Serpentia

Unter Venedig
Herbst 1209

Andrew, Frederik, Bernward, Jochen, Aaron, Zafira, Jessica, Gwy, Arthur

Wir brechen Anfang Herbst auf, noch etwas früh für die Hochzeit. Nachdem wir durch al-Arama gegangen sind, kommen wir in Sol Argenteus an. Gwyn und Padraig haben keine Nachricht hinterlassen, und da sie sich noch nicht gemeldet haben, sind wir etwas besorgt. Die Magier in Sol erzählen uns, dass gestern etwas Seltsames passiert ist: In einem Viertel in Venedig sind alle Dinge, die verschlossen waren, auf einmal aufgesprungen. Da Gwyn und Paddy behauptet haben, irgendwas auf der Spur zu sein, bin ich etwas besorgt. Frederik findet heraus, dass Lionel verletzt, aber noch am Leben ist.

Am nächsten Morgen lassen wir unseren Troß in Sol zurück und reiten schon mal vor. Dort sucht Bernward noch mal nach Lionel und findet heraus, dass er in dem Viertel ist, wo alle Türen geöffnet wurden, ist. Frederik ruft ihn zu sich, aber er kommt eine ganze Weile nicht herbei.
Weil ich nervös bin, gehe ich in eine Kirche, um dort zu beten. Dort hat ein Kampf stattgefunden. Der Priester erzählt mir, dass die Kirche überfallen wurde, aber dass sich ein paar mutige Männer in den Weg gestellt haben. Als einer davon niedergestochen wurde, sind alle Schlösser aufgegangen.

Ich erkundige mich nach den Leuten und werde zu ihnen geführt. Es sind Paddy, Gwyn und die anderen. Gwyn ist schwer verletzt, Paddy schläft und wacht nicht auf.
Lionel holt die anderen. Als er wieder zurückkommt, erzählt er mir, dass sie Cara gefunden haben. Es geht ihr ziemlich schlecht, sie liegt wohl im Sterben. Die Haushälter, die sich um sie gekümmert hat, erzählt mir, dass vor kurzem ein Mann da war, der mich beschrieben hat und meinte, ich würde demnächst kommen, um nach meiner Enkelin zu sehen.

Bevor ich weiter fragen kann, sehe ich, dass jemand an Caras Bett steht. Er stellt sich als Gabriele vor und meint, er hätte ein Problem, weil Caras Seele in die Hölle fahren sollte, obwohl sie in den Himmel gehört. Er fragt sich, wer ihr das angetan hat, und ob es jetzt mehr Ärger macht, wenn sie lebt oder stirbt. Ich sage ihm, es wäre besser, wenn sie lebt, und ihm fällt kein sinnvolles Gegenargument ein. Allerdings sei ihre Seele verschmutzt. Ich frage ihn, wer er ist, und er behauptet, er sei eine Art Buchhalter.

Dann wirft er eine Münze – einen altrömischen Silberling – und ein Buch erscheint. Er schaut etwas nach, dann fast er mit seiner Hand in Caras Brust. Das scheint ihr unangenehm, sie erwacht und schreit. Bevor ich ihn davon abhalten kann, zieht er die Hand wieder heraus. An ihr klebt schwarzer Schleim, aber Cara atmet wieder leichter. Er geht dann. Jessie verfolgt ihn zwar, aber er verschwindet in der Menge; und das nicht auf natürliche Art und Weise.

Währenddessen hat Frederik Gwyn den Heilhonig, den wir mitgebracht haben, gegeben. Daraufhin geht es ihm schon besser. Als er Cara schreien hört, läuft er aus dem Zimmer und trifft Gabriele auf dem Flur. Der meint zu ihm, dass sie sich noch einmal wiedersehen würde; er kennt auch Frederiks Namen.

Zafirah untersucht Cara, und es geht ihr tatsächlich besser. Sie ist ziemlich verängstigt, aber ich werde noch mit ihr sprechen müssen. Aber zunächst müssen wir uns um Paddy kümmern, der ist mit normalen Mitteln nicht wach zu kriegen. Auch Magie bringt nichts. Frederik untersucht seinen Geist und behauptet, es wäre nichts mehr da – aber nachdem sowohl Bernward als auch ich noch einmal nachschauen, stellen wir fest, dass Frederik offenbar nach etwas anderem gesucht hat als nach Paddys Geist, der ist nämlich noch da (Bernward meint, Frederik hätte vielleicht nach gesundem Menschenverstand gesucht).

Es scheint kein magischer Einfluss auf Paddy zu liegen. Vielleicht kann Frederik nachts mal in den Träumen nachschauen, aber im Augenblick sieht es nicht aus, als wäre Paddys Leben in Gefahr.
Cara erzählt mir, dass sie mit den beiden Alocars längere Zeit herumgereist ist; offenbar hat mein Lehrmeister vor irgendetwas Angst. Immerhin fand sie ihn nett. Er hat ihr Süßigkeiten gegeben, vermutlich hat das sie am Leben gehalten, aber auch ihre Seele verschmutzt.
Ihrem Vater, meinem Sohn, geht es soweit gut, aber er ist an der Hand verletzt. Ich erinnere mich, dass der Priester erzählt hat, dass auch Alocar eine vernarbte Hand hatte – was treiben die da?

Bernward verfolgt die arkane Verbindung zu einem Ort in Venedig. Als wir dorthin fahren wollen, meint der Gondoliere, dass das ein schlechtes Viertel sei, das von einem Verbrecher namens Lorenzo kontrolliert wird. Er hat ein Schwert. Na gut, wir fahren in das Viertel und tarnen uns als generische Unterschicht-Italiener. Zafirah will eine Frau bleiben; allerdings kriege ich nur eine ziemlich häßliche Frau mit leichtem Bartflaum hin.

Als wir in die Nähe des fraglichen Hauses kommen, schicke ich Jessica (die als Mann getarnt ist) vor, um sich dort umzuschauen. Zu blöd, dass sich Konrad bei seinem mysteriösen Unternehmungen mit Imogen den Fuss verknackst hat und jetzt nicht dabei ist – bin ich mal wieder ohne Leibgrog unterwegs. Das ist normalerweise kein Problem, aber ich habe schlechte Erfahrungen mit Messerstechern gemacht. Vor allem mit italienischen Messerstechern.

Das Haus ist relativ verwahrlost, in den Nachbarhäusern wohnen Leute. Da in einem Haus Ruhe ist, verstecken sich Frederik und Bernward mit dem Rest dort; ich gehe direkt hinein. Dort ist aber nicht Alocar, sondern nur eine junge Frau namens Simona, die dort lebt und arbeitet (nun ja).
In der Ecke hat jemand etwas ausgebuddelt – einen Schlüssel, wie Simona erzählt. Außerdem ist in dem Haus auch noch ein Flacon, den Alocar dort vergraben hat und der der Focus von Bernwards Zauber ist. Offenbar finden wir ihn nicht ganz so einfach.
Wir gehen erstmal zu einer Herberge. Simona nehmen wir mit, die tut mir leid. Lorenzo kann sich ja gern bei mir beschweren kommen.

Bevor wir schlafen gehen, kommt Zafirah zu mir und erzählt mir, dass sie von der Dämonin Aleyafur eine Kontaktperson genannt bekommen hat – falls wir gar nicht mehr weiterkommen… Eigentlich will ich diese Möglichkeit nicht nutzen /(sie auch nicht), aber… ich will nicht darüber nachdenken. Diese Brücke verbrennen wir, wenn wir da hin kommen.

Nachts taucht Frederik in meinem Traum auf – er möchte nicht allein in der Traumwelt herumreisen, er hat Angst, dass wieder irgendwer auftaucht und ihn zu Fehlern verleitet. Scheinbar hat er tatsächlich was gelernt.
Wir finden heraus, dass Paddys in einer Alptraumschleife gefangen ist. Bevor wir ihn retten, verfolgen wir noch die Spur der Person (?), die ihm das angetan hat, aber nach einer Weile wird der Widerstand zu stark und Frederik kommt nicht weiter. Immerhin sehen wir, dass in diesem magischen Strang auch noch andere Alpträume hängen.

Zurück bei Paddys Traum gelingt es uns, den Alptraum zu unterbrechen und zu unseren Körpern zurückzukehren. Gerade als wir aufwachen, riechen wir beide Rauch – das Haus brennt! Wir fliehen aus dem brennenden Haus, versuchen es zu löschen, und dann taucht eine drei Meter große Katze auf und fängt an, Menschen im Kanal zu ertränken. Aufder Straße flieht ein Mann vor einem Skelett mit einem Schwert.

Frederik weckt uns dann alle auf. Das Gasthaus steht noch, nichts brennt, aber wir haben alle dasselbe geträumt. Auch in anderen Häusern sind Leute wach und zünden Laternen an. Frederik und ich wollen noch mal nach Paddy schauen, vielleicht ist er aufgewacht. Oder er hängt wieder in der Traumschleife.
Bei der Kirche finden wir alle wach, wenn auch etwas erschrocken. Paddy erzählt uns noch, dass sich die Verschwörer, die sie verfolgt haben, in einem Haus treffen (Idara gibt mir eine genauere Beschreibung). Offenbar war die Gruppe dabei, irgendein Portal zu öffnen – zwei Schlüssel hat sie schon. Allerdings haben sie den zweiten Schlüssel erst geholt, nachdem alle verschlossenen Dinge aufgegangen sind. Das gesuchte Portal hat sich dabei also wohl nicht geöffnet.

