reinigung des Haus gewechselt. Scorpios zweiter Filius Raphanus („Rettich“) hat ihn an die Quaesitores verraten und mit ihnen zusammen an der Reinigung gearbeitet.

Als Scorpio 1008 wieder auftauchte, hat er Raphanus vergiftet und ihn langsam und elendig verrecken lassen. Scorpio war ohnehin als Giftmischer bekannt.

Scorpio konnte nicht getötet werden, es sei denn, von dem siebten Glied aus seiner Blutlinie. Gegen 1078 oder 1079 erfuhr er, dass sich das nicht nur auf seine leiblichen Nachfahren (die er nicht hatte) bezog, sondern auch auf seine hermetischen Nachfahren. Daraufhin ging er los, um die Lehrlinge von Raphanus zu töten. Es gelang ihm, elf zu töten, aber Quercus konnte seinen Lehrling Salix rechtzeitig in Sicherheit bringen. Da Salix´ Gauntlet nie offiziell anerkannt wurde, gibt es keine Spur, der Scorpio folgen kann. Tectus ist der Lehrling von Salix. Salix selbst ist tot, er starb beim Kampf gegen einen Dämonisten.

Die Nachfahren von Centaine haben Scorpio nie interessiert, weil er sie nicht als seine betrachtet. Aus dieser Linie lebt im Augenblick nach Andrew (Gen. 6) und demnächst Paddy und Gwyn (Gen. 7); außerdem Ersebet, eine alte Jerbiton aus einem kleinen Bund in der Nähe von Kiev (Gen. 5) und ihr Lehrling Leobara, die im Moment in Hohenreichart in den Alpen lebt (Gen. 6).

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Der Käfigmarkt
Winter 1207

Rhys, Ludwig, Fianna, Colleen, Gwy, Hey, Tina, Aaron, Sheila, Rosemarie

Von Charmaine aus über den Silberfluss ins Reich der Silberelfen.
Im Schloss auf der Suche nach Olorin, dem Magier, der vielleicht etwas über ein Orakel weiß. Es gibt, da Silberelfen, einige Verwirrungen über den Stand der Gruppe, aber das klärt sich auf Dauer.

Von Olorin erfährt Rhys, dass er zum Markt der Käfige sollte, um jemanden eine magischen Fähigkeit zu geben. Dazu braucht er aber einen Käfig mit einem Gefangenen. Ein Page bringt ihnen auch einen Vogel, der ein bißchen Wirbel veranstaltet, aber wahrscheinlich nicht freiwillig in dem Käfig sitzt.

Auf dem Käfigmarkt treffen sie Sheila, die unterwegs ist, um nach Silentius ex Bonisagus zu suchen. Sie finden einen Magier in einem Käfig, der auch noch Hermetiker zu sein scheint. Prinz Theobald gibt ihnen ein paar Seile und sie befreien den Magier, der Georges heißt und ein ex Misc ist.
Außerdem bemerken sie die Flagge des Bonisagus über dem Käfigturm und sehen einen der Lehrlinge, der ziemlich arrogant ist und von sechs Trollen bewacht wird. Der hat auch keine Lust, mit Rhys zu reden. Obendrein scheinen alle möglichen Leute Ludwig zu erkennen und etwas von ihm zu erwarten. Oh, und Lord Lafarr ist auch da (angeblich ist einer von den Trollen, der Ludwig kennt, sein Diener und heißt Bob, aber das ist nicht wahr).
Beim Bummel über den Markt entdeckt Fianna ein paar Trolle, die einen Gnom in einen Sack stecken. Sie rettet den Gnom, der ein Diener von Armand de Solleur ist. Er erzählt, dass Armand hier ist, um seinen Bruder zu retten, der von Lord Lafarr gefangen gehalten wird. Daraufhin stellt sich Rhys vor, und der Gnom läuft schreiend davon.

Mit einem von Gwy geschriebenen Brief gehen Colleen, Fianna und Sheila zu Armand / Steven, um ihn zu bitten, Rhys mit in seine Pläne einzubeziehen. Steven ist nicht sehr begeistert davon. Er berichtet Colleen, dass die Lehrlinge des Bonisagus auch hermetische Magie können. Außerdem glaubt er, dass der Marktherr die Gaben einiger Magier stiehlt und für sich behält. Schließlich geht er mit den Ritterinnen zurück zu Rhys‘ Zelt, um einen Plan zu schmieden. Bei der Planung erfährt Ludwig, dass man ihn vielleicht für Igor den Versenker hält, was ihn maßlos aufregt.
Sheila bittet bei Lafarr um eine Audienz für Prinz Theobald. Sie sieht Adrien, der in einem Käfig hängt und nur halb bei Bewußtsein ist. Lafarr reagiert nicht sehr begeistert auf die Kriegerin und streitet sich ein bißchen mit ihr herum. Schließlich beschließt er, sich mal mit ihrem Vater zu unterhalten, weil sie ihn beleidigt hat.
Am nächsten Morgen hat Colleen ein Duell mit einem Silberelfen, Sir Caffron, weil sie ihn angeblich angerempelt hat. Es kommt zum kleinen Zwischenfall mit Lafarr, der auch mit Caffron kämpfen möchte, aber er lässt sie halt erst mal machen.
Später gehen Sheila und Theobald zu Lafarr, Jasper (der Gnomenknappe von Steven) und Hey schauen sich in der Zwischenzeit im Lager um. Adrien hängt in einem Käfig, ist kaum bei Bewußtsein und mit einer Magierfessel gefesselt.
Gwy und Colleen gehen zu Lafarr und erfahren von einer großen Überraschung, die er für Fianna hat, und rennt los, um eine Zutat zu besorgen. Gwy fordert als Preis für den Brief, dass Lafarr ihm die Wahrheit über seine Mission erzählt. Lafarr erklärt, dass er Fiannas Vater wiederbeleben möchte, damit sie ihre Feindschaft vergißt.

Zurück im Zelt wird ein Plan entwickelt, und dann geht es los. Da Gwy sicher ist, dass Lafarr jetzt um einen Platz im Turm kämpfen wird, gehen Colleen und Fianna mit Rosemarie dorthin, um Lafarr noch zusätzlich abzulenken.
Die anderen begeben sich zu Lafarr Zelten. Dort schleicht Hey los, um Lafarrs Zelt anzuzünden, was ihm auch gelingt. Tina, Ludwig und Sheila verursachen Chaos, unterstützt von einigen Gnomen und eleganten Elfen, die in den benachbarten Zelten wohnen. Rhys und Steven bewegen sich auf den Käfig zu und befreien Adrien. Dabei werden sie aber bemerkt, und es gibt ein paar Kämpfe zwischen Sheila, Ludwig, Hey und den Wachen. Auch Tina sticht ab und zu mit ihrem Dolch zu.
Gwy versteckt sich und wird beinahe von ein paar Trollen entführt, aber Rhys kann die Trolle mit ein paar Feuerbällen von dieser Idee abbringen. Die Befreiung gelingt, Adrien und Steven ziehen sich mit ihren Stahldornenwachen zurück, und Rhys und die anderen gehen zurück zu ihrem Zelt.
Derweil finden Fianna und Colleen Lafarr, der sich gerade mit einem vierarmigen Troll um einen Platz in der Schlange duelliert. Da er sich von Fianna ablenken lässt, unterliegt er jedoch und wird schwer verletzt. Nach einem Intermezzo mit einem Heiler bringt Fianna Lafarr ins Zelt der Serpentianer, damit er sich da erholen kann.

