Serpentia

Saatgut

Sommer 1207

Colleen, Lin, Tian, Yuri und Joran, Zaphira, Gwy, Marit

Queste nach Saatgut für die Felder von Primus.

Das Reiche Land, Königin muss aber heiraten, will aber nicht, weil keiner würdig ist. Dann kam Schwarzer Ritter, hat alle Tests bestanden und bewacht sie jetzt, bis sie bereit ist, ihn zu heiraten.
Jetzt ist aber das Reiche Land das Karge Land geworden, weil eben der Kuss der Königin auf der Saat fehlt.

Marit ist verheiratet, aber sie behauptet, es nicht zu sein. Und ihren Vater mag sie auch nicht.

Bei der Feier im Goldenen Frühlingswald will Pheran erstmal seinen Sohn zuschütten, aber Marit hilft ihm. Pheran geht – leicht enttäuscht – mit seinen Satyrkumpeln woanders hin.
Ciaran beklaut seinen Sohn, als er hört, dass der Ritter werden will. Später aber gibt er Zafira, mit der er intensiv flirtet (er macht auf geheimnisvoll und versucht nicht, sie zu verführen), eine Holznadel und den Tipp, im Fall von Gefahr immer nach „Norden“ zu fliehen.

Colleen kriegt die Tips, es a) auf dem Erntemarkt, b) im Reichen Land und c) auf den Kornfeldern zu versuchen.

Die GIs aus Amerika:
- Joe: Kommt aus Tennessee, hat von Pornos erzählt, hat sechs Geschwister und ist ein Hillbilly. Nicht sehr intelligent, hat aber in der Schule Shakespeare gelesen. Hat mal was mit einer Horde Satyre gehabt. Vorfahren sind Deutsche und Iren.
- Janet: Aus Kalifornien, verheiratet mit einem Idioten, hat sich besoffen und dann zum Militär gemeldet. Nicht super-clever, aber auch nicht so dumm wie Joe.
- Martin: Schweigsam. Will kein Paradox hervorrufen. Trinkt Löwenmilch und hat George Bush nicht gewählt.

Auf dem Erntemarkt:
Fröhliche, rundliche Leute mit allen möglichen Waren, man wird nach Handelswaren gefragt (Zwerge Steinrüben), Schlachttiere aber teilweise intelligent.
Beim Kornmarkt drei Mühlen (eine schöne, eine ganz gut, eine unheimliche).
Es gibt hier auch den Schnittermarkt, der nicht nur Sensen verkauft. Da gehen aber auch Krieger in blutbefleckten Rüstungen hin.
Savlen, Geimich: Getreidearten
Yattengras: Wächst extrem schnell, aber ziemlich unverträglich für Menschen
Goldkorn: Wächst zur Jahreszeit, die gerade herrscht, heran
Springkraut: Muss man bei der Reife erjagen, macht hippelig

Mit dem Kerl aus den Reichen Landen, den sie auf dem Elendsmarkt (Bettlerviertel vor dem Erntemarkt) treffen, brechen sie auf in seine Heimat. Dort gibt es das Problem mit dem Schwarzen Ritter, der um die Hand die Königin gestritten und sie eigentlich errungen hat, nachdem ihr Mann bei der Suche nach der Vollmondrose verschwunden ist. (Die Vollmondrose bringt man seiner Wahren Geliebten).

Nach einem Zwischenfall mit einem Flusswal landen sie im Schlaraffenland. Nach einer längeren, amüsanten Fressorgien kommen sie weiter den Fluss hinunter, wo sie nochmal den Flusswal im Duell mit dem Schwarzen Hai finden (der Flusswal will dem Hai den Goldenen Stein stehlen). Sie helfen dem Flusswal (Tian wirft einen von Zafira vergifteten Eisendolch nach dem Schwarzen Hai), der daraufhin sein Ziel erreicht, den Hai kaltstellt und davonschwimmt. Nachdem der Flusswal weg ist, sprechen sie mit dem Hai, befreien ihn aus dem Gestrüpp, in dem er sich verheddert hat, und er schwimmt los, um sein Volk vor dem Flusswal zu retten.

Knappe des Schwarzen Ritters: Laraya, Ritter-Nerd

Cedral: Blutrosenelfenritter, leidenschaftlich
Berthold: Bauer aus dem Reichen Land

Das Reiche Land ist karg, die ehemals fruchtbare Erde trocken und staubig. Der Schwarze Ritter erzählt, dass er die drei Proben der Königin bestanden hat: Er hat den Ritter besiegt, das Wildschwein erlegt und den Singvogel, den er zurückbringen sollte, mit einem Pfeil abgeschossen. Das fand die Königin nicht so toll, weil sie den Singvogel gern lebendig wieder gehabt hätte, und sie erklärte die Prüfung für ungültig. Der Schwarze Ritter übernahm die Herrschaft und erklärte, sie sei wortbrüchig, und sie gefangen setzte.

Im Moment sind beide stur, er fühlt sich in seiner Ehre gefangen, König zu werden, und da er die Prüfung geschafft hat, hat er recht. Die Königin findet, er hätte wissen müssen, wie sie die Prüfung meinte, und wenn er würdig wäre, König zu werden, dann hätte er es ja richtig gemacht.
Es wird klar, dass bei der Hochzeit der Ritter der Grenzen auftauchen wird, um den Schwarzen Ritter zum König des Reichen Landes zu machen.
Es sind noch andere Ritter da, die hoffen, dass der Schwarze Ritter abzieht, und sie noch eine Chance haben.

Einige Nachforschungen ergeben, dass die Leute im Reichen Land recht großzügig waren, wenn auch etwas überheblich. Unter der Dienerschaft gibt es zwei Fraktionen, diejenigen, die den Schwarzen Ritter hassen, und diejenigen, die eine Einigung vorziehen, auch mit dem Schwarzen Ritter.

Ein Blutrosenelfenritter, Cedral, erwähnt, dass der Gesandte auf der Suche nach einer Vollmondrose ist, die man nur seiner Wahren Liebe geben kann – er scheint in irgendwen verliebt zu sein.

Es geht ein bißchen hin und her mit Königin und Schwarzem Ritter, und dann trägt Gwy ein Lied im Auftrag des Ritters der Königin vor. Sie findet es gut, bis sie hört, dass es vom Ritter ist, dann ist sie sauer.

In der Zwischenzeit tauchen die Regendruden auf und greifen die Burg an – der Schwarze Ritter wird in der Schlacht schwer verletzt. Die Königin ist wider Willen beeindruckt, und als sie nicht mehr weiter weiß, wie man die Druden vertreiben kann, heiratet sie ihn. Der Ritter der Grenzen taucht auch auf, verwandelt den Schwarzen Ritter in den König des Reichen Landes, und gemeinsam vertreibt das Herrscherpaar die Druden.

Als Belohnung erhalten die Cs Goldkorn, von der Herrscherin gesegnet, und kehren nach Hause zurück.

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Marganma

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