Als wir zurückkommen, berichtet Simona, dass sie schon seit zwei Tagen seltsame, lebendige Träume hat; seitdem alles aufgegangen ist.

Am Morgen gehen wir erst mal zu den Savonaroles und treffen dort Arthur. Er wird erstmal auf Stand gebracht, was Gwyn und die Kultisten angeht. Danach spekulieren wir herum, was Alocar eigentlich will – möglicherweise verfolgt er immer noch seinen selten dämlichen Plan, Michelle wieder zurückzuholen. Und ebenfalls möglicherweise möchten die Kultisten ein Portal in den Himmel zu öffnen. Immerhin hat Alocar offenbar keine Mühen gescheut, uns auf die Schlüssel aufmerksam zu machen: Cara war in der Kirche mit Schlüssel 1, der Flakon mit Alocars Blut in der Hütte mit Schlüssel 2.

Wir probieren dann noch aus, wohin die arkane Verbindung von dem Flakon mit Alocars Blut hinführen – irgendwo zum Markusdom. Bernward zerstört dann die Verbindung des Blutes zu Alocar, und probiert aus, ob er noch eine weitere Spur von Alocar findet. Tatsächlich findet er auch eine: Auf einer Insel vor der Stadt. Wir beschließen, erst mal nach da zu fahren.

Der alte Mann, der uns dorthin übersetzt, erklärt uns, dass die Insel verflucht sein soll. Wir fahren natürlich trotzdem hin. Dort finden wir ein Gebäude, aber wir sind nicht die ersten: Vorher sind schon acht bis zehn andere hineingegangen. Wir zerstören ihre Ruderboote.
Unter der Insel gibt es einen Tunnel, der in Richtung Venedig führt und der ziemlich lang zu sein scheint. Also folgen wir in das Gebäude – dort liegen vier der Kultisten, tot. Sie wurden wohl von drei Skeletten erschlagen, haben diese aber auch überwältigt.

Im Gang werden wir von einem Bogenschützen angegriffen, der allerdings niemanden richtig trifft. Ich versenke ihn in einer Grube und frage ihn aus. Er erzählt, dass jetzt noch 5 Kultisten übrig sind, die gerade versuchen, den Traumdämonen Naraku wieder zu erwecken. Der liegt in einem Gefängnis unter dem Markusdom, wo er früher gefangen wurde. Es scheint dort auch noch Wächter zu geben. Erstaunlicherweise weiß ausgerechnet Arthur das alles. Ich glaube, ich muss mal mit dem Jungen reden.

Schließlich erreichen wir Venedig und kommen in eine Kammer. Dort war eine Platte mit vier Nägeln in den Boden genagelt, aber die Nägel sind herausgezogen. Drei davon liegen noch herum. Ich nehme einen in die Hand und spüre ein angenehmes Kribblen. Vermutlich sind die Nägel irgendwie heilig. Frederik nimmt sich den zweiten, Gwy den dritten.

Hastig eilen wir nach unten. Dort ist ein langer, langer Gang. Von irgendwo hören wir rituelles Gemurmel. Als wir den Gang entlanggehen, flimmert plötzlich die Luft und wir sehen einen Raum vor uns. Dort sind fünf Leute mit einem Ritual beschäftigt, einer murmelt, der Rest wiederholt und hält Schalen mit einer Flüssigkeit.
Ich schlage einen der Kultisten zu Boden, die Flüssigkeit aus seiner Schale kippt um und läuft auf den Ritualführer zu. Der fängt an zu brennen.
Jessica schießt einem weiteren Kultisten seine Schale aus der Hand, auch hier läuft die Flüssigkeit ins Zentrum. Bernward versucht einen Zauber, aber der funktioniert irgendwie nicht. Frederik und Gwy beten.

Da ich das unheimlich finde, trete ich auf den Ritualführer zu und berühre ihn an der Brust mit dem Kreuz und bete. Gwy tut dasselbe in seinem Rücken. Er schreit auf, krallt sich in meine Schultern und reißt das Fleisch auf, allerdings nicht lang, dann bricht er zusammen. Der Rest der Dämonisten fällt ohnmächtig zusammen.

Als wir sie gerade untersuchen, hört Jessica von oben einen Schrei – es ist Alocar Cailean. Wir eilen nach oben. Dort sind beide Alocars – mein Sohn kniet, eine Hand auf dem Boden, unter der Hand ein Pergament. Der vierte Nagel wurde durch seine Hand und das Pergament getrieben.
Mein Lehrmeister steht neben ihm. Er sieht nicht sehr gut aus: Die Wunde in seiner Seite ist ausgefranst, seine Hände sind nur noch Knochen. Er behauptet, er hätte das alles nur veranstaltet hat, um die Seele meines Sohnes zu retten – er fühlt sich irgendwie für ihn verantwortlich, weil ich ihm seinen Namen gegeben habe.
Es ist schwierig, ihm zu glauben, aber ich habe das Gefühl, er sagt die Wahrheit. Wir haben dann noch ein sentimentales Gespräch über Verzeihung, bevor Gabriele auftaucht und meinen Lehrmeister zurück in die Hölle bringen will.

Es fällt mir schwer, ihn einfach gehen zu lassen, aber er ist durch eigene Entscheidung in der Hölle gelandet und ich kann ihn davor nicht beschützen. Das will er auch gar nicht.

Gabriele geht auf ihn zu und wirft wieder seine Münze. Diesmal fängt Arthur sie auf und will sie auch erstmal nicht wieder hergeben; was er sich auch immer davon verspricht. Gabriele meint, er solle sie hergeben, ansonsten würde er ihn mit in die Hölle nehmen – verfrüht hin oder her. In der Hölle würde er aber wahrscheinlich ohnehin landen. Ich muss wirklich mal mit dem Jungen reden!

Nachdem Gabriele dann mit Alocar verschwunden ist, wollen wir erst mal die Priester des Marcusdoms verständigen. Jessica und Zafirah bringen meinen Sohn unauffällig nach Hause, Frederik und Gwy warten mit Jochen unten und passen auf die bewußtlosen Kultisten auf.

Danach passiert nicht mehr viel: Die Priester des Doms kümmern sich um Kultisten und Tor, und wir gehen zu den Savonaroles zurück. Ich habe noch ein relativ schwieriges Gespräch mit Alocar Cailean, aber er ist mein Sohn, und ich liebe ihn, auch wenn ich ihn nicht weiter ausbilden kann.

Ich lasse eine Messe für die Seele meines Lehrmeisters lesen.

Schließlich heiratet Arthur Petronella Savonarole im Marcusdom. Danach reisen wir zurück, und nach drei Tagen bringe ich Alocar zu den Salomonitern. Er wird dort erst mal als Novize bleiben, zumindest für einige Zeit.

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Sommer 1209 - Bundleben
Sommer 1209

Padraig und Gwyn machen sich zusammen mit Brennan, Corin, Idara, Chel, Vincent und Lionel schon im Sommer auf den Weg nach Venedig – für den Fall, dass Alocar d’Alencon mit seinen Geiseln bereits dort ist.

*

Im Sommer taucht Duwed in Damaskus auf und kontaktiert Samed. Layla und Elia sind in Schwierigkeiten: Sie sind unterwegs von Piraten überfallen worden; von einem gewissen Salvator Maris. Das ist bekanntlich der Magier, den Tabellarius Ex Mercere nicht leiden kann und der zu einem Wizard’s March verurteilt wurde. Offenbar haben er, Tabellarius und noch ein Magier früher mal das Bundschiff Alejandra (ein Schiff mit einer Regio) von einem anderen Magier übernommen (oder gestohlen). Dann hat sich Salvator aber mit Dämonen eingelassen, Tabellarius hat ihn an die Quaesitores verraten und er wurde aus dem Orden ausgestoßen.

Dieser Salvator hat nach dem Leviathan gefragt, und Layla hat behauptet, dass auch sie nach dem Leviathan suchen würde; und zwar im Auftrag von jemandem. Als Salvator ihr das Abbild eines Mannes zeigt, stimmt Layla zu, dass das der Auftraggeber sei und erfährt, dass es sich um Tabellarius handelt. Sie erwähnt, dass sie für ihn das Netz des Petrus besorgen sollte, mit dem man den Leviathan zähmen kann.

Salvator freut sich und beschließt, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen: Er will sowohl Tabellarius abfangen als auch das Netz haben. Allerdings müssen Layla und Elia bei ihm bleiben (bevor die abhauen), nur Duwed darf gehen und Samed Bescheid sagen. Layla behauptet, sie wollten sich bei der Wintersonnenwende in Scaravia mit Tabellarius treffen, und zwar in der Taverne mit dem Schwein. Salvator macht aus, dass sie seinen Leuten in einem Hain in der Nähe der Stadt eine Nachricht hinterlassen, sobald sie in der Stadt sind.

Scaravia ist ein bekanntes Piratennest auf Sizilien, allerdings ist Salvator dort nicht so gern gesehen.

Samed der Einäugige erzählt den Magiern davon. Die einigen sich darauf, Samed zu unterstützen – auch, um mehr über Salvator zu erfahren.

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Frühling 1209 - Bundleben
Frühling 1209

Aarons Hochzeit mit Judith, der Tochter von Shlomo, findet im Winter statt. Nachdem Konrad dem Rabbi David etwas voreilig versprochen hat, dass Serpentia die Hochzeit für Aaron ausrichtet, muss Seska die Sache organisieren.