Prinz Theobald erhält die Nachricht, dass das Reich der Spinnenzwerge angegriffen wird, und macht sich auf den Weg nach Hause. Sheila und Gwy begleiten ihn – Gwy möchte den Käfigmarkt verlassen, weil er das Gefühl hat, dass er hier demnächst entführt wird. Georges schließt sich Theobald an, weil er hofft, ein paar Seidenstrümpfe für eine hübsche Ex Misc zu bekommen.

Fianna und Colleen bringen Lafarr zurück zu seinem Lager, aber dort sind die Wachen alle weg (Rhys und die anderen hatten sie in den Käfig gesperrt, der jetzt fehlt). Daher nehmen sie ihn wieder mit.

Brief an Silencius mit hermetischem Gefasel , die Antwort ist verschlüsselt. Ludwig und Rhys entdecken die Worte „Wolken“, „Regen“, „Morgengrauen“, „Lehrling“, „Liste“ und „Gesochs“. Außerdem findet Rhys noch den Namen „Philipp“ und die unsichtbaren Buchstaben „Kontaktiert die Freilinge“.

Von dem Heiler (halb-Gnom / halb-Troll) erfahren sie, dass die Freilinge irgendwelche Revoluzzer sind, die Leute befreien und von jemandem namens Kettenbrecher angeführt werden.

Auf dem Markt unterhalten sich Rhys und die anderen mit ein paar Trollwachen und erfahren, dass der Kettenbrecher und die Freilinge gesucht werden und eine Belohnung auf sie ausgesetzt ist. Im Verlauf der Unterhaltung kommt es zu einer Schlägerei unter den Trollen.
Während der Rest die Schlägerei anschaut, bemerkt Fianna, dass der Käfig mit einer Prinzessin leer ist. Bei weiteren Nachforschungen erwerben sie einen Gefangenen namens Vincent, der Informationsbeschaffer ist und gesehen hat, wie eine kleine Gestalt die Prinzessin befreit hat. Er weiß, dass die Freilinge zum Markt gehören.

Zusammen mit Vincent macht sich Fianna auf die Suche nach den Freilingen, während der Rest zurück zum Zelt geht. Dort fehlen Hey, Lafarr und Rosemarie. Offenbar gab es einen Kampf. Rhys findet heraus, dass sich Hey im Moment in der Nähe des Turms befindet.
Vincent hat herausgefunden, dass die Freilinge sich häufiger in der Schenke „Wolkenbruch“ treffen.
Beim Turm erfahren sie, dass einige Trolle Lafarr und die beiden anderen in den Turm gebracht haben.

Da sie zunächst nicht in den Turm kommen, begeben sie sich in den Wolkenbruch. Dort stellt Rhys ein paar Experimente mit dem gefangenen Vogel an, aber der will eigentlich nicht aus dem Käfig raus. Er zaubert ein wenig herum, und der Schankmaid fällt das wohl auf.
Nicht nur ihr – auch ein paar Trolle und Zwerge beschließen, den Zauberer gefangen zu nehmen. Es kommt zum Kampf, den Rhys mittels ein paar Feuerbällen und Fianna mit einem geköpften Troll für sich entscheiden. Dabei wird zwar der Vogel entzündet, aber das stört ihn nicht – er ist ja ein Feuervogel. Vincent erwähnt am Rande, dass er wohl blau brennt, wenn man ihn mit Korund füttert.

Nach dem Kampf warnt die Schankmaid Rhys, dass der Marktherr großes Interesse an mächtigen Magiern hat und er sich lieber woanders aufhalten sollte. Auf der Frage nach den Freilingen zögert die Schankmaid eine Weile und erwähnt dann, dass sie vielleicht im Wäldchen jemanden treffen könnten.

Im Wäldchen treffen sie sie Phillip, den Kettenbrecher, Lehrling des Bonisagus. Er erzählt, dass sein Lehrmeister schon seit Jahren gefangen gehalten wird und keine Möglichkeit zur Flucht hat.

Es werden diverse Pläne geschmiedet. Am nächsten Tag gehen Rhys und die anderen auf den Markt. Dort kaufen sie nicht nur einen Zwergen-Geomanten, sondern auch noch einen Kupferzwerg, der Ludwig für Igor hält. Immerhin ist er ja auch von Igor / Ludwig gefangengenommen.
Der zwergische Geomant stammt von den Steinzwergen aus dem nahen Berg, in den sich der Käfigmarkt langsam hineinbohrt. Er findet, dass seine Probleme niemanden etwas angehen, erzeugt ein Loch im Käfigboden und springt nach unten (das scheint ihm aber nicht zu schaden).
Der andere Zwerg, Rudolph, lässt sich überzeugen, dass Ludwig nicht Igor ist. Er wird von Rhys angeheuert.

Rhys lässt Silencius eine Nachricht zukommen, dass der Bonisagus einen Feuervogel kommen lassen soll. Als vom Käfigturm einer der Lehrlinge aufbricht, tarnen sich Rhys, Ludwig, Rudolph, Fianna und Colleen als dieser Lehrling und seine Wachtrolle und dringen in den Turm ein. Es gelingt ihnen, Hey und Rosemarie aus ihrem Gefängnis zu requirieren und zu Silencius vorzudringen. Rhys teleportiert die Gruppe weg, bevor es zu einem größeren Kampf mit den Wachtrollen kommen kann.

Philipp hilft Rhys, Silencius und den anderen, den Käfigmarkt zu verlassen. Tina und Vincent kommen später nach – sie haben noch einen magischen Bären für Imogen besorgt.
Gemeinsam kehren sie zum Bund zurück, Vincent kommt mit, aber Rudolph kehrt zu den Kupferzwergen zurück. Immerhin weiß er ja jetzt, wie Igor der Versenker aussieht…
Unterwegs erfahren sie, dass der Marktherr einen Kopfpreis auf Silentius ausgesetzt hat (lebendig natürlich). Außerdem verbreiten sie die Nachricht, dass der Marktherr, der mit den gestohlenen Gaben Käfigteile animieren kann, die Nachbarreiche mit Krieg überziehen möchte.
Silencius begleitet die Gruppe – um Rhys bei seinem Projekt zu helfen, braucht er ein Labor und eine Schreibstube. Da er vom Orden als Dämonist gesucht wird, wird er nach Indien gebracht, um dort zu forschen.

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Am Mörderpass
Herbst 1207

Rhys, Bernward, Ludwig, Gwy, Hakrim

Ludwig kommt zurück, in einem abstürzenden Luftschiff, zusammen mit seiner Frau Hildegard. Angeblich wurde er von Igor dem Versenker angegriffen, einem berüchtigten Luftpiraten, dessen Antlintz noch niemand erblickt hat.

