Serpentia

Der Geist des Landes

Herbst 1207

Padraig, Seska, Fianna, Marit, Rosemarie

Sheherazade ist untergekommen in Loch Lomond, einem Bund am Loch Lomond. Dort sind außer ihr auch noch Philomena, die Jerbiton, eine Moira Ex Tremere, die Dämonen jagt, Artifex Numerus, ein Verditius, Malvitar, ein Filius von Malfaitar, und eine Bonisagus, die man nie sieht.

Paddy bricht mit Seska, Fianna, Marit und Rosemarie auf, um Sheherazade zu besuchen.

Auf dem Schiff werden sie von einem merkwürdigen Distelfink beobachtet, der eine Möwe anzischt, als die sich auch auf den Mast setzen will.
In der nächsten Nacht träumt Paddy von einer Schreckgestalt mit leichenblasser Haut, knochigem Gesicht und gelben Reptilienaugen. Er erzählt Seska von Scorpio.
Am nächsten Tag taucht eine Möwe auf dem Schiff auf und hockt sich auf den Mast.

In Edinbourgh treffen sie Fergus und Donall MacLeod, zwei junge Ritter – Fergus war im Heiligen Land und interessiert sich für die Pferde der Gruppe. Es gibt ein längeres Gespräch, und die beiden Gruppen trennen sich freundschaftlich.

Auf der Straße nach Stirling ist viel los, weil die Leute ihre Steuern abgeben müssen. Daher sind die Herbergen alle voll, und Paddy und die anderen müssen gemeinsam mit anderen Reisenden am Wegesrand lagern: Lord Fontenot, ein hochwichtiger Adliger mit vielen Dienern, ein älterer Ritter, der recht freundlich wirkt, ein paranoider Ritter und ein paar wilde Clanleute, die MacGrahams.
Seamus MacGraham: Anführer
Dougal: Sein dummer Bruder
Pierre Lagrange: Älterer Ritter
Patrick: Kammerdiener von Lord Fontenot

In der Nacht träumt Seska von einer Schlange, die sie beißt, und hat danach einen rötlichen Pickel am Ohr. Paddy untersucht die Wunde und stellt fest, dass etwas magisches daran ist. Fianna sticht den Pickel auf, und eine grünliche Flüssigkeit schießt heraus. Paddy fängt das Zeug mit einem Taschentuch auf und geht nach draußen, um es zu verbrennen. Dabei entsteht eine Rauchschlange, die von dem dümmlichen Dougal eingeatmet wird. Er muss etwas husten, aber ansonsten sieht man keine Veränderungen – sein Bruder will ihn zu einem Priester bringen.

Am nächsten Morgen reiten Paddy und die Mädels weiter nach Stirling. Sie kommen dort in der ziemlich vollen Burg unter, wo ihn der Haushofmeister des König davor warnt, mit Randall dem Schwarzen zum Loch Lomond zu reisen.

Am Abend versucht Paddy, den Mädels ein anderes Aussehen zu geben, verwandelt sich dabei aber selbst in eine weibliche Version von Gwyn, wofür er kräftig ausgelacht wird.
Am nächsten Morgen treffen sie William Llwellyn, einen schottischen Cousin, der viel redet, zwei Kurzschwerter hat und sie zum Loch Lomond bringen kann. Bevor sie sich mit ihm treffen, sehen sie kurz Dougal MacGraham, der ihnen folgt.

In einem Dorf versuchen sie ihn abzuhängen, indem sie den Dörflern erzählen, dass er besessen wäre, aber er kann der mit Dreschflegeln bewaffneten Meute entgehen.

Danach reisen sie weiter. In der nächsten Nacht taucht der Dougal wieder auf und läuft mit gezogenem Schwert auf die Gruppe zu. Er will allerdings nicht angreifen, sondern nur die Räuber aufscheuchen, die die Gruppe gerade belauern. Es gelingt Seska, die Räuber mit einem scheinbaren Blitz in die Flucht zu schlagen, Fianna tötet einen.
Der Dougal ist verletzt, und Fianna versorgt ihn. Er kann nicht sprechen, und auch nicht schreiben. Er ist eine Art Geist, der Besitz von Dougal ergriffen hat, und wohl auf der Flucht vor Scorpio. Er wollte sich zunächst in Seska verstecken. Er bestätigt, dass Seska und Paddy die siebte Generation sind.

Sie kommen nach Loch Lomond und treffen Sheherazade, die aber nicht sonderlich begeistert von der Idee ist, Gilads Sohn in Damaskus auszubilden.

Philomena untersucht Dougal und stellt fest, dass der Geist in ihm nicht menschlich ist, sondern auch Teile von Animal, Terram und Herbam enthält (und haufenweise Vim). Der Geist verlässt Dougal und fährt in den Hund Hektor, Dougal wird von William nach Hause gebracht.

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Marganma

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