Allerdings muss erstmal Großtante Esther in Jerusalem kontaktiert werden, um herauszufinden, wer eigentlich von Aarons Familie noch lebt. Er erhält relativ schnell Antwort vom dortigen Rabbi: Seine Großtante Esther lebt tatsächlich noch, außerdem gibt es noch die Familie seines Bruders Isaak. Der freut sich, mal wieder was von seinem Bruder zu hören, und schickt als Geschenk eine Tröte.


Nach der Rückkehr der Gruppe begegnet zwischenzeitlich Ramon Kathleen und macht ihr schöne Augen. Sie ist auch recht angetan von ihm und beschließt, der Sache mit der Romantik noch eine Chance zu geben.
Leider bekommt Joran alles mit, und da er selbst schon länger in Kathleen verliebt ist, droht er Ramon, ihm das Gemächt verdorren zu lassen, wenn er ihr weh tut.
Ramon vermutet also, dass Joran in Kathleen verliebt ist, und arrangiert eine Tanzstunde mit Kathleen, bei der er versucht, Kathleen und Joran zusammen zu bringen. Das geht allerdings fürchterlich schief, weil Kathleen viel lieber Ramon küssen würde als Joran….

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Die Enkelin des Johanniters
Frühling 1209

Rhys, Andrew, Henry, Hamid, Gwy, Michele, Ramon

Tahir, Umar und ein paar Knechte kommen von einer Karawane zurück – sie sind auf dem Weg nach Tripolis überfallen worden. Kyle, Garth Fisher und ein paar andere wurden gefangen genommen, vermutlich, um sie als Sklaven zu verkaufen.
Rhys ist natürlich Feuer und Flamme, loszuziehen und die Räuber zu verbrennen; ich gehe lieber mit, bevor er irgendwas anzündet, was wir noch brauchen könnten. Wir nehmen Hamid und Gwy mit, für den Fall, dass es mehr zu tun gibt als zu kämpfen. Außerdem kommt Hey mit, der Leibgrog von Rhys. Mein Leibgrog Konrad ist ja grade nicht da.

Kyle befindet sich im Augenblick grob in der Nähe von Homs, irgendwo im Grenzgebiet zwischen den Johannitern und den Assassinen. Unterwegs treffen wir eine Karawane, die aber auch nicht weiß, wo die Räuber sind.

Ein Stück weiter bemerkt Rhys ein paar Leute im Unterholz. Wir scheuchen sie auf, aber als sie heraustreten, hält mir einer davon ein Hauszeichen Tremere unter die Nase. Er stellt sich als Irritus Ex Tremere vor und behauptet, er hätte uns gesucht.
Allerdings ist es nicht der richtige Zeitpunkt für einen Plausch – in der Nähe haben Irritus und sein Grog Ramon ein niedergebranntes Dorf entdeckt, von dem aus ein Kundschafter weggelaufen ist.
Wir schauen uns das an und finden die Leichen einiger Dörfler, dazu einen toten Johanniter. Ramon und Henry stellen fest, dass hier ein Dutzend Reiter von der Strasse her gekommen sind und alle getötet haben. Genau feststellen, was hier passiert ist, lässt sich aber nicht. Ich begrabe die Leichen notdürftig und spreche ein Gebet für die armen Seelen.

Ramon entdeckt in einiger Entfernung eine Gestalt hinter einem Felsen. Ich reite los, um sie einzusammeln und finde eine junge Frau vor, die völlig verängstigt ist. Sie stammt aus dem Dorf und berichtet mir, dass es die Johanniter waren, die ihre Leute getötet haben – und das, obwohl das Dorf den Johanniter Steuern gezahlt hat. Irgendwie glaube ich nicht, dass das wirklich Johanniter waren.
Wir beruhigen die junge Frau, Laila, und geben ihr ein paar Vorräte mit.

Als wir das Dorf verlassen, sieht Rhys irgendwo in der Ferne einen Reiter, der uns möglicherweise beobachtet. Vielleicht aber auch nicht, er ist wirklich ziemlich weit weg.

Wir schlagen bei Dämmerung ein Nachtlager auf. Michele, wie Irritus genannt werden möchte, erzählt uns, dass er uns gesucht hat, weil er mitbekommen hat, dass sein Lehrmeister Mortifer gegen Serpentia intrigiert – er ist derjenige, der dafür gesorgt hat, dass unser Ruf im Keller ist. Auf Anweisung des Hauses Tremere.
Michele möchte hauptsächlich von seinem Lehrmeister weg und vielleicht sogar das Haus wechseln, am liebsten nach Ex Miscellania. Zunächst mal braucht er aber einen Bund. Wir bieten ihm an, dass er mit uns mitkommen kann, nachdem wir Kyle gefunden haben.

Am nächsten Tag entdecke ich an einem Hügel einen gekreuzigten Mann. Als wir näher kommen, stellen wir fest, dass er noch lebt, aber geblendet wurde. Als ich ihn versorge, stelle ich fest, dass ich ihn kenne: Sir Richard, einer meiner Ritter aus Gloucester, mit dessen Frau ich vor vielen Jahren eine Affäre hatte. Er trägt die Uniform eines Johanniters.
Ich kann ihn stabilisieren, und wir laden ihn auf eine Trage. Einige Stunden später kommen wir an ein Dorf, wo wir ihn zurücklassen können. Den sollten wir später wieder abholen.

Bei der abendlichen Peilung stellen wir fest, dass Kyle und die anderen unterwegs nach Aleppo sind.

Einige Tage später treffen wir in Aleppo ein. Dort klappern wir erstmal die Sklavenhändler ab und finden Kyle relativ schnell. Es gelingt uns, ihn einigermaßen günstig zu kaufen (und ohne irgendwelches Heu). Er erzählt uns, dass er und die anderen nachts von ungefähr einem Dutzend Räubern überfallen wurden, die Bögen hatten und sich mehr oder weniger entschuldigt haben, dass sie sie jetzt verkaufen müssen, aber ansonsten müssten sie wohl verhungern.
Die Waren und die Leute wurden separat und relativ schnell an separate Händler verkauft. Kyle und die anderen wurden nach Aleppo gebracht – er kann uns beschreiben, wo die anderen sind. Die Waren können wir aber wahrscheinlich vergessen.

Nachts dringen wir in das Haus der Sklavenhändler ein und retten außer unseren Leuten auch noch einen verprügelten Schwarzen und vier andere Sklaven, die wir getarnt zurück zur Herberge bringen. Michele pflanzt dem Wirt noch eine Erinnerung ein, dass wir von vorneherein mit 20 Leuten gekommen sind.
Ich verarzte die Verletzten. Glücklicherweise sind sie nicht allzu schwer verletzt und sind auch nicht gebrandmarkt worden.

Unsere neu befreiten Sklaven sind zwei Griechen und zwei Franken, plus ein Nubier. Die Griechen und Franken wollen lieber wieder nach Hause, der Nubier wird wohl bei uns bleiben.

Kyle und die befreiten Leute trennen sich vor Aleppo von uns, um nach Hause zu reisen – wir wollen uns noch um die Räuber kümmern und herausfinden, was mit Sir Richard passiert ist.

Auf dem Weg nach Süden bemerken Ramon und Hamid, dass in einiger Entfernung ein Dorf brennt. Wir bewegen uns auf das Dorf zu und erkennen, dass es das Dorf ist, in dem wir Richard gelassen haben. Dort reiten ungefähr ein Dutzend Leute herum, die zwar gekleidet sind wie Johanniter, aber arabisch miteinander sprechen.

Als ich mich zeige und sie anrufe, reitet einer von ihnen mit der Lanze im Anschlag auf mich zu. Ich versenke ihn in einer Grube. Nachdem ich noch einen Angreifer versenkt habe, beschließt der Rest, den Rückzug anzutreten. Ich schaffe es, einen der hinteren Reiter vom Pferd zu holen, aber er stürzt relativ schwer. Er ist verletzt, lebt aber noch.

Danach löschen Rhys und ich die Brände, aber die Dorfbewohner sind bereits alle tot. Der Verletzte ist noch nicht tot, aber es geht ihm relativ schlecht.

Während ich versuche, ihn zu verartzen (ohne großen Erfolg), schauen sich die anderen die Gruben an. Der erste Reiter, der gestürzt ist, ist tot – bei ihm finden sie einen Beutel mit Wechselkleidung, in dem sich relativ normale Beduinenkleidung befindet.

Auf dem Dorfplatz befragen wir den Gefangenen, nachdem wir ihn mit Magie wieder ein bißchen fitter gemacht haben. Ich frage ihn mit einem Zauber, für wen er arbeitet, und er antwortet, dass er für Khalid arbeitet. Als ich laut nach Khalid frage, erwidert er jedoch auf Arabisch, dass er mir das nicht erzählen würde. Er spuckt mich an, und im selben Moment trifft mich ein Pfeil.

Danach fliegen noch einige weitere Pfeile, ich werde noch mal getroffen. Rhys schießt ein paar Blitze herum, und lässt die Erde explodieren, Gwy singt ein magisches Lied. Damit können wir die Gegner in die Flucht schlagen, aber leider rennt auch Henry, Rhys‘ Grog, davon.
Nach längerem Kampf gelingt es uns – na, hauptsächlich gelingt es Rhys – die Gegner zu erschlagen. Leider gelingt es uns nicht, einen Gefangenen zu nehmen.