Nachdem er sich schlafen gelegt hat, findet sich Ludwig vor der Tür des obersten Stockwerks wieder, in Schlafkleidung (Nachthemd, Zipfelmütze, Bartsack). Offenbar ist er dahin geschlafwandelt.

Lacus beruft eine Bundsitzung ein, nachdem er informiert worden ist. Nach kurzer Besprechung wirkt Bernward einen Zauber auf Ludwig und stellt fest, dass der Schlüssel auf gewisse Art und Weise mit dem Einfluss reagiert, den Ramiteps Juwel auf die Aura hat. Bernward geht mit den anderen und Ludwig nach oben, der Raum wird geöffnet und Ludwig aktiviert das Auge. Es öffnet sich, aber er kann es auch wieder schließen.

Nach einiger Diskussion beschließen die Magier, sich auf die Suche nach den einzelnen Teilen zu machen. Sie entdecken mit Ludwig als arkaner Verbindung ein Teil in Marokko, ein Teil auf den Shetlands, ein Teil in Rom, ein Teil in Wales und ein Teil ganz in der Nähe; außerdem natürlich die Teile, die sich in Serpentia befinden.

Sie beschließen, sich auf die Suche nach dem Teil in der Nähe zu machen: Rhys, Bernward, Ludwig, Gwy und Hakrim brechen auf. Gwy kriegt von Joran und Andrew noch die Ermahnung, ja wiederzukommen, damit er Seska heiraten kann. Sind nur noch vier Wochen bis zur Hochzeit.

Zunächst folgen sie der Hauptstraße, auf der die Karawanen zwischen Damaskus und Basra. Irgendwann biegt der Weg nach Süden ab, und sie schlagen sich zunächst in die Hügel. Das ist allerdings aufgrund von Wassermangel nicht so gut, und daher sucht Rhys magisch nach einem Weg.
Als sie dem kleinen Pfad folgen, kommen sie zu einem größeren Weg, an dem ein recht wehrhaftes Dorf liegt. Sie kommen zunächst in der kleinen Festung des Dorfes unter und werden freundlich aufgenommen (außer Rhys, der einen extra-Tisch und ein eigenes Huhn kriegt), aber dann machen einige Mädchen des Dorfes Annäherungsversuche bei Gwy, der sie abweist, was nicht gut ankommt. Gwy benutzt seine Magie, um die Männer einschlafen zu lassen. Es gibt jedoch eine alte Frau, die Rhys die ganze Zeit beobachtet hat, die nicht einschläft und statt dessen Gwy aus der Festung schmeißt. Der Rest geht mit.

Am nächsten Tag treffen sie auf dem Weg eine Karawane. Eine Gruppe von Mönchen steht um einen Wagen umher, dessen Achse wohl gebrochen ist, und auf dem etwas Schweres unter einer Plane transportiert wird. Außerdem gehört noch eine Gruppe von sechs Kapuzenmännern und einem Kapuzenmädel zu der Karawane, und eine zweite Gruppe, zu der ein djinnblütiger Fremdenführer, ein Arzt, zwei Wachen und Audentia Ex Tytalus gehört. Alle sind unterwegs zum Mörderpass.

Bei der Reparatur der Achse stellen Hakrim und Ludwig fest, dass ein Bein des Drachen auf dem Wagen liegt; außerdem haben die Mönche, die teilweise sehr welterfahren wirken, Schwerter auf dem Wagen.
Nachts schleicht zunächst die Kleine Kapuzi zu dem Wagen und stellt dort irgendwas mit den Ochsen an. Einige Zeit später fängt die Plane auf dem Wagen Feuer, und als das Feuer gelöscht wird, entsteht eine grünliche Wolke, die sich zu einem boshaft aussehenden Gesicht formt, das kurz auflaucht, dann aber vom Wind verweht wird. Die Ochsen reagieren überhaupt nicht.
Jamal ist sehr aufgeregt und erzählt, dass er gehört hätte, dass das Bein zu einem alten Schlangengott gehören würde, dessen Hohepriester Thutmoses die gesamte Statue verflucht hat (möglicherweise der Mann, dessen Gesicht man gesehen hat). Audentia wirkt auch sehr besorgt, sie vermutet, dass die Kapuzenleute das Bein stehlen wollen.
Später in der Nacht hört man hin und wieder ein unirdisches Flüstern von der Statue, das aber schließlich von dem Beten eines Mönchs übertönt wird.

Am nächsten Morgen stellen sich die Mönche im Kreis um Wagen und Ochsen und beten. Dadurch erwachen die Ochsen aus ihrer Passivität, sehr zur Enttäuschung der Kapuzenleute.

Während sie unterwegs sind, kommen sie an eine Stelle, an der eine magische Aura herrscht. Plötzlich aktiviert sich das Bein, Ludwig ruft eine Warnung, und ein Feuerstrahl schießt aus den Krallen. Es gelingt Rhys, Hakrim zur Seite zu reissen, Ludwig erwischen ein paar Funken in seinem Bart und sengen ihn an. Aufgeregt läuft Ludwig auf das Bein zu und befiehlt ihm, aufzuhören, und tatsächlich deaktiviert sich das Artefakt wieder.

Kurz darauf erreichen sie den Mörderpass. Dort kommt es zur Auseinandersetzung: Zunächst versuchen die Mönche, eine Ablenkung zu starten, um sich mit dem Wagen zu verdrücken, dann greifen fünf der Kapuzenleute, Untote, die Mönche an; die Magier von Nadir versuchen, die Ochsen zu stehlen, und die kleine Kapuzenfrau beschwört ein paar Erdelementärchen, die die Serpentianer angreifen.
Aus dem Wald kommen noch einige Magier, Peppino und Chairos Ex Verditius, die Audentia unterstützen, und ein riesiges Skelett, das versucht, das Bein wegzutragen.

Nach heftigen Kampf erschlagen die Untoten die Mönche, der Wagen wird von Chairos nach dem Riesenskelett geworfen und beide stürzen auf Peppino und etliche Grogs von Nadir; Gwy und Ludwig werden schwer verletzt, Hakrim fällt bei der Verteidigung von Rhys; ein Schlangenhexer, der das Riesenskelett kontrolliert, tötet Peppino, die beiden anderen Friedhofshexer brauchen einen neuen Körper (einen Mönch und eine Groga), und letzten Endes nimmt das Riesenskelett das Bein mit.

Nachdem die Verletzten versorgt werden, bricht die Gruppe auf nach Nadir, um Audentia und Chairos dorthin zu bringen. Die anderen Magier beschließen, das Bein weiter zu suchen, trotz der Warnungen, dass auch andere Fraktionen hinter dem Artefakt her sind.
Die Chars brechen nach Hause wieder auf, mit Gwy, der zwar schwer verletzt ist, sich aber die Hochzeit nicht entgehen lassen will.

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Steine und Prinzessinnen
Herbst 1207

Rhys, Hakrim, Bridged, Hamid, Mohammed, Deborah ,Marit

Ein Erddjinn taucht beim Bund auf und bittet Rhys, ihm zu helfen, weil bei ihnen die nahrhaften Erddrusen häufig gestohlen werden.