Wir verbringen die Nacht im Dorf. Am nächsten Morgen versuche ich zunächst, meine Wunden zu versorgen, aber so richtig gelingt es mir nicht. Ramon und Henry sollten dringend lernen, wie man Leute verbindet. Alternativ hätte ich Konrad vielleicht nicht ausleihen sollen.

Später tauchen einige Leute aus dem Nachbardorf auf, bei denen Henry aufgetaucht ist. Sie beerdigen die Toten, und wir warnen sie vor den falschen Johannitern.
Danach reisen wir mit ihnen zurück in ihr Dorf, wo sich Henry und auch Richard aufhalten. Offenbar wurde er hierher gebracht, um ihn zu verarzten.

Der Imam dort berichtet uns, dass Richard sich wieder erholt hat von der Kreuzigung, das aber sein Augenlicht nicht zu retten war.
Wir sprechen mit ihm (hauptsächlich Gwy, weil ich ihn eigentlich nicht mit meiner Anwesenheit belasten will). Er ist ein Offizier auf Krak deChevalier, der gerade untersuchen wollte, was hier eigentlich vor sich geht; außerdem wollte er seine Enkeltochter zu ihrem Gemahl bringen. Sie wurden unterwegs von den Räubern überfallen, seine Gefährten wurden getötet und seine Enkelin entführt. Die Räuber scheinen mit satanischen Mächten im Bunde zu sein.

Seine Enkelin, Alice, sieht ihrer Großmutter Liselle ziemlich ähnlich. Sie ist jetzt 16 Jahre alt.

Ich verspreche ihm, seine Enkelin zu finden. Dazu legt erstmal Michele einen Schlafzauber über den Ritter, dann wirkt Rhys den „Inexorable Search“ auf ihn. Allerdings findet er nichts, daher versucht er es noch einmal – diesmal mit mir als Verbindung, aber er findet auch nichts. Selbst als er nach einer Leiche sucht, findet er nichts. Vermutlich ist sie in einer Regio gefangen genommen.

Bevor wir losziehen, um sie zu finden, lege ich noch die Beichte ab. Ausgerechnet bei Richard, da er der einzige verfügbare Priester ist. Auch Gwy beichtet, der Rest eher nicht.

Wir kehren zurück zu dem niedergebrannten Dorf und suchen dort nach Spuren, die wir auch finden und verfolgen. Am späten Vormittag erreichen wir ein weiteres Dorf. Die Leute dort behaupten, sie wüssten nicht, wo sich Khalid aufhält, aber als ich einen von ihnen per Magie frage, wo wir ihn suchen müssten, schicken sie uns nach Jalla, einer etwas größeren Ortschaft.

Unterwegs treffen wir einen Schafhirten, der uns erzählt, dass es in Jalla einen Imam namens Khalid gibt, der keine Franken mag und eine Art Jihad ausruft. Da ich gerade keine Tarnung trage, rät er mir, nicht dorthin zu reisen.
Ich lege die Illusion wieder auf mich. Bevor wir Jalla erreichen, begegnen wir noch einigen Reitern, die auch dorthin wollen, um sich Khalid anzuschließen.

Kurz vor Jalla prüft Michele die Aura und entdeckt eine Dominion. Zunächst geht Hamid allein vor, um sich dort umzuschauen, während der Rest sich in der Gegend um Jalla herum umschaut. Treffpunkt ist ein Kalzitfelsen, den Michele aus irgendwelchen Gründen nicht vom Rest der Steine unterscheiden kann. Angeblich hat er sich nicht mit Terram beschäftigt.

Als wir uns umschauen, sehe ich nach einem Gebet eine Schafherde, die in die Stadt getrieben wird. Ein kleines Lamm hat sich von der Herde getrennt und will nicht in den Ort, aber ein schwarzer Hütehund treibt es brutal zurück. Ich habe das Gefühl, das Böse lauert in Jalla selbst.

Wir treffen uns wieder. Hamid erzählt, dass der Prediger Ansprachen hält und dabei auch übernatürliche Kräfte einsetzt. Die Leute, die sich hier versammeln, sind hauptsächlich sauer, dass hier Johanniter herumlaufen und Dörfer verbrennen.
Hamid erklärt allen noch einmal, wie das moslemische Gebet geht, danach gehen wir nach Jalla. Ich schaue mich beim Haus des Imams um. Als ich um einen Hinweis bete, erscheint vor meinem inneren Auge wieder das Bild von dem Lämmchen, das in dieses Haus getrieben wird.

Ich kehre zurück zu den anderen und wir beschließen, nachts unterirdisch in das Haus einzudringen. Wir graben also den üblichen Tunnel, aber als wir kurz vor dem Haus ankommen, hält etwas meine Magie ab. Mit etwas mehr Nachdruck schaffen wir es aber, unseren Tunnel bis in einen kleinen Kellerraum zu graben und ins Haus einzudringen.
Wir dringen weiter vor. Schon im ersten Raum finden wir eine Feuergrube mit einem Pentagramm – ein ganz typisches islamisches Symbol… außerdem hält sich in diesem Raum ein Dämon auf. Rhys wirft einen Blitz auf ihn, aber der Dämon überlebt es schwer verletzt. Leider schaffe ich es nicht, ihn mit meinem Schwert ernsthaft zu beschädigen, also lasse ich das Schwert fallen und greife zum Kreuz.
Wir erschlagen den Dämon, aber vorher kann er den armen Ramon noch schwer verwunden. In dem Raum finden wir noch einen Dämonenaltar, auf dem ein Knochendolch liegt. Ich kann ihn nicht vernichten, aber ich nehme ihn mit, um ihn später in eine Kirche zu bringen.

Vor dem Raum liegen noch einige der Wachen des Imam, die Rhys mit seinem Trunkenheitsspruch ausgeschaltet hat. Wir greifen uns einen von ihnen und fragen ihn nach Alice. Glücklicherweise ist sie im Nachbarraum, und es gelingt uns ohne weitere Schwierigkeiten, sie zu finden und mitzunehmen. Sie ist bewusstlos, aber ansonsten unversehrt.

Wir fliehen zunächst aus der Gegend, da Ramon sehr schwer verletzt ist und es mir auch nicht ganz so gut geht. Alice wacht gegen Morgen auf – die Dämonisten haben ihr nicht allzu viel getan, aber sie ist natürlich verängstigt und verwirrt.

Auf dem Weg zurück zu Richard und dem Imam Mustafa ibn Walid begegnen wir noch einigen Johannitern, die auf der Suche nach uns waren. Zusammen bringen wir Alice zu ihrem Großvater.
Mustafa verbindet Ramons schwere Wunden und versorgt auch meine erfolgreich. Daher können wir uns auf einigen von den Johannitern geliehenen Pferden auf den Rückweg machen. Wieder im Bund bringe ich den Dolch und eine Nachricht von Richard zu den Salomonitern, die versprechen, sich darum zu kümmern.

In der Bundsitzung beschließen wir, dass Michele zunächst als Gast im Bund bleiben kann – zumindest solange, bis wir nähere Informationen über ihn haben. Ich schreibe allerdings Hermine von Reichenau einen Brief und informiere sie, dass Haus Tremere hinter den Intrigen gegen Serpentia steckt.

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Rückkehr zur Umgedrehten Pyramide, Teil 2
Frühling 1209

Am Morgen erzählt Gerard Zafira, dass sich in der letzten Nacht ungefähr fünf Leute im Gemüsegarten getroffen haben. Leider konnte er sie nicht belauschen, da er entdeckt wurde.
Zafira, Frederik, Jochen und Gerard schauen sich in dem Gemüsegarten um und entdecken ein paar Heilkräuter, die aber auch als Gift verwendet könnten; außerdem wächst hier Schwengelkraut, dass müde Männer wieder munter macht.

Ein Einheimischer, der hier den Garten pflegt, erzählt ihnen, dass der Garten von Angela angelegt wurde, einer jungen Frau, die allein hier aufgetaucht ist und jetzt die Bettgespielin von Haidar ist. Da sie ansonsten nicht viel von ihm und seinem Neffen erfahren, gehen sie erstmal zurück.

Da sie erstmal nicht weiterkommen, gehen sie in die Pyramide. Die erste Ebene überstehen sie recht gut, allerdings werden einige Leute von der Treppe geweht. Während Gerard und Zafira den Sturz ohne blaue Flecken überstehen, bricht sich einer von Cyons Grogs ein Bein. Er und einer der anderen Grogs kehren zurück.

Während sich die Magier ausruhen, gibt Konrad einen seiner sarkastischen Kommentare von sich, den die Pyramide offenbar als „arrogant“ einstuft und mit einem steinernen Speer angreift. Konrad wird verletzt, aber Mohammed verbindet ihn sehr kompetent, und er kann weiter laufen.

Auf der Ebene Merkurs verlieren sie einen weiteren Grog in einer der Regiones. Die Ebene des Mars überwinden sie relativ schnell, da Mohammed einen blutigen Pfeil auf den Altar schießt und damit das Opfer schon bringt. Zwei der Orillkae kämpfen zwar noch weiter, werden aber relativ schnell umgehauen.

Danach durchqueren sie Ceres. Das funktioniert nicht ganz so gut, und die meisten von ihnen werden verletzt und/oder vergiftet, aber mit Etelkas Hilfe können sie das Gift leicht zerstören. Schließlich gelangen sie zur Ebene der Venus, wo Fabrizia Konrad begeistert begrüßt. Sie ist sehr froh, dass er da ist. Im Kampf gegen die Sternmagier hat sie ihren linken Unterarm und viele ihrer Mit-Orillkae verloren. Außerdem ist das Orillkon wahnsinnig geworden – aber glücklicherweise, meint sie, haben die Serpentianer ihren eigenen Gott mitgebracht. Dabei schaut sie Selin an.

Sie erwähnt, dass vor kurzem eine Frau gekommen ist, die mit dem Orillkon sprechen wollte. Sie roch nach Blumen, und seitdem sie da ist, ist das Orillkon nicht mehr so wahnsinnig.

Am liebsten möchte sie aus der Pyramide heraus, aber der Gott lässt sie nicht. Konrad verspricht ihr, mit dem Orillkon zu reden, und sie führt sie zum Ausgang. Die nächsten vier Ebenen überwinden sie ohne größere Probleme und erreichen den Sarg, der unverändert da steht. Als jedoch Selin auf den Sarg zugeht, bebt die Erde und eine paar Speere erheben sich aus dem Boden. Offenbar müssen sie erst mit dem Orillkon sprechen.

Auf der untersten Ebene treffen sie das Orillkon, das immer noch blutbesudelt von dem Blut der Sternenmagier ist. Zu seinen Füßen kauert eine Frau – die Dämonin, die bisher immer mit Adim al-Kabi Asar zusammen war. Das Orillkon freut sich, dass Lacus wieder da ist, weil er das letzte Mal so viele Blutopfer gebracht. Er ernennt ihn zu seinem Hohepriester.
Er freut sich auch über die neuen Opfer, aber davon kann ihn Konrad abbringen. Als er erfährt, dass Selin dabei ist, will er schon auf ihn losgehen, aber die Dämonin macht Lacus verzweifelt Zeichen, dass er eingreifen soll. Das tut er dann auch, und es gelingt ihm (und Konrad), das Orillkon zu überzeugen, dass Haidar – dem das Orillkon ja das Versprechen gegeben hat, auf Asineth aufzupassen – sich mittlerweile selber für einen Gott hält. Das Orillkon kommt sich verraten vor und erlaubt Selin, sich mit Asineth zu beschäftigen. Außerdem erlaubt er Konrad, Fabrizia und ihre Mitorillkae mitzunehmen.
Das Orillkon ist ziemlich wütend über Haidars vermeintlichen Verrat und zerstört die oberen Ebenen der Pyramide.

Die Dämonin kommt mit ihnen mit auf die obere Ebene. Sie versucht, Lacus zu überzeugen, dass sie für das selbe Ziel arbeiten und sie sich nicht gegenseitig im Weg stehen sollten, aber Lacus stellt sich stur, zumal Mohammed auch gegen die Dämonen wettert. Sie kontert damit, dass sie immerhin die Welt retten will und außerdem einen Plan hat, wie man die Leute aus Ouargla in Sicherheit bringen kann.

Immerhin erwähnt die Dämonin, dass Selin über Drachenfeuer verfügt. Allerdings scheint die Sache mit dem Sarg länger zu dauern. Da niemand so direkt daneben stehen will, wenn der Sarg aufgeht, wollen eigentlich alle nach draußen. Der Geheimgang in eine der höchsten Ebenen ist noch frei, aber von dort aus ist es ziemlich weit zurück in die Venusebene, wo Fabrizia auf Konrad wartet.

Also kehren Konrad, Lacus und die anderen zurück zum Orillkon. Konrad bittet es, sie und Fabrizia zum Eingang zu bringen, und das Orillkon erfüllt ihm den Wunsch – alle finden sich nach einer kurzen Reise auf einer Plattform am Eingang wieder. Die Umgebung um den Eingang herum ist ziemlich verwüstet, und einige Alchemisten eilen bereits auf den Eingang zu.
Unter hektischen Fragen bringen die Alchemisten die Serpentianer und die Horizoner nach Ouargla, damit sie Haidar erzählen, was denn nun passiert ist. Währenddessen unterhält sich Zafira mit Angela und findet heraus, dass es wohl tatsächlich eine sichere Zuflucht gibt.

Gerade als sie die ersten Häuser der Siedlung passieren, bricht hinter ihnen die Erde auf und irgendwas bricht aus dem Boden hervor…

…aus dem Loch heraus kommt eine menschliche, weibliche Gestalt, die auf der zerstörten Erde über der Pyramide landet. Es scheint Asineth zu sein, denn als erstes ruft sie sich einen Stab herbei.
Kaum hat sie ihren Stab in der Hand, schießen mehrere Feuerbälle aus Haidars Villa in ihre Richtung und explodieren. Daraufhin bricht eine leichte Panik unter den Alchemisten aus, die nicht wissen, was los ist. Zafira und Angela fangen an, die Leute von Oaurgla in die Schutzhöhle unter dem Gemüsegarten zu bringen.

Haidar lässt erstmal eine Erdwelle los, um ein freies Sichtfeld aus Asineth zu bekommen. Mit Etelkas Hilfe werden sie von der Welle nicht überrollt und fliehen ebenfalls in die Schutzhöhle. Auf der Flucht sehen sie, wie die Erde neben Haidar aufklafft und vier der Drachenteile nach oben schweben – zwei Hinterbeine, ein Vorderbein und der Schweif.

Cyon und Etelka verabschieden sich erstmal, sie wollen lieber zu den Sternenmagiern und Selkis, um zu schauen, was dort so passiert.
Sie kommen in die Schutzhöhle, als es draußen anfängt, heftig zu stürmen. Die Höhle ist relativ komfortabel eingerichtet, mit einem Springbrunnen und hübschen kleinen Bänken. Die Wände bestehen aus Holz und bewegen sich auch, um das Loch in der Decke zu verschließen.

Zunächst bleibt es allerdings offen, weil Angela und Konrad noch mal rausgehen, um ein paar Kinder zu retten. Der Sturm wird allerdings immer stärker, es beginnt zu blitzen und zu hageln. Nur mit der Hilfe von Magie schaffen es Konrad und Angela, die Kinder in Sicherheit zu bringen.

In der Schutzhöhle sendet Frederik Dairine eine Nachricht, dass Ramitep und sein Juwel dringend in die magietote Zone in Russland geschickt werden muss. Er hat die Hoffnung, dass sich Haidar dann nicht mehr der Kraft des Juwels bedienen kann, um die Drachenteile zu steuern.
Also schnappt sich Dairine Ramitep, dessen Juwel grell leuchtet, und Ludwig (wegen des Schlüssels), erklärt die Situation kurz und lässt sie durch das Portal gehen. Ramitep und Ludwig machen sich auf den Weg, aber im Portal geht etwas schief: Statt in Rußland landen sie genau unter dem merkurianischen Triumphbogen in Ouargla. Das russische Portal wird dabei allerdings zerstört.

Zunächst besänftigt Ramitep den Sturm. Er sieht, wie sich Haidar im Kreis der Drachenteile befindet und mit Asineth kämpft. Beide wirken etwas angeschlagen, zumal sich auch noch ein paar Pflanzenranken in den Kampf eingemischt haben und hauptsächlich Asineth behindern.

Ramitep geht zu Haidar. Auf die Frage hin, ob er Haidar helfen wolle, bejaht Ramitep – vermutlich meint er das sarkastisch, aber das verstehen weder Haidar noch Ludwig. Haidar tritt vor, um Ramitep die Hand auf die Brust (und das Juwel) zu legen, Ludwig lässt ihn gewähren. Ramitep, der das nicht will, versucht, ihn mit einem Zauber zurückzustoßen, aber es gelingt ihm nicht. Haidar fühlt sich angegriffen und löst aus einem seiner Amulette einen Blitz, der Ramitep trifft und tötet.

Daraufhin gelingt es Asineth, den Schutz zu durchbrechen und Haidar mit einem ihrer tödlichen Strahlen zu treffen. Ludwig hat Angst, dass ihr das Juwel in die Hände fallen könnte, daher wirft er sich auf den glühenden Stein, der prompt mit ihm verschmilzt.

Währenddessen sendet Lacus eine Botschaft zu Ludwig, weil er von Dairine erfahren hat, dass das Tor nach Russland kollabiert ist. Ludwig, der durch die Vereinigung mit dem Juwel gerade ziemlich verwirrt ist, greift nach diesem Strohhalm und teleportiert sich mitsamt der Drachenteile zu Lacus in die plötzlich sehr enge Schutzhöhle.

In der Zwischenzeit haben Konrad und Pierre die Höhle verlassen, kurz nach ihnen folgt Zafira. Pierre lehnt zunächst Asineth ab, damit Ludwig ihr entkommen kann. Danach sticht Konrad dem sterbenden Haidar, der bereits von dornigen Pflanzen überwuchert ist, einen Dolch in die Brust.

Die umgedrehte Pyramide ist mittlerweile eingestürzt. Aus dem Krater erhebt sich ein permuttfarbener Drache, der sich zunächst in die Lüfte schwingt. In diesem Moment stürzen die drei Orillkae zusammen, und auch Fabrizia verliert deutlich an Kraft und Substanz. Allerdings kann Lacus sie mit einem CrVi stabilisieren.

Asineth wendet sich nun dem Drachen zu, während das Unwetter langsam abklingt. Die beiden unterhalten sich kurz, und es wird klar, dass der Drache Selin ist. Asineth benimmt sich ihm gegenüber sehr arrogant und behauptet, eine Tochter von Isis zu sein – er entgegnet, er hätte seinem Lehrling versprochen, sie zu töten, wenn sie wahnsinnig sei, und sie sei offenbar wahnsinnig.