Nach einiger Zeit erreichen sie die unterirdische Stadt der Djinns. Dort begrüßt sie der Sultan kurz, dann bringt ihr Führer sie zu einem erdigen Ganglabyrinth, in dem hin und wieder schwarze Steine aus der Wand ragen – die Erddrusen. Die Erddjinns haben zwar Wachen aufgestellt, aber nichts bemerkt. Ungefähr einmal pro Tag wird irgend etwas as dem Gangsystem gestohlen.
Es gibt in der Nähe einen Ausgang, der in ein feenhaftes Tal führt, mit saftigem grünen Gras, einem lieben kleinen Wald und in der Entfernung einem schiefen Magierturm. Sie verbergen sich vor dem Eingang und sehen nach einer Weile eine kleine Gruppe Gnome, die in das Gangsystem läuft.

Es gelingt ihnen, einen mit einer Art Fallgrube einzufangen. Der Gnom zetert etwas und erzählt, dass er die Steine nur für den Zauberer in dem Turm holen soll, damit der sie nicht in Kröten verwandelt. Sie besuchen den Zauberer, der eine Show abzieht, als wäre er unglaublich böse. Letzten Endes lässt er sich aber erweichen, weil die Kinder der Erddjinns verhungern, und erklärt, dass er die Steine für den Drachen besorgt.
Bei dem Drachen unterhalten sich Rhys und Bridged mit dem Drachen, während Deborah in die Höhle schleicht. Dort findet sie nicht nur eine junge Frau, die dem Austausch interessiert lauscht, sie aber nicht bemerkt. Weiter hinter entdeckt sie auch ein Bett mit einem Krönchen drauf, das sie aufsetzt – daraufhin verändert sich ihr Aussehen, und sie wird zur Prinzessin.
Es stellt sich heraus, dass die junge Frau eine Königstochter ist, die den Drachen beauftragt hat, die Steine zu stehlen. Sie wollte damit die Erddjinns bestechen, damit sie den Erddjinnprinzen nicht heiraten muss. Aber jetzt hat sie ja ohnehin kein Problem mehr, weil Deborah jetzt die Prinzessin ist und sie jetzt Jägerin sein kann.

Rhys und die anderen kehren mit Prinzessin / Jägerin zurück zu den Erddjinns, die sich freuen, dass ihre Steine wieder da sind, und dass Rhys die Prinzessin / Deborah mitgebracht hat. Allerdings kann Rhys den gefangenen Gnom überreden, Deborah das Krönchen zu klauen und es der Jägerin aufzusetzen, woraufhin diese wieder zur Prinzessin wird.

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Der Geist des Landes
Herbst 1207

Padraig, Seska, Fianna, Marit, Rosemarie

Sheherazade ist untergekommen in Loch Lomond, einem Bund am Loch Lomond. Dort sind außer ihr auch noch Philomena, die Jerbiton, eine Moira Ex Tremere, die Dämonen jagt, Artifex Numerus, ein Verditius, Malvitar, ein Filius von Malfaitar, und eine Bonisagus, die man nie sieht.

Paddy bricht mit Seska, Fianna, Marit und Rosemarie auf, um Sheherazade zu besuchen.

Auf dem Schiff werden sie von einem merkwürdigen Distelfink beobachtet, der eine Möwe anzischt, als die sich auch auf den Mast setzen will.
In der nächsten Nacht träumt Paddy von einer Schreckgestalt mit leichenblasser Haut, knochigem Gesicht und gelben Reptilienaugen. Er erzählt Seska von Scorpio.
Am nächsten Tag taucht eine Möwe auf dem Schiff auf und hockt sich auf den Mast.

In Edinbourgh treffen sie Fergus und Donall MacLeod, zwei junge Ritter – Fergus war im Heiligen Land und interessiert sich für die Pferde der Gruppe. Es gibt ein längeres Gespräch, und die beiden Gruppen trennen sich freundschaftlich.

Auf der Straße nach Stirling ist viel los, weil die Leute ihre Steuern abgeben müssen. Daher sind die Herbergen alle voll, und Paddy und die anderen müssen gemeinsam mit anderen Reisenden am Wegesrand lagern: Lord Fontenot, ein hochwichtiger Adliger mit vielen Dienern, ein älterer Ritter, der recht freundlich wirkt, ein paranoider Ritter und ein paar wilde Clanleute, die MacGrahams.
Seamus MacGraham: Anführer
Dougal: Sein dummer Bruder
Pierre Lagrange: Älterer Ritter
Patrick: Kammerdiener von Lord Fontenot

In der Nacht träumt Seska von einer Schlange, die sie beißt, und hat danach einen rötlichen Pickel am Ohr. Paddy untersucht die Wunde und stellt fest, dass etwas magisches daran ist. Fianna sticht den Pickel auf, und eine grünliche Flüssigkeit schießt heraus. Paddy fängt das Zeug mit einem Taschentuch auf und geht nach draußen, um es zu verbrennen. Dabei entsteht eine Rauchschlange, die von dem dümmlichen Dougal eingeatmet wird. Er muss etwas husten, aber ansonsten sieht man keine Veränderungen – sein Bruder will ihn zu einem Priester bringen.

Am nächsten Morgen reiten Paddy und die Mädels weiter nach Stirling. Sie kommen dort in der ziemlich vollen Burg unter, wo ihn der Haushofmeister des König davor warnt, mit Randall dem Schwarzen zum Loch Lomond zu reisen.

Am Abend versucht Paddy, den Mädels ein anderes Aussehen zu geben, verwandelt sich dabei aber selbst in eine weibliche Version von Gwyn, wofür er kräftig ausgelacht wird.
Am nächsten Morgen treffen sie William Llwellyn, einen schottischen Cousin, der viel redet, zwei Kurzschwerter hat und sie zum Loch Lomond bringen kann. Bevor sie sich mit ihm treffen, sehen sie kurz Dougal MacGraham, der ihnen folgt.

In einem Dorf versuchen sie ihn abzuhängen, indem sie den Dörflern erzählen, dass er besessen wäre, aber er kann der mit Dreschflegeln bewaffneten Meute entgehen.

Danach reisen sie weiter. In der nächsten Nacht taucht der Dougal wieder auf und läuft mit gezogenem Schwert auf die Gruppe zu. Er will allerdings nicht angreifen, sondern nur die Räuber aufscheuchen, die die Gruppe gerade belauern. Es gelingt Seska, die Räuber mit einem scheinbaren Blitz in die Flucht zu schlagen, Fianna tötet einen.
Der Dougal ist verletzt, und Fianna versorgt ihn. Er kann nicht sprechen, und auch nicht schreiben. Er ist eine Art Geist, der Besitz von Dougal ergriffen hat, und wohl auf der Flucht vor Scorpio. Er wollte sich zunächst in Seska verstecken. Er bestätigt, dass Seska und Paddy die siebte Generation sind.