Dann fängt er an, sie mit Drachenfeuer zu beschießen. Sie hält ihren Stab als Schutz dagegen und kann das Feuer tatsächlich zurückhalten.
Mohammed schießt mit seinem Bogen auf sie und trifft mitten in die Brust. Das scheint sie nicht zu stören, aber als dann das Holz des Pfeilschafts plötzlich anfängt, giftige Dornen zu sprießen, stört sie das doch – ihre Konzentration fällt und das Drachenfeuer verzehrt sie und ihren Stab vollständig.

Damit sind Haidar und Asineth tot. Die Drachenteile sind in der Hand der Serpentianer. Die Nacht vergeht weitgehend friedlich, zumal Lacus und Frederik so viel gezaubert haben, dass sie das Bewusstsein verloren haben.

Am nächsten Tag sind auch Cyon und Etelka wieder zurück, zusammen mit einigen Sternenmagiern, die mit den Alchemisten und dem Drachen diskutieren.
Frederik findet noch ein wenig Vis in den Überresten der Pyramide, und dann geht es zurück nach Hause. Der Drache – Selin – erklärt sich bereit, sie alle mitsamt der Drachenteile zurück nach Serpentia zu fliegen. Unterwegs erfahren sie dann noch von ihm, dass er nicht nur der Primus Criamon, sondern tatsächlich Criamon selbst ist.

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Rückkehr zur Umgedrehten Pyramide, Teil 1
Frühling 1209

Lacus, Frederik, Konrad, Jochen, Mohammed, Zafira, Pierre, Selin, Jörg

Zunächst geht es per Schiff nach Algiers. Dort wird der Führer Nostromo angeheuert und ein paar Kamele gekauft, zusätzlich Vorräte. Selin kann allerdings nicht auf einem Kamel reiten – das will das Tier trotz irgendwelcher Sprüche nicht.
Der Anführer der Karawane ist Paddys Schwiegervater, Mansur al-Ashtari. Es ist eine sehr große Karawane, die im Frühling von Algiers aus nach Timbuktu reist und im Winter wieder zurückkommt.
Unter den Mitreisenden entdecken Frederik und Zafiraeine Sternmagierin und einen jungen Mann mit dem Hauszeichen Tytalus. Ansonsten gehören zu der Gruppe vier Bewaffnete und drei andere.
Bei genauerer Beobachtung stellen Konrad und Zafira fest, dass eine der Begleiterinnen wohl auch eine Magierin ist, eine davon eine Musikerin, einer ein Kämpfer und einer ein Spion oder etwas ähnliches. Jedenfalls bemerkt er Konrad beim Beobachten.
Konrad unterhält sich eine Weile mit dem Spion, der Gerard heißt und sich mit seiner Gruppe vor sieben Jahren in der Nähe von Siwa in Ägypten niedergelassen hat. Jetzt verkaufen sie intensiv gefärbte Wolle, die es aber nicht in depressivem Grau gibt.

Kurz darauf taucht der Tytalus auf und stellt sich als Cyon Briesche Ex Tytalus, Filius von Pascale de Laroux, vor. Er lädt Frederik, Lacus und Selin zu einem kleinen Abendessen ein. Das verläuft eigentlich ganz gut, auch wenn Selkis, die Sternenmagierin, nicht so begeistert wirkt. Dafür macht Irina mit den Fuchsöhrchen einen sehr freundlichen Eindruck – sie ist wohl eine Halbschwester von Juri. Gerard hingegen findet Gefallen an Zafira und fängt an, sie zu umwerben.

Die Karawane bricht auf. Es gibt ein paar Überfälle, die aber größtenteils abgewehrt werden können. Schließlich laden Frederik und Lacus die anderen Hermetiker ein, um die Karten auf den Tisch zu legen. Sie erfahren, dass Selkis Cyon und Etelka angeheuert hat, um in die Pyramide zu gehen und mit dem Orillkon zu verhandeln, damit es Asineth frei lässt.
Nach einiger Debatte beschließen die Magier, zusammen zu arbeiten. Selkis eröffnet, dass Haidar sich in Ouargla in der Nähe der Pyramide aufhält – auch die verbleibenden Sternenmagier halten sich in der Gegend auf. Lacus und Frederik erklären, dass sie Haidar eigentlich nicht mögen und dass sie Asineth aufwecken wollen, weil sich Selin mit ihr unterhalten will, und sie gegenbenenfalls auch töten will, wenn sie wahnsinnig ist.
Selkis scheint zwar nicht überzeugt zu sein, dass Asineth wahnsinnig ist, aber sie glaubt wohl auch nicht, dass Selin sie umbringen kann.

Selkis‘ ursprünglicher Plan war es, die Römer mit einem Angriff abzulenken und Cyon und die anderen dann in die Pyramide zu lotsen; aber da Haidar ja immer noch glaubt, dass die Serpentianer mit ihm verbündet sind, werden sie erstmal bei ihm vorbeischauen.

Sie trennen sich zunächst von der Karawane, und reisen noch ein Stück mit Selkis, die ihnen den Weg nach Ourgla zeigt, aber selbst nicht mitkommt.
Ourgla ist eigentlich nur eine kleine Oase, an der ein paar Ziegenhirten gelebt haben. Mittlerweile haben sich dort etliche Alchemisten niedergelassen: Es gibt hübsche Edelzelte, ein Türmchen mit Balkon und sogar einen kleinen Palast.

Sie werden zum Palast gebracht, wo Zafira Salah wiedertrifft. Der zieht sie erstmal zur Seite und berichtet ihr, dass er mit Haidars Aktionen in der letzten Zeit auch nicht sehr glücklich ist – Yulnas Tod, die Zerstörung von Tripolis… Jedenfalls ist Haidar gerade dabei, die einzelnen Teile des Drachen zu sammeln. Er wird demnächst wohl ein Ritual wirken, um den Rest der Maschine zu finden.
Beim Abendessen mit Haidar kriegen sich Haidar und Selin ein bißchen in die Haare, weil Haidar nicht will, dass Selin in der Pyramide herumeiert. Lacus rettet die Situation, indem er behauptet, Selin wolle nur das Orillkon treffen. Das ist Haidar dann relativ egal, er macht nur noch ein paar abfällige Bemerkungen über Hermetiker.
Bei Lacus‘ Nachfrage, warum er Asineth damals eigentlich nicht getötet hat, erklärt er, dass sich Asineth ziemlich gut mit den Todesgöttern verstanden hat, und dass es vermutlich eher kontraproduktiv gewesen wäre, sie zu töten. Es war günstiger, sie in dem Stasis-Sarg einzusperren, von wo aus sie nichts bewirken kann.
Außerdem malt er Lacus noch eine grobe Karte der Pyramide auf – Lacus prüft allerdings per InMe sein Gedächtnis und stellt fest, dass da noch einige Sachen fehlen.

Zafira spricht noch einmal mit Salah und versucht, ihn zu überreden, zu fliehen, wenn die Situation eskaliert. Allerdings will er wohl nicht so recht ohne sie verschwinden.

Am nächsten Morgen schließlich geht es los.

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Besuch von den Quaesitores
Winter 1208

Der Quaesitor Sepulchrum kommt mit der Hoplitin Dolorés, seinem fertig ausgebildeten Lehrling Amadeo, dem Mercere Tabellarius, Dolorés‘ Lehrling Leonito, dem Buchhalter Settimo und etlichen Grogs in den Bund.
Nach eingehenden Untersuchungen ist zumindest Amadeo schwer verwirrt über all diese verheirateten Magier, Sepulchrum und Dolorés haben keinen ganz miserablen Eindruck von Serpentia – abgesehen davon, dass Rhys keinen sehr kompetenten Eindruck macht.
Sepulchrum legt nahe, dass man sich einen anderen Princeps suchen sollte. Daraufhin wird Rhys abgewählt, Dáirine zum Princeps ernannt und Lacus zum neuen Vizeprinceps gewählt. Bernward wird zum neuen Vizezeremonienmeister gekürt.

Die Verhandlungen kommen zu folgendem Ergebnis:
- Serpentias Bestand an Grogs wird auf 50 Mann herabgestutzt
- Serpentia verliert die Perdo-Visquelle
- Serpentia verliert 10 Bücher aus der Bibliothek und 5 magische Gegenstände.
- Serpentia verliert 10 Zuchtpferde und einen Teil ihrer Ressourcen
- Serpentia zahlt für die nächsten 10 Jahre 10 Bauern Vis pro Jahr Reparationszahlungen

Zum Abschied legt ihnen Sepulchrum nahe, sich doch einmal mit Tabellarius zu unterhalten, weil bei den Aktionen von Serpentia eigentlich immer nur die negativen und nie die positiven nach außen getragen werden. Möglicherweise sorgt jemand dafür, dass die Nachrichten irgendwie gefiltert werden.

Dáirine unterhält sich mit Tabellarius, und er erzählt ihr, dass ein berüchtigter hermetischer Pirat, Salvator Maris, einen großen Schatz besitzt, den er gern hätte. Außerdem fände er es gut, wenn Salvator seiner gerechten Strafe zugeführt wird.
Er hat auch eine Schatzkarte, die allerdings ziemlich unklar und leicht magisch ist. Dáirine und Rhrys erklären sich bereit, nach Schatz und Salvator zu suchen, dafür wird sich Tabellarius bei den Mercere umhören.