Sie kommen nach Loch Lomond und treffen Sheherazade, die aber nicht sonderlich begeistert von der Idee ist, Gilads Sohn in Damaskus auszubilden.

Philomena untersucht Dougal und stellt fest, dass der Geist in ihm nicht menschlich ist, sondern auch Teile von Animal, Terram und Herbam enthält (und haufenweise Vim). Der Geist verlässt Dougal und fährt in den Hund Hektor, Dougal wird von William nach Hause gebracht.

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Das erste Gefecht
Herbst 1207

Lacus, Dáirine, Lin Chou Yüan, Lin Chou Tian, Jochen, Patrick, Samed, Mohammed, Hamid, Halophanta

Halophanta taucht im Bund auf und ist freundlich zu allen, Imbue guckt sich um.

Der Rat beschließt, dass Lacus und Dáirine mit ihr nach Tripolis reisen werden, um die Interessen des Bundes zu wahren. Auch wenn Dáirine nicht weiß, was das für Interessen sind, aber egal. Lacus packt ein paar Sachen ein, D. nicht.
Außer den beiden gehen noch Jochen, Patrick, Samed der Diener und Lin mit.

Zunächst geht es mit Pferden nach Tripolis (das kleinasiatische) und dann mit dem Schiff weiter nach Tripolis in Afrika. Es gibt einen kleinen Zwischenfall, als Lin eine Mauer vor Halophantas Zelt errichten möchte und mit einem ihrer Wächter aneinandergerät.

Brec: Etwas jähzorniger Wächter von Halophanta
Matthieu: Jüngerer Wächter von Halophanta, guckt oft amüsiert, sagt wenig

Die Leute im Bund melden die Kommenden an.

In Tripolis werden sie von Haidar per Salah eingeladen. Samed fühlt sich mit seinem Gästezimmer überfordert.

Im Bad treffen D. und H. Layla, die ihnen Meru vorstellt und sich mit ihnen unterhält, außerdem Afra, die ihnen von der Maschine erzählt. Das gleiche erfahren die Männer von Salah.
Im Bad der Männer schauen gleich zwei Leute Samed seltsam an, Elia und Duwed. Duwed versucht, ihn zu einem Treffen um Mitternacht beim Steingarten zu überreden.

Auf dem Fest sieht Samed Layla, die direkt neben Haidar sitzt, Meru neben ihr. Auf der anderen Seite sitzt Adim al-Kabi Asar, der immer noch die Spuren der Verletzungen durch Rhys trägt. Haidar wirkt älter als zuvor.

Lacus warnt Halophanta vor Adim. Später unterhalten sich Lacus und Adim (nicht sehr freundlich), aber dann geht Adim zu Halophanta und spricht mit ihr.

Um Mitternacht trifft sich Samed mit Duwed, der sehr irritiert auf seine Ankündigung, nur zu seiner „Herrin“ zu wollen, um ihr die Blumenzwiebel zu geben, damit sie ja „Yusuf“ nicht heiraten muss, reagiert. Er glaubt schließlich, dass Samed wohl den Verstand verloren hat. Samed gibt ihm die Blumenzwiebel und bittet ihn, sie Layla zu geben. Der nimmt die Blumenzwiebel an und geht, relativ verwirrt.

Als Samed wieder zurück kommt, tauchen in Haidars Garten Zombies auf. Viele Zombies.

Auf der Terasse, die direkt vor dem Festsaal liegt, fällt Samed ein kleiner, dicklicher Mann auf, der weniger überrascht als schuldbewußt wirkt. Samed gibt vor, auch Bescheid zu wissen, und der Mann erzählt ihm, dass er doch noch das Symbol entfernt und das Loch mit Grütze gestopft hat. Er scheint zu einer Organisation zu gehören, aber er kann Samed nichts genaues darüber sagen. Offenbar war er nur die ausführende Hand.

Lin bemerkt, dass es Störungen im magischen Fluss gibt, die von sieben der Lampen im Garten auszugehen scheinen. Er macht sich daran, die Lampen zu zerstören, was ihm mit einigen wilden Sprüngen und Tai Chi auch gelingt. Er ist nicht der einzige, der sich um die Lampen kümmert – auch einige Bäume bewegen sich langsam auf die Lichtquellen zu, um sie zu zerschlagen.
Vor der Zerstörung der letzten Lampe trifft er Adim al-Kabi Asar in einem Baum, der ihm auch einen Apfel gibt. Nach der Zerstörung isst er von dem Apfel und kippt vergiftet um. Adim rettet ihn aber, und er und ein Avatar von Aleyafur bringen ihn ins Haus.

Samed überredet den kleinen Mann, ihm für ein Schutzritual etwas Blut zu geben. Dann fliehen beide ins Haus vor den eindringenden Zombies. Samed versucht, den Mann irgendwo einzusperren, aber der will unbedingt bei seinem neuen Freund bleiben. Schließlich werden beide von Zombies angegriffen und Samed wird schwer verletzt. Sein neuer Freund Rachman rettet ihn. Nachdem die Zombies alle erledigt worden sind, verläßt Rachman das Haus – er hat genug von Mystik und Intrigen und will nach Damaskus auswandern.

Jochen und Lacus sind im Speisesaal, wo Haidar mit einem Flammenstab herumschießt und die Alchemisten lustige Bomben werfen. Lacus beschäftigt sich damit, das aufkommende Feuer zu löschen. Jochen wird beim Kampf mit Zombies schwer verletzt, überlebt aber siegreich.

Lacus schaltet zwischenzeitlich seine Second Sight an und sieht einen ganzen Haufen Geister, die sich in dem Haus befinden.

Dairine macht diverse Leute unsichtbar (vor allem Lin) und kümmert sich um Yulna, der darauf besteht, das Haus zu verteidigen.

Letzten Endes führt er sich nach unten, wohin sich Haidar zurückgezogen hat, um ein Ritual zu wirken, das sein Haus reinigen wird. Auch Halophanta, Samed, Patrick, Björn, Rachman, Brec und Matthieu kommen in den Keller.

Das Ritual bewirkt, dass alle Magie in den oberen Räumen zerstört wird. Dadurch werden alle Zombies zerstört – neue kommen je ohnehin nicht nach, nachdem die Lampen zerstört sind.

Nachdem die Zombies besiegt sind, wird das Haus aufgeräumt. Haidar zieht sich mit Yulna zurück.

Auf der Suche nach dem Ursprung seines römischen Geistes trifft Lacus den Gelehrten „Gaius“ (heißt eigentlich Ali), der ihm erzählt, dass die Einheit von Varro damals im 2. Punischen Krieg in geheimer Mission in Nordafrika unterwegs war und von den Karthagern getötet wurde. Außerdem erwirbt er ein wenig Garum.

Dairine unterhält sich mit Layla über Samed, findet aber nicht sehr viel heraus. Danach unterhält sich Layla mit Samed, und beide reden ziemlich aneinander vorbei. Lin lauscht an der Tür, Dairine an der Wand, und beide hören, wie sich Layla und Samed streiten. Layla macht Samed Vorwürfe, weil er sie irgendwo im Stich gelassen hat. Samed erzählt etwas von einer Blumenzwiebel, die er mitgebracht hat, und Yusuf, den sie nicht heiraten muss. Layla gibt zurück, dass Yusuf längst weg ist und in Ägypten in der Armee dient, weil er die Schande nicht ertragen hat, eine Blumenzwiebel für 200 Dinar gekauft zu haben. Irgendwann stürmt Layla aus dem Zimmer, weil sie enttäuscht ist, dass Samed nicht mit dem Spiel aufhört.

Samed erzählt daraufhin Dairine, dass Meru eine Sternenmagierin ist. Lacus rät, Haidar davon zu erzählen, Dairine ist unsicher.

Dairine unterhält sich mit Adim, der ihr erzählt, dass sie sich mit Haidar verbündet haben, weil sie ihn für das kleinere Übel halten. Er hat Haidar erzählt, wo die Mystiker – Verbündete der Karthager, die damals Gwyn entführt haben – sich in Tripolis verborgen halten. Das ist leider in einem der belebtesten Viertel der Stadt. Adim erklärt, er würde schon versuchen, das Viertel zu entvölkern.

Am Abend unterhalten sich alle. Kollateralschaden zu verhindern ist eine gute Idee. Beim Essen am Abend bekommt Dairine mit, dass sich Haidar und Adim über a) den Angriff unterhalten, der übermorgen stattfinden soll (nachdem noch ein Ritual passieren soll) und b) über etwas, das Adim kriegen soll und c) darüber, dass Haidar noch ein paar Teile braucht.

Tian verfolgt Adim und hört, wie die beiden sich darüber unterhalten, dass sie ein Teil der Maschine von Haidar bekommen sollen, damit sie es vernichten können. Aber sie trauen ihm nicht. Immerhin hat er noch nicht alle Teile des Gehirns, und dabei spielt die indische Wahrsagerin eine Rolle. Adims Begleiterin beschließt, ein paar Informationen über Layla zu bekommen.

Tian kehrt zurück und berichtet. Dairine schickt sie wieder los, um die Begleiterin im Auge zu behalten. Tian lauscht am Fenster und bekommt mit, dass sich Layla und Meru wegen Samed Sorgen machen und überlegen, ob sich Layla nicht an Lacus heranmachen soll. Sie sieht, dass Layla den Erklärbär hat, da Layla ihn nach Sameds Plänen fragt. Auch den Stab der Sternenmagierin entdeckt sie.
In den Raum wächst eine Blumenranke mit einer betörend duftenden Blume. Da Tian eine Gefahr von dieser Blume vermutet, möchte sie Layla aus dem Raum holen, und versucht, sie zu einem Treffen mit Samed zu bewegen – aber Layla will nicht. Statt dessen übergibt sie eine zerschnittene Blumenzwiebel.
Beim Gehen hört Tian, wie sich die Tür hinter ihr kurz öffnet und wieder schließt. Sie vermutet einen Unsichtbaren, aber als sie Duwed danach fragt, behauptet er , dass er nur hätte schauen wollen, ob jemand an der Tür lauscht.

Zurück bei den anderen folgt eine Lagebesprechung, bei der klar wird, dass a) Samed kein Diener mehr ist, b) nicht so recht weiß, was mit Layla war und c) dass Lacus möchte, dass die Sternenmagierin stirbt.

Kurz darauf hört man auf dem Gang, dass Layla ausziehen möchte, weil es in ihrem Zimmer eine Ratte gab, die Duwed hochhält. Tian folgt Layla, Meru und Duwed und sieht, wie sich auf der Straße die Ratte in einen Mann verwandelt, der sich mit Meru unterhält und offenbar ein hermetischer Magier ist.

Danach lädt Yulna zum Fest ein, da er morgen seine Weihe zum vollwertigen Magier bekommen wird.

Tian beobachtet, wie Haidar Adim einen größeren Gegenstand übergibt. Danach geht sie in die Stadt, um dort nach Layla und Co. zu schauen; sie findet heraus, dass im Harun ar-Raschid-Viertel seltsame Dinge vor sich gehen. Sie hört auch laute Fussschritte und findet einen riesigen, tiefen Fussabdruck.

Am nächsten Tag bekommt Halophanta ihre Audienz bei Haidar, der ihr Ansinnen aber brüsk ablehnt und etwas von „Amateuren“ von sich gibt. Halophanta wird etwas scharf, aber Dáirine überzeugt beide, das Thema in einigen Tagen noch einmal anzuschneiden, wenn sich alle etwas beruhigt haben. Er deutet an, dass sie vielleicht bessere Karten hat, wenn sie bei dem Überfall hilft.

Danach gehen Lacus, Samed und Tian in die Stadt, um sich die Herberge, in der Layla untergekommen ist, anzuschauen. Dort durchsucht die Palastwache gerade ein paar Waren, aber der Karawanenbesitzer wirkt nicht besorgt. Er scheint allerdings Samed zu erkennen, kommt auf ihn zu und fordert seine 30 Dinar, die ihm Samed schuldet – ansonsten würde er ihm Hände und Beine brechen lassen.
Samed ist etwas besorgt. Er unterhält sich kurz mit Duwed, aber da kommt auch nichts dabei heraus. Danach gehen sie wieder zurück zum Haus.

Dort bekommt Lin mit, dass Haidar nach der indischen Wahrsagerin sucht.
Dairine, die auch nach draußen will, trifft draußen Babak den Jüngeren, einen Alchemisten, der unbedingt mit Yulna sprechen will. Sie führt ihn auf die Seite und erfährt, dass keiner von Haidars Lehrlingen je als ausgebildeter Magier aufgetaucht ist.

Zurück bei den anderen überlegen sie, wie sie Yulna warnen können, denn sie werden nicht mehr zu ihm gelassen. Lacus findet schließlich einen geschwätzigen Geist, der zustimmt, zu gehen und Yulna zu warnen.

Währenddessen bekommt Tian mit, dass Meru und Layla zu Haidar gebracht worden sind. Meru soll eine Vision haben, ziert sich etwas, aber als Haidar ihr einen Stab mit acht Händchen übergibt, spricht sie von einer Ruine in der Wüste, wo etwas sein soll.

Tian und Lin versuchen, dem Suchtrupp zuvorzukommen, aber sie brauchen eine Weile, um an Pferde und ähnliches zu kommen. In den Ruinen kann Tian noch beobachten, wie Haidars Leute einen kleinen Wagen finden, dessen Räder sich hektisch drehen.

Währenddessen macht Dairine einen Spaziergang in der Stadt und erkennt zufällig Sadek. Der trifft sich in einer Teestube mit Halophanta und einem kleinen, rattenähnlichen Mann. Außerdem ist noch eine Gestalt mit Kapuze dabei.
Dairine belauscht, wie die vier über Haidar, Lacrima Nigra und andere Umstände sprechen, bevor sie anfangen, sich über Serpentia unterhalten. Imbue springt auf Halophantas Schoss, und da bemerkt die Criamon Dairine und lädt sie an den Tisch ein. Die anderen Magier sind Ombra und Muad’Dib aus Corona Fortunata. Allgemein sind weder Sadek noch die Corona Fortunatas sehr begeistert von Haidar und suchen nach Verbündeten.
Weder Dairine noch Halophanta wollen sich festlegen, sind aber tendenziell eher auch anti-Haidar. Beide kehren zum Haus zurück, um noch ein bißchen nachzudenken bzw. sich zu besprechen.