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Der Auftrag der Zenturie
Herbst 1208

Lacus, Sven, Padraig, Tian, Aella, Colleen, Mohammed

Schon auf der Überfahrt erfahren sie, dass nach der Zerstörung von Tripolis dort Magier sehr schlecht angesehen sind und verfolgt werden. Daher beschließen sie, sich zunächst zu trennen und Paddy zusammen mit Sven und Lacus‘ Pferd in die Stadt zu schicken. Dort sollen sie Pferde besorgen. Leider erwähnt Paddy, dass sie zu der Oase im Wadi al-Ghuz wollen – die ist aber dafür bekannt, dass sich dort Hexer und Dämonen herumtreiben. Daher wird er zunächst mitgenommen und befragt; allerdings nach einer Weile wieder frei gelassen, mit dem Rat, sein Pferd doch in der Festung zu verkaufen statt bei den verfluchten Hexern.

Es dauert dann noch eine Weile, und Paddy gelingt es, dass Pferd nicht zu verkaufen, weil er einen überzogenen Preis dafür fordert. Danach kann er die Stadt verlassen, sogar mit Pferden und Vorräten.
Unterwegs hat Lacus noch einen Zusammenstoß mit Varro, der darin endet, dass Varro Aella kurz angreift und sie ohnmächtig zusammensackt. Immerhin hat sie dabei eine Vision von Cato und Varro, wie Cato Varro anweist, nach Numidien zu gehen und Massinissa dabei zu unterstützen, Carthago in einen Krieg zu provozieren.

Der Bund selbst ist völlig von Mystikern, Djinnbeschwörern und anderen seltsamen Gestalten überlaufen. Die sind offenbar vor der Verfolgung aus Tripolis geflohen.
Im Gespräch mit den Magiern von Corona Fortunata hören sie, dass die auch keine Ahnung haben, was es mit den Römern auf sich hat. Aber da die Römer offenbar aus dem Untergrund kommen, vermuten sie, dass die Unterirdischen, die in den Höhlen beim Bund leben, eine Ahnung haben könnten – normalerweise wollen sie nicht, dass sich andere Magier mit denen unterhalten, aber in diesem Fall machen sie eine Ausnahme.

Nach etwas hin und her mit Syrtis, die vermutet, dass Serpentianer Unheil anziehen, mit Bainne, der Paddys Lehrlinie verdächtig findet, und mit Muad’Dib, der Tians Amulett geklaut hat, aber wieder zurückgibt, wird ein Fest veranstaltet.
Bei den Unterhaltungen in der Zwischenzeit löst Paddy sehr zu Syrtis‘ Mißfallen eine Schlägerei aus. Lacus unterhält sich derweil mit dem Ziegenhirten und erfährt, dass dieser Massinissa wohl kennt oder kannte, ihn aber für böse bzw. einen Verräter hält.

Paddy fragt wegen Giften bzw. Gegengiften herum und erfährt, dass es Gifte gibt, die die Gabe von Magiern angreifen können; z.B. Henkerskraut, das keine anderen Auswirkungen hat und vermutlich infernal ist, oder eine Paste, die die Salomoniter verwenden.

Am Morgen nach dem Fest führt Ombra die Serpentianer in die Gänge unter oder beim Bund, die ziemlich lang und kompliziert sind (nicht, dass das für ein Lacus ein Problem ist – tatsächlich gibt es solche Gänge auch unter Caverna).

Schließlich treffen sie die Unterirdischen: Ein Volk von Wesen, dass aus Stein oder Lehm geformt zu sein scheint, vom Aussehen her zunächst grob und ungefügt, aber in der Lage, ihr Aussehen selbst zu verfeinern.
Lacus fragt die Erste der Weisen nach den Geistern und erfährt, dass sie aus dem Nebel stammen. Allerdings ist bisher noch niemand, der in den Nebel gegangen ist, wieder zurückgekehrt. Außerdem wissen sie, dass das Geisterheer im Jahr 147 v. Chr. das erste Mal gerufen wurde.

Sie lassen sich von Ombra und einem Unterirdischen namens Finder zu dem Nebel führen, der am Rand des Gangsystems liegt. Er ist magisch und besteht aus Auram, Imaginem und Mentem. Ab und zu kommen Schwaden hinausgeschwebt. Wenn man hineinfasst, übertragen sich hin und wieder Bilder und Emotionen. Aellas Visionen sind präziser, aber auch nicht sehr hilfreich.
Mohammed sieht, wie sich im Nebel eine schwarze Wolke bildet und im Inneren verschwindet.

Lacus findet heraus, dass in den Nebelschwaden eine Regio ist, und Paddy beschließt, dass sie jetzt alle hineingehen. Ombra und sein schottischer Grog Duncan wollen auch mit. Allerdings taucht Ombra in der Regio nicht auf.

Die Regio ähnelt einer Traumwelt: Ständig wechselt die Szenerie, merkwürdige und unlogische Dinge passieren in wildem Wechsel. Außerdem taucht der Dämon auf, der in Wales gestorben ist und versucht, die Regio zu übernehmen.
Es gelingt Lacus, Paddy und den anderen, den Dämon zu erschlagen und mit der Verkörperung der Traumwelt, einem kleinen violettäugigen Mädchen, zu sprechen. Sie erzählt, dass sie die Römer vor langer Zeit in ihre Traumwelt geholt hat, weil die Banu Walid, ihre Kinder, die sie verehrt haben, sich vor den Römern fürchteten. Die Körper der Römer sind an dem physischen Ort, an dem sich der Nebel befindet, gestorben. Irgendwann später wurden sie mit einem Ritual wieder gerufen – vermutlich mit einem verpatzten Ritual.

Sie überreden das Mädchen, sie wieder aus dem Traum zu entlassen, und finden auch die Stelle, an der die Römer gestorben sind (ihre Leichen sind weitgehend verfallen). Varro bestätigt, dass die Römer hier gestorben sind, aber eigentlich ganz glücklich waren in der Traumwelt, die sie für die elysischen Felder halten. Er hält es für einen Fluch, der die Römer zu ihrem jährlichen Zug zwingt – und er denkt, dass man ihn nicht einfach durch ein Begräbnis zur Ruhe bringen kann. Derjenige, der die Armee gerufen hat, muss sterben!

Währenddessen hat Aella eine Vision von dem Ritual: Sie sieht, wie sieben Zauberer auf dem Plateau stehen und die Armee rufen. Aber einer von ihnen tritt zurück und unterbricht das Ritual, und dann taucht eine Sternenmagierin auf und löst eine mächtige Explosion aus.
Später, auf dem Plateau, hat sie eine weitere Vision von Imad (dem späteren Ziegenhirten), der den Vorschlag macht, das römische Heer zu beschwören, um Karthago zu retten. Sie sieht, wie die Priester später auf dem Plateau noch auf Koremun (den Nekromantieexperten) warten, der sehr spät auftaucht und glasige Augen hat – er ist derjenige, der dann später zurücktritt und das Ritual zunichte macht.

Lacus erinnert sich, dass er Koremun kennt – er ist der Anführer der Friedhofshexer, der im Kampf mit Haidar Tripolis beschädigt hat. Aus Imad, dem Ziegenhirten, ist nicht viel Vernünftiges herauszuholen, aber er ist offenbar tatsächlich auch einer der karthagischen Priester.

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Die Belagerung von Caer Seren, Part 2
Sommer 1208

Sie erfahren von den Magiern, dass die Aegis demnächst fallen wird. Es gibt aber eine Visquelle bei einem kleinen Teich – genau da, wo Mohammed die infernale Efeuranke gesehen hat. Das Vis kann aber erst in zwei Tagen abgeerntet werden.

Lacus fragt in Serpentia nach, was 1181 so passiert ist, als die Sternenkonstellation am Himmel stand – vermutlich, antwortet Ramitep, geht es um Gwyns Geburt. Der ist ja schließlich der Prophet der Karthager.

Zunächst wollen sie zu dem kleinen See, wo die Visquelle sich befindet. Gwen gibt Mohammed noch ein paar Kräuter mit, die gegen Gifte helfen.
Nebenher hat Samed noch eine Aussprache mit Layla. Dabei erklärt er ihr, was damals mit der Statue und Sadek passiert ist. Sie deutet an, dass da noch etwas zwischen den beiden war, und es sogar Samed war, der einer Beziehung kritisch gegenüber stand.

Währenddessen patroulliert Zafira durch den Bund, zusammen mit Gwen. Dabei finden sie eine infernale Pflanze, die durch einen Windstoß Sporen herumpustet, die Zafira erwischen. Gwen kann ihr zwar das Leben retten, aber sie wird die nächsten paar Tage flach liegen.

Schließlich brechen die Serpentianer mit Enyd, Cadwr und Penn (Enyds Grogs) auf. Elia ist auch dabei.

Sie kommen nach einer Weile an den See. Unterwegs bemerken sie schon infernalen Efeu und eklige Pilze. An dem kleinen See sehen sie mehrere Dornenhecken, die gerade anfangen, das Ufer zu umwachsen. Die Dornen sehen sehr scharf und leicht giftig aus.
Während sie noch beraten, tauchen einige andere Personen auf. Sie ziehen sich zurück und hören einige Stimmen, von denen Mohammed behauptet, sie hätten Arabisch gesprochen.

Die Stimmen entfernen sich wieder. Als Lacus und die anderen zurückkommen, sehen sie einen kleinen Dornenbusch, der gerade hier gepflanzt wurde. Lacus zerschießt den Busch mit einem Eisstrahl, was aber vielleicht keine so gute Idee war, da das unter Umständen auffällt. Mit einer Illusion erschafft er eine neue Mauer.