Dort hat sich Samed mal wieder versucht, mit Layla zu unterhalten (er ist momenta der Taugenichts). Außer einem Faustschlag von Duwed bringt ihm das aber nichts ein.

Danach besprechen sie sich, nachdem Dairine und Patrick Muad’Dib mit in Haidars Haus genommen haben, damit der nach Yulna schaut. Er kommt zurück und berichtet, dass Yulna Haidar ein paar Fragen über seine Vorgänger gestellt hat, ihn einer von Haidars Dienern niedergeschlagen hat und er in den Keller gebracht wurde.

Bei dem Gespräch mit Halophanta in einer Teestube in der Stadt beschließen Dairine und Lacus, dass sie Yulna retten wollen. Halophanta erklärt, dass sie sich lieber mit dem Regenkreis als mit Haidar verbünden würde, aber dann die Hilfe von Serpentia zum Thema Pyramide brauchen würde. Lacus sichert ihr zu, dass sich Serpentia um die eventuell noch gefangenen Sternenmagier kümmern wird.
Gemeinsam suchen sie dann nach Muad’Dib und den anderen Criamon. Sie warnen ihn vor dem Angriff, den Haidar auf die Mystiker vorhat und beschließen, zu versuchen, Yulna zu befreien. Dafür brauchen sie aber die Hilfe der Mystiker, die möglicherweise einen Weg durch die Kanalisation zu Haidars Haus kennen.

Ombra bringt sie zu einem Mystiker, Raif Shaoul, der ihnen den Weg durch die alte römische Kanalisation beschreibt und sie vor ein bis drei chimärenartigen Monstern warnt, die sich dort herumtreiben sollen. Dairine macht die Chinesen und Samed unsichtbar.
In der Kanalisation treffen sie einen Mann, der gerade von einer Chimäre (Menschenkopf, zwei Schlangenzöpfe, Löwenfüße vorn, Adlerfüße hinten, verkrüppelte Adlerschwingen, Schlangenschwanz) verfolgt wird. Bei einem kurzen Kampf mit dem Monster wird Patrick schwer verletzt und Björn, der Wolf, getötet. Es gelingt Dairine, Patrick zu stabilisieren, während die Chimäre den Wolf frisst.

Dairine verlässt die Kanalisation mit Patrick, der Rest geht weiter. Hamid, der zur Stadtwache gehört, geht mit ihnen mit; alle verfolgt von der Chimäre. Sie kommen an einen mit einem Gitter verschlossenen Durchgang, den Lin mit Tai Chi sprengt. Dabei löst er aber einen Alarm aus.
Sie dringen in den Kanal ein und stehen dann vor einer Tür, die mit einem Januskopf und dem Symbol einiger Pfauenaugen verziert ist. Lacus fällt ein, dass das Pfauenauge das Symbol der Iuno ist und für Schutz steht. Auf der Tür liegt mächtige Magie. Neben der Tür gehen zwei Kanäle mit ungefähr einem Meter Durchmesser in die Wand.

Aus einem Kanal taucht eine zweite Chimäre auf, eine Art Schlange mit drei feuerspeienden Hahnenköpfen. Es gibt einen heftigen Kampf, in dessen Verlauf Lacus und Hamid schwer verletzt werden und Lin stirbt (durch einen Pilum of Cold von Lacus). Sie ziehen sich zurück.

Dairine bringt Patrick in ein Hospital, schließt sich mit Halophanta kurz und kehrt dann zurück, um bei Sonnenaufgang bei ihm zu sein.

Hamid lotst die anderen in ein Lagerhaus und geht dann in ein Krankenhaus, um seine Vergiftung behandeln zu lassen und trifft dort Dairine. Die kann ihn zwar nicht entgiften (er scheint eine Immunität gegen Magie zu haben), aber die Ärzte kümmern sich um ihn und können ihn gut versorgen.

Über Haidars Haus tobt ein heftiger Sturm, der aber ein Auge über seinem Haus gelassen hat. Halophanta berichtet, dass sie aus dem Keller einen Schrei gehört hat – vermutlich hat Haidar sein Ritual durchgeführt.
Halophanta heilt Lacus.

Im Krankenhaus, am nächsten Morgen, geht es Patrick schlechter. Dairine unterhält sich noch mal mit Hamid über Haidar und die ganze Angelegenheit. Dabei hört Mohammed den beiden zu, ein bärtiger Bettler mit Bogen, und spricht danach Dairine auf die Sache mit Haidar an. Sie unterhalten sich eine Weile, danach spricht Dairine mit Lacus und Samed mit Mohammed. Dairine bittet schließlich Mohammed, auf Patrick aufzupassen, und der Bogenschütze bleibt im Krankenhaus zurück.

Auf dem Weg zum Krankenhaus haben Dairine, Samed und Tian Duwed, Layla und Meru getroffen. Samed hat Duwed einen Brief für Layla mitgegeben.

Später erfahren Dairine und Lacus, dass Meru und Layla die Maschine gestohlen haben. Haidar ist aufgeregt deswegen, reißt sich aber zusammen, weil ja erstmal der Angriff auf die Mystiker ansteht.

Währenddessen kommt Hamid nach Hause, seine Frau ist besessen von einem Feuerdjinn, der wütend auf ihn ist, ihm droht und dann Frau und Haus anzündet. Entsetzt flieht er, betrinkt sich und landet schließlich im Krankenhaus, wo er sich zu Patrick setzt und auf die anderen wartet.

Bei Haidar findet die Besprechung über den Angriff statt, ca. 100 Alchemisten und 300 Bewaffnete werden dabei sein.
Dairine, Lacus und Halophanta verständigen Sadek und seinen Verbündeten Koremun, der wohl Anführer der Mystiker ist. Sie wollen den Angreifern eine Falle stellen. Koremun bittet Dairine, auf einen Jungen aufzupassen, der ein Verwandter von jemandem wäre, den sie kennt.

In der Nacht greifen die Alchemisten die Mystiker an, und es kommt zu einem großen magischen Gefecht, bei dem nicht nur das Viertel, in dem die Mystiker sich verborgen halten, zerstört wird, sondern durch Erdbeben und Brände die ganze Stadt Schaden nimmt.
Bei dem Kampf trifft Haidar kurz auf eine große metallische Gestalt, die von einem kleinen, ungefähr zwölfjährigen Jungen mit wirren blonden Haaren gesteuert wird. Haidar schleudert das Artefakt durch die Gegend, und Lacus nimmt sich des Jungen an, der kein Wort Arabisch, dafür aber Phönizisch spricht. Außerdem hat er einige magische Gegenstände dabei, die auch teilweise in ihn integriert sind.