Sie entfernen sich wieder etwas vom See und hören, wie noch einige der Wurzelhunde auftauchen, die Wachposten bei dem See beziehen.

Dann riechen Mohammed und Hamid Brandgeruch. An dem Bach finden sie eine brennende menschliche Puppe, die – wie Mohammed bemerkt – genau dort brennt, wo Hamid nicht verletzt ist. Außerdem starrt die Puppe Hamid an, und seine Augen flackern kurz auf.
Lacus löscht die Puppe, und Hamids Augen werden wieder normal.

Sie kehren zurück nach Caer Seren. Dort untersucht Lacus Hamid und stellt Kontakt zu dem Feuerdjinn her, der schon Hamids Frau in Tripolis getötet hat. Die beiden streiten sich ein wenig, und der Djinn verspricht Lacus, dass er brennen würde. Danach erlangt Hamid die Kontrolle über seinen Körper wieder und rennt erstmal davon.
Der Djinn hat noch eine brennende Stelle hinterlassen, die auch nicht gelöscht werden kann.

Dabei fällt immerhin auf, dass der Wald ziemlich trocken ist. Meru findet das nicht so gut und geht, um Regen zu beschwören – das gelingt ihr auch, besser als erwartet: Ihre Augen leuchten, ihr Stab leuchtet, und ein mächtiges Gewitter geht nieder. Danach fällt sie jedoch um. Layla erklärt Samed, dass die hohe Aura wohl auf Dauer nicht so gut für Meru ist.

Bei der Beratung wird eine Weile diskutiert und ein Plan entwickelt: Lacus, Ludwig, Hamid, Lionel, Enyd und Penn graben sich per Tunnel zum See, um dort unter der Wasseroberfläche zu warten. Währenddessen werden Samed, Elia, Mohammed und Cadwr eine Ablenkung organisieren.

Leider werden Mohammed, Cadwr, Elia, Samed und die Ziege schon am Weg zum See erwischt. Sir Cadwr wird getötet, aber es gelingt Samed und Elia, Adim zu beschwafeln. Er lässt sie an einen Baum binden, um sie später zu opfern. Dabei erzählt er ihnen seinen Plan: Er möchte einen Dämon physisch beschwören, damit dieser dann die Maschine vernichtet – und dabei wahrscheinlich selbst vernichtet wird.

Am See kommt es zum Kampf, den Adim recht entscheidend für sich entscheiden kann. Dabei werden Ludwig und Hamid schwer verletzt. Mohammed versucht, Adim zu erschiessen, aber ihm fällt auf, dass Allah vermutlich nicht wollen würde, dass er einen Mann hinterrücks erschießt, der ihn verschont hat.
Da Adim kein Interesse daran hat, die Serpentianer oder andere zu töten, lässt er sie von der Lichtung entkommen – auch Ludwig und Hamid.

Auf dem Rückweg heilt Mohammed Ludwig mit seinem Glauben, was auch ausnehmend gut funktioniert. Er sieht darin ein Zeichen Allahs, dass Heilung besser ist als zu töten.

Zurück im Bund überlegen alle, wie sie die Maschine aus dem Bund bekommen, damit die Dämonisten wenigstens nicht den Bund vernichten. Ludwig schafft es auch, seine Lebensenergie in die Maschine zu pumpen und sie zumindest soweit zu versorgen, dass Meru und Layla die Maschine an den Fuss des Felsens teleportieren können.
Hamid verlässt noch mal die Aegis und erzählt seinem Feuerdjinn, dass hier demnächst ein Dämon auftauchen wird, der zerstört werden kann.

Ramitep bemerkt im Bund, dass Ludwig etwas tut, weil sein Juwel kurz schmerzt.

Es dauert eine Weile, dann taucht der Dämon tatsächlich auf und stellt sich in die Maschine. Ramitep wird geistig angegriffen und augenblicklich besiegt, und die Maschine versinkt in schwarzen Schlieren. Kurz darauf fängt sie an zu brennen . Einige Minuten später explodiert sie ohne jedes Geräusch.

Unten taucht noch kurz Adim auf, verzieht sich aber gleich wieder. Als die Magier hinuntergehen, stellen sie fest, dass die Maschine zwar noch steht, aber ziemlich verdellt ist und auch kaputt zu sein scheint – jedenfalls sind die Gegenstände (Erklärbär und so weiter) inaktiv.
Durch den Tod des Dämons ist der infernale Einfluss stark gewachsen, aber Mohammed kann dem mit seinem Glauben entgegenwirken. Auf Dauer sollte dort wohl ein Schrein oder etwas ähnliches hingestellt werden.

Zu Hause findet Osric, Imogens Bär, Ramitep bewußtlos in seinem Labor. Frederik stellt fest, dass das Juwel in seiner Brust sehr heiß geworden ist und Ramitep verletzt wurde. Außerdem scheint es, als würde ein fremder Einfluß sich in seinem Geist breit machen.
Er wacht nach einigen Tagen wieder auf und behauptet, es ginge ihm gut. Er verspricht, demnächst das Juwel zu untersuchen. Außerdem möchte er bald nach Wales aufbrechen, um die Maschine zu reparieren.

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Die Belagerung von Caer Seren, Teil 1
Sommer 1207

Lacus, Mohammed, Samed, Ludwig, Zafira, Hamid, Lionel

Lacus und die Gruppe bricht von London aus auf. Samed ist gerade der Einäugige bzw. der Sehende, was Lacus ein wenig verwirrt.

Die Reise verläuft recht ereignislos, und sie erreichen ein zerklüftetes, bergiges Gebiet. Dort steht auf einer einsamen Felsnase ein Kuppelturm. Ludwig denkt, dass dieses Gebäude ihr Ziel.
Im Wald davor treffen sie einen Holzfäller, der erzählt, dass die Leute aus dem Turm etwas merkwürdig sind und Spiegel herstellen. Außerdem findet Zafira ein Pflanze, die sie aus ihrer Kindheit kennt – eine infernale Pflanze.

Sie folgen dem Weg eine Weile. Mohammed hört als erster, dass jemand auf sie zugerannt kommt. Aus dem Wald kommt ein Mann gelaufen, verfolgt von zwei dämonischen Wurzelhunden. Samed erkennt ihn: Elia, der zu Laylas Truppe haben. Es kommt zu einem kurzen Kampf, in dessen Verlauf die Hunde erschlagen werden, allerdings werden Hamid und Ludwig verletzt. Glücklicherweise hat Zafira das passende Gegengift dabei, und Mohammed kann die schwerere Verletzung von Hamid heilen.
Elia erzählt, dass er, Duwed, Layla und Meru schon seit einiger Zeit in dem Gebäude in der Kuppel leben, zusammen mit einigen hermetischen Magiern. Sie werden seit ein paar Wochen von Dämonen belagert, die von Adim al-Kabi Kasar unterstützt werden.

Gemeinsam gehen sie zu dem Bund, der sich Caer Seren nennt. Dort treffen sie Enyd, eine junge Magierin, und den Lehrmeister ihrer Lehrmeisterin, Maredudd. Lacus wird eingeladen in die Aegis, da die beiden recht glücklich über Unterstützung sind. Die Lehrmeister von Enyd, Rhona, ist schwer verletzt. Trotz etwas Skepsis – ein Wunderheiler, der mit dem Betrüger Samed unterwegs ist? – darf Mohammed sie anschauen und auch heilen. Die lokale Heilerin, Gwen Llwellyn, ist zwar zunächst nicht sonderlich begeistert, akzeptiert es aber.
Allerdings ist die Aura des Bundes zwar sehr hoch, aber nicht sehr stabil, daher muss die Aura stabilisiert werden, um für Mohammeds Heilkräfte zu kompensieren.
Kaum ist Rhona nicht mehr ganz so schwer verletzt, geht sie, um sich die Festungsanlagen anzuschauen.

Die Gruppe wird in dem Turm unterbracht und lernt auch Sir Cadwr kennen, einen verkrachten Ritter, der seinen Herrn verlassen hat, weil er glaubt, dass dessen zwei jüngere Söhne ihren älteren Bruder getötet haben, der angeblich bei einer Pilgerreise im Heiligen Land verschwunden ist. Lionel reagiert etwas seltsam und geht dem Ritter fortan aus dem Weg.

Bei einer großen Beratung erzählt Elia, dass sich Adim al-Kabi Asar in dem Dorf der Dämonisten aufhält. Dieses Dorf liegt hinter einer tiefen Klamm, an einem Hang. Es gibt dort auch einen Wasserfall, neben dem ein tiefer Riss in den Berg geht. Von dort aus scheinen die Dämonen zu kommen.

Da Mohammed schauen möchte, ob er dort irgendetwas erkennen kann, bittet er die Magier von Caer Seren, die Kuppel zu öffnen. Das tut sie, und Samed erkennt am Himmel Konstellationen aus dem Frühsommer 1181. Maredudd erwähnt, dass auch Konstellation von vor 1.400 Jahren oder andere zu sehen sind.

Maredudd wirkt einen Zauber auf Moon, dass alle Walisisch sprechen können.

Mohammed sieht nicht allzu viel, aber der Zugang zur Klamm wird bewacht, aber der Gipfel über dem Dorf nicht. Außerdem entdeckt er eine infernal aussehende Efeuranke.

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