Dairine, Lacus, Samed, Hamid und Mohammed machen sich auf die Suche nach Halophanta. Der Kampf, an dem Haidar beteiligt ist, tobt hauptsächlich im Harun ar-Rashid-Viertel. Dairine und Mohammed verbringen einige Zeit damit, sich um Verwundete kümmern.

Der Kampf zwischen Haidar und seinen Gegner verlagert sich in Richtung des Hauses; am Steingarten lässt Haidar einen extrem starken Zauber los, der selbst auf die Distanz Leute verletzt.

Dairine und die anderen machen sich auf den Weg zu Haidars Haus, um Jochen zu holen. Das gelingt ihnen auch, gerade als sie das Haus verlassen, erreicht Haidar selbst seine Villa und aktiviert die Aegis zum Angriff. Die Cs verziehen sich und können aus der Distanz beobachten, wie Haidars Aegis gegen Morgen zerbricht.

Sie gehen mit dem verletzten Jochen zum Krankenhaus, liefern ihn dort ab, und erhalten von Tian die Nachricht, dass Halophanta da war und jetzt bei der Herberge (in der sie sich mit den Criamon getroffen haben) nach Muad´Dib und Koremun schauen will. Zusammen mit dem karthagischen Jungen, der Azarmun heißt und Arabisch als Sprache „einstellen“ kann, machen sie sich auf den Weg dorthin.
Sie treffen Halophanta und erfahren von ihr, dass Haidars Anwesen im Erdboden versunken ist. Muad´Dib lädt sie ein, im Stadthaus des Bundes unterzukommen, was sie auch annehmen und sich erst mal schlafen legen.

Während die anderen schlafen, macht sich Samed mit Azarmun auf den Weg, um dessen Rüstung wiederzuholen. Das gelingt den beiden auch, und mit einem Teil der Maschine zahlt Samed 20 Dinar seiner Schulden zurück.
Azarmun fängt an, seine „Rüstung“ zu reparieren, und kriegt sie bis zum Abend so halbwegs wieder zum Laufen.

Am nächsten Tag treffen sie Koremun, Sadek, Muad’Dib und Ombra, dessen Schatten ein wenig zerfetzt aussieht. Koremun erzählt ein wenig von sich: Er sagt, er habe damals ein Ritual der Karthager sabotiert, mit dem sie versucht haben, eine römische Armee wiederzuerwecken. Er habe das getan, weil er schwach war, mehr will er dazu nicht sagen. Darüber, was die Karthager vorhaben, wenn sie die Regio verlassen, kann er nicht sagen, er ist nur ein General, der der Kaiserin der Karthager dient.

Nachdem Koremun weg ist, unterhalten sich die hermetischen Magier. Sadek findet die Karthager ganz nett, auch weil Lacrima Nigra mit Beleyasch gut auskommt. Ombra und Muad’Dib wollen sich nicht festlegen, bevor sie nicht mit dem Rest des Bundes geredet haben. Lacus will mitkommen, weil er die Geisterarmee wegen des Rituals fragen will.

In Corona Fortunata trifft Samed Duwed, Layla und Meru wieder. Er fragt Layla und Meru nach der Statue, aber Layla reagiert etwas sauer. Das letzte Mal wollten Layla und Samed die Statue wohl an Sadek verkaufen, und dann waren die Sternenmagier hinter ihnen her, Samed und Sadek waren weg und sie ist von den Sternenmagiern eingefangen worden.

Lacus bemerkt, wie sein Geist mit Imad, dem Ziegenhirten redet. Er kommt hinzu, erfährt von Imad, dass die Römer „in den Wolken“ begraben liegen würden. Außerdem spricht Imad phönizisch, aber auf Karthago angesprochen, läuft er schreiend davon.

Dairine unterhält sich mit Meru über die Maschine. Meru behauptet allerdings, nichts darüber zu wissen, auch später nicht, als Samed sie danach fragt. Immerhin deutet sie an, dass die plappernde Statue eventuell in der Umgedrehten Pyramide ist; Samed versteht sie aber nicht.

Als die geisterhaften Römer auftauchen, läuft Lacus los, um herauszufinden, wo sie herkommen. Sie beachten ihn nicht, auch Varro nicht, der der Anführer zu sein scheint. Lacus findet nicht heraus, in welcher Himmelsrichtung die Leichen liegen, möglicherweise sind sie in einer Regio. Er vermutet, dass sie vermutlich in Karthago oder unter dem See liegen.

Zurück im Bund erzählen Lacus und Dairine dem Rat von den Erlebnissen. Daraufhin gibt es drei Konsequenzen: Erstens, Gwyn und Rhys gehen nach Damaskus, um mit Hassan Bey zu sprechen; Dairine und Bernward reden mit Jalal, um herauszufinden, was mit Haidar ist; und Ramitep und Lacus gehen nach Caverna, um sich mit Selin zu unterhalten.

Jalal weiß noch nichts von der Zerstörung in Tripolis, wird sich aber bemühen, Haidar zu kontaktieren. Selin möchte jemanden, der ihm in der Pyramide alle Ablenkungen vom Hals hält, bis er zu Asineth gelangt, für die er seine Kraft brauchen wird. Er könnte das Orillkon wohl allein besiegen, aber er möchte das eigentlich nicht, eben wegen Asineth. Hassan Bey erzählt, dass er damals mit sechs anderen aus der Regio entkommen ist und mit zwei anderen, Imoasch und Amilesch, in den Anti-Libanon gekommen ist, um einen Ankerstein zu setzen und die Regio herunterzuziehen. Amilesch hat sich dann mit einem ziegenköpfigen Dämon verbündet, die Regio bei Ras Stadt aufgebaut und sich mit Serpentia angelegt.
Es kam zum Kampf, und die Karthager haben gewonnen, wobei sich die Sternenmagier in der Regio versteckt haben. Amilesch ist allerdings gefallen, und Imoasch hat die Geister der serpentianischen Magier verflucht. Dann wurden die beiden Karthager von den Sternenmagiern vertrieben, haben die Regio in Serpentia versuchsweise heruntergezogen, das hat aber nicht richtig funktioniert – alle Lebewesen des Bundes waren verschwunden.
Danach haben sich die beiden nach Damaskus zurückgezogen und mit der Energie aus der Zerstörung der serpentianischen Regio eine neue Regio geschaffen. Imoasch ist kurz darauf verschwunden, und Hassan Bey hat jeden Kontakt zu dem Rest der Karthager abgebrochen. Er erklärt, dass die meisten direkten Kämpfer in der Regio sowieso eher Kanonenfutter sind, und diejenigen, die dort hinauskommen würden, wohl eher die Lenker sind. Außerdem erwähnt er 12 Schläfer im Tempel des Eschmun, normale Menschen, die von dem Gott Eschmun beschützt werden.

Nebenher erfährt Rhys, dass die Essaroe Energiespeicher sind, die aus einem Bergwerk in der Nähe Serpentias kommen. Er fände es eine gute Idee, eventuell das Bergwerk zum Lehen zu addieren – dafür sollte man aber zunächst mal schauen, ob es da noch etwas interessantes gibt